Geschichte wiederholt sich?

Gender-Beauftragte
Haufenweise Verwaltungsangestellte, die künstlich erzeugte Arbeit aufgrund von komplizierten Gesetzen erledigen (z.B. in den Ämtern).
Datenschutzbeauftragte, die aufgrund der unklaren Gesetzeslage mehr Arbeit haben als notwendig.

Du bist also dagegen, dass alle Menschen gleich sind und die gleichen Rechte haben? Also ein Recht, das im Grundgesetz dieses Landes verankert ist.
Wogegen bist du noch?
Die Würde des Menschen ist unantastbar? Ich meine, würde ist ja können, nicht müssen, oder?
Freie Fahrt für freie Bürger? Weg mit Umweltauflagen für die Industrie?
Was genau will eigentlich die Afd? Die lehnt den Menschen gemachten Klimawandel ja ab. Ergo braucht es ja weder Klima noch Umweltschutz, da sich das eh von selbst regelt, oder?

Geht bei mir in die Kategorie Männerdiskriminierung.

Du kannst dich ja mal dafür einsetzen, dass es mehr Männer in Kitas und Grundschulen gibt.
 
Du bist also dagegen, dass alle Menschen gleich sind und die gleichen Rechte haben? Also ein Recht, das im Grundgesetz dieses Landes verankert ist.
Wogegen bist du noch?
Die Würde des Menschen ist unantastbar? Ich meine, würde ist ja können, nicht müssen, oder?
Freie Fahrt für freie Bürger? Weg mit Umweltauflagen für die Industrie?
Was genau will eigentlich die Afd? Die lehnt den Menschen gemachten Klimawandel ja ab. Ergo braucht es ja weder Klima noch Umweltschutz, da sich das eh von selbst regelt, oder?
Menschen sind nicht gleich. Sieht man am Aussehen, am Verhalten und an Interessen. Das ist aber nichts Schlimmes und auch gut so.
Das wollen die Sozialisten halt nicht einsehen. War bei den Nationalsozialisten auch nicht anders, da sollten auch alle einem Ideal folgen. Ist zwar später im Sozialismus nicht so extrem gewesen wie im Nationalsozialismus, die Richtung ist aber gleich.

Zur AfD:
Ich halte von der nicht viel.
Die bringen Rechtsextreme an höhere Positionen.
Diese werden Freiheiten auch einschränken, wenn sie die Macht dazu haben. Ich würde Herrn Höcke oder Herrn Kalbitz nicht wählen, weil mir deren Ausrichtung nicht passt.
 
Also an Gleichstellungsbeauftragten ist schlecht, dass nur Frauen dieses Amt ausüben dürfen.
Das muss geändert werden.

Was ist schlecht daran, wenn das Geschlecht in der Minderheit - und ueber das sprechen wir hier im Regelfall - eine Vertreterin benennt, die sich um dessen Angelegenheiten bemueht? Es gibt schon einen Grund fuer diese Regelung, so wie es auch einen Grund dafuer gibt, weshalb leitende Angestellte bei Betriebsratswahlen draussen bleiben muessen. Und der Grund heisst nicht etwa Maennerdiskriminierung, sondern Interessenskonflikt. Es mag ja sein, dass es auch Maenner gibt, die ehrlichen Herzens und guten Willens waeren, fuer Frauenrechte Stimme und Arsch zu erheben. Ich habe aber Verstaendnis dafuer, dass der Gesetzgeber sich darauf nicht verlassen wollte und Gerichte diese Auffassung regelmaessig bestaetigen.
 
Geht bei mir in die Kategorie Männerdiskriminierung.
So einfach ist das nicht.
Auch an JePe
Es macht ja schon Sinn, dass die Minderheit einen Gleichstellungsbeauftragten stellen darf, nur leider hat keine Sau daran gedacht, dass irgendwo auch Männer die Minderheit sind und es jetzt auch "Divers" gibt.

Bei uns an der Uni wurde letztens auch eine Gleichstellungsbeauftragte gewählt. Wahlbeteiligung von 0,5 Prozent, weil das niemand ernst nehmen kann.
 
Der Einwand waere zulaessig, wenn es in nennenswerter Haeufung vorkaeme, dass Maenner 1) in der Minderheit sind und 2) von Frauen systematisch benachteiligt werden. Weder habe ich belastbare Zahlen dazu noch glaube ich, dass das so in der Praxis vorkommt; jedenfalls nicht in einer Haeufigkeit, die ein Gesetz rechtfertigt. Wie gesagt, das Problem sind nicht die Gleichstellungsbeauftragten, sondern die Notwendigkeit, solche Stellen zu schaffen - und die erwaechst aus dem gesellschaftlichen Klima. Dass diese Notwendigkeit vom dominierenden Geschlecht nicht gesehen (oder akzeptiert) wird, trifft keine Aussage darueber, ob sie besteht. Unsere leitenden Angestellten fanden einen Betriebsrat auch teuer, unnoetig und buerokratisch und waren sich auch nicht zu schade dafuer, windschiefe DDR-Vergleiche anzustellen.

Grundrechte sind immer Minderheitenrechte. Die Mehrheit braucht kein Gesetz. Die Mehrheit schafft einfach Fakten.
 
Menschen sind nicht gleich. Sieht man am Aussehen.....
Oh ja, da sind wir ja wieder beim Thema. Das konnten die Braunen früher auch ganz toll, Gesichtsvermessung und so ....

".... [SIZE=-1]Wie das vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Projekt aufzeigt, sollte die damals durchgeführte anthropologische Untersuchung den Nachweis der "rassischen Andersartigkeit" von Juden belegen. ...."[/SIZE]

Anthropologie zur NS-Zeit: Vermessungen aufgearbeitet - ORF ON Science

Wann lernt ihr, dass es darum geht, allen Menschen, unabhängig von äußeren Merkmalen, Herkunft, Geschlecht und Religion die gleichen Chancen zu geben. Benachteiligungen zu erkennen und mit Förderungen zu minimieren. Was ist daran so verkehrt? Warum haben es in diesem Staate Arbeiterkinder so schwer, ein Studium zu überstehen und welche Fertigkeiten dafür wurden ihnen im Elternhaus nicht vermitteln. Das zu ändern lohnt, für die Menschen und für den Staat,

Grundrechte sind immer Minderheitenrechte. Die Mehrheit braucht kein Gesetz. Die Mehrheit schafft einfach Fakten.
Genau darum geht es doch in diesem Thema. Die Nazi hatten defakto ein Recht des Stärkeren und bestimmte Gruppen wünschen sich das heute ebenso. Die allgemeinen Menschenrechte, aus denen Minderheitenschutz entspringt, sind für diese Gruppen ein Greuel. Lesen wir auch hier an jeder Stelle.
 
Oh ja, da sind wir ja wieder beim Thema. Das konnten die Braunen früher auch ganz toll, Gesichtsvermessung und so ....

".... [SIZE=-1]Wie das vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Projekt aufzeigt, sollte die damals durchgeführte anthropologische Untersuchung den Nachweis der "rassischen Andersartigkeit" von Juden belegen. ...."[/SIZE]

Anthropologie zur NS-Zeit: Vermessungen aufgearbeitet - ORF ON Science

Wann lernt ihr, dass es darum geht, allen Menschen, unabhängig von äußeren Merkmalen, Geschlecht und Religion die gleichen Chancen zu geben. Benachteiligungen zu erkennen und mit Förderungen zu minimieren. Was ist daran so verkehrt? Warum habven in diesem Staate Arbeiterkonder so schwer, ein Studium zu überstehen und welche Fertigkeiten dafür wurden ihnen im Elternhaus nicht vermitteln. Das zu ändern lohnt, für die Menschen und für den Staat,

Chancengleicheit und Gleichstellung sind 2 völlig verschiedene Dinge.
Und ja, die Nationalsozialisten haben sich nicht für die Freiheit der Leute eingesetzt, sondern die sollten bzw. mussten einem Ideal entsprechen.
Sowas brauchen wir nicht nochmal.
 
Oh ja, da sind wir ja wieder beim Thema. Das konnten die Braunen früher auch ganz toll, Gesichtsvermessung und so ....

".... [SIZE=-1]Wie das vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Projekt aufzeigt, sollte die damals durchgeführte anthropologische Untersuchung den Nachweis der "rassischen Andersartigkeit" von Juden belegen. ...."[/SIZE]

Anthropologie zur NS-Zeit: Vermessungen aufgearbeitet - ORF ON Science

Wann lernt ihr, dass es darum geht, allen Menschen, unabhängig von äußeren Merkmalen, Herkunft, Geschlecht und Religion die gleichen Chancen zu geben. Benachteiligungen zu erkennen und mit Förderungen zu minimieren. Was ist daran so verkehrt? Warum haben es in diesem Staate Arbeiterkinder so schwer, ein Studium zu überstehen und welche Fertigkeiten dafür wurden ihnen im Elternhaus nicht vermitteln. Das zu ändern lohnt, für die Menschen und für den Staat.

Das hat er überhaupt nie behauptet? Seine Aussage war, dass Menschen nicht gleich sind und das ist absolut korrekt. Sieht man am besten in der Medizin: Gruener Star (Glaukom) | Augenheilkunde Linke & Kloock
 
Chancengleicheit und Gleichstellung sind 2 völlig verschiedene Dinge.

Gleichstellung ist (in Deutschland) der behördliche geregelte Vorgang zur Erreichen von Chancengleichheit. Das sagt ja schon der Begriff: Benachteiligte sollen so gestellt werden, dass sie möglichst die gleichen Chancen haben.

Das hat er überhaupt nie behauptet? Seine Aussage war, dass Menschen nicht gleich sind und das ist absolut korrekt. Sieht man am besten in der Medizin: Gruener Star (Glaukom) | Augenheilkunde Linke & Kloock

Es geht um rechtliche Gleichstellung, und vor dem Gesetz sind Menschen eben doch gleich.

Weiblich zu sein ist - zumindest meines Wissens - keine Krankheit, geht jedoch trotzdem immer noch mit Benachteiligungen einher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gleichstellung ist (in Deutschland) der behördliche geregelte Vorgang zur Erreichen von Chancengleichheit. Das sagt ja schon der Begriff: Benachteiligte sollen so gestellt werden, dass sie möglichst die gleichen Chancen haben.

Ist es im Realbetrieb aber nicht.
Gleichstellung ist praktisch Ergebnisgleichheit.
Man will am Ende keine Unterschiede im Ergebnis haben.
Chancengleichheit bedeutet, dass jedem die gleichen Möglichkeiten gegeben werden, was der Einzelne aber draus macht ist seine Sache.
 
Ist es im Realbetrieb aber nicht.
Gleichstellung ist praktisch Ergebnisgleichheit.

Nur in Ausnahmenfällen, beispielsweise wenn Männer und Frauen für gleiche Arbeitsleistung unterschiedlich entlohnt werden.

Ansonsten geht es darum, historisch gewachsene Strukturen zu korrigieren, die Frauen systematisch benachteiligen. In einem männlich dominierten Unternehmen haben es Frauen trotz gleicher Qualifikation im Regelfall schwerer, weil sich zum Beispiel jemand an zusätzlichen Toiletten stört oder weil man sich im Büro nicht mehr ungestört am Sack kratzen kann wie unter rein männlichen Kollegen. :P

Gilt natürlich andernorts auch vice versa. In weiblich dominierten Berufen wäre ich total für einen Gleichstellungsbeauftragten, der seinen unterdrückten und arg gebeutelten Geschlechtsgenossen hilft, sich gegen das Weibsvolk durchzusetzen. :D
 
Wenn im Rahmen der Frauenförderung Frauen bevorzugt werden, dann haben wir eben KEINE Chancengleichheit.
Wird aber halt von der Politik so gewollt.
 
Wenn im Rahmen der Frauenförderung Frauen bevorzugt werden, dann haben wir eben KEINE Chancengleichheit.

Man muss nur etwas weiter blicken, als der Arm lang ist: Jahrhundertelange Benachteiligung kann man nicht ausgleichen, ohne punktuell diejenigen zu benachteiligen, die jahrhundertelang bevorzugt waren. Das Knifflige ist es, das Individuum bei diesem flächigen Ausgleich nicht zu sehr zu benachteiligen.

Ansonsten ist es ein ganz simpler Ausgleich:
Wirf eine Weile Streichhölzer bevorzugt in ein Glas und nur selten Streichhölzer in ein zweites Glas, und die Gläser werden ungleich gefüllt sein, obwohl sich beide gleichermaßen zur Aufbewahrung von Streichhölzern eignen.
Damit am Ende in beiden Gläsern die gleiche Zahl Streichhölzer zu finden ist, muss man anschließend für eine Weile mehr Streichhölzer in zweite Glas werfen.
Wenn die Zahl der Streichhölzer begrenzt ist, muss man aus dem ersten Glas sogar welche herausnehmen, damit sich am Ende ein beiden Gläsern die gleiche Zahl Streichhölzer befinden kann.
Das Gute daran ist: Da beide Gläser im selben Schrank stehen, haben wir alle trotzdem noch die selbe Zahl an Streichhölzern. Nur gerechter verteilt.
 
Um mal wieder zum Thema zu kommen, wieder eine kleine Parallele. Es geht wieder los, als nächsten kommen dann wieder die Schilder:
"Teutsche, kauft nicht bei .... ( bei Gelegenheit einsetzen )

"... „Allen deutschen Familien ein ruhiges und friedliches Weihnachtsfest“. Auf einem anderen Schild steht der Satz: „Wir wollen hier weg“. ...
...soll bei einer der Schaufensterpuppen der rechte Arm nach oben gezeigt haben. ...."
Weiterer Eklat in Sachsen: Geschaeft wuenscht „deutschen Familien“ frohe Weihnachten


Was mag in solchen durchgeknallten Köpfen vorgehen? Es stimmt mich fassungslos
#brauneFratze
 
Um mal wieder zum Thema zu kommen, wieder eine kleine Parallele. Es geht wieder los, als nächsten kommen dann wieder die Schilder:
"Teutsche, kauft nicht bei .... ( bei Gelegenheit einsetzen )

Weiterer Eklat in Sachsen: Geschaeft wuenscht „deutschen Familien“ frohe Weihnachten
Was mag in solchen durchgeknallten Köpfen vorgehen? Es stimmt mich fassungslos
Habe das selbst in einem Radioforum mitbekommen, wo sich jemand beschwert hat, dass man ein Frohes Fest wünscht. Da wurde es dann so formuliert, dass nur Gläubige gemeint sind.
Der Beigeschmack hier mit dem rechten Arm ist dann noch was anderes.
 
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