Gesundheitsrisiko durch Technikprodukte: Krebserregende Stoffe in Tastaturen, Mäusen und Ohrhörern

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Doch die Liste ist so vollstaendig. Das einzige was ich weggelassen habe sind die gefundenen Giftstoffe in den jeweiligen Artikeln.

Ohja, sorry. Die Kopfhörer sind unter USB-Kabel gelistet. Wenigstens findet man keine Produkte namhafter Hersteller. Wobei ich auch gerne wüsste, was bei einem noch ausführlicherem Test so alles ans Tageslicht käme. Diese getesteten Produkte sind sicher nur die Spitze des Eisbergs.
 
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Das sind größtenteils absolute billig-noname-Artikel, von daher wundert es micht nicht.

Wobei, wenn ich mir überlege wie extrem übel die meisten teuren Gaming-Mousepads und auch manche Mäuse der namenhaften Hersteller von Gaming-Peripherie stinken, dann sollte man auch solche Teile mal auf Giftstoffe wie Weichmacher etc. untersuchen lassen. :schief:

Ein Mauspad, welches extrem starke Gerüche absondert, kann einfach nicht unbedenklich sein. Nur leider ist genau das bei den meisten Stoffmauspads der Fall (egal ob Razer, Roccat, SteelSeries - da macht keinr eine Ausnahme !) - man braucht nur mal in die Nähe kommen und schon steigt ein beißender Chemie-Gestank in die Nase - da müssten eigentlich alle Alarmglocken läuten und das Ding sofort als Giftmüll entsorgt werden ! :daumen2:
 
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Das sind größtenteils absolute billig-noname-Artikel, von daher wundert es micht nicht.

Wobei, wenn ich mir überlege wie extrem übel die meisten teuren Gaming-Mousepads und auch manche Mäuse der namenhaften Hersteller von Gaming-Peripherie stinken, dann sollte man auch solche Teile mal auf Giftstoffe wie Weichmacher etc. untersuchen lassen. :schief:

Ein Mauspad, welches extrem starke Gerüche absondert, kann einfach nicht unbedenklich sein. Nur leider ist genau das bei den meisten Stoffmauspads der Fall (egal ob Razer, Roccat, SteelSeries - da macht keinr eine Ausnahme !) - man braucht nur mal in die Nähe kommen und schon steigt ein beißender Chemie-Gestank in die Nase - da müssten eigentlich alle Alarmglocken läuten und das Ding sofort als Giftmüll entsorgt werden ! :daumen2:


Auf den Geruch kann man sich nicht unbedingt verlassen. Siehe dazu einen Ausschnitt aus dem Original-Artikel auf heise.de:

"Erstaunlicherweise entpuppten sich viele Produkte, die besonders auffällig nach Chemie rochen, als sauber: Von sieben nach dem Auspacken stark riechenden Handyhüllen ("Bumpern") enthielt nur eine einzige besorgniserregende Stoffe."
 
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Kann es sein dass man auf Mundpropaganda angewiesen ist, also durch Freunde etc. empfohlene Produkte kaufen muss ?

Irgendwie fehlt ein wenig die Information was man kaufen kann und was nicht ... wenn selbst teure "Marken"-Ware belastet ist na prost Mahlzeit.
 
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Kann es sein dass man auf Mundpropaganda angewiesen ist, also durch Freunde etc. empfohlene Produkte kaufen muss ?
Und woher sollen die das wissen?
Das Problem ist das dies keiner Testet, lässt sich ja weder durch Benchmark oder sonstige "einfache" Maßnahmen beurteilen. Ein adäquates Chemielabor dürften die wenigsten Tester haben. Außerdem gibt es genaue Gesetzesvorgaben die eingehalten werden müssen.
Ist nur mal wieder die Frage, wer prüft das nach?
 
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Sollte meine alte Model M jemals solche Stoffe enthalten haben sind sie wenigstens sicher im laufe der Jahrzehnte schon längst ausgedampft ;)
 
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Sollte meine alte Model M jemals solche Stoffe enthalten haben sind sie wenigstens sicher im laufe der Jahrzehnte schon längst ausgedampft ;)

Du hast sie absorbiert und dein Körper hat die Giftstoffe verbraucht :D
 
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Ich habe mal vor langer Zeit eine "Raptor Gaming M2" gehabt. Diese hat einen Gummi-Überzug welcher sich anfangs toll anfühlte bis diese mir die Haut auf der Handinnenfläche zerfressen hat. Die Haut löste sich Kreisförmig vom Fleisch ... naja mehr schreib ich nicht.

Da scheint wohl etwas weniger tolles drin gewesen zu sein :)
 
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Schon krass was in Technickprodukten den so alles drin steckt, da kaufe ich mir am liebsten gleich diese Projektionstastatur und eine eine Projektionsmaus auch noch, falls es die schon gibt. :)
 
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Gut, dass wir alle Produkte verwenden, die nach 2012 hergestellt wurden. Welche modernen patentgeschützten Inhaltstoffe besonders gesund waren, erfährt man in fünf Jahren, also nur knappe 8 Jahre vor dem Verbot.
Moment, da juckt was... :ugly:
 
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Gut, dass wir alle Produkte verwenden, die nach 2012 hergestellt wurden. Welche modernen patentgeschützten Inhaltstoffe besonders gesund waren, erfährt man in fünf Jahren, also nur knappe 8 Jahre vor dem Verbot.
Moment, da juckt was... :ugly:

Ich habe eine OCZ-Maus die ich schon länger als 2012 habe genau sowie meine G15 Refresh ;)
MIST ich muss jetzt beides wegwerfen ;)
 
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Ich find es einfach nur :daumen2::daumen2::daumen2:, dass Heise die Namen der Produkte nicht auf der öffentlichen Homepage rausrückt.
Infos mit solcher Tragweite sollten öffentlich zugänglich sein, so geil man als Verlag auch auf die Kohle ist. :daumen2:

Das finde ich in diesem Fall einfach nur schäbig. Ich bin ja gern bereit, für journalistisch gute Beiträge zu zahlen (habe zwei Zeitungsabos), aber irgendwann ist auch mal Schluss!
Werde mir den Beitrag in der c't nun aus Prinzip am Bahnhofskiosk durchlesen und die Zeitung danach zurücklegen. :devil:

Und jetzt flamt los, ist mir egal. :D


Ohne die Produkte öffentlich zu nennen ist das doch nur Panikmache, oder?

Würde mich schon interessieren, ob ich mich einem Gesundheitlichen Risiko aussetze...
 
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Ich find es einfach nur :daumen2::daumen2::daumen2:, dass Heise die Namen der Produkte nicht auf der öffentlichen Homepage rausrückt.
Infos mit solcher Tragweite sollten öffentlich zugänglich sein, so geil man als Verlag auch auf die Kohle ist. :daumen2:

Das finde ich in diesem Fall einfach nur schäbig. Ich bin ja gern bereit, für journalistisch gute Beiträge zu zahlen (habe zwei Zeitungsabos), aber irgendwann ist auch mal Schluss!
Werde mir den Beitrag in der c't nun aus Prinzip am Bahnhofskiosk durchlesen und die Zeitung danach zurücklegen. :devil:

Und jetzt flamt los, ist mir egal. :D

irgendwann wird jeder erwachsen :)
 
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Das große Problem ist das man diesen Test für absolut jedes Produkt machen müßte und diesen auch nochmal alle drei Monate wiederholen sollte da sich die Produkte regelmäßig ändern. Einziger Trost ist das selbst die heute verseuchten Produkte im Vergleich zu dem was vor ein paar Jahrzehnten üblich war geradezu unbedenklich sind. In organischer Chemie bekommt man recht viel mit, Beispiel Buttergelb.

@Freck:
scheint als wärst du gegen einen der Stoffe hochgradig allergisch, sollte das nochmals passieren solltest du eine Probe in ein Labor schicken um den Stoff zu identifizieren und ihm später auszuweichen (kann übel sein wenn man z.B. gegen eine bestimmte Schwarze Farbe allergisch ist dann mann sich fast von allen schwarzen Textilien und Schaumstoffen verabschieden, Stichwort "Schwarzes Henna").
 
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Ich bekam auch mal eine extrem stinkende Lederhülle für mein Handy, da bekam ich richtig Angst.

Ich schrieb dem Versender sogar eine email mit der Frage ob da Gift drin ist, der sagte nein :D
 
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Ein Hoch auf den Kapitalismus :daumen:
 
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Wir werden eh alle an Krebs draufgehen,die Frage ist nur wann und an welchem! ;)
 
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Ich denk mal dass man sich halbwegs schützen kann wenn man nicht den allerbilligsten Mist konsumiert, egal ob technische Produkte oder Lebensmittel, etc. Jedem halbwegs logisch denkenden Menschen dürfte es in den Sinn kommen dass der Hersteller an seinen Produkten Geld verdienen will- auch wenn das Produkt nur einige Euro kostet. Wenn nun die Herstellkosten bei einem technischen Gerät nur in Cents oder einigen Euro bemessen werden, läuten bei mir persönlich die Alarmglocken. Das Gleiche gilt für Lebensmittel.

Wer spart, kauft doppelt oder bringt sein Geld später dem Arzt:daumen:
 
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