

Ich glaube, das lag an Roosevelt. Der war ja von 1933 bis 1945 Präsident und man wollte nicht mehr, dass ein Präsident so lange im Amt bleibt.Tatsache @Threshold, das war mir neu
Aber egal, auch seit den fuffzigern, gab es Präsidenten, die noch eine dritte oder gar vierte Amtszeit hätten schaffen können.


Ich sehe das etwas anders. Die Kohl Jahre von 1994 bis 1998 hätte man sich sparen können, wenn er damals schon abgedankt hätte.Bis jetzt sind wir in Deutschland damit ja auch nicht ganz schlecht gefahren, obwohl ich denke, wenn die SPD nicht selber Schmidt gestürzt hätte, wäre der auch noch 1-2 mal wiedergewählt worden, wenn er angetreten wäre.
Ohne Genscher und Gorbatschow wäre da gar nicht gelaufen.Kohl hatte halt das einmalige Glück der Wiedervereinigung, die er auch zumindestens Aussenpolitisch hervorragend gemanaget hat, innenpolitisch kann man sich darüber streiten, aber alle standen unter Zeitdruck, weil sie wussten, das sich das Fenster wieder schließen kann in der damaligen UdSSR.
Die hätte von mir aus auch schon längst aufhören können.Merkel ist aber ziemlich unangefochten, ich glaube sogar, das sie eine Wahl 2021 wieder gewinnen würde, aber das findet ja nun nicht statt.
Da stimme ich zu, keine Frage, die letzten vier Jahre waren eine Qual und seine Kandidatur 1998 nahe an der geistigen Demenz.Ich sehe das etwas anders. Die Kohl Jahre von 1994 bis 1998 hätte man sich sparen können, wenn er damals schon abgedankt hätte.
Ich hab damals Schröder gewählt, weil ich einfach keine Lust mehr auf die Birne hatte.Da stimme ich zu, keine Frage, die letzten vier Jahre waren eine Qual und seine Kandidatur 1998 nahe an der geistigen Demenz.
Ohne Busch wäre es genauso wenig gelaufen, denn der hat Thatcher und Mitterand die Pistole auf die Brust gesetzt und die deutsche Regierung von Anfang an unterstützt. Gorbatschow war natürlich ausschlaggebend auf Seiten der UdSSR, aber man sollte Busch nicht vergessen, ich bin ihm jedenfalls für seine Unterstüzung dankbar.Ohne Genscher und Gorbatschow wäre da gar nicht gelaufen.
Die hätte von mir aus auch schon längst aufhören können.
Ich finde das schon sinnvoll, sehen wir ja hier. Merkel brachte uns sehr viel Stillstand.Was man beim US-Amerikanischen Wahlsystem, bzw. deren Verfassung, zumindest hinterfragen könnte, ist die Begrenzung von 2 Legislaturperioden hintereinander.
Als Gesetz ja, als Sitte war das schon immer so.Das gibt es ja erst seit den 50er Jahren.
Das wollte man nie, aber Roosevelt hatte ja gute Gründe 4 Amtszeiten (3,x) zu machen.Ich glaube, das lag an Roosevelt. Der war ja von 1933 bis 1945 Präsident und man wollte nicht mehr, dass ein Präsident so lange im Amt bleibt.


Aber sagen wir es mal so: sie ist mir lieber als ein Friedrich Merz.Bei Merkel sehen das halt sehr viele anders als du, man muss sich nur ihre Umfragewerte anschauen.
Nene, kleine wichtige Korrektur,Wer dann am Ende Kanzler*in wird, hängt von der Bundesversammlung ab, und nicht von den Stimmen der Bevölkerung, die während der Bundestagswahl abgegeben werden.
Das war wohl die FDP, wenn ich mich recht entsinne.Ich bin da etwas zwiegespalten mit den sehr langen Amtszeiten, aber die Argumente sind schon überzeugend.
Bis jetzt sind wir in Deutschland damit ja auch nicht ganz schlecht gefahren, obwohl ich denke, wenn die SPD nicht selber Schmidt gestürzt hätte,
Die Watschelente ist weg! 
Das kann man von mehreren Seiten sehen, denn im Endeffekt ist die FDP nur aus der Regierung ausgeschehrt (und das nicht einheitlich), beim Misstrauensvotum, weil die SPD Fraktion, Schmidt den Natodoppelbeschluss verweigert hat, das war aber Bedingung der Genscher/Lamsdorf FDP. Hätte die SPD Fraktion den Natodoppelbeschluss mitgetragen, hätte es nie das Misstrauensvotum gegeben und das wussten die Jungs von der SPD schon vorher.Das war wohl die FDP, wenn ich mich recht entsinne.
Meiner Meinung nach schon. Wenn man von normalen Zeiten ausgeht und nicht von der Welt heute mit ihren Trumps, Orbans und CoSooo schlecht is jetzt "Muttis" Amtszeit generell auch nicht, oder?![]()
Du solltest echt nochmal nachlesen wen die Bundesversammlung wählt.Wer dann am Ende Kanzler*in wird, hängt von der Bundesversammlung ab, und nicht von den Stimmen der Bevölkerung, die während der Bundestagswahl abgegeben werden.
