Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Das er lügt ist wirklich nichts neues. Noch nie hat ein Politiker so offensichtlich und viel gelogen wie er.
Ich glaube die "New York Times" hatte mal mitgezählt... es sind weit über 20000 nachweisbare Lügen.
Aber seine Fanboys finden das anscheinend nicht so schlimm. :schief:
 
Übrigens ist jetzt auch einer der Polizisten, die sich im Kapitol der Meute entgegengestellt hat, an seinen dabei erlittenen Verletzungen verstorben. Ich frage mich, ob der für Trumps Trümmertruppe auch als Märtyrer zählt?

Und was wird wohl der selbsternannte "Law & Order"-Präsident, der sich selbst stets als Unterstützer der Polizei gefeiert hat, dazu sagen?
 
Ich finde es interessant, dass die US Polizei es zugelassen hat, dass einer der ihren stirbt anstatt die Waffen sprechen zu lassen. Also grade in den USA hätte ich mir eher vorstellen können, dass dort dutzende Randalierer sterben.
 
Ich finde es interessant, dass die US Polizei es zugelassen hat, dass einer der ihren stirbt anstatt die Waffen sprechen zu lassen. Also grade in den USA hätte ich mir eher vorstellen können, dass dort dutzende Randalierer sterben.
Waren ja keine Schwarzen, die randaliert haben und die Polizei war auch nicht in der Überzahl. :ugly:
 
Hängt halt von der Hautfarbe der Randalierer ab.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich finde es interessant, dass die US Polizei es zugelassen hat, dass einer der ihren stirbt anstatt die Waffen sprechen zu lassen. Also grade in den USA hätte ich mir eher vorstellen können, dass dort dutzende Randalierer sterben.
Wie hier schon gemutmaßt wurde: bei Schwarzen oder Farbigen Demonstranten hätte man wahrscheinlich sofort geschossen.
 
Aber ich glaube, die haben auch extra nicht so hart reagiert, weil die ganze Welt-Öffentlichkeit quasi dabei war und die Kameras draufgehalten hat.
 
Wäre unschön gewesen, aber so hätte es für die Randalierer keine schönen Bilder gegeben.
Wenn schon dutzende Polizisten schwer verletzt werden und einer stirbt hätte sich niemand ernsthaft
aufregen können wenn man zum äußersten gegriffen hätte.
 

Das hier war ja erste Video Message
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Naja der Trump hat ja gesagt, die sollen losmarschieren , der konnte leider selbst wegen " bone spur " nicht . :D

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Kopfgeldjäger haben was zu tun :D

 
Zuletzt bearbeitet:
Journalisten haben eine schlechte Allgemeinbildung die xte:

Zeit Online Ticker:
Die New York Times nennt Details aus dem Leben von Ashli Babbitt. So habe sie 14 Jahre lang in der Air Force der US-Army gedient und sei dort nach Afghanistan sowie in den Irak entsandt worden.
Ähm nö, einfach nein. Das Wort Army kommt in der NYT Quelle auch nicht vor.
 
@ Sparanus

Sorry aber dein Post ist schlicht Unsinn!
Die Zeit hat es damit als US Armee frei übersetzt! Du dienst auch in der Bundeswehr, wenn du in der Luftwaffe bist.
Was du hier machst ist absoluter Unsinn, die Dame hat in der US-Airforce der US Streitkräfte gedient, das drückt dieser Satz aus, nichts anderes! Und das ist zu 100% richtig!
 
Die Zeit hat es damit als US Armee frei übersetzt!
Nein, sie haben es halt nicht übersetzt, da steht Army und nicht Armee.
Ins Deutsche übersetzt wäre ja das sogar richtig, da wir hier in Kontinentaleuropa
3 Bedeutungen für Armee haben.
In GB und den USA steht Army aber nur für die Teilstreitkraft oder für den Großverband.
 
Einer QAnon-Cheerleaderin traue ich es durchaus zu, dass sie in der festen Überzeugung gelebt hat, eine Air-Force-Pilotin der US-Army gewesen zu sein.
Aber wie so häufig ist es komplizierter: Die NYT zeichnet das Bild einer Frau, die weder bösartig noch zwingend verrückt war, aber zweifelsohne psychische Probleme hatte, mit dem Zivilleben nicht klar kam und als Trump-Jüngerin und in der QAnon-Gemeinschaft Halt gefunden hat.

Und das ist ja eben das Schlimme: Rattenfänger wie Trump fischen aus dem Pool der Leute, die eigentlich Hilfe bräuchten, diese aber gerade wegen Trump und Seinesgleichen nicht erhalten.

Dass die Trumpisten jetzt eine Frau zur Märtyrerin stilisieren, die genau das getan hat, weswegen sie sonst bei sich zuhause selbst sofort zur Schußwaffe greifen und sie über den Haufen schießen würden, ist einfach nur eine weitere Absurdiät im heutigen 'Murica.
 
Einer QAnon-Cheerleaderin traue ich es durchaus zu, dass sie in der festen Überzeugung gelebt hat, eine Air-Force-Pilotin der US-Army gewesen zu sein.
Ja nun darum ging es in meinem Kommentar aber nicht, sondern darum, dass man aus Military einfach Army gemacht und nicht Armee bzw. dass man nicht nur US Air Force geschrieben hat.
Dass die Trumpisten jetzt eine Frau zur Märtyrerin stilisieren, die genau das getan hat, weswegen sie sonst bei sich zuhause selbst sofort zur Schußwaffe greifen und sie über den Haufen schießen würden, ist einfach nur eine weitere Absurdiät im heutigen 'Murica.
Kennen wir ja aus Weimar :D
 
Pelosi droht Trump mit Amtsenthebungsverfahren, sollte er nicht "sofort" zurücktreten

Außerdem im Artikel

Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat sich mit der Führung der US-Streitkräfte beraten, um einen "instabilen Präsidenten" daran zu hindern, "Militärschläge zu beginnen" oder einen "atomaren Angriff" zu befehlen. Das erklärte die Demokratin nach einem Gespräch mit Generalstabschef Mark Milley. Der abgewählte Republikaner Donald Trump "könnte nicht gefährlicher sein und wir müssen alles in unserer Macht stehende tun, die Menschen in Amerika" und die Demokratie zu schützen, so Pelosi.

Trump ist bis zur Amtseinführung seines Nachfolgers Joe Biden am 20. Januar weiterhin mit allen Befugnissen Präsident. Trotz seiner Wahlniederlage ist er auch weiterhin Oberbefehlshabe der Streitkräfte. Das Militär kann sich also streng genommen seinen Befehlen nicht offen widersetzen. Führende Persönlichkeiten wie der von Trump ernannte Generalstabschef könnten Befehle aber vermutlich hinterfragen oder deren Ausführung deutlich verzögern.
Darüber hatten wir ja schon vor einigen Wochen geschrieben. Wobei ich Trump zwar für wahnsinnig halte, aber nicht für so wahnsinnig. Aber ganz ausschließen kann man dieses Szenario wohl nicht.
 
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