Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Das ist repräsentative Demokratie und völlig normal - auch in Deutschland und der EU.
Die Zusammensetzung des Electoral College ist mit den deutschen Wahlkreisen kaum vergleichbar
Siehe "Kritik an der Zusammensetzung des Electoral College". Als Küstenbewohner wird man deutlichst schwächer repräsentiert als als Landei.
In Teilen halte ich das für durchaus hilfreich weil sonst quasi Großraum New York und Kalifornien zusammen alleine die Entscheidungen für das ganze Land treffen könnten, aber deutlich anders als in Deutschland ist es damit trotzdem.
 
Die Zusammensetzung des Electoral College ist mit den deutschen Wahlkreisen kaum vergleichbar
Siehe "Kritik an der Zusammensetzung des Electoral College". Als Küstenbewohner wird man deutlichst schwächer repräsentiert als als Landei.
In Teilen halte ich das für durchaus hilfreich weil sonst quasi Großraum New York und Kalifornien zusammen alleine die Entscheidungen für das ganze Land treffen könnten, aber deutlich anders als in Deutschland ist es damit trotzdem.
Ich habe nie geschrieben, dass es identisch ist, sondern nur, dass es vergleichbar ist. Und wie du schon geschrieben hast, gibt es Gründe, warum das in den USA so ist. Stell' dir einmal vor, irgendwelche Großstadt-Hippies wollen auf einmal Agrarpolitik machen. Was daraus wird, hat man ganz gut in Deutschland gesehen.
 
Ich habe nie geschrieben, dass es identisch ist, sondern nur, dass es vergleichbar ist.
Absolut rein gar nichts ist daran vergleichbar, faktisch schon gleich gar nicht!

1. Jede Stimme in Deutschland ist gleich viel wert, egal ob bei der Erststimme oder der Zweitstimme sowohl auf Bundesebene als auch Landesebene
2. Bestimmt sich die Abgeordneten Anzahl des Bundestages nach dem Verhältniswahlrecht aller abgegebenen Stimmen, scheiß egal wo im Land.

Und wie du schon geschrieben hast, gibt es Gründe, warum das in den USA so ist. Stell' dir einmal vor, irgendwelche Großstadt-Hippies wollen auf einmal Agrarpolitik machen. Was daraus wird, hat man ganz gut in Deutschland gesehen.
Was ein bodenloser Schwachsinn, in einer Demokratie sollte jede Stimme gleich viel zählen völlig unabhängig von der Geographie.
Dazu kann man mit diesen abstrusen Argumenten auch andersherum argumentieren, das West und Ostküste das Geld erwirtschaften, was dann die Hill Billys im mittleren Westen, auf Grund des Mehrwertes ihrer Stimmen, ausgeben können!
 
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Absolut rein gar nichts ist daran vergleichbar, faktisch schon gleich gar nicht!

1. Jede Stimme in Deutschland ist gleich viele wert, egal ob bei der Erststimme oder der Zweitstimme sowohl auf Bundesebene als auch Landesebene
2. Bestimmt sich die Abgeordneten Anzahl des Bundestages nach dem Verhältniswahlrecht aller abgegebenen Stimmen, scheiß egal wo im Land.


Was ein bodenloser Schwachsinn, in einer Demokratie sollte jede Stimme gleich viel zählen völlig unabhängig von der Geographie.
Dazu kann man mit diesen abstrusen Argumenten auch andersherum argumentieren, das West und Ostküste das Geld erwirtschaften, was dann die Hill Billys im mittleren Westen, auf Grund des Mehrwertes ihrer Stimmen, ausgeben können!
Dir ist schon bewusst, dass der Bundestag nicht das einzige Gesetzgebungsorgan in Deutschland ist? Der Bundesrat funktioniert genau nach einem abgestuften System, um einen Kompromiss aus Gleichbehandlung der Länder einerseits und dem Ideal exakter Repräsentation zu schaffen. Außerdem wählst du auch die Bundesregierung nicht direkt, sondern nur den Bundestag.
 
Dir ist schon bewusst, dass der Bundestag nicht das einzige Gesetzgebungsorgan in Deutschland ist? Der Bundesrat funktioniert genau nach einem abgestuften System, um einen Kompromiss aus Gleichbehandlung der Länder einerseits und dem Ideal exakter Repräsentation zu schaffen. Außerdem wählst du auch die Bundesregierung nicht direkt, sondern nur den Bundestag.
Der Bundesrat hat andere Aufgaben, dazu werden seine Vertreter wie ich bereits beschrieben habe nach den gleichen Prozedere gewählt wie der Bundestag, mit gleicher Erststimme und gleicher Zweitstimme.
Dazu ist der Bundesrat wenigstens noch einigemaßen mit der Stimmenanzahl der einzelnen Bundesländer, an deren wirklichen Bevölkerungsrepräsentation.
Außerdem wählst du auch die Bundesregierung nicht direkt, sondern nur den Bundestag.
Noch schlimmer das dann bei der Wahl des Staatsoberhauptes nicht jede Stimme gleich viel zählt.
Übrigens dein VErgleich zum Bundespräsidenten ist ein einziges Scheinargument, vor allen dingen die Behaupütung er wäre der Erste Mann im Staat, was .er nur rein repräsentativ ist, zu entscheiden hat er rein gar nichts!
 
Außerdem wählst du auch die Bundesregierung nicht direkt, sondern nur den Bundestag.
Du wählst die Vertreter des Bundestages, die dann den Kanzler wählen, der dann eine Regierungskoalition bildet.
In den USA gibt es keine Regierungskoalition, Dort ist der Präsident der, der die Macht hat. Der macht die Politik.
Wenn der Präsident will, kann er mit Dekreten regieren.
 
Spielt aber nicht die Rolle, was Trump will und macht. So eine Type darf einfach nicht ins Amt.
Genau das. Dass hier noch rumargumentiert wird deswegen ist unglaublich. Die Dummheit und Unwissenheit mancher ist unfassbar. Auf sowas hab ich echt keine Lust mehr. Wie sowas noch toleriert wird hier. Jeder weiß oder soltle genau wissen wofür trump steht. Wer das unterstützt, ist ein Idiot und hat sie nicht mehr alle. Darum bin ich raus hier mit meinem Account..
 
Genau genommen ist es normaler Weise den Meisten von uns eigentlich egal, wie es den Amis ergeht.
In meiner Wahrnehmung waren sie die letzten 50 Jahre eher der ungeliebte Buhmann und für nahezu alles verantwortlich, was uns Europäer und noch speziell uns Deutsche auf der Welt nicht gepasst hat.

Einzig die Tatsache, dass nun der Angriffskrieg auf die Ukraine direkt vor unserer Haustür tobt und Trumpf definitiv nicht zu der Lösung beitragen wird, wie wir sie erhoffen, lässt uns Alle (oder zumindest die Meisten) eben auf Biden hoffen.
Wir wissen alle mit der ersten Amtszeit von Trump und mit der Krimbesetzung locker seit 2014, was hätte getan werden müssen - haben es aber leider nicht.

Genau genommen müssen uns also nicht Gedanken darüber machen, was wir uns evtl. in den nächsten Jahren mit Trump antun müssen, sondern was wir uns selbst antun müssen.
 
Ich dachte eher an die Ärzte bei der Tour de France. :ugly:
Die sind zweifellos gut beim Knochenflicken.
Ob die dann bei der Bekämpfung der Altersweisheit ebenso erfolgreich sind?

Na ja, unterm Strich tat er mir sehr leid, was ich da in Ausschnitten im TV gesehen habe.
Hätte nix dagegen, wenn er Trumpel noch mal schlägt, habe aber meine Zweifel nach der Vorstellung.
 
Genau genommen ist es normaler Weise den Meisten von uns eigentlich egal, wie es den Amis ergeht.
In meiner Wahrnehmung waren sie die letzten 50 Jahre eher der ungeliebte Buhmann und für nahezu alles verantwortlich, was uns Europäer und noch speziell uns Deutsche auf der Welt nicht gepasst hat.
Weiß nicht!
Ich kann die Analyse nicht so teilen, ich bin allerdings auch Jahrgang 1971.
Der Anfang der "USA Kritik" war ja Vietnam, allerdings war das eher eine große Gesellschaftskritik im gesamten Westen.
Reagan war natürlich gerade für die Friedenbewegung und Friedenspolitiker (Abrüstung) ein Hassobjekt, dann kam Bush Senior, wobei die Deutschen schon seine pro Deutschland Haltung (Wiedervereinigung) zur Kenntnis genommen haben. Clinton war beliebt in Deutschland und eine sehr sehr große Mehrheit der Deutschen stand hinter dem "Jugoslawienkrieg". Der große Bruch kam mit Bush Junior (auch der Wahl an sich -> Al Gore) und seit dem hat sich das auch nicht mehr normalisiert, auch nicht unter Obama.
Ich bin noch mit vielen Bildern der Luftbrücke Berlin aufgewachsen und das die USA eben Westdeutschland verteidigen. Ich denke als "Westdeutscher" zumindestens in meinem Alter hatte man da eine andere Grundeinstellung und war schon interessiert wer in den USA regiert und wie die Politik machen.
Gerade bei der Wiedervereinigung haben sich glaube ich sehr viele Interessierte sehr erschreckt, wie viel Gegenwind und wirkliche Sabbotage Versuche es aus GB und Frankreich gegen die Wiedervereinigung, unseren vielbeschworenen europäischen Freunden, gegeben hat!
Ohne Bush Senior und die glasklare Haltung seiner gesamten Administration auf deutscher Seite, wäre die Wiedervereinigung niemals so glatt gelaufen, wie gesagt Thatcher und Mitterand waren explizit Gegner der Wiedervereinigung.
Viele haben heute wirklich vergessen, das DE den USA auch in einigen Dingen wirklich dankbar sein "müssen".
 
Trump ist der US Präsident, den die Welt braucht. Er wird den moralischen Bankrott des Westens für die Welt weiter sichtbar machen und den globalen Süden in seiner Ablehnung der westlichen Politik vereinen. Das Ende der westlichen Imperialismus und seiner "Werte" rückt näher und öffnet Raum für einen modernen ökologischen Sozialismus.
 
Trump ist der US Präsident, den die Welt braucht. Er wird den moralischen Bankrott des Westens für die Welt weiter sichtbar machen und den globalen Süden in seiner Ablehnung der westlichen Politik vereinen. Das Ende der westlichen Imperialismus und seiner "Werte" rückt näher und öffnet Raum für einen modernen ökologischen Sozialismus.
Ja, genau. Trump steht für den ökologischen Sozialismus. :lol:
 
Genau das. Dass hier noch rumargumentiert wird deswegen ist unglaublich. Die Dummheit und Unwissenheit mancher ist unfassbar. Auf sowas hab ich echt keine Lust mehr. Wie sowas noch toleriert wird hier. Jeder weiß oder soltle genau wissen wofür trump steht. Wer das unterstützt, ist ein Idiot und hat sie nicht mehr alle. Darum bin ich raus hier mit meinem Account..
Du willst einfach nur trollen.

Hier hat niemand - und schon gar nicht explizit - Trump unterstützt. Es wurden lediglich (berechtigte) Gründe aufgezeigt und erläutert, die dazu führen, warum US-Bürger Trump wählen, dass Biden altersbedingt amtsunfähig ist und daher die letzte Debatte klar verloren hat, dass Biden durch einen Wahlkampf, der sich durch persönliche Attacken auszeichnet, keine Wechselwähler gewinnen wird, und dass vor Allem die Haltung, Trump sei das personifizierte Böse, der fleischgewordene Antichrist, den Demokraten deutlich mehr schadet als dass es ihnen nützt.

Das ist schlicht eine nüchterne Betrachtung der Umstände. Aber ok. Bye, I guess?

MAGA Trump.jpg
 
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