Sajuk
Komplett-PC-Aufrüster(in)
Grafikkarten Lüftersteuerung geplatz
Hallo zusammen,
bin hier eigentlich schon lange unterwegs, aber nun schreib ich auch mal was selber.
Problem ist folgendes. Habe mehrere alte Grafikkarten, unter anderem eine GTX 660 von Gigabyte.
Die Karte war eine Weile lang als Physikx Karte im Einsatz mit Wasserkühlung, hab das dann aber beendet nachdem ich eingesehen hab wie wenig nutzen des hat.
Gestern hab ich die Karte dann wieder "endeckt" und beschlossen sie zu verkaufen. Dafür habe ich sie zuerst wieder auf Luftkühlung zurück gebaut.
Da man wissen will ob alles noch läuft, erstmal die Karte mit ein paar Benchmarks belastet.
Furmark wegen Temperatur und GFXbench, der soll gut Spulenfiepen zum Vorschein bringen.
Nun, beim GFXBench gabs dann einen lauten knall.
Roch n bissel verschmort, hab aber nichts gesehen und vor allem lief der Pc noch.
Neustart etc., kein Problem.
Dann hab ich ein bisschen gezockt und gemerkt, das ich nach einer Weile massive Framedrops habe.
GPU-Z Werte angeschaut:
Temperatur: 89 Grad
Lüfter: 100%
Umdrehungen: 0 rpm
Zweit Blick ins Case bestätigte, das die Lüfter sich nicht drehen.
Lüfter mit andere Stromquelle getestet - laufen.
Auf der Platine hab ich dann letztlich gesehen, das da was abgeplatzt ist.
Foto von der Stelle im Anhang.
Meine Frage ist:
Da war wohl ein Widerstand, der nun physisch nicht mehr da ist, also kein Kontak der beiden Seiten zueinander.
Kann ich das einfach wieder zusammen löten, eventuell verbunden mit schlechtem Regelverhalten der Steuerung.
Oder fetzt mir das möglicherweise noch mehr da hier ja dann wohl ein Wiederstand fehlt im Kreislauf?
Bleibt mir am Ende nur die Möglichkeit nen normalen 3 PIN Lüfteranschluss an die Lüfter zu bastel?
Ist halt schon blöd wenn die Karte am Ende nur noch die Drehzahl selber auslesen kann und die Steuerung in Zukunft per z.B. Mainboard, 5 Volt Wiederstand oder Zalman Fan Mate 2 geschieht.
Garantie leider nicht mehr vorhanden, hab die Karte schon selber bei ebay gekauft vor über einem Jahr und weiß nicht von welchem Shop die stammt.
Hallo zusammen,
bin hier eigentlich schon lange unterwegs, aber nun schreib ich auch mal was selber.
Problem ist folgendes. Habe mehrere alte Grafikkarten, unter anderem eine GTX 660 von Gigabyte.
Die Karte war eine Weile lang als Physikx Karte im Einsatz mit Wasserkühlung, hab das dann aber beendet nachdem ich eingesehen hab wie wenig nutzen des hat.
Gestern hab ich die Karte dann wieder "endeckt" und beschlossen sie zu verkaufen. Dafür habe ich sie zuerst wieder auf Luftkühlung zurück gebaut.
Da man wissen will ob alles noch läuft, erstmal die Karte mit ein paar Benchmarks belastet.
Furmark wegen Temperatur und GFXbench, der soll gut Spulenfiepen zum Vorschein bringen.
Nun, beim GFXBench gabs dann einen lauten knall.
Roch n bissel verschmort, hab aber nichts gesehen und vor allem lief der Pc noch.
Neustart etc., kein Problem.
Dann hab ich ein bisschen gezockt und gemerkt, das ich nach einer Weile massive Framedrops habe.
GPU-Z Werte angeschaut:
Temperatur: 89 Grad
Lüfter: 100%
Umdrehungen: 0 rpm
Zweit Blick ins Case bestätigte, das die Lüfter sich nicht drehen.
Lüfter mit andere Stromquelle getestet - laufen.
Auf der Platine hab ich dann letztlich gesehen, das da was abgeplatzt ist.
Foto von der Stelle im Anhang.
Meine Frage ist:
Da war wohl ein Widerstand, der nun physisch nicht mehr da ist, also kein Kontak der beiden Seiten zueinander.
Kann ich das einfach wieder zusammen löten, eventuell verbunden mit schlechtem Regelverhalten der Steuerung.
Oder fetzt mir das möglicherweise noch mehr da hier ja dann wohl ein Wiederstand fehlt im Kreislauf?
Bleibt mir am Ende nur die Möglichkeit nen normalen 3 PIN Lüfteranschluss an die Lüfter zu bastel?
Ist halt schon blöd wenn die Karte am Ende nur noch die Drehzahl selber auslesen kann und die Steuerung in Zukunft per z.B. Mainboard, 5 Volt Wiederstand oder Zalman Fan Mate 2 geschieht.
Garantie leider nicht mehr vorhanden, hab die Karte schon selber bei ebay gekauft vor über einem Jahr und weiß nicht von welchem Shop die stammt.