Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Es waren 1,2 Millionen in der Spitze.
Trump hat 60 Millionen behauptet, was man schnell widerlegen konnte.
Trump hatte auch bei seiner Amtseinführung behauptet "die halben USA" stünden in Washington D.C. vor dem Weißen Haus (mehr als bei jedem anderen Präsidenten zuvor), um das zu sehen.

Also wayne interessiert noch ernsthaft, bis auf irgendwelche verblendeten Holbirnen, Rednecks und schwurbelnde Superreiche (mit Gotteskomplex und gestörteter Selbstwahrnehmung), was Donald Trump behauptet.
 
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Sowohl Republikaner als auch Demokraten sind wohl Ziele von ausländischen Hackern geworden.
Welches Land dahinter steckt, wurde nicht gesagt.
Neu ist das nicht. Früher schon haben z.B. die Russen versucht den Wahlkampf in den USA zu manipulieren.
Aber es gibt sicherlich noch andere Länder welche daran Interesse haben.
 
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Hat zwar nicht direkt etwas mit dem Thema zu tun, aber... God, I love AI.

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Damit hat Kamala Harris Recht. Was anderes kann Trump scheinbar auch nicht.
Seine eigenen Parteifreunde hatten ihn schon mehrfach geraten mal auf Inhalte zurückzukommen.
Und nicht sie ist "Irre" sondern er selber.
 

Damit hat Kamala Harris Recht. Was anderes kann Trump scheinbar auch nicht.
Seine eigenen Parteifreunde hatten ihn schon mehrfach geraten mal auf Inhalte zurückzukommen.
Und nicht sie ist "Irre" sondern er selber.
Harris macht auch nicht mit Inhalten Wahlkampf, sondern auch eher mit persönlichen Angriffen. ¯\_(ツ)_/¯

Politik dreht sich mittlerweile leider viel zu sehr um Personenkult (auch bei uns).
 
Ein Satz als Reaktion auf immerwährende Tiraden des alten Sackes. Aber ja, du hast schon recht. :ugly:
Machen wir uns nichts vor: Beide Kandidaten sind recht unbeliebt und die Wahl wird darauf hinauslaufen, wer weniger gehasst wird. Harris bekleckert sich auch nicht gerade mit Ruhm: Auf einer ihrer letzten Veranstaltungen meinte sie zu Palästina-Protestanten, dass sie doch Trump wählen mögen, verkennt dabei aber offensichtlich, dass immer mehr Amerikaner keine Lust haben, Israel zu untersützen, obwohl es inländisch mehr als genug Probleme gibt. Dazu kommt der recht inhaltsleere Wahlkampf und die Weigerung Harris', sich bestimmten Interviews zu stellen. Die Wahl ist daher m.E. nach immer noch vollkommen offen und wird dadurch entschieden werden, welcher Kandidat weniger gehasst wird.
 
Naja, laut Umfragen steigt ihrer Beliebtheit immer weiter:

Einer aktuellen Umfrage zufolge hat ein wachsender Anteil der US-Amerikaner eine positive Sicht auf Kamala Harris. Etwa die Hälfte der erwachsenen Amerikaner – 48 Prozent – hat eine sehr oder eher positive Sicht auf Harris, wie aus der repräsentativen Umfrage der Nachrichtenagentur AP und des Forschungszentrums Norc hervorgeht.

Zum Beginn des Sommers hatte dieser Wert noch bei 39 Prozent gelegen. Es ist zudem nicht nur ein Anstieg der Beliebtheitswerte von Harris, sondern auch ein Zugewinn in der Wählergunst verglichen mit den Werten Bidens vor dessen Rückzug, von dem 38 Prozent nach eigenen Angaben eine sehr oder eher positive Meinung hatten.
Quelle: Welt News Ticker
 
obwohl es inländisch mehr als genug Probleme gibt.
Gibt es die? Was z.B. genau? Die sich eingebildeten Probleme mit Migranten? Oder die mit Schwangerschaftsabbrüchen? Oder die mit dem vermeintlichen Deep State? Oder die mit den Opiaten? Vielleicht die mit der sich immer weiter ausbreitenden Armut vieler und dem Reichtum weniger? Oder gar die mit den zu laschen Waffengesetzen? Kläre mich doch mal auf! :D
 
Gibt es die? Was z.B. genau? Die sich eingebildeten Probleme mit Migranten? Oder die mit Schwangerschaftsabbrüchen? Oder die mit dem vermeintlichen Deep State? Oder die mit den Opiaten? Vielleicht die mit der sich immer weiter ausbreitenden Armut vieler und dem Reichtum weniger? Oder gar die mit den zu laschen Waffengesetzen? Kläre mich doch mal auf! :D
Ich bin da voll bei dir, aber die USA hatten die gleichen oder sogar höhere Infaltionsschübe als wir.
Darauf muss sie eingehen auch auf die explodierenden Mieten in deren Ballungszentren, dagegen ist das bei uns echt noch Kindergarten (Mietpreise).
Wenn nichts mehr (dramatisches) passiert hat Biden mit seiner jetzt funktionierenden Wirtschaftspolitik den Grundstein gelegt, aber das muss sie schon noch inhaltlich angehen, darüber entscheidet sich meist die Wahl.
Deine angesprochenen "politischen Inhalte" sind halt ausschließlich Fantomschmerzen der (radikalen) Republikaner.
Gerade es sich mit den Vorstadtfrauen mit diesem rechtsradikalen Frauenbild und Abtreibungsverbot nachhaltig zu verscherzen, wird sie wahrscheinlich wieder die Wahl kosten, die amerikanischen Frauen ticken halt 2024 anders als 1984 oder 1994. Selbst der bigotte Bush Junior ist nicht öffentlich gegen die Abtreibung vorgegangen, der hatte wohl noch intelligente Berater. Der Bible Belt und die Evangelikalen ist halt nur ein sehr kleiner Teil der USA.
 
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@ruyven_macaran

Ich muss teilweise Abbitte leisten wegen Hillary Clinton.
Ich halte sie für immer noch zu alt für eine Kandidatin, aber das ältere Mädchen war heute Nacht ziemlich on fire, glasklar, messerscharf und pointiert und keinen einzigen Aussetzer auf dem dem Parteikongress. Sie kann es immer noch, jedenfalls hat sie das heute Nacht unter Beweis gestellt!
 
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Gibt es die? Was z.B. genau? Die sich eingebildeten Probleme mit Migranten? Oder die mit Schwangerschaftsabbrüchen? Oder die mit dem vermeintlichen Deep State? Oder die mit den Opiaten? Vielleicht die mit der sich immer weiter ausbreitenden Armut vieler und dem Reichtum weniger? Oder gar die mit den zu laschen Waffengesetzen? Kläre mich doch mal auf! :D
Bro... Du kannst dich ja gern darüber lustig machen, aber statistisch gesehen lebt der Durchschnitts-US-Amerikaner von Paycheck zu Paycheck und muss sich Sorgen darüber machen, ob er genug Kohle für seine Groceries hat.
 
Ich bin da voll bei dir, aber die USA hatten die gleichen oder sogar höhere Infaltionsschübe als wir.
Darauf muss sie eingehen auch auf die explodierenden Mieten in deren Ballungszentren, dagegen ist das bei uns echt noch Kindergarten (Mietpreise).
Es spielt absolut keine Rolle ob die Miete in Manhattan(USA) um 200% gestiegen ist und damit für viele nicht mehr bezahlbar ist, oder in Berlin-Mitte(Deutschland) "nur" 65% steigt und damit hier für viele schon nicht mehr bezahlbar ist. Zu hohe nicht mehr bewältigbare Mietkosten sind dann in beiden Fällen, für den Mieter, ein genau gleich schwerwiegendes Problem, ganz egal wer von den beiden betroffenen Parteien am Ende noch mehr für seine Miete zahlen müsste.

Von Obdachlosigkeit bedroht sind am Ende sowohl der Amerikanische Mieter, der noch mehr zahlen soll, als auch der Deutsche Mieter, der etwas weniger mehr bezahlt, weil nicht die Summe entscheidend ist um die die Miete mal wieder steigt, sondern der Punkt auf dem Gehaltscheck, wo dieser Betrag nicht mehr mit dem eigenen Einkommen gedeckt werden kann. ;)
 
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Bro... Du kannst dich ja gern darüber lustig machen,
Tue ich das?

aber statistisch gesehen lebt der Durchschnitts-US-Amerikaner von Paycheck zu Paycheck und muss sich Sorgen darüber machen, ob er genug Kohle für seine Groceries hat.
Und wer hat sich wie von beiden Kandidaten geäußert, um dem Problem entgegenzuwirken?

Deine angesprochenen "politischen Inhalte" sind halt ausschließlich Fantomschmerzen der (radikalen) Republikaner.
Genau darauf wollte ich hinaus. Von denen hört man aber außer Anfeindungen der Gegnerin nichts, wenn die sich zu dem Thema äußert und erklärt, dass man z.B. Steuern endlich für die Mittelschicht senken will. Da ist sie dann gleich eine Kommunistin. Ich meine, wie blöd muss man sein, wenn man als einer aus der Mittelschicht einen Politiker und seine geplante Agenda 2025 nach Fantomschmerzen und nicht nach dem eigenen, immer kleiner werdenden Einkommen wählt? Aber das frage ich mich auch hier im Lande ...
 
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Ich meine, wie blöd muss man sein, wenn man als einer aus der Mittelschicht einen Politiker und seine geplante Agenda 2025 nach Fantomschmerzen und nicht nach dem eigenen, immer kleiner werdenden Einkommen wählt? Aber das frage ich mich auch hier im Lande ...
Ja hier wählen manche Arbeitnehmer auch lieber Parteien welche ihre Rechte einschränken wollen.
Als die, welche dafür gesorgt haben, dass sie überhaupt erst ihre Rechte bekommen haben.

Aber in den USA ist das mit der "Kommunismus-Phobie" noch stärker ausgeprägt.
Da wird bei jeden sozialen Vorschlag gleich entsetzt aufgeschrien und eine ablehnende Haltung eingenommen.
 
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Gibt es die? Was z.B. genau? Die sich eingebildeten Probleme mit Migranten? Oder die mit Schwangerschaftsabbrüchen? Oder die mit dem vermeintlichen Deep State? Oder die mit den Opiaten? Vielleicht die mit der sich immer weiter ausbreitenden Armut vieler und dem Reichtum weniger? Oder gar die mit den zu laschen Waffengesetzen? Kläre mich doch mal auf! :D


Man kann sich darüber lustig machen, aber Migration ist nach der Inflation für die US-Wähler das zweitwichtigste Thema bei dieser Wahl.

Und man hat - ohne Not - Trump hier genug Muniton gegeben, indem man sich seit 4 Jahren weigert, die Situation an der südlichen Grenze zu thematiseren, geschweige den adäquat zu bekämpfen.

Und da erkenne ich leider eine Parallele zur deutschen Politik. Die AfD ist nicht stark wegen ihrer eigenen Taten, sondern wegen der Schwäche der Regierung. Den auch hier wird sich seit Jahren vehment geweigert, dass Thema illegale Migration vernünftig zu benennen und darauf konsequent zu reagieren.


In beiden Ländern wird durch die jeweiligen Regierung - ganz ohne Not - ein für die Wähler wichtiges Thema einfach ignoriert und damit den Radikalen überlassen.

Ich hoffe, dass Harris die aktuelle Sitatuion bis in den November tragen kann und gewählt wird, aber wenn die Demokraten das Thema dann wieder eine ganze Amtszeit lang liegen lassen, stehen die Chancen für einen republikanischen Präisdenten 2028 nicht schlecht. Und ich verstehe einfach nicht, wie man dieses Risiko so blindlings eingehen kann.
 
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