Gewalthaltige Spiele: Spieler sind genauso empathisch wie Nicht-Spieler

Wenn ich bereit bin zu bezahlen, bekomme ich jede Studie die ich möchte.
Ist in der Wirtschaft an der Tagesordnung. Besonders in der Pharma-Industrie.
Also alles bloß nicht überbewerten. Weder in die eine noch in die andere Richtung...
 
Joa gut, man kann natürlich statt auf Wissenschaft auch komplett auf Facebook-News vertrauen. ¯\_(ツ)_/¯

Es lebe das postfaktische Zeitalter.
 
Hat eigentlich jemand hier den Artikel gelesen?
Die Kritik von Blizzard_Mamba war ganz allgemein und nicht auf diese spezielle Studie gemünzt. Er beschrieb damit prinzipielle Probleme im wissenschaftlichen Arbeiten. Das sollte man berücksichtigen. Das bedeuted nicht, dass es in dieser Studie konkrete Hinweise gab, sondern es war einzig eine berechtigte Kritik.
 
Was mich aggressiv macht sind ja die Zensur in Deutschland in Bezug auf Medien und die damit verbundene Doppelmoral.
Völkerrechtswidrige Angriffskriege mit anderen Nato-Staaten oder zumindest militärische Unterstützung von Unrechtsstaaten (hier sterben und leiden jeweils ECHTE Menschen) -> O.K.
Ich möchte nach der Arbeit ein Spiel, in welchem Pixelmännchen erschossen werden, und welches ich im Rest der Welt unzensiert erleben könnte, eine Stunde lang daddeln -> nicht O.K.

Danke Merkel
 
Zuletzt bearbeitet:
ACH ECHT?!?
Ich zocke seit meinem 10ten Lebensjahr, nun 11 Jahre Shooter und Horror Games, gucke Horrorfilme etc und ich bin kein mordender Psychopath. Bevor es heist was sind das für Eltern, die wusste davon nix, als jemand der irgendwas haben will findet man meisten Mittel und Wege es zu erreichen. Es ist das was ich schon immer sage, wenn ein Mensch Psychich nen Knaxx hat dann braucht es für solche Sachen wie man immer wieder in den Nachrichten liest und hört nur einen Auslöser. Klar das kann so ein Spiel in selteneren Fällen auch sein, aber da reicht alles als Auslöser. Eventuel der schiefe Blick von jemand beim Becker, Mobbing, häusliche gewalt, missbrauch oder irgendwas in der Natur, es ist irrelevant alles kann als Trigger wirken, weswegen es seit je her absolut Lächerlich ist das auf Gamer und Games zu schieben. Das das nicht zusammenhängt wurde zum erbrechen oft erforscht Bewiesen und dargelegt. Mitlerweile müsste man es doch verstanden und der Geselschaft verständlich gemacht haben oder?

Jap Zensur ist der größte Müll. Ich sag nur Wolfenstein. Hakenkreuze in Bildern oder Filmen ist Kunst, aber in spielen nicht. WTF?
Oder in Spielen einen qualvoll inszenierten Tod eines Characters. Der Macher hat sich was dabei gedacht. Meist passen die super ins Setting ind DE zensiert -.-. Bin so froh das eines meiner Lieblingsgames " The Evil Within" nicht zensiert wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spiele "Gewaltspiele" seit ich ka. vielleicht 14 bin. Empathieverlust habe ich definitiv nicht feststellen können, mach mir wahrscheinlich sogar oft zu viel Gedanken, was der/die Andre nun denkt und wie sich etwas auswirkt.
Persönlich hat mich Fifa oder Mario Kart mit Freunden zusammen auch immer aggressiver gemacht als Shooter^^
 
Was mich aggressiv macht sind ja die Zensur in Deutschland in Bezug auf Medien und die damit verbundene Doppelmoral.
Völkerrechtswidrige Angriffskriege mit anderen Nato-Staaten oder zumindest militärische Unterstützung von Unrechtsstaaten (hier sterben und leiden jeweils ECHTE Menschen) -> O.K.
Ich möchte nach der Arbeit ein Spiel, in welchem Pixelmännchen erschossen werden, und welches ich im Rest der Welt unzensiert erleben könnte, eine Stunde lang daddeln -> nicht O.K.

Danke Merkel
Krasser Bogen, der zerreißt ja fast.
 
Der wichtigste Aspekt bei solchen Fragen dürfte wohl das soziale Umfeld. Wer ein gefestigtes Umfeld hat und nicht gerade irgendeine psychische Störung hat, dürfte selbst mit 12 keinen Schaden davon tragen wenn er mehr oder weniger regelmäßig gewalthaltige Spiele spielt, oder Filme spielt.
Wenn allerdings schon das Umfeld stark gestört ist, ist sowas mit Sicherheit ein verstärkender und nicht zu unterschätzender Faktor...
 
Jap Zensur ist der größte Müll. Ich sag nur Wolfenstein. Hakenkreuze in Bildern oder Filmen ist Kunst, aber in spielen nicht. WTF?
Ich sag da nur Indiana Jones (Filme).
Da gibt es die Fahnen des 3. Reiches in Übergröße ... .

Oder in Spielen einen qualvoll inszenierten Tod eines Characters. Der Macher hat sich was dabei gedacht.
Am "schönsten" stirbt Frau Croft "Hi" - und weg war sie am Abgrund.

Wer da nicht aggressiv wird, nachdem er 30 mal neben den Vorsprung gehüpft ist, nur weil der Winkel um 0,1 Grad nicht gestimmt hat. :wall:
 
Zurück