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Gast1719868203
Guest
Es gibt keine Argumente für Trump. Man muss schon geistig abwesend sein und überhaupt nichts von dem mitbekommen, was in Amerika geschieht, um Trump wählen zu wollen.
Ich sehe bspw. noch keineWas hat er denn versprochen und nicht gemacht?

Das ist repräsentative Demokratie und völlig normal - auch in Deutschland und der EU.Gerade das mit den Wahlmännern finde ich nicht so gut.
Selbstverständlich gibt es Argumente für Trump, auch wenn er eventuell demokratiefeindliche Ziele verfolgt. Man muss einfach einmal die krass ideologisch-verseuchten Ansichten hinter sich lassen, um zu sehen, dass die (gerade extreme) Linke in den USA diverse Ziele hat, die ihrerseits abstoßend, wenn nicht sogar demokratiefeindlich sind. Du musst dir nur die identitätspolitische Indoktrination allein schon an Schulen ansehen, um zu verstehen, warum viele normale Leute auf den linken Unsinn in den USA keine Lust mehr haben. Es ist logisch, wenn normale Leute eher Trump wählen, wenn die extreme Linke ihnen sagt, dass "normal = alt right". Dazu kommt halt noch der Geisteszustand von Biden und die schlechte Einwanderungspolitik, die die Demokraten machen.Es gibt keine Argumente für Trump. Man muss schon geistig abwesend sein und überhaupt nichts von dem mitbekommen, was in Amerika geschieht, um Trump wählen zu wollen.
Welche denn genau?Man muss einfach einmal die krass ideologisch-verseuchten Ansichten hinter sich lassen, um zu sehen, dass die (gerade extreme) Linke in den USA diverse Ziele hat, die ihrerseits abstoßend, wenn nicht sogar demokratiefeindlich sind.
Das ist ja auch der reinste Wahnsinn den Trump da angefangen hat.Ich sehe bspw. noch keinechinesischeamerikanische Mauer gen Mexiko.![]()

Hier gibt es Wahlmänner? Ich kenne nur Überhangmandate.Das ist repräsentative Demokratie und völlig normal - auch in Deutschland und der EU.
Was ist Links? In den USA schreien sie sofort "Kommunismus", wenn das Sozialsystem verbessert werden soll.Selbstverständlich gibt es Argumente für Trump, auch wenn er eventuell demokratiefeindliche Ziele verfolgt. Man muss einfach einmal die krass ideologisch-verseuchten Ansichten hinter sich lassen, um zu sehen, dass die (gerade extreme) Linke in den USA diverse Ziele hat, die ihrerseits abstoßend, wenn nicht sogar demokratiefeindlich sind. Du musst dir nur die identitätspolitische Indoktrination allein schon an Schulen ansehen, um zu verstehen, warum viele normale Leute auf den linken Unsinn in den USA keine Lust mehr haben. Es ist logisch, wenn normale Leute eher Trump wählen, wenn die extreme Linke ihnen sagt, dass "normal = alt right". Dazu kommt halt noch der Geisteszustand von Biden und die schlechte Einwanderungspolitik, die die Demokraten machen.
Klar gibt's die hier. Der 1. Mann im Staat bei uns ist der Bundespräsident. Der wird zum Teil von Wahlmännern gewählt. Selbst die Bundesregierung wird nicht direkt gewählt. Das ist repräsentative Demokratie.Hier gibt es Wahlmänner? Ich kenne nur Überhangmandate.
Selbst die Republikaner haben mittlerweile eingesehen, dass Medicaid positiv ist. Zumindest Trump hat - laut eigenen Aussagen und entgegen der Anschuldigung von Biden - keine Absicht, das abzuschaffen. Das Problem ist aber ohnehin mehr die Extreme auf beiden Seiten des Spektrums und bei diesen Extremen kommen die linken schon seit Langem deutlich schlechter bei der Mitte weg. Die radikale Linke in den USA haben einfach Positionen, die nicht mehrheitsfähig sind - sei es der identitätspolitsche Wahnsinn, Abtreibung, Familienwerte oder Immigration - und dafür sorgen, dass die Mitte weiter nach rechts verschoben wird, weil sich die Mitte von den radikalen Linken abgrenzen will. Verstärkt wird das noch, weil diese mitunter sehr radikal linken Positionen durch die Mainstream-Medien gestützt werden, weil diese Inclusivity und Co. als Schild missbrauchen und keine anderen Meinungen zulassen. Es gibt in den USA fast keinen Meinungspluralismus mehr.Was ist Links? In den USA schreien sie sofort "Kommunismus", wenn das Sozialsystem verbessert werden soll.
Als Obama die Krankenversicherung eingeführt hatte war das Geschrei groß.
Dabei hilft es vielen Menschen.
Medicaid gibt es seit 60 Jahren und niemand will das abschaffen.Selbst die Republikaner haben mittlerweile eingesehen, dass Medicaid positiv ist.
Meine Verwechslung. Mea Culpa.Medicaid gibt es seit 60 Jahren und niemand will das abschaffen.
Was du meinst ist Medicare. Das sollte eine verpflichtende Krankenversicherung für die Amerikaner werden, mit der Clinton damals aber gescheitert ist.
Jetzt gibt es Medicare für Leute über 65, die eine Krankheit haben. Die übernimmt aber nur ein Teil der Kosten. Insgesamt sind das rund 700 Milliarden Dollar, die der Staat einsetzt.
Trump wollte das wieder abschaffen, ist aber am Widerstand seiner eigenen Partei gescheitert.
Er wird Medicare wieder beenden. Das ist eins seiner Ziele. Er will den Staat verschlanken und nur noch in Sicherheit und Law and Order investieren. Dafür kürzt er eben die Sozialleistung und das ist eben eine Menge geld, das sich umverteilen lässt. Früher ist er daran gescheitert, aber inzwischen hat seine Kampagne Leute unterstützt, die seinen Zielen folgen, Da stört es auch nicht, dass republikanische Abgeordnete gegen Trump Gefolgsleute ausgetauscht werden. Neben den Präsidenten werden auch 1/3 aller Senatoren und das gesamte Repräsentantenhaus neu gewählt und die Trump Leute sind schon in Stellung gebracht, wie JD Vance z. B.Trump ist halt nicht der Antichrist, der alles zerstören will. Dass die Demokraten ihn dazu hochstilisieren (wollen), hilft der Diskussion und ihren Wahlergebnissen einfach nicht, sondern bewirkt eher das Gegenteil.
Es gibt soviele Argumente für ihn, wie gegen ihn und das ist das Problem (für amerikanische Wähler und die Demokraten).Es gibt keine Argumente für Trump.
Genau das ist doch das Problem in der heutigen Gesellschaft, was hier im Zitat wieder vorgeführt wird.Man muss schon geistig abwesend sein und überhaupt nichts von dem mitbekommen, was in Amerika geschieht, um Trump wählen zu wollen.

Komm, spar dir deine arrogante und ignorante Art doch Bitte einfach, wenn du keine Lust hast dadrauf einzugehen und tu hier so als wüssten alle außer dir nicht das Trumps Bestrebungen im Kern klar demokratiefeindlich sind (was schon alleine die Kapitolgeschichte und sein Auswechseln von Positionen in der Justiz, während der letzten Amtszeit, gezeigt hat).Ich habe das Gefühl, ihr realisiert gar nicht, was Amerika in Amerika abgeht und wofür Trump eigentlich steht und was die Pläne der Republikaner sind. Wenn ihr in eurer Bubble leben wollt und das nicht sehen wollt, dann kann ich euch nicht helfen.
Ihr dürft keine normalen Maßstäbe wie bei unseren Parteien anlegen, das ist da drüben ein ganz anderes Kaliber. Ihr seid sowas von uninformiert, das ist unglaublich. ^^
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The People’s Guide to Project 2025
democracyforward.org
Man merkt du hast nicht mal im Kern verstanden wovon geredet wird.Der Abortion ban war doch nur der erste Schritt, die wollen doch noch viel mehr. Da wird die Geschichte zurückgedreht! Und hier wird von Für und Wieder für unsere Parteien geredet.

Wo genau hat er das geschrieben? Du musst Beiträge schon lesen bevor du antwortest…Klar, Trump zu wählen ist vollkommen logisch..![]()
Niemand hat hier geschrieben, dass es logisch ist, Trump zu wählen. Es gibt allerdings Gründe, warum Leute Trump wählen und die altersbedingte Amtsunfähigkeit Bidens ist eben einer der größten Punkte. Dazu kommen weitere, bereits aufgezählte Punkte. Es hilft einfach gar nicht, Trump zum Antichristen, der Personifikation des Bösen etc. pp. hochzustilieren, denn das bringt die Wechselwähler nicht dazu, Biden zu wählen. Biden kann nach dem desaströsen Auftritt nur noch auf einen Sieg hoffen, wenn er eine politische anstatt einer persönlichen Debatte führt und sich von den Radikalen im eigenen Lager deutlich abgrenzt. Das oder die Demokraten versuchen noch, einen Ersatzkandidaten aufzubauen. Der hat dann aber den Makel, dass ihm die demokratische Legitimation durch Vorwahlen fehlt.Worüber diskutieren wir dann hier? Ich bin raus… Jesus…
Klar, Trump zu wählen ist vollkommen logisch..![]()
Das wird Trump ja nicht zulassen. Der wird das nächste Duell sehr persönlich nehmen.Biden kann nach dem desaströsen Auftritt nur noch auf einen Sieg hoffen, wenn er eine politische anstatt einer persönlichen Debatte führt
Aber bei der AfD hört dein Verständnis auch auf oder?Es sind soviele so sehr in ihrer Bubble und ihrem Lagerdenken gefangen (nicht nur in der amerikanischen Gesellschaft) das andere Positionen gar nicht mehr nüchtern bewertet und diskutiert werden, einfach nur weil in deren Augen die falsche Person es anspricht, muss man faktisch schon automatisch dagegen sein (egal ob richtig oder falsch)...
Man muss die CDU nicht für toll halten um anerkennen zu können das sie recht hat wenn es dadrum geht die Ukraine bei der Waffenhilfe viel stärker zu unterstützen.
Man muss die Linke nicht wählbar finden, um anerkennen zu können das sie beim einen oder anderen sozialen Thema durchaus valide Argumente bringt.
Man muss die Grünen nicht mögen um anzuerkennen das sie beim Klima- und Umweltschutz richtige und wichtige Positionen hat.
Man muss nicht erst die FDP wählen um einige ihrer Positionen beim Datenschutz zu teilen.
usw. usf.
Man sollte auch nicht nur auf Trump oder Biden schauen, sondern auch auf die Entwicklung bei "Other", im Vergleich zur letzten Wahl. Das ist von rund 2% auf gut 11% angewachsen. Auch wenn das nicht reicht, dass einer von denen unter "Other" es zum Präsident schafft, zeigt das auch eine gewisse Unzufriedenheit bzw. dass man sich von Elefant und Esel nicht repräsentiert/vertreten fühlt.Es gibt allerdings Gründe, warum Leute Trump wählen
Das ist das Problem mit Logik, sie hängt sehr oft vom Blickwinkel und Standpunkt ab.Niemand hat hier geschrieben, dass es logisch ist, Trump zu wählen.

Ehrlich, was soll der Blödsinn jetzt wieder?Aber bei der AfD hört dein Verständnis auch auf oder?
Wo ist das bitte ein Argument, weil der richtige Vergleich wäre Hillary Clinton, und die war außenpolitisch wesentlich schärfer als Obama gerade Richtung Russland zu China gab es dort keinen Unterschied zu Trump.Obama hat nach 2014 die Ukraine nicht mit Waffen unterstützen wollen, Trump hat zumindest etwas Waffenhilfe geleistet (u.a. Javelin).
Ähm was?Trump hat Zölle auf die staatlich subventionierten Produkte chinesischer Unternehmen erhoben (etwas das die EU gerade bei chinesischen Elektroautos nachholt) und angestoßen Schlüsselproduktion aus Asien zurück in die USA zu verlagern.
Das ist ein orginäres Deutsches Problem, denn den deutschen Bundeshauhalt bestimmt der Bundestag, nicht jemand anderes.Trump hat nachdrücklich gefordert das Staaten wie Deutschland ihr 2% Ziel bei den NATO-Ausgaben endlich einhalten.
Das ist eine Relativierung von Trump und die kann ich auch so nicht nachvollziehen!Genau das ist doch das Problem in der heutigen Gesellschaft, was hier im Zitat wieder vorgeführt wird.
Es sind soviele so sehr in ihrer Bubble und ihrem Lagerdenken gefangen (nicht nur in der amerikanischen Gesellschaft) das andere Positionen gar nicht mehr nüchtern bewertet und diskutiert werden, einfach nur weil in deren Augen die falsche Person es anspricht, muss man faktisch schon automatisch dagegen sein (egal ob richtig oder falsch)...