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Google verschiebt Löschung von Snippsets und Thumbnails (Leistungsschutzrecht)
Schon länger zeigt Google bei Suchbegriffen zu Nachrichten kostenlos die jeweiligen gefundenen Ergebnisse an, samt eines Textausschnittes und einem Vorschaubild, wenn eines verfügbar ist. Für den vollständigen Bericht musste man weiterhin die jeweilige Webseite aufrufen.
Gegen solche Maßnahmen wurde jedoch das Leistungsschutzrecht Gesetz 2013 verabschiedet. Es untersagt das Ausschnitte von Zeitungsartikel und Onlinemedien nicht ohne Bezahlung an den Rechteinhaber im Internet veröffentlicht werden dürfen.
VG Media wollte von Google für die Textausschnitte nun Geld haben, die jedoch Google nicht zahlen möchte. Daraufhin entschloss sich Google, eigentlich für diesen Monat die Snippsets und Thumbnails für die, bei der VG Wort eingeschriebenen Medien, zu löschen und nicht mehr anzuzeigen, wovon 170 Verleger betroffen wären
Die VG Wort protestierte dagegen, da dies bedeuten würde das auf den jeweiligen Internetportalen die Besucherzahl sinken würden und verlagte von Google die Snippsets anzuzeigen und den dazugehörigen Betrag für die Anzeige zu entrichten.
Nun hat die VG Media gebeten das Google bis zum 23. Oktober warten solle mit dem ausschalten der Snippsetsanzeige.
Man darf gespannt sein, wie sich VG Media im Fall Google nun entscheidet.
Bereits seit Anfang August verlinken Webportale wie GMX, Web.de und T-Online nicht mehr auf Seiten von Axel Springer und anderen Verlagshäusern, die von VG Media vertreten werden.
Leistungsschutzrecht: Google gewährt Verlagen Aufschub | heise online
Leistungsschutzrecht für Presseverleger
Schon länger zeigt Google bei Suchbegriffen zu Nachrichten kostenlos die jeweiligen gefundenen Ergebnisse an, samt eines Textausschnittes und einem Vorschaubild, wenn eines verfügbar ist. Für den vollständigen Bericht musste man weiterhin die jeweilige Webseite aufrufen.
Gegen solche Maßnahmen wurde jedoch das Leistungsschutzrecht Gesetz 2013 verabschiedet. Es untersagt das Ausschnitte von Zeitungsartikel und Onlinemedien nicht ohne Bezahlung an den Rechteinhaber im Internet veröffentlicht werden dürfen.
VG Media wollte von Google für die Textausschnitte nun Geld haben, die jedoch Google nicht zahlen möchte. Daraufhin entschloss sich Google, eigentlich für diesen Monat die Snippsets und Thumbnails für die, bei der VG Wort eingeschriebenen Medien, zu löschen und nicht mehr anzuzeigen, wovon 170 Verleger betroffen wären
Die VG Wort protestierte dagegen, da dies bedeuten würde das auf den jeweiligen Internetportalen die Besucherzahl sinken würden und verlagte von Google die Snippsets anzuzeigen und den dazugehörigen Betrag für die Anzeige zu entrichten.
Nun hat die VG Media gebeten das Google bis zum 23. Oktober warten solle mit dem ausschalten der Snippsetsanzeige.
Man darf gespannt sein, wie sich VG Media im Fall Google nun entscheidet.
Bereits seit Anfang August verlinken Webportale wie GMX, Web.de und T-Online nicht mehr auf Seiten von Axel Springer und anderen Verlagshäusern, die von VG Media vertreten werden.
Leistungsschutzrecht: Google gewährt Verlagen Aufschub | heise online
Leistungsschutzrecht für Presseverleger

