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Großmeister(in) des Flüssigheliums
Es waren 1,2 Millionen in der Spitze.Heute Morgen kam im Radio, dass es letztlich nur 1.5 Mio. gewesen wären?
Trump hat 60 Millionen behauptet, was man schnell widerlegen konnte.
Es waren 1,2 Millionen in der Spitze.Heute Morgen kam im Radio, dass es letztlich nur 1.5 Mio. gewesen wären?
Trump hatte auch bei seiner Amtseinführung behauptet "die halben USA" stünden in Washington D.C. vor dem Weißen Haus (mehr als bei jedem anderen Präsidenten zuvor), um das zu sehen.Es waren 1,2 Millionen in der Spitze.
Trump hat 60 Millionen behauptet, was man schnell widerlegen konnte.
Harris macht auch nicht mit Inhalten Wahlkampf, sondern auch eher mit persönlichen Angriffen. ¯\_(ツ)_/¯![]()
Harris' Wahlkampftour: "Wer andere niedermacht, ist ein Feigling"
Kurz vor dem großen Parteitag, rund zweieinhalb Monate vor der Wahl tourt Kamala Harris durch die Swing States. In Pennsylvania teilt sie indirekt gegen ihren Konkurrenten aus - der sie "sozialistische Irre" genannt hatte.www.tagesschau.de
Damit hat Kamala Harris Recht. Was anderes kann Trump scheinbar auch nicht.
Seine eigenen Parteifreunde hatten ihn schon mehrfach geraten mal auf Inhalte zurückzukommen.
Und nicht sie ist "Irre" sondern er selber.
Sie hat sich nur zur Wehr gesetzt.Harris macht auch nicht mit Inhalten Wahlkampf, sondern auch eher mit persönlichen Angriffen. ¯\_(ツ)_/¯
Ein Satz als Reaktion auf immerwährende Tiraden des alten Sackes. Aber ja, du hast schon recht.Harris macht auch nicht mit Inhalten Wahlkampf, sondern auch eher mit persönlichen Angriffen. ¯\_(ツ)_/¯

Machen wir uns nichts vor: Beide Kandidaten sind recht unbeliebt und die Wahl wird darauf hinauslaufen, wer weniger gehasst wird. Harris bekleckert sich auch nicht gerade mit Ruhm: Auf einer ihrer letzten Veranstaltungen meinte sie zu Palästina-Protestanten, dass sie doch Trump wählen mögen, verkennt dabei aber offensichtlich, dass immer mehr Amerikaner keine Lust haben, Israel zu untersützen, obwohl es inländisch mehr als genug Probleme gibt. Dazu kommt der recht inhaltsleere Wahlkampf und die Weigerung Harris', sich bestimmten Interviews zu stellen. Die Wahl ist daher m.E. nach immer noch vollkommen offen und wird dadurch entschieden werden, welcher Kandidat weniger gehasst wird.Ein Satz als Reaktion auf immerwährende Tiraden des alten Sackes. Aber ja, du hast schon recht.![]()
Quelle: Welt News TickerEiner aktuellen Umfrage zufolge hat ein wachsender Anteil der US-Amerikaner eine positive Sicht auf Kamala Harris. Etwa die Hälfte der erwachsenen Amerikaner – 48 Prozent – hat eine sehr oder eher positive Sicht auf Harris, wie aus der repräsentativen Umfrage der Nachrichtenagentur AP und des Forschungszentrums Norc hervorgeht.
Zum Beginn des Sommers hatte dieser Wert noch bei 39 Prozent gelegen. Es ist zudem nicht nur ein Anstieg der Beliebtheitswerte von Harris, sondern auch ein Zugewinn in der Wählergunst verglichen mit den Werten Bidens vor dessen Rückzug, von dem 38 Prozent nach eigenen Angaben eine sehr oder eher positive Meinung hatten.
Gibt es die? Was z.B. genau? Die sich eingebildeten Probleme mit Migranten? Oder die mit Schwangerschaftsabbrüchen? Oder die mit dem vermeintlichen Deep State? Oder die mit den Opiaten? Vielleicht die mit der sich immer weiter ausbreitenden Armut vieler und dem Reichtum weniger? Oder gar die mit den zu laschen Waffengesetzen? Kläre mich doch mal auf!obwohl es inländisch mehr als genug Probleme gibt.

Ich bin da voll bei dir, aber die USA hatten die gleichen oder sogar höhere Infaltionsschübe als wir.Gibt es die? Was z.B. genau? Die sich eingebildeten Probleme mit Migranten? Oder die mit Schwangerschaftsabbrüchen? Oder die mit dem vermeintlichen Deep State? Oder die mit den Opiaten? Vielleicht die mit der sich immer weiter ausbreitenden Armut vieler und dem Reichtum weniger? Oder gar die mit den zu laschen Waffengesetzen? Kläre mich doch mal auf!![]()
Bro... Du kannst dich ja gern darüber lustig machen, aber statistisch gesehen lebt der Durchschnitts-US-Amerikaner von Paycheck zu Paycheck und muss sich Sorgen darüber machen, ob er genug Kohle für seine Groceries hat.Gibt es die? Was z.B. genau? Die sich eingebildeten Probleme mit Migranten? Oder die mit Schwangerschaftsabbrüchen? Oder die mit dem vermeintlichen Deep State? Oder die mit den Opiaten? Vielleicht die mit der sich immer weiter ausbreitenden Armut vieler und dem Reichtum weniger? Oder gar die mit den zu laschen Waffengesetzen? Kläre mich doch mal auf!![]()
Es spielt absolut keine Rolle ob die Miete in Manhattan(USA) um 200% gestiegen ist und damit für viele nicht mehr bezahlbar ist, oder in Berlin-Mitte(Deutschland) "nur" 65% steigt und damit hier für viele schon nicht mehr bezahlbar ist. Zu hohe nicht mehr bewältigbare Mietkosten sind dann in beiden Fällen, für den Mieter, ein genau gleich schwerwiegendes Problem, ganz egal wer von den beiden betroffenen Parteien am Ende noch mehr für seine Miete zahlen müsste.Ich bin da voll bei dir, aber die USA hatten die gleichen oder sogar höhere Infaltionsschübe als wir.
Darauf muss sie eingehen auch auf die explodierenden Mieten in deren Ballungszentren, dagegen ist das bei uns echt noch Kindergarten (Mietpreise).

Tue ich das?Bro... Du kannst dich ja gern darüber lustig machen,
Und wer hat sich wie von beiden Kandidaten geäußert, um dem Problem entgegenzuwirken?aber statistisch gesehen lebt der Durchschnitts-US-Amerikaner von Paycheck zu Paycheck und muss sich Sorgen darüber machen, ob er genug Kohle für seine Groceries hat.
Genau darauf wollte ich hinaus. Von denen hört man aber außer Anfeindungen der Gegnerin nichts, wenn die sich zu dem Thema äußert und erklärt, dass man z.B. Steuern endlich für die Mittelschicht senken will. Da ist sie dann gleich eine Kommunistin. Ich meine, wie blöd muss man sein, wenn man als einer aus der Mittelschicht einen Politiker und seine geplante Agenda 2025 nach Fantomschmerzen und nicht nach dem eigenen, immer kleiner werdenden Einkommen wählt? Aber das frage ich mich auch hier im Lande ...Deine angesprochenen "politischen Inhalte" sind halt ausschließlich Fantomschmerzen der (radikalen) Republikaner.
Ja hier wählen manche Arbeitnehmer auch lieber Parteien welche ihre Rechte einschränken wollen.Ich meine, wie blöd muss man sein, wenn man als einer aus der Mittelschicht einen Politiker und seine geplante Agenda 2025 nach Fantomschmerzen und nicht nach dem eigenen, immer kleiner werdenden Einkommen wählt? Aber das frage ich mich auch hier im Lande ...
Gibt es die? Was z.B. genau? Die sich eingebildeten Probleme mit Migranten? Oder die mit Schwangerschaftsabbrüchen? Oder die mit dem vermeintlichen Deep State? Oder die mit den Opiaten? Vielleicht die mit der sich immer weiter ausbreitenden Armut vieler und dem Reichtum weniger? Oder gar die mit den zu laschen Waffengesetzen? Kläre mich doch mal auf!![]()
Du hast es nicht gecheckt, oder? Zwischen "ich meine, dass es ein Problem ist" und "es ist ein Problem" klaffen Welten.Man kann sich darüber lustig machen, aber Migration ist nach der Inflation für die US-Wähler das zweitwichtigste Thema bei dieser Wahl.