Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

wie beim Großteil da draußen, es haben übrigens immernoch fast die hälfte der Amerikaner ihn zum zweiten mal zum Präsidenten gewählt und sieht hier bei uns nicht anders oder besser aus, übrigens nicht nur bei der AFD sondern quer durch die politische Bank
 
Die Hälfte aller Amerikaner glaubt laut Studien an Verschwörungstheorien.
Und hier ist es auch nicht viel besser. Damit hast du Recht.
Zum Vorscheinen kam das vor allem während der Corona-Pandemie.
Da haben viele Menschen dann ihr wahres Gesicht gezeigt.
Dazu gibt es auch ein zutreffendes Zitat von Helmut Schmidt: "In der Krise beweist sich der Charakter!"
 
wie beim Großteil da draußen, es haben übrigens immernoch fast die hälfte der Amerikaner ihn zum zweiten mal zum Präsidenten gewählt und sieht hier bei uns nicht anders oder besser aus, übrigens nicht nur bei der AFD sondern quer durch die politische Bank

Fast die Hälfte der Wählenden. Von der Gesamtbevölkerung der USA waren es nur 23%, unter den Wahlberechtigten rund 1/3 (auf die Streitigkeiten über Wahlausschlüsse in republikanisch dominierten Staaten sei verwiesen). Aber auch das reichte am Ende immer noch für die Mehrheit nach Stimmen, war also eine klare Verbesserung gegenüber Trumps erster Wahl, in der er nur wegen der ungleichen Stimmengewichtung in den USA gewonnen hat. Steigender Zuspruch also, nachdem die US-Bürger aus erster Hand gesehen haben, wie unfähig und unehrlich er im Amt ist und nachdem allgemein bekannt war, welchen Abbau der Rechtsstaatlichkeit er plant.

Demokratie sorgt halt dafür, dass "gute" Regierungen an die Macht kommmen, sondern nur für die, die ein Volk verdient.
 
Die Hälfte aller Amerikaner glaubt laut Studien an Verschwörungstheorien.
Und hier ist es auch nicht viel besser. Damit hast du Recht.
Zum Vorscheinen kam das vor allem während der Corona-Pandemie.
Da haben viele Menschen dann ihr wahres Gesicht gezeigt.
Dazu gibt es auch ein zutreffendes Zitat von Helmut Schmidt: "In der Krise beweist sich der Charakter!"
Die Frage ist immer, was ist eine Verschwörungstheorie und was nicht. :D

In der Sache darf ich anmerken, dass die Impfquote in den USA nahezu identisch mit der in DE war.
Grundimunisierung (1 Dosis):
DE 77,9 % der Bevölkerung
USA 79,4 % der Bevölkerung

3x gepiekst:
DE 76,3 %
USA 68,1%

 
Die Frage ist immer, was ist eine Verschwörungstheorie und was nicht. :D
Deswegen ist der Begriff völlig falsch. Verschwörungserzählung trifft es bei nachweislich falschen Aussagen deutlich besser, da dadurch nicht suggeriert wird, dass irgendwas Wahres an der Erzählung sein könnte.
Eine Theorie ist es, wenn bisher noch nicht das Gegenteil bewiesen wurde. Theorien gibt es in der Wissenschaft natürlich und sind auch berechtigt. Verschwörungserzählungen gehören aber nicht dazu.
 
Die Frage ist immer, was ist eine Verschwörungstheorie und was nicht. :D

Deswegen ist der Begriff völlig falsch. Verschwörungserzählung trifft es bei nachweislich falschen Aussagen deutlich besser, da dadurch nicht suggeriert wird, dass irgendwas Wahres an der Erzählung sein könnte.
Eine Theorie ist es, wenn bisher noch nicht das Gegenteil bewiesen wurde. Theorien gibt es in der Wissenschaft natürlich und sind auch berechtigt. Verschwörungserzählungen gehören aber nicht dazu.
Dann von mir aus auch "Verschwörungserzählung". Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das aber auch "Theorie" genannt. Und was damit gemeint ist muss ich ja nicht erklären, oder?
Area 51, Zweifel an der Mondlandung, Echsenmenschen welche uns unterwandern. Zweifel an den Hergängen am 11. September usw.

In der Sache darf ich anmerken, dass die Impfquote in den USA nahezu identisch mit der in DE war.
Grundimunisierung (1 Dosis):
DE 77,9 % der Bevölkerung
USA 79,4 % der Bevölkerung

3x gepiekst:
DE 76,3 %
USA 68,1%

Mag sein. Aber am Anfang war das nicht so. Da haben sogar welche Chlor ausprobiert weil Trump das empfohlen hat. Oder Pferdeentwurmungsmittel.

Hier noch:

Studien und Umfragen bestätigen diese Aussage: Tatsächlich glauben bis zu 50 Prozent oder mehr der US-Amerikaner an mindestens eine Verschwörungstheorie. [1, 2]
Umfangreiche Forschungen und repräsentative Erhebungen aus den USA zeigen wiederkehrend, wie weit verbreitet diese Ansichten sind: [1]
  • Grundsatzstudien: Eine bekannte Untersuchung der University of Chicago ergab, dass mindestens 50 Prozent der US-Bürger an eine Verschwörungserzählung glauben (z.B. glauben rund 19 Prozent, dass die US-Regierung hinter den Anschlägen vom 11. September steckt). [1]
  • Chapman University Survey: Dieser Chapman-Survey zeigte auf, dass fast drei Viertel (74 Prozent) der US-Bevölkerung mindestens eine Verschwörungstheorie für plausibel oder überzeugend halten. [1]
  • Neuere Entwicklungen: Auch in jüngeren Krisen zeigt sich die Anfälligkeit. So glauben oder befürworten laut Analysen (wie denen des COVID States Project der Harvard University) große Bevölkerungsgruppen Mythen rund um politische Ereignisse, Wahlen oder globale Krisen. [1, 2]
  • Tagesaktuelle Beispiele: Umfragen von Instituten wie Monmouth oder der Northeastern University belegen, dass selbst zu tagesaktuellen Ereignissen – wie etwa um die Präsidentschaftswahlen oder Verschwörungserzählungen rund um Persönlichkeiten wie Taylor Swift – enorme Teile der Wählerschaft (teilweise fast 20 Prozent) entsprechende Mythen stützen. [1, 2]
Die Verbreitung dieser Narrative korreliert stark mit einem generellen Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen, Medien und der Wissenschaft sowie mit dem Wunsch nach einfachen Erklärungen in einer komplexen Welt. [1, 2, 3]
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann von mir aus auch "Verschwörungserzählung". Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das aber auch "Theorie" genannt. Und was damit gemeint ist muss ich ja nicht erklären, oder?
Area 51, Zweifel an der Mondlandung, Echsenmenschen welche uns unterwandern. Zweifel an den Hergängen am 11. September usw.
Eine Theorie benötigt eine theoretische, wissenschaftliche Grundlage.
Da gibt es in dem Kontext nicht wirklich viel, insbesondere bei Verschwörungen nicht.

(Pseudo-) wissenschaftlich kann man z. B.- und zum Teil alternative Medizinformen betrachten, wobei man da ganz vorsichtig sein muss.
Die Pharmaindustrie hat natürlich ein essenzielles Interesse daran, z. B. Medizin auf Naturbasis (Kräuter und weiss der Teufel nicht alles) schlecht zu reden. Obwohl der Mensch seit locker 300.000 Jahren damit ganz gut klar kam.
Muss man vorischtig sein.
Zuckerkügelchen sind natürlich Blödsinn. Silberlösung wird heute noch dann in Krankenhäusern zur Desinfektion und Wundberuhigung angewandt, wenn alle Produkte aus der Pharma scheitern.

Oder aktuell gibts so einen Tiktok Trend unter jungen Männer, die sich selbst auf die Backe hauen, damit sie männlicher aussehen.
Jeder Arzt kann die binnen 5 Minuten erklären, was fürn Mist das ist, aber sie hauen sich zu Huntertausenden weiter auf das Maul - dumme Vollpfosten...

Die Differenzierung fällt für die Laien schwer und allzugerne hört man dann auf das, was irgendwelche Tintenklekser so schreiben. Bedenkt aber nicht, dass die genau so ahnungslos alles hinterher plappern.

Ich darf da durchaus an die MRNA-Impfgeschichte aus Covid Zeit erinnern.
Anfangs hieß es, eine Spritze und 100% imunisiert, dann gings schrittweise runter auf, keine Ahnung mehr, 50% oder 25% und man muss dann 2 oder mehrfach sich impfen lassen und ganz am Schluss war es nur noch "verminderte Anfälligkeit" auf Covid und abgemilderter Krankheitsverlauf.
Das ist dann schlichtweg keine Impfung im klassischen Verständnis mehr (also Masern etc.) sondern lediglich ein Medikament zur Abmilderung der Symptome.
Somit ist es OK, wenn sich welche im Altersheim haben impfen lassen, damit die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass sie noch paar Jahr länger Halma spielen können.
Für die Allermeisten war somit aber mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Impfung gut ausreichend gewesen.
Der Rest hatte - so mutmaße ich - auch leider viel mit Geldmacherei zu tun gehabt.

Jene, die sich nicht haben impfern lassen, wurden aber als Menschen 2. Klasse abgetan.
Einige Politiker wollten die dann auch noch ins Gefängnis werfen.
Wie unser Verteidigungsonkel Pistorius.
Und dann wundert sich die Gesellschaft, warum eine Polarisierung statt fand?
Herrlich :D
Genau jene, die am lautesten damals geschrieben haben tragen zu 80-90% die volle Verantwortung dafür, dass die AfD jetzt bundesweit bei 30% herumgurkt.
Dumm gelaufen, würde ich sagen...


Verschwörungsmythos wäre z. B. Reptiloiden, Illuminati etc., sprich ausgedachte Gruppen werden in eine Pseudohistorie eingebunden und entweder als Feindbild oder als Segensbringer angesehen.

Verschwörungserzählungen muss man auch aufpassen.
Chemtrails sind Bullshit, Überwachung von SocialMedia durch Geheimdienste unausgeprochener Fakt.
Siehe Mama Merkel...
Ideologen verbreiten z. B. die QAnan-Verschwörungserzählung (Kleinkinder fressende Elite) und dann kommt der Looser Epstein um die Ecke, der locker 1000 Mädchen auf brutale Weise mißbraucht hat und vermutlich auch welche hat umbringen lassen.
Das ist der Punkt, jede Erzählung, egal wann und wo hat(te) einen wahren Kern, der dann aber von Nutznießern episch aufgebäht wird, um Anhänger zu binden. Psychologie pur...

alles tricky...


Mag sein. Aber am Anfang war das nicht so. Da haben sogar welche Chlor ausprobiert weil Trump das empfohlen hat. Oder Pferdeentwurmungsmittel.
Das ist das, was du lesen willst.
Tatsächlich war die Erstimpfquote schneller und einen ticken höher in den USA als bei uns.
Das sind einfache Mediensteuerungsgeschichten, die dir von der bösen Welt da draussen (in dem Fall USA) erzählen, damit "man" es hier besser macht.
Tatsächliche Anwendungsdichte?
Keine Ahnung, vermutlich 2 Chlorsäufertote in den USA und dann wars rum mit dem Quatsch.
Chlorsäufer und Pferdeentwurmung haben sie auch bei uns genossen und ich möchte nicht wissen, wer mehr Blödsinn in welchem Teil der Erde da gemacht hat.
 
Eine Theorie benötigt eine theoretische, wissenschaftliche Grundlage.
Da gibt es in dem Kontext nicht wirklich viel, insbesondere bei Verschwörungen nicht.
Wird aber trotzdem im allgemeinen Sprachgebrauch als Oberbegriff verwendet. ;)
(Pseudo-) wissenschaftlich kann man z. B.- und zum Teil alternative Medizinformen betrachten, wobei man da ganz vorsichtig sein muss.
Die Pharmaindustrie hat natürlich ein essenzielles Interesse daran, z. B. Medizin auf Naturbasis (Kräuter und weiss der Teufel nicht alles) schlecht zu reden. Obwohl der Mensch seit locker 300.000 Jahren damit ganz gut klar kam.
Muss man vorischtig sein.
Zuckerkügelchen sind natürlich Blödsinn. Silberlösung wird heute noch dann in Krankenhäusern zur Desinfektion und Wundberuhigung angewandt, wenn alle Produkte aus der Pharma scheitern.
Man sollte zwischen Naturheilkunde und Homöopathie unterscheiden. Letztere ist rein psychologisch (Placebo Effekt) und hat keinerlei nachweisbare Wirkstoffe.
Ich darf da durchaus an die MRNA-Impfgeschichte aus Covid Zeit erinnern.
Anfangs hieß es, eine Spritze und 100% imunisiert, dann gings schrittweise runter auf, keine Ahnung mehr, 50% oder 25% und man muss dann 2 oder mehrfach sich impfen lassen und ganz am Schluss war es nur noch "verminderte Anfälligkeit" auf Covid und abgemilderter Krankheitsverlauf.
Das ist dann schlichtweg keine Impfung im klassischen Verständnis mehr (also Masern etc.) sondern lediglich ein Medikament zur Abmilderung der Symptome.
Somit ist es OK, wenn sich welche im Altersheim haben impfen lassen, damit die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass sie noch paar Jahr länger Halma spielen können.
Für die Allermeisten war somit aber mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Impfung gut ausreichend gewesen.
Der Rest hatte - so mutmaße ich - auch leider viel mit Geldmacherei zu tun gehabt.
Die Impfungen sind vor allem dafür gut Symptome abzumildern bei Risikopatienten mit Vorerkrankungen. Ohne sie hätte es vermutlich viel mehr Tote gegeben. Oder mehr Fälle mit Long Covid.
Jene, die sich nicht haben impfern lassen, wurden aber als Menschen 2. Klasse abgetan.
Einige Politiker wollten die dann auch noch ins Gefängnis werfen.
Wie unser Verteidigungsonkel Pistorius.
Und dann wundert sich die Gesellschaft, warum eine Polarisierung statt fand?
Herrlich :D
Genau jene, die am lautesten damals geschrieben haben tragen zu 80-90% die volle Verantwortung dafür, dass die AfD jetzt bundesweit bei 30% herumgurkt.
Dumm gelaufen, würde ich sagen...
Bei anderen Impfungen wie Masern gibt es eine Impflicht. Die wird von den meisten akzeptiert.
Die Covid Impfungen schützen nicht vor Ansteckungen. Deswegen war eine Impflicht wohl nicht durchsetzbar.
Das ist das, was du lesen willst.
Tatsächlich war die Erstimpfquote schneller und einen ticken höher in den USA als bei uns.
Kann auch sein das ich mich nicht mehr richtig dran erinnere.
Das sind einfache Mediensteuerungsgeschichten, die dir von der bösen Welt da draussen (in dem Fall USA) erzählen, damit "man" es hier besser macht.
Tatsächliche Anwendungsdichte?
Keine Ahnung, vermutlich 2 Chlorsäufertote in den USA und dann wars rum mit dem Quatsch.
Chlorsäufer und Pferdeentwurmung haben sie auch bei uns genossen und ich möchte nicht wissen, wer mehr Blödsinn in welchem Teil der Erde da gemacht hat.
Das es hier auch Chlorsäufer gab wäre mir neu. Spinner aber sicherlich recht viele.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich darf da durchaus an die MRNA-Impfgeschichte aus Covid Zeit erinnern.
Anfangs hieß es, eine Spritze und 100% imunisiert, dann gings schrittweise runter auf, keine Ahnung mehr, 50% oder 25% und man muss dann 2 oder mehrfach sich impfen lassen und ganz am Schluss war es nur noch "verminderte Anfälligkeit" auf Covid und abgemilderter Krankheitsverlauf.
Das ist dann schlichtweg keine Impfung im klassischen Verständnis mehr (also Masern etc.) sondern lediglich ein Medikament zur Abmilderung der Symptome.
Somit ist es OK, wenn sich welche im Altersheim haben impfen lassen, damit die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass sie noch paar Jahr länger Halma spielen können.
Für die Allermeisten war somit aber mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Impfung gut ausreichend gewesen.
Der Rest hatte - so mutmaße ich - auch leider viel mit Geldmacherei zu tun gehabt.

Jene, die sich nicht haben impfern lassen, wurden aber als Menschen 2. Klasse abgetan.
Einige Politiker wollten die dann auch noch ins Gefängnis werfen.
Wie unser Verteidigungsonkel Pistorius.
Und dann wundert sich die Gesellschaft, warum eine Polarisierung statt fand?
Herrlich :D
Genau jene, die am lautesten damals geschrieben haben tragen zu 80-90% die volle Verantwortung dafür, dass die AfD jetzt bundesweit bei 30% herumgurkt.
Dumm gelaufen, würde ich sagen...
Salve,

gute Analyse, aber eine sehr wichtige Differenzierung bringst du nicht, die einzelnen Mutationen in diesem Zeitraum. Das "original" Corona Virus aus China war sehr sehr anders im Krankheitsverlauf und Mortalität bei Jünegeren, als dann später mutierte und nachweisbar harmlosere Varianten.
Hinterher ist man immer schlauer, aber 2020 und den Bildern und den Realitäten aus China und dann Norditalien, war die Sache anders und diese Corona Variante(n), waren wesentlich gefährlicher als dann 2021 und 2022.
Letztenendes war es eine reine Solidaritätssache, nichts anderes. Ist man geimpft and hat einen schwächeren oder gar keinen Krankheitsverlauf, dürfte die Virenmenge, die man an die Umgebung abgibt, schon erheblichen Einfluss haben.

Da meine Mutter chronisch schwer Rheuma krank ist, dazu Osteoporose hat, ist sie auf besondere, teilweise Krebsmedikamente angwiesen und zumindestens nach Einschätzung aller ihrer Ärzte, wären die ersten Coronavarianten ziemlich sicher tödlich gewesen.
Wir hatten auch viel Glück mit den Mutationen, inwieweit die durch die Impfungen beeinflusst wurden, ist halt auch eine große Frage.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wird aber trotzdem im allgemeinen Sprachgebrauch als Oberbegriff verwendet. ;)
Ist aber inhaltlich völlig falsch.
Man sollte zwischen Naturheilkunde und Homöopathie unterscheiden. Letztere ist rein psychologisch (Placebo Effekt) und hat keinerlei nachgewiesenen Wirkstoffe.
Der Placeboeffekt ist tatsächlich dfa.
Kein Grund, Globulis über Ksasse abrechnen zu könnne.
Aber einige erfahren durch die Einnahme den Selbstheilungseffekt - nachgewiesen.
Sich über Meschen lächerlich zu machen, weil sie Zuckerkügelchen zu sich nehmen, die ihnen indirekt dann doch helfen, ist - mit Verlaub - strohdoof.
Die Impfungen sind vor allem dafür gut Symptome abzumildern bei Risikopatienten mit Vorerkrankungen. Ohne sie hätte es vermutlich viel mehr Tote gegeben. Oder mehr Fälle mit Long Covid.
Kann sein, kann auch nicht sein. Wir haben nicht den Gegenbeweis.
Wir wissen aber aus einigen afrikanischen Ländern, die keinen oder kaum zugang zu impfstoffen hatten, die Sterblichkeitsrate nur unwesentlich höher war. Zugegebener Maßen kennt keiner in einigen Regionen dort das tatsächliche Außmaß. Dies iun korelation zu zugänglichen Daten gesetzt, dürfte die Sterblichkeitsrate in dE mit Hilfe der Covid-Impfungen um irgenwas zw. 2-5% gedrückt worden sein.

In Echtzahlen wären das zw. 1,6 Mio. und 4,1 Mio. Tote weniger.
Ja, das ist ein unbestrittener Erfolg, den ich anerkenne.

Bei anderen Impfungen wie Masern gibt es eine Impflicht. Die wird von den meisten akzeptiert.
Die Covid Impfungen schützen nicht vor Ansteckungen. Deswegen war eine Impflicht wohl nicht durchsetzbar.
Es gibt nur die Masernimpfpflicht für Kinder.
Kann auch sein das ich mich nicht mehr richtig dran erinnere.
Das es hier auch Chlorsäufer gab wäre mir neu. Spinner aber sicherlich recht viele.
Hänge dich nicht am chlor auf, es wurden mit Sicherheit einige irre Selbstversuche unternommen
 
Der Placeboeffekt ist tatsächlich dfa.
Kein Grund, Globulis über Ksasse abrechnen zu könnne.
Aber einige erfahren durch die Einnahme den Selbstheilungseffekt - nachgewiesen.
Sich über Meschen lächerlich zu machen, weil sie Zuckerkügelchen zu sich nehmen, die ihnen indirekt dann doch helfen, ist - mit Verlaub - strohdoof.
Es ist kein medizinischer Wirkstoff nachweisbar! Das Placebo Effekte positiven Einfluss haben können streite ich ja nicht ab. Aber ich finde gut das Homöopathie als Kassenleistung gestrichen wurde. Das ist nämlich auch pure Geldmacherei auf Kosten gutgläubiger Menschen.
 
Salve,

gute Analyse, aber eine sehr wichtige Differenzierung bringst du nicht, die einzelnen Mutationen in diesem Zeitraum. Das "original" Corona Virus aus China war sehr sehr anders im Krankheitsverlauf und Mortalität bei Jünegeren, als dann später mutierte und nachweisbar harmlosere Varianten.
Hinterher ist man immer schlauer, aber 2020 und den Bildern und den Realitäten aus China und dann Norditalien, war die Sache anders und diese Corona Variante(n), waren wesentlich gefährlicher als dann 2021 und 2022.
Letztenendes war es eine reine Solidaritätssache, nichts anderes. Ist man geimpft and hat einen schwächeren oder gar keinen Krankheitsverlauf, dürfte die Virenmenge, die man an die Umgebung abgibt, schon erheblichen Einfluss haben.

Da meine Mutter chronisch schwer Rheuma krank ist dazu Osteoporose hat, ist sie auf besonndere, teilweise Krebsmedikamente angwiesen und zumindestens nach Einschätzung aller ihrer Ärzte, wären die ersten Coronavarianten ziemlich sicher tödlich gewesen.
Wir hatten auch viel Glück mit den Mutationen, inwieweit die durch die Impfungen beeinflusst wurden, ist halt auch eine große Frage.
Mit dieser validen Gegenargumentation kann ich gut leben. :daumen:

Ich zweifle ja auch gar nicht den Teilerfolg der Impfungen an und ja, die Ursprungsvariante war wohl tricky und es hätte schlimmer ausgehen können.
Nur prangere ich die extrem tiefe Spaltung der Gesellschaft durch die Polarisierung an und die Nachwirkungen erleben wir heute.
"Man" hätte auch anders damit umgehen können, so wie es im Nachhinein augenscheinlich recht überflüssig war, alle Kinder in die Zwangsquarantäne zu schicken und nun kaum mehr Therapieplätze vorhanden sind, soviel "Kolateralschäden" hat das verursacht.
Wir haben aus Panik das Maß verloren, das ist das eigentliche Problem gewesen.
Menschen , die alleine irgendwo auf der Parkbank sitzen zu verhaften, ist halt völlig absurd.
Weil dort, wo sie dann hinkamen, das Ansteckungsrisiko um ein vielfaches höher war.

Keiner kann sagen, es wäre anders besser oder schlimmer verlaufen.

Die Gesellschaft ist leider schon extrem polarisiert.
Möchte nicht wissen, was bei der nächsten Pandemie passiert, vermutlich bringen sie sich gegenseitig um, an Stelle sich geegnseitig zu helfen.
 
Ich denke schon das die meisten Coronamaßnahmen schlimmeres verhindert haben.
Gerade in Bezug auf die ersten gefährlicheren Varianten.
Ist auch logisch: Wenn man sich anguckt wie die Viren übertragen werden.
Manche Maßnahmen fand ich aber auch überzogen und sehr hart.
Wir mussten einmal ein Bußgeld zahlen weil unser Sohn sich draußen mit Kumpels (heimlich) getroffen hat.
Draußen aber war die Ansteckungsgefahr sehr gering.
Hinterher ist man immer schlauer.
Ich denke die Politiker haben auch draus gelernt.
 
Nur prangere ich die extrem tiefe Spaltung der Gesellschaft durch die Polarisierung an und die Nachwirkungen erleben wir heute.
"Man" hätte auch anders damit umgehen können, so wie es im Nachhinein augenscheinlich recht überflüssig war, alle Kinder in die Zwangsquarantäne zu schicken und nun kaum mehr Therapieplätze vorhanden sind, soviel "Kolateralschäden" hat das verursacht.
Wir haben aus Panik das Maß verloren, das ist das eigentliche Problem gewesen.
Menschen , die alleine irgendwo auf der Parkbank sitzen zu verhaften, ist halt völlig absurd.
Weil dort, wo sie dann hinkamen, das Ansteckungsrisiko um ein vielfaches höher war.
Vorsicht!
Ja ich bin teilweise bei dir, aber eben teilweise auch absolut nicht!
2020 war das grosse rumstochern im Nebel und man hatte nur Bilder und unvalide Nachrichten aus China und dann den Schock aus Norditalien, da waren die Quarantäne, auch gerade für Kinder (Schutz der Alten) gerechtfertigt.
Das Problem war, damit fing die Polarisierung und Diffamierungen dann an, mit nachweisslichen Superspreader Events bei Anti Corona Demos.
Alles was dann ab Mitte 2021 kam, war wie du richtig analysierst übertrieben.
Nach allem was ich recherchiert und herausgefunden habe, konnten sie nicht wirklich wissen, dass das ab Herbst 2020 mutierte Virus, wesentlich harmloser war.
Wo ich dir recht gebe, mit dem einsetzen der Impfungen hätte man die Sache besser und anders handhaben sollen und wahrscheinlich auch müssen.

Absurd war aber auch die Behauptung, dass das Coronavirus ein Vorwand für staatliche Kontrolle und Grundrechtsbeschränkungen war.
 
Absurd war aber auch die Behauptung, dass das Coronavirus ein Vorwand für staatliche Kontrolle und Grundrechtsbeschränkungen war.
Ja und die FDP hatte sich das damals zu Nutze gemacht gerade bei den jüngeren Wählern. Kubicki hatte stolz erzählt wie er Coronaregeln gebrochen hat und in die Kneipe gegangen ist. Das kam gut an.
 
Vorsicht!
Ja ich bin teilweise bei dir, aber eben teilweise auch absolut nicht!
2020 war das grosse rumstochern im Nebel und man hatte nur Bilder und unvalide Nachrichten aus China und dann den Schock aus Norditalien, da waren die Quarantäne, auch gerade für Kinder (Schutz der Alten) gerechtfertigt.
Das Problem war, damit fing die Polarisierung und Diffamierungen dann an, mit nachweisslichen Superspreader Events bei Anti Corona Demos.
Alles was dann ab Mitte 2021 kam, war wie du richtig analysierst übertrieben.
Nach allem was ich recherchiert und herausgefunden habe, konnten sie nicht wirklich wissen, dass das ab Herbst 2020 mutierte Virus, wesentlich harmloser war.
Wo ich dir recht gebe, mit dem einsetzen der Impfungen hätte man die Sache besser und anders handhaben sollen und wahrscheinlich auch müssen.

Absurd war aber auch die Behauptung, dass das Coronavirus ein Vorwand für staatliche Kontrolle und Grundrechtsbeschränkungen war.
Nun, darum diskutieren wir ja auch an der Stelle.
Nur aus der Erinnerung heraus kamen die maßgeblichen Einschränkungen gerade für Kinder deutlich später als die Ereignisse ein Italien oder China.
Tatsächlich wurde vieles aufrecht erhalten, z. T. noch verschärft, obwohl Impfung/Medikament vorhanden war.
Richtig ist, dass es ein Lernprozess war.
Falsch war, dass die Politik die Polarisierung durch Maßnahmen/Äußerungen verstärkt hat.
Klar kann man argumentieren, dass dies nicht vorhersehbar war.
Die Argumente wurden jedoch vorgetragen, keiner wollte sie aber (an-)hören.

Für mich hat unsere Gesellschaft in diesen Tagen das Zuhören verloren.
Auch die Fähigkeit, tragfähige Kompromisse im Sinne für alle zu finden.
Das kompromisslose "ich habe recht" ist mit das Schlimmste, was ich in der Zeit erleben musste.
Das wird ein sehr langer Selbstheilungsprozess werden, den wir nicht einmal ansatzweise begonnen haben.
 
Nun, darum diskutieren wir ja auch an der Stelle.
Nur aus der Erinnerung heraus kamen die maßgeblichen Einschränkungen gerade für Kinder deutlich später als die Ereignisse ein Italien oder China.
Tatsächlich wurde vieles aufrecht erhalten, z. T. noch verschärft, obwohl Impfung/Medikament vorhanden war.
Richtig ist, dass es ein Lernprozess war.
Das habe ich anders in Erinnerung.

Erster großer Lockdown April/Mai 2020
Zweiter Lockdown Weihnachten 2020/2021
Begin Massenimpfungen März/April 2021

Alles was danach kam, war teilweise übertrieben, aber man hatte immer noch eine schwankende Datenbasis
Alles davor, also bis April 2021 war für mich und nach m.M. absolut gerechtfertigt, da war die Gesellschaft aber schon längst gespalten und auch klare Egoismen wurden promotet.
Im Herbst 2020 gab es die Menschen mit Anne Frank T-Shirts und Impfsternen und Jana aus Kassel als neue Sophie Scholl. Und das war alles andere als "lustig"!

Kein ernsthafter Wissenschaftler konnte zu der Zeit, ohne Impfstoffe, eine Zukunftseinschätzung geben!
 
Das schlimmste an den Coronabeschränkungen war einfach das ungeimpfte Personen wie Verbrecher behandelt wurden.
Sozusagen eine neu moderne Hexen-/Hexerjagd. Das hat Viele vorm Kopf gestoßen- bei uns wars 21 dann noch das der Nachwuchs dazu kam und ich wusste das man bei uns im KH nur als Begleitperson reinkommt wenn man geimpft war....
Wollte ich geimpft werden - muss ich gestehen eigentlich nicht. Mir ging das zu schnell mit dem Impfstoff und dann die super versprechen wie sicher doch alles ist...
Aber bei einer Geburt wollte ich halt auch dabei sein ;) - der gute alte freiwillige "Zwang"

Dann die Maskendeals, die Abwicklung mit den Testzentren - das waren reine Gelddruckmaschinen auf Kosten der Steuerzahler.
Gibt genug die da massig beschissen hatten bei der Abrechnung....
 
Wollte ich geimpft werden - muss ich gestehen eigentlich nicht. Mir ging das zu schnell mit dem Impfstoff und dann die super versprechen wie sicher doch alles ist...
Aber bei einer Geburt wollte ich halt auch dabei sein ;) - der gute alte freiwillige "Zwang"
Was erwartest du?
Du willst in ein Krankenhaus, weil du eine Geburt erleben willst, bist aber (eigentlich) nicht solidarisch genug, die ensprechenden Voraussetzungen zu erbringen. Das ist eine klare Abwägungsfrage für dich, denn der Staat interessiert sich zwangsläufig für alle.
Ich kann bei so etwas -> also deinem Post, nur absolut den Kopf schütteln!
Denn die anderen "Krankenhausbewohner" interessiert es sehr wohl, ob von dir eine Gefahr ausgeht, da zählt deine Meinung oder Gefühl, völlig zu recht, sehr sehr sehr wenig!
Dafür ist der Staat da, die anderen, in dieser Ausnahmesituation, vor deinem Egoismus zu schützen!
 
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