Das ist eine ganz allgemeine Beobachtung: Eine der hervorstechenden Eigenheiten besorgter Bürger besteht ja darin, sämtliche Kritik in einer Front zusammenzufassen. Und ja, du hast direkt - mit Zitat - auf einen meiner Beiträge geantwortet und mich darin in dein "Ihr"-Konzept eingegliedert. Solche merkwürdigen, aber sicherlich rein zufälligen Ähnlichkeiten wird man ja wohl noch mal feststellen dürfen.
Oder wie soll ich Aussagen wie: "Ich kenne beide Seiten (Dorf vs die Zustände in Dresden) aus der Zeit nach 1945. Bin bei Zeitzeugen aufgewachsen und vielleicht bin ich deswegen so gegen den Kampf
den ihr gerne führen würdet bzw eine Roti." oder "Irgendetwas hat ja die AfD verursacht und hier wäre auch eher mein Ansatz sich die Ursachen anzuschauen.
Aber da seid ihr ja um so viel schlauer....man will lieber statt Ursachen das Symptom bekämpfen." verstehen?
Okay, kann natürlich sein, dass du mich mit dem Pluralis Majestatis ehren wolltest.
Das ist auch gar kein Problem, denn schließlich wohnt jeder, der die Wahl hat, genau dort, wo er sich wohlfühlt. Und ich will dir auch nicht das Recht absprechen, einfach mal ganz unmotiviert deiner allgemeinen Wohligkeit Ausdruck zu verleihen, nur bitte ich um Verständnis, dass man in Rahmen so einer Diskussion schon mal fälschlicherweise vermuten kann, du wolltest damit etwas Konkretes zum Thema beitragen.
"Wednesday evening following this week's Democratic primary debate, Gabbard was asked in an interview with CNN's Anderson Cooper whether she considered Assad a 'torturer or a murderer,' which the congresswomen initially did not to answer.
[...]
During a January 2017 trip to Syria, Gabbard met with Assad. She also said in February of this year that 'Assad is not the enemy of the United States because Syria does not pose a direct threat to the United States.'
Gabbard also opposed President Barack Obama's request to use military force in response to Assad's use of chemical weapons against his people in 2013."
Quelle:
USA Today
Offenlegung: USA Today gehört zur Gannett Company, bereits der Gründer positionierte sich als Republikaner.
Grundsätzlich sind das alles überprüfbare Fakten, die zu wiederholen sich offenbar auch Medien ohne Nähe zu den Demokraten nicht scheuen müssen.
Hingegen ersetzt die Selbstwahrnehmung und -darstellung der Personen, um die es in der Sache geht, nicht die externe Analyse. Und Frau Gabbards Eigenwerbung demzufolge auch nicht.
Wenn es nämlich danach ginge, wäre auch Frau Clinton die liebens- und vertrauenswürdigste und überhaupt beste Kandidatin ever. Oder bewertet du ihre Positionen etwa nicht bevorzugt nach ihren Aussagen auf ihren eigenen PR-Kanälen? - Eben.