Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Die traditionellen Siedler, Engländer, Deutsche, Schotten und Iren sind mehrheitlich kanadatreu.
Es sind aber auch in jüngerer Zeit ein ganzer Schwung an Ukrainer gekommen, die mittlerweile irgendwas um die 10-12% der Bevölkerung ausmachen - kein Quatsch.
Heisst jüngere Zeit, seit Februar 2022 oder die letzten 10-20 Jahre?
Und wie sind die bitte in der Anzahl reingekommen, ich meine Kanada ist nicht gerade bekannt dafür, dich ohne Qualifikation und Job, herzlich aufzunehmen, eher das Gegenteil, reinkommen ist dann ziemlich schwierig?
 
Heisst jüngere Zeit, seit Februar 2022 oder die letzten 10-20 Jahre?
Und wie sind die bitte in der Anzahl reingekommen, ich meine Kanada ist nicht gerade bekannt dafür, dich ohne Qualifikation und Job, herzlich aufzunehmen, eher das Gegenteil, reinkommen ist dann ziemlich schwierig?
Das ist realtiv einfach zu beantworten.
Es gab vor dem Krieg einen ukrainisch-stämmigen Bevölkerungsanteil von grob 2-4% in Alberta (exakt weiss ich das gar nicht).
Das Zauberwort nennt sich dann Familiennachzug und man glaubt gar nicht, wie groß ukrainische Familien dann bei Bedarf sein können :)
Die mussten alle nicht viel können oder haben, sondern nur einen passenden Pass haben.

Ist hier in Washington State ähnlich gelagert, aber auf deutlich niedigerem Nievau.
In Alberta sind seit 2022 aus der Ukraine ca. 300.000 zugezogen, bei uns ca. 70.000.
Bei uns sind im gleichen Zeitraum ca. 1,1 Mio. Menschen in Summe zugezogen, überwiegend Latinos, so um die 350.000.

Mit dem Zuzug von - ich nenne es jetzt mal verallgemeinernd Osteuropäer - hat das organisierte Verbrechen eine andere Komponente additiv und unangenehm dazugewonnen.
Die Latinos verticken klischeetreu und bergeweise Drogen und Pillen, während die Osteuropäer im großen Stil in der Prostitution, Waffenhandel, Geldwäsche und Kryptobetrug drinnen sind.
Will man ja auch nicht unbedingt als Nachbarn haben.

Mir ist das ja alles prinzipiell egal, wer ins Land kommt, bin ja auch ein frisch Zugezogener.
Die coolsten Neuzugänge in meiner Nachbarschaft sind Chinesen und Koreaner - alle sehr angenehm.

Aber hier, zumindest im Norden der USA oder auch Kanada gelten ein paar ungeschriebene Gesetze,
an die man tunlichst halten sollte.
Und im Gegensatz zu Europa assimiliert man sich, am besten vollständig.
Als "Belohnung" gibts beim x-beliebigen Fastfoodstand überall dann z. B. koscher Zeugs für die Juden und Hammelfleischburger für die Moslems - sozusagen win-win-Situation (oder so ähnlich).

So wie sich ja diese neu zugezogenen Osteruopäer in Nordamerika verhalten, braucht sich dann in Europa keiner mehr wundern, wenn Trump den Selenski im Oval Office quieken lässt.
Die mag hier echt keiner, weder weiss, schwarz, Latinos, Asiaten, Natives, whatever.
Noch Reps. oder Dems.
Einer der wenigen Punkte, bei dem die sich völlig einig sind.
 
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So wie sich ja diese neu zugezogenen Osteruopäer in Nordamerika verhalten, braucht sich dann in Europa keiner mehr wundern, wenn Trump den Selenski im Oval Office quieken lässt.
Die mag hier echt keiner, weder weiss, schwarz, Latinos, Asiaten, Natives, whatever.
Noch Reps. oder Dems.
Einer der wenigen Punkte, bei dem die sich völlig einig sind.
Keiner hat gerne Mafiastrukturen in der Nachbarschaft und es ist ziemlich normal, dass sich da alle einig sind.
M.A nach ist das aber Polizeiarbeit und "Stereotypen" gibt und gab es auch in DE zu Hauf über "Ausländer". Polen, Russen. Araber, Türken etc.
Das diiese "Landsleute" ihrer Heimat keinen Gefallen tun ist klar, aber ich kann nicht so wirklich sehen, was die Ukrainer in der Ukraine dafür können, die einfach nur Hilfe gegen die Russen brauchen.
Man kann das nicht einfach vermischen und dann noch Trump irgendwie entschuldigen, mit seinem Ausraster gegenüber Selenski.
Just my 2 cents.
 
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Keiner hat gerne Mafiastrukturen in der Nachbarschaft und es ist ziemlich normal, dass sich da alle einig sind.
M.A nach ist das aber Polizeiarbeit und "Stereotypen" gibt und gab es auch in DE zu Hauf über "Ausländer". Polen, Russen. Araber, Türken etc.
Das diiese "Lanzleute" ihrer Heimat keinen Gefallen tun ist klar, aber ich kann nicht so wirklich sehen, was die Ukrainer in der Ukraine dafür können, die einfach nur Hilfe gegen die Russen brauchen.
Man kann das nicht einfach vermischen und dann noch Trump irgendwie entschuldigen, mit seinem Ausraster gegenüber Selenski.
Just my 2 cents.
Tja, das ist die Wahrnehmung hier drüben, egal ob Kanada oder USA.
Unbedarft dass ich nix von Trump halte, nimmt er sehr geschickt Meinungen aus dem Land auf.
Dann macht er irrwitzige Aktionen, die sich jeden Tag gegenseitig toppen, bis ihm irgendwer wieder auf die Finger kloppt und er seine Rute wieder einzieht.
Das ist hier drüben mit "Trump always chickens out" schon ein geflügelter Spruch geworden.

Wollt ihr in Europa wieder mehr Unterstützung durch die USA, genügt es nicht, die Demokraten ans Ruder zu bringen. Die denken aktuell genau so - zumindest eine signifikante Mehrheit.
Ihr müsst dem Selenski sagen, er soll seine Leutz zusammenfalten, dass sie sich ordentlich und angemessen im Gastland benehmen sollen. Denn es ist leider keine Minderheit, die hier neben der Kappe durch Land latschen, sondern leider die Mehrheit - warum auch immer.
Interessiert mich eigentlich nicht wirklich, warum die mehrheitlich so blöd drauf sind.
 
Ihr müsst dem Selenski sagen, er soll seine Leutz zusammenfalten, dass sie sich ordentlich und angemessen im Gastland benehmen sollen.
Das schaffen wir nicht einmal in Deutschland ohne das gleich die Nazikeule geschwungen wird.
Schwieriges Thema...

Wir ihr geschrieben hattet: Negativbeispiele an Landsleute gibts überall - leider fallen diese natürlich mehr auf, als Leute die sich irgendwie integrieren und wie 95% der Leute ein ganz "normales" Leben führen
 
Es sind aber auch in jüngerer Zeit ein ganzer Schwung an Ukrainer gekommen, die mittlerweile irgendwas um die 10-12% der Bevölkerung ausmachen - kein Quatsch.
nach meinen Infos 8% der Bevölkerung - kein Quatsch

Und die sind, ähnlich wir hier in Washington State, ein echtes Toublemakervölkchen, die alles besser wissen, überwiegend stinkefaul sind, meist sehr arrogant auftreten und on top und zum Missfallen vieler Trumpfans und Trumphörig sind.
Und genau unter diesen ist diese bescheuerte Seperatistengeschichte (medial) hochgekocht.
schön gehetzt aber ich denke das ziehst du dir aus dem A.. Warum sollten sie das tun? Die Separatistensache ist genau dieselbe Schiene, mit der der Krieg in der Ukraine begonnen hat. Die Ukrainer in Alberta stehen Trump und seiner Politik sehr skeptisch gegenüber.

Auch interessant was Gemini zur Frage schreibt, das Ukrainer in Alberta besonders kriminell sein sollen:




Servus
 
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Das schaffen wir nicht einmal in Deutschland ohne das gleich die Nazikeule geschwungen wird.
Schwieriges Thema...
Natürlich ist das ein schwieriges Thema.
Weiss nicht, ob ich es nachfolgend richtig oder verständlich schreibe:
Europa betrachtet die Hilfe für die Ukraine eher ideologisch, Westliche-Werte orientiert.
Die USA (tatsächlich beide politische Lager) sehen das eher strategisch (was hat die USA davon) und pragmatisch (was habe ich davon).

Wir ihr geschrieben hattet: Negativbeispiele an Landsleute gibts überall - leider fallen diese natürlich mehr auf, als Leute die sich irgendwie integrieren und wie 95% der Leute ein ganz "normales" Leben führen
Das hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber es sind eben nicht Einzelne, sondern spürbar präsente Mehrheit.
Wer kommt aus (neutral) Osteuropa nach Kanada oder USA?
Jene, die (viel) Geld, Beziehungen oder Verwandte haben.
Es sind also nicht jene armen Schweine, die man in DE von der Flüchtlingsunterkunft her kennt, deren Haus zusammengebombt wurde und deren Männer an der Front gefallen oder verwundet wurden.

Sonderen die tendenzielle Yuppie-Gesellschaft (frag mal in Florida nach) und im weitesten Sinne irgendwelche Oligarchenclans nahe, die schon drüben mit sehr zwilichtigen Geschäfte ihre Urlaube in St. Tropez und St. Moritz zusammengeklaut haben.
Jetzt verlagert sich ihre Welt eben nach Aspen Colorado zum Apres-ski und Badelatschennurlaub auf den Keys.
Ist halt so.
Und mit was sie Geld verdienen, habe ich schon oben geschrieben.

Genau genommen verraten sie gerade ihr eigenes notleidendes Volk und sind signifikante Mitverursacher, dass Trump diese Negativstimmung in der Bevölkerung gegen die Ukraine aufnimmt und die Ukraine am langen Arm verhungen lässt.
Das ist die bittere Realität.
nach meinen Infos 8% der Bevölkerung - kein Quatsch
Yo mei, wicki schreibt von:
Screenshot 2026-02-04 124031.png

schön gehetzt aber ich denke das ziehst du dir aus dem A.. Warum sollten sie das tun? Die Separatistensache ist genau dieselbe Schiene, mit der der Krieg in der Ukraine begonnen hat. Die Ukrainer in Alberta stehen Trump und seiner Politik sehr skeptisch gegenüber.

Servus
Hoch her Unwissender, ich wohne da drüben, ich weiss wo von ich rede.
Ich weiss wie die Amis ticken und ich bin Native und weiss wie die Natives darüber denken.
Höre mit deinen Beleidigungen auf und schreibe hier nicht über Themen, von denen du keinerlei Ahnung hatst.
 
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ok ich frage jetzt mal in Florida nach.

"FLORIDAAA, stimmt es das die Ukrainer in Alberta tendenziell eher kriminelle und reiche Yuppies sind?"

Spass beiseite. Wie kann man um viertel vor Eins schon so dicht sein und solchen BS schreiben?

Hast du noch andere Quellen als "Trust me bro?"
 
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Natürlich ist das ein schwieriges Thema.
Weiss nicht, ob ich es nachfolgend richtig oder verständlich schreibe:
Europa betrachtet die Hilfe für die Ukraine eher ideologisch, Westliche-Werte orientiert.
Die USA (tatsächlich beide politische Lager) sehen das eher strategisch (was hat die USA davon) und pragmatisch (was habe ich davon).
Ernsthaft?
Du hast dich irgendwie verändert!

Europa, wir, ich, betrachten die Hilfe der Ukraine, als elementaren Bestandteil unserer Sicherheit und der Art und Weise, wie wir hier in Europa leben. FDGO, GG, Wahlen, Rechtsstaat usw. Vielleich mal nachdenken, warum Finnland und Schweden nach Jahrhunderten der Neutralität in die Nato gekommen sind.
Vieles davon wurde mit Hilfe der USA hier in z.B. DE "installiert" und wir pflegten fast 80 Jahre einen fruchtbaren Austausch, auch wirtschaftlich und sicherheiitspolitisch.

Wenn das alles darauf zusammenschrumpft, was euch das nützt?!
Na ja wir sind eure größten Handelspartner und wir halten als Europa insgesamt 1/3 "eurer" Schulden" -> US Staatsanleihen und waren nach 9/11 gut genug zu helfen und teilweise unsere Haut zu Markte zu tragen. Der Irak war die alleinige Idee der USA und Bush Junior.

Schön, wenn es jetzt nur noch ums aufrechnen und "jedem das seine, mir das meiste" geht, können wir als Europa ja auch Harball spielen, aber seit gewiss, irgendwann spielen die Europäer dann auch wirklich Hardball.

Den Einbruch an europäischen Touristen kann die USA ja schon sehen, in Dänemark gibt es mittlerweile Apps, die Millionen Dänen nutzen, um US Produkte zu meiden, diese breiten sich in Europa aus. Und soweit ich das beurteilen kann, hängt der Haussegen zwischen Kanada und den USA mehr als schief.
Wenn die USA und ihre Bürger meinen, Sie sind ohne Freunde und Verbündete besser drann, ja dann, aber dann muss man auch langsfristiig mit den Konsequenzen leben!
 
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Europa betrachtet die Hilfe für die Ukraine eher ideologisch
Das denke ich nicht. Europa sieht das auch taktisch. Mit Ideologie hat das wenig zu tun. Wenn die Ukraine von der Landkarte verschwindet hat das weitreichenden Folgen für Europa. Die USA muss sich nur bewusst werden, dass das auch ihre Abhängigkeit von Russland vergrößern würde. Spätestens wenn Russland Gebiete der dann ehemaligen NATO erobern möchte, sind die Folgen für jeden US Bürger ganz schnell spürbar und verheerend. Dann ist es schnell vorbei mit dem American Dream.
 
Naja, es gibt immer mehr Widerstände gegen die Trumpregierung. Vor allem nachdem was ICE da abzieht. Die meisten US-Bürger finden das überzogen und sch**sse. Selbst republikanische Anhänger. Ich denke nicht das Trump nochmal gewählt wird, wenn er so weiter macht! Falls er überhaupt solange durchhält. Aber J.D. Vance steht schon in den Startlöchern. Und der ist auch übel drauf!
 
Naja, es gibt immer mehr Widerstände gegen die Trumpregierung. Vor allem nachdem was ICE da abzieht. Die meisten US-Bürger finden das überzogen und sch**sse. Selbst republikanische Anhänger. Ich denke nicht das Trump nochmal gewählt wird, wenn er so weiter macht! Falls er überhaupt solange durchhält. Aber J.D. Vance steht schon in den Startlöchern. Und der ist auch übel drauf!
Es geht nur in diesem Gespräch nicht wirklich um Trump.
Das was @compisucher geschrieben hat, ist wesentlich elementarer und schlussendlich auch Weitreichender.

Die US Bevölkerung wohl als Ganzes, sieht die Welt wohl (im Moment) komplett anders als Europa.
Bei Verbündeten und Freunden geht es um gemeinsamme Interessen und jeweils auch fähig zu sein, die Perspektiven des anderen einzunehmen und zu sehen.
Ich werde kreuz sauer, wenn uns Europäern vorgeworfen wird, wie sehen den Ukraine Krieg aus einer "ideologischen" Brille. Es geht hier um unsere Sicherheit und nicht Ideologie.
Anscheinend sehen das US Bürger anders und "fühlen" sich ausgenutzt!. Dabei übersehen sie nur, das Europa ihre Rüstungsprodukte gekauft hat, ihre (digitalen) Dienstleistungen und zu einem erheblichen Teil, die Schulden der USA finanziert hat.
Man sollte in Europa ernsthaft nachdenken, sich davon weitesgehend unabhängig zu machen, mal sehen wie sich dann das BIP der USA so entwickelt!
 
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Man sollte in Europa ernsthaft nachdenken, sich davon weitesgehend unabhängig zu machen, mal sehen wie sich dann das BIP der USA so entwickelt!
Das Problem ist das Europa nicht wirklich geschlossen und einheitlich ist. Wo würden wir im Verteidigungsfall stehen? Und das weiß Trump genau und nutzt das aus!
Wie auch, es ist seine zweite Amtszeit.
Aber nicht hintereinander! Oder ist das egal?
 
Könnt ihr euch bitte mal informieren?
Das ist wirklich unnötig.


Die Abschaffung des 22. Zusatzartikels, der die Amtszeit des US-Präsidenten auf zwei Perioden begrenzt, erfordert eine formelle Verfassungsänderung. Nötig ist dafür eine Zweidrittelmehrheit in beiden Kammern des Kongresses (Senat und Repräsentantenhaus) oder eine Versammlung auf Antrag von zwei Dritteln der Bundesstaaten, gefolgt von der Ratifizierung durch drei Viertel der Bundesstaaten.

Wo sollen dafür Mehrheiten realiistisch herkommen?
 
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