Geschichte wiederholt sich?

@Don
Wo Seahawk politisch steht wissen wir, ich sehe da halt den Kern was sie sagen wollen und da ist ja wie schon geschrieben etwas dran.
 
Mir geht nur die Hutschnur hoch, wenn einer die Verfolgung von Clankriminalität in Deutschland .

Es geht nicht um die berechtigte Verfolgung, es geht darum, wie das Thema von bestimmten Gruppen ausgeschlachtet wird. Warum überhaupt der Begriff "Clan", wenn es um Familien geht? Damit beginnt es. Schottische Clans sind weitläufige Verwandschaften, eigentlich gar keine Verwandschaften mehr. Was wir in Berlin an kriminellen Familien finden, sind alles andere als weitläufig Verwandte, sondern klassische Großfamilienverbände.

Und das ist ein Beispiel, wie Rassismus erzeugt wird. Nichts weiter.
 
@ Sparamus

Achso auf grund eines Attentates, machen wir die Polizieverfolgung von Clankriminaltät semantisch zum Mitauslöser und dann setzen wir Clankriminalität mit deutschen Unternehmerfamilien gleich?!
Sauber!

Mehr kann man unseren Staat gar nicht durch den Dreck ziehen und das völlig bewußt, um daüber seine politische Agenda zu verbreiten und der anderen Seite Munition liefern.

@ Rotkaeppchen

Du tickst nicht mehr ganz richtig, der Begriff Clankriminaltät ist ein eingedeutschter Begriff, der sich einfach besser als Großfamilienkriminaltät anhört und in der Sprache der Nachrichten besser verwendet werden kann.
 
Clan ist einfach greifbarer.
Aber ansonsten wird in den Medien auch oft genug von kriminellen Großfamilien geredet.
Macht das jetzt den großen Unterschied?

Hier sollte man fairerweise festhalten, dass in den Medien beispielsweise auch bei den kriminellen Machenschaften der Familie Schlecker oft genug vom Schlecker-Clan die Rede war, obwohl diese meines Wissens keinen Migrationshintergrund haben.
Auch gänzlich außerhalb jeder kriminellen Aktivität werden Familien, die über das reine Verwandtschaftsverhältnis hinaus (beispielsweise durch gemeinsame geschäftliche, schauspielerische etc. Tätigkeit) verbunden auftreten, als Clan bezeichnet.

Ferner hat sich trotz ausgiebiger Berichterstattung über - beispielsweise - die gemeinschädlichen Vermögensschiebereien der Familie Schlecker niemand bemüßigt gefühlt, Anschläge auf diese zu verüben.

Ich bin daher geneigt, weder in der Begrifflichkeit im Speziellen noch in der Berichterstattung im Allgemeinen eine konkrete Ursache zu sehen. Dann eher im auch hierzulande sehr präsenten Rassismus Ethnizismus, den der durchschnittliche Spießbürger eher versteckt oder am Stammtisch pflegt, während Radikalisierte und/oder Geistesgestörte es nicht dabei belassen.

Im Übrigens sollte man davon ausgehen, dass eine Shisha-Bar, selbst wenn sie eine von kriminellen Großfamilien betriebene Front sein sollte (was wiederum keineswegs die Regel ist) von weitestgehend bis gänzlich unbescholtenen Bürgern besucht werden, die nicht kriminalisiert und natürlich erst recht nicht zum Ziel von Attentätern werden sollten.
 
Natürlich sind Begrifflichkeiten relevant, je mehr Rassismus in der Alltagssprache wieder einen Platz bekommt und je mehr Raum er wieder in der öffentlichen Debatte erhält, desto mehr finden sich solche gestörten Rassisten wie der Massenmörder von Hanau verstanden und in ihrer völlig gestörten Weltsicht bestätigt. Diese gescheiterten Existenzen entwickeln dann aus obsoleten wertkonservativen Weltbildern schnell rassistische, faschistische und zu tiefst anti-feministische Weltbilder, in der sich der männliche Gewalttäter dann selber als Opfer und Retter sieht.
Deswegen muss die Gesellschaft und auch die Sprache integrativ, feministisch und gendergerecht sein.
 
Sind wir jetzt alle noch klar im Kopf? Geht es noch?
Hoeneß hat seine hinterzogenen Steuermillionen inklusive Strafe zurückgezahlt, mir ist nicht bekannt das die Familie Quandt in der Bundesrepublik, Straftaten inklusive Steuerhinterziehung begangen hat.
Ich weiß auch nicht was diese versuchte Aufrechnung soll?

Clankriminalität ist in erheblichem Maße reale Wirklichkeit in Deutschland, Drogen, Prostitution, Einbruchskriminalität, Gewaltinkasso, Geldwäsche, Steuerhinterziehung etc etc, dagegen muss und wird mit aller Härte vorgegangen und in manchen Städten verstecken sich halt Clans hinter Shisha Bars (eignen sich ziemlich gut zur Geldwäsche).

Was das ganze jetzt mit erfolgreichen Unternehmerfamilien die Millionen Jobs geschaffen haben, ja einige haben sicherlich auch aus dem 3. Reich Dreck am Stecken, zu tun hat erschließt sich wohl nur dir selber.
Ich würde vorschlagen man schreibt erst dann wieder Posts, wenn man dazu wieder in der Lage ist.
Ich höre die Betreiber von Spielhallen gerade laut lachen. Damit kann man gut Geld waschen nicht mit irgendwelchem Raucherbars, die vielleicht fünfstellig Umsätze im Monat haben. Das holt eine Spielhalle pro Tag raus. Aber die Bars sind neu und anrüchig da kann man dann draufprügeln.
 
Ich höre die Betreiber von Spielhallen gerade laut lachen. Damit kann man gut Geld waschen nicht mit irgendwelchem Raucherbars, die vielleicht fünfstellig Umsätze im Monat haben. Das holt eine Spielhalle pro Tag raus. Aber die Bars sind neu und anrüchig da kann man dann draufprügeln.
Ja deswegen gibt es da, jedenfalls in meiner Stadt in NRW auch oft Razzien.
 
Ganz im Gegenteil gibt es Journalisten, die nach der Thüringen Wahl Höcke als bürgerliche Mitte bezeichneten.
Nun Ja. Eigentlich hat sie eine denkbare Koalition aus NSAfD und CDU unkritisch als "buergerliche Mitte" bezeichnet. Haette ich nicht getan, aber als Entlassungsgrund reicht das sicher nicht. Ich sehe am Ende auch die Medien nicht in der Pflicht, dem Zuschauer die Verstandortung der Parteien abzunehmen, sondern ueber die politischen Kraefte kritisch zu berichten, damit die Zuschauer das danach selbst koennen. Ob der DEFA-Resteverwerter MDR da immer eine gute Figur macht, ist eine andere Frage.
Dann passiert sowas wie in Halle nicht mehr. Ach ups doch, der hat sich die Waffen unter anderem selbst gebaut.

Das sehe ich anders. Richtig ist: vermutlich haette kein Gesetz Halle verhindern koennen. Wer fest entschlossen ist, solche Taten zu begehen, wird am Ende auch immer einen Weg finden.

Gleichwohl sehe ich absolut keinen Grund, warum scharfe Waffen in Privathand sein sollten. Wer partout ballern möchte, kann das in einem Verein tun. Und die Waffe abends dort wieder abgeben, wo sie dann angemessen gesichert verwahrt wird. Das ist fuer mich weniger eine Frage von Mathematik und Wahrscheinlichkeit, sondern von Vernunft und Zivilisiertheit.

Ich weiß auch nicht was diese versuchte Aufrechnung soll?

Ich habe es nicht als Aufrechnung verstanden; eher als Vergleich. Und Vergleiche sind immer zulaessig - weil ein Vergleich eben keine Gleichmacherei ist. Und auch ich finde es schwierig, welche Medienpraesenz kriminelle Grossfamilien erfahren und welcher Reflex damit bei der Zielgruppe bedient wird. Mag sein, dass Cum Ex sich noch in der juristischen Aufarbeitung befindet - in den Medien hat es kaum eine Rolle gespielt. Der volkswirtschaftliche Schaden duerfte aber exponentiell groesser sein. VW=same story. Da wurde (und wird?) mit einer kriminellen Energie betrogen, dass daneben die kalabresische Mafia wie ein SOS-Kinderdorf anmutet. Vom Shreddern maennlicher Kueken oder der unbetaeubten Kastration fange ich gar nicht erst an. Wieviel Air Time haben solche Themen? Genau.
 
Gleichwohl sehe ich absolut keinen Grund, warum scharfe Waffen in Privathand sein sollten. Wer partout ballern möchte, kann das in einem Verein tun. Und die Waffe abends dort wieder abgeben, wo sie dann angemessen gesichert verwahrt wird. Das ist fuer mich weniger eine Frage von Mathematik und Wahrscheinlichkeit, sondern von Vernunft und Zivilisiertheit.

Dann gibt es genug Leute, die wegen der Waffen in Schützenvereine einbrechen.
Ich würde die Waffen bei der Polizei einlagern. Dort bricht so schnell keiner ein.
 
Das sehe ich anders. Richtig ist: vermutlich haette kein Gesetz Halle verhindern koennen. Wer fest entschlossen ist, solche Taten zu begehen, wird am Ende auch immer einen Weg finden.

Gleichwohl sehe ich absolut keinen Grund, warum scharfe Waffen in Privathand sein sollten. Wer partout ballern möchte, kann das in einem Verein tun. Und die Waffe abends dort wieder abgeben, wo sie dann angemessen gesichert verwahrt wird. Das ist fuer mich weniger eine Frage von Mathematik und Wahrscheinlichkeit, sondern von Vernunft und Zivilisiertheit.
Ein Verein ist im übrigen auch Privat.

Nein, das große Problem der USA ist der Glaube, dass man zur eigenen Sicherheit bewaffnet sein muss und das große zelebrieren der Waffen.
Wenn die Waffe als Sportgerät gesehen wird ist das ansich absolut unkritisch.

Verbote müssen immer gut begründet sein weil sie einen großen Grundrechtseingriff darstellen.

Wenn das was wir über den Täter wissen stimmt sehe ich kein Versagen des Staates oder unserer Gesetze.
 
Hier mal paar Schnipsel aus internationalen Medien: (Quelle Bild)

1. "Auch in den internationalen Medien ist der Anschlag Thema. Die „New York Times“ stellt die Tat in Hanau in eine Reihe mit dem Terroranschlag auf die Synagoge in Halle im Oktober 2019 und den rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz 2018.

Sie schreibt: „Hanau, eine kleine Stadt in Westdeutschland, sah sich selbst als Schmelztiegel, als Insel der Toleranz. Das war, bevor ein rassistischer Extremist am Mittwochabend das Feuer auf eine Shisha-Bar eröffnete und neun meist junge Menschen beim schlimmsten Anschlag der letzten Zeit in Deutschland tötete.“

Der Angriff am Mittwoch habe Deutschland mehr als nur geschockt. „Er hat die Angst davor freigesetzt, dass kein Teil des Landes immun gegen das Gewaltpotential von Rechtsextremen ist, die über die sich wandelnde Gesellschaft in Deutschland verärgert sind.“"



2. Türkei: Die Zeitung „Hürryiet“ titelt auf Deutsch: „Es reicht!“. „Es hat bisher so viele Opfer von rechtem Terror in Deutschland gegeben und es hört nicht auf.“

3. Großbritannien: Der „Guardian“ schreibt: „Angela Merkels bevorstehender Abschied von der Bühne bedeutet, dass eine Periode politischer Turbulenzen unvermeidlich ist. Doch während die erfolgreichste Partei der Nachkriegsära in Deutschland über ihre künftige politische Richtung nachdenkt, sollten die Ereignisse von Hanau all jenen stark zu denken geben, die versuchen möchten, die äußerste Rechte zu zähmen, einzubinden oder zu imitieren. Der Sperrgürtel zur Isolierung der AfD und ihresgleichen muss aufrechterhalten werden.“

4. Spanien: „El Mundo“: „Die beiden Schießereien, bei denen am Mittwochabend in der deutschen Stadt Hanau elf Menschen ums Leben kamen, sind die tragische Folge des europaweiten Erwachens des Populismus und der extremen Rechten, die bei den europäischen Wählern immer mehr Unterstützung finden.“

„El País“: „Deutschland wachte am Donnerstag schockiert von einem ultrarechten Angriff in einem Land auf, das den Diskurs über Hass und Fremdenfeindlichkeit nicht aufhalten konnte.“

„El Periódico“: „Das Schlimmste an dem Anschlag ist, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Deutschland, dessen Kanzlerin Angela Merkel sich in der Migrationskrise von 2015 vorbildlich verhalten hat, lebt in bewegten Zeiten mit der Vermehrung von Neonazi-Gruppen und den Wahlzugewinnen der ultrarechten Alternative für Deutschland (AfD). Das Phänomen ist nicht neu, aber in letzter Zeit hat es sich verschlimmert.“

5.Polen: „Rzeczpospolita“: „Ein rassistischer, rechtsextremer, flüchtlingsfeindlicher und vermutlich auch (...) nationalistischer Terrorist. Das wird vielen bestimmt nicht gefallen, da sie den Terrorismus auf islamistische Fundamentalisten beschränken wollen.“

6. Belgien: „De Standaard“: „Dass die Regierung das Problem erkennt und benennt – Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) sagte, 75 Jahre nach Ende der NS-Diktatur sei der rechte Terror wieder da - ist ein Schritt nach vorn. Denn lange Zeit hat die deutsche Gesellschaft so getan, als ob sie das rechtsextreme Monster gebannt hätte. (...) Die Deutschen schienen definitiv ihre Lektion gelernt zu haben. Oder steckten sie nur wie der Vogel Strauß den Kopf in den Sand?“

7. Frankreich: „La Voix du Nord“: „Bundeskanzlerin Angela Merkel räumt ein: „Dieses Gift existiert in unserer Gesellschaft“. (...) Es wäre falsch, sich auf Deutschland zu konzentrieren. Der giftige Glaube an die Vorherrschaft der Weißen breitet sich aus.“

„L'Alsace“: „Tobias R. ging von der Ideologie zur Praxis über und ermordete neun Menschen aus rassistischen Motiven (...). Islamismus auf der einen Seite, Glaube an die Vorherrschaft der Weißen auf der anderen ... Es gibt keine Hierarchie im Schrecken eines Terroranschlags (...).“

8. Italien: „La Repubblica“: „Es ist Hanau, die Stadt der Gebrüder Grimm, die der schwarzen Fabel des Nazismus ein weiteres Kapitel hinzufügt hat – jener rassistischen und antisemitischen Paranoia, die Hass und Tod erbricht.“

„Corriere della Sera“: „Das Massaker von Hanau ist ein weiterer rassistischer Terrorakt gegen ethnische oder religiöse Minderheiten, der in einem deutschen Bundesland verübt wird. Zu lange unterschätzt, zeigt das weite Spektrum der neonazistischen Ultrarechten so, dass diese eine diffuse Erzählung von Hass, Fremdenfeindlichkeit und Aufstachelung zur Gewalt geschaffen haben, die Früchte trägt und die Gruppen oder Einzelpersonen dazu bringt, blutige kriminelle Pläne wahrzumachen.“

9. Russland: „Rossijskaja Gaseta“: „Ganz Deutschland ist schockiert über die Tragödie in der Stadt Hanau mit ihren 100 000 Einwohnern in der Nähe der deutschen ,Wirtschaftshauptstadt‘ Frankfurt am Main. (...) In Deutschland wird schon lange über eine wachsende rechtsextreme Haltung gesprochen, auch unter Polizisten und Soldaten.“

10. Schweiz: „Tages-Anzeiger“: „Die Gefahr ist aber auch gewachsen, weil rassistische Hetze in der Gesellschaft heute verbreiteter und sichtbarer ist als vermutlich jemals zuvor seit Bestehen der Bundesrepublik. Im Internet wird Einwanderern, vor allem Muslimen, tausendfach Deportation, Gewalt oder Tod angedroht. Bei Pegida in Dresden, bei den Neuen Rechten, bei den sogenannten Reichsbürgern und auch bei manchem Politiker der Alternative für Deutschland werden Woche für Woche rassistische Parolen laut, die nicht viel weniger aggressiv und menschenverachtend tönen als jene des rechten Terroristen von Hanau.“

„Neue Zürcher Zeitung“: „Die wehrhafte Demokratie vermag allerdings zu unterscheiden zwischen rechter Demagogie im Stil eines Björn Höcke und Rechtsterrorismus wie in Hanau, Halle oder Kassel. (...) Heute wird Deutschland ebenfalls klug genug sein, nicht alles aus einer verständlichen Empörung heraus in einen Topf zu werfen - Terroristen und Populisten.“


Fazit: Eine Schande für Deutschland und die Welt, danke an alle Protestwähler, danke an alle die dabei mitgewirkt haben, diesen Hass zu unterstützen und zu schüren. Jetzt könnt ihr stolz auf euch sein und euch ins Fäustchen lachen!
 
@ Jepe

Ich habe mal "Cum Ex" nur bei der Tagesschau eingegeben
Aktuelle Nachrichten - Inland Ausland Wirtschaft Kultur Sport - ARD Tagesschau | tagesschau.de
Also 60 und mehr Artikel sind ein kaum stattfinden in den Medien? Dazu gab es von allen öffentlichrechtlichen Sendern mehrere Dokumentationen.

Gleichwohl sehe ich absolut keinen Grund, warum scharfe Waffen in Privathand sein sollten. Wer partout ballern möchte, kann das in einem Verein tun. Und die Waffe abends dort wieder abgeben, wo sie dann angemessen gesichert verwahrt wird. Das ist fuer mich weniger eine Frage von Mathematik und Wahrscheinlichkeit, sondern von Vernunft und Zivilisiertheit.

Dieser These habe ich auch angehangen, nur nach näherem Überlegen ist das einfach völlig unpraktikabel und beschwört andere Gefahren herauf, dazu ist es einfach für Vereine völlig unfinanzierbar.
1. Es gibt keine Safes für hunderte oder mehr Waffen, die auch nur irgendwie finanzierbar wären, weil das ganze würde dann wie im Keller einer Bank aussehen, wer soll das bezahlen?
2. Zieht eine Konzentation von Waffen genauso böse Leute an, also muss dazu ein Vereinsheim/Gebäude professionell gesichert werden, wie soll das ein Verein bewältigen?
3. Handelt es sich um eine Konzentration von sehr vielen Waffen UND Munition
4. Besteht die Gefahr bei einer Konzentration von Waffen, das sehr viele in Umlauf geraten, wenn etwas schief läuft, z.B. der Verantwortliche (Schlüsselgewalt) macht gemeinsamme Sache mit Verbrechern aus Geldgier oder politischen Überzeugungen
5. Wären bei Schützenvereinen sowohl Lang als auch Kurzwaffen konzentriert, also ein Arsenal aus dem man sich bedienen kann.

Ich halte diese Nummer alleine aus finanziellen Gründen, safe-artige Räume und professionelle Gebäudesicherung von tausenden Schützenvereinen für völlig unpraktikabel.
 
Wir müssen die Rechten definitiv aufhalten, sonst sieht es bei uns bald aus wie in der Türkei.

Wie nennen das die Amis? Butthurt oder so? Wie du meine Kommentare nicht ertragen kannst...
Du kannst noch so sehr über die Türkei flamen, sie wird nie den Status von Deutschland erreichen, wenn ich mir die letzten 100 Jahre anschaue und es hört einfach nicht auf, man will nicht lernen aus der Vergangenheit!
Ich finde es ja gut, dass du versuchst Deutschland zu verteidigen, aber hier verteidigst du auf verlorenem Posten.
Schau wie rechtsradikal die Türken sind und andere Menschen auslöschen... Liste von Terroranschlaegen in der Tuerkei – Wikipedia
Die Türken haben noch sowas wie den Glauben an Gott und sind keine Mörder.
 
Zurück