Wenn Ausländer bei der Job- und Wohnungssuche benachteiligt werden, dann hat das bestimmte Gründe. Der Hauptgrund sind einfach gewisse Vorbehalte, Vorurteile oder auch Ressentiments. Es sind aber keines Wegs alle Ausländer betroffen, sondern eher bestimmte Gruppen einer bestimmten Herkunft oder Religionsangehörigkeit. Ich denkel mal, dass Asiaten, die meisten Westeuropäer, US-Amerikaner, Briten, Kanadier, usw. keine Probleme haben dürften. Dagegen könnte es insbesondere für Araber, Nordafrikaner, Schwarzafrikaner, Türken, Iraker, Iraner, Afghanen, aber auch Kosovaren, Bosnier, teils auch für Russen, Ungaren, Rumänen eher schwer werden. Man muss einfach nur mal einen blick in die aktuellen Nachrichten werfen, bzw. mal die Nachrichten der letzten 10, 15 Jahre lesen und schon kann man halbwegs nachvollziehen, weshalb dies so ist. Die Vorurteile bzw. Ressentiments kommen ja nicht von ungefähr. Sie sind ein Mittel, mit dem wir Menschen uns eigentlich nur selbst schützen wollen. Wenn also viele islamistisch motivierte Terroranschläge verübt werden, haben wir automatisch gewisse Vorbehalte gegenüber Moslems und allen, die so aussehen als könnten sie Moslems sein. Wenn in den USA hauptsächlich Schwarze von Polizisten erschossen werden, dann liegt das auch sicher daran, dass diese Bevölkerungsgruppe häufig in kriminelle Machenschaften verwickelt ist, zu denen auch Bandenkriminalität, Drogendelikte und sicherlich auch Mord und Totschlag im Zusammenhang mit Drogen und Bandenaktivitäten stehen.
Gerade bei den Moslems fällt auf, dass sie viel dafür tun um die Vorurteile und Ressentiments die gegen sie bestehen, zu bestätigen und wenig dafür, sie zu widerlegen. Laut der BKA-Kriminalitätsstatistik 2016, sind gerade Personen aus Afghanistan, Algerien, Marokko, Tunesien, Ägypten, Irak, Iran, Pakistan, usw. besonders auffällig was Sexualstraftaten, Diebstahl, Einbrüche, Raub und Drogendelikte anbelangt.
Was man vom Rest dieser Bevölkerungsgruppen, der nicht kriminell aktiv ist zu selten mitbekommt: Dass sie sich vom kriminellen Teil distanzieren. Genso distanzieren sie sich kaum oder wenn überhaupt von Islamisten bzw. islamistischen Attentaten. Wenn es mal Demos dagegen gibt, wird komischer Weise nicht darüber berichtet oder die Demos werden von den größten Islamverbänden gemieden. Und die Leute, die dort hingehen, nutzen die Demo um sich als Opfer von Diskriminierung aufzuspielen.
Das sind dann natürlich auch klare, aber fatale Zeichen an alle Nichtmuslime. Denn auch daraus werden ganz bestimmte Schlüsse gezogen, die dann wiederum dazu führen, dass man sich von den Moslems eher distanziert.
Wenn also nicht gerade eine politische Motivation dahinter steckt, sind Ressentiments und Vorurteile eher die Regel und ein legitimes Mittel zum Selbstschutz. Denn Ressentiments und Vorurteile beruhen auf Erfahrungswerten, wie eben schon erläutert.
Feministen, die den Islam als Religion des Friedens bezeichnen und "Allahu Abkar" rufen, sind dagegen ein glänzendes Beispiel für Schwachsinn und politischen Aktionismus. Gerade wenn man die Zahlen kennt die belegen, wie es Moslems mit der sexuellen Selbstbestimmung von Frauen halten.