Mahoy
Volt-Modder(in)
Wobei diese Probleme weder von den Pelosis verursacht wurden, noch durch Bewaffnung gelöst werden.Stimmt, aber Alltagskriminalität aufgrund der massiven sozialen probleme im Land trifft zumeist die Leute in den entsprechenden communitys.
Sinnvollere Regelungen sind keine Verschärfung und selbst eine solche wäre noch lange keine Entwaffnung.er ist Democrat und seine Frau ist für Verschärfungen...
Es sei denn natürlich, gründlichere Background-Checks wären bei der Selbstverteidigung hinderlich und man ist der Überzeugung, dass man Sturmgewehre zur Selbstverteidigung bräuchte.
(Nichts per se gegen Sturmgewehre zur Selbstverteidigung. Ich persönlich fand die dafür ganz praktisch, allerdings war ich dabei sowohl im Dienst als auch in Afghanistan.
)Als ob ich unsere Medien dafür bräuchte. Ich habe lange genug in den Staaten gelebt und gearbeitet.Die Tatsache, das "positive" Notwehr- und Nothilfefälle nicht/kaum in unseren Medien kommuniziert werden
Mit Verlaub, das ist eine Nebelkerze.Die angeblich unzähligen Vorfälle durch Schusswaffen, die angeblich "in der Regel Unfälle durch unsachgemäße Handhabung" sind, ist eine ...ähm...Falschbehauptung
Die kriminalitätsstatisik der USA über Waffen,Morde etc. gibts hier: https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2019/crime-in-the-u.s.-2019/home
(Grob gesagt bleiben von 30K Schuswaffentoten p.A. in USA nach dem Abzug von 20K Suiziden und 8K Bandenkriminalität (eh illegale Waffen und die Toten sind äh-kriminelle) nur vergleichsweise sehr wenige unschuldige Opfer über - insbesondere, wenn man gerechtfertigte Notwehr und Polizeieinsätze noch abzieht.
In den USA gab es 2021 allein 1064 durch Schusswaffen getötete und verletzte Kinder im Alter unter 11 Jahren; Suizide und Bandenkriminalität scheiden hier logischerweise aus.
Zieht man die Fälle ab, in denen Kinder Opfer vorsätzlicher Waffengewalt wurden, bleiben immer noch 962 Kinder in dieser Altersgruppe, die mit unsachgemäß aufbewahrten Schusswaffen hantierten oder durch Schusseligkeit Dritter ums Leben kamen oder verletzt wurden.
Das ist - auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Bevölkerungsgrößen - ein massiver Unterschied zu anderen Industrienationen, in denen es ein Dutzend, vielleicht auch mal zwei Dutzend Vorfälle im Jahr gibt.
Und solche Vorfälle sind es, die sich durch strengere Regelungen vermeiden lassen.
Die Verfassung bleibt davon unbenommen, denn wer rechtlich unbedenklich und bei klaren Verstand ist und seine Waffen ordnungsgemäß aufbewahrt und führt, darf weiterhin welche besitzen.
Du hast da etwas missverstanden: Die 7/10 Fälle beziehen sich sowohl auf Angreifer als auch auf Verteidiger.Stimmt - aber bevor ich zu den 10/10 Fällen gehöre die zu 100% Opfer werden weil sie weder Training noch Mindset noch Ausrüstung haben um sich zu wehren und damit automatisch verlieren, versuche ich zu denen zu gehören, die es darauf ankommen lassen, zu den 3/10 zu gehören, die eben nicht den kürzeren ziehen.
Warum nur zu den 3/10 gehören, wenn man zu den 7/10 gehören kann, die dafür noch nicht einmal eine Schusswaffe benötigen?
Anständige Leute rechnen bis zum Schluss damit, dass auch andere Leute anständig bleiben.Auch da hast du recht...aber als Multimillionär leiste ich mir Persohnenschutz - ins besondere ,wenn man bei einigen Leuten im Land beliebt ist wie Fußpilz.
Das ist zwar eine Schwäche, jedoch immerhin eine sympathische.
Die Ergebnisse der National Firearm Survey sind ergebnisoffen und werden vom FBI, dem ATF und auch von der NRA anerkannt und zitiert.Das ist auch so eine Behauptung, die unbewiesen von der Anti Gun Lobby in den USA verbreitet wird....
Wobei die Letzgenannte dies üblicherweise in dem Kontext tut, dass es gerne noch mehr Waffen in mehr amerikanischen Haushalten sein dürften. Wegen der höheren Sicherheit.

