Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

So etwas hatte ich die Tage schon befürchtet, als Trump verlauten ließ, das Hilfe unterwes sei.
Ich glaube, Lenkwaffenzerstörer sind vor Ort.
Davon ab nutzte Tump dann im Anschluß ja auch den Flugzeugträger vor Venezuela um einen Militäreinsatz gegen den früheren Venezualischen Präsidenten durchzuführen.
Deshalb würde ich da nicht ausschließen dass das nicht auch im Iran passieren könnte, wenn Trump mit irgend etwas unzufrieden ist.
Ein Delta Force Team hat die Aktion durchgeführt. Für ein paar Hubschrauber braucht es keinen Flugzeugträger
.
ein eingreifen wäre ja der Grund die Demonstranten zu unterstützen. Bzw das gewaltsame Vorgehen des Regimes gegen Demonstranten wäre der Grund fürs eingreifen. Wenn der Grund nicht vorgeschoben ist, dann sind ihm die Menschen nicht egal.
Seit wann interessiert sich Trump für Menschen?
 
Und weiter gehts mit Zöllen.


Trump regiert gerade mal 1 Jahr. 3 liegen noch vor uns. Kommt mir jetzt schon wie 4 Jahre vor. Naja, wenn das so weiter geht, dann ist er bis zu seinem Tod Präsident.
Wenn die EU diesmal nicht reagiert mit Strafzöllen, weiss ich es auch nicht mehr, irgendjemand muss diesem Irren jetzt mal gründlich in die Eier treten und zwar nachhaltig und schmerzhaft!
 
Die Zölle sind ein gutes Zeichen! Das zeigt, dass er politisch nicht in der Lage ist, Grönland militärisch anzugehen. Das schlechte Zeichen wäre, wenn plötzlich ein US-Flugzeugträger vor der Küste Grönlands umherschippern würde.
 
Ne. Das ist die Vorbereitung des Militärschlags. Er übt politischen Druck aus. Wenn Europa dann nicht nachgibt, dann kann er sagen, dass er ja keine andere Wahl hatte als militärisch vorzugehen.
 
Bei Iran und Venezuela hat er auch erst Zölle gegen Handelspartner verhängt. (Direkt schied wegen der bereits bestehenden Sanktionen ja aus)
Das Grundprinzip Trump lautet "alles ist möglich". Wäre doch unpraktisch wenn jemand auch ohne Handkuss für den Don sicher fühlt. Schade halt, dass fast nur Politiker gewählt werden, die kurzfristige Gewinnmaximierung für einige wenige versprechen und somit das Ende der bisherigen, mit so jemanden wie Trump nicht mehr haltbaren, Ordnung, unter hohen Kosten maximal hinauszuzögern versuchen, anstatt so etwas wie Alternativen und Gegenpositionen herauszuarbeiten. Mit ganz Europa, ganz Lateinamerika und Teilen Asiens sowie Afrikas ist die Summe der demokratischen Staaten, die von Trump mit direkten Handlungen, Sanktionierungen oder zumindest "fallen lassen" bedroht werden, weitaus größer und mächtiger als die USA selbst. Anstatt sich gegenseitig zu stützen und unabhängig zu machen, kriecht jeder einzeln als kleiner Wurm auf einer Schleimspur nach Waschington. Einzig ein paar autokratische Regime kämpfen darum, dass ihre Bürger künftig nicht aus Nordamerika (sondern weiterhin von ihnen selbst) unterdrückt werden :ugly: .
 
Die Zölle sind ein gutes Zeichen! Das zeigt, dass er politisch nicht in der Lage ist, Grönland militärisch anzugehen. Das schlechte Zeichen wäre, wenn plötzlich ein US-Flugzeugträger vor der Küste Grönlands umherschippern würde.
Das ist das erste Druckmittel. Wenn das wider erwartend nicht funktioniert (und ich gehe davon aus, dass Dänemark irgendwann einknicken wird, weil andere EU Länder auch irgendwann Druck ausüben werden, wie Osteuropa, denn die brauchen Trump als Sicherheit gegen Russland), schickt er irgendwann Landungstruppen und sackt die Insel ein. Was will denn Europa dagegen machen? Militärisch gegen die USA vorgehen?
Einzig das Repräsentantenhaus könnte ihn vielleicht stoppen. Der Widerstand gegen ICE ist ja schon da.

Wenn Trump Grönland übernehmen will, wird er wohl die Bevölkerung deportieren müssen.

 
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Wenn Trump Grönland übernehmen will, wird er wohl die Bevölkerung deportieren müssen.

Grönland ist über weite Strecken wortwörtlich menschenleer. Wenn Trump es nicht explizit auf eine demonstrative Niederwerfung anlegt (durchaus möglich), kann er Nuuk auch einfach ignorieren. Meine Erwartung wäre, dass er als ersten Schritt eigenmächtig Zweigstellen der bestehenden Militärbasen aufmacht, dass Land dazwischen als Teil derselben beansprucht und Konzessionen an US-Unternehmen vergibt, ohne dass davon irgend ein Grönländer direkt betroffen ist. Später kann man dann das gleiche näher an bestehenden Siedlungen oder deren Infrastruktur wiederholen, z.B. einfach mal einen Kontrollposten an einer Straße aufbauen und natürlich die Luftsicherung für sich beanspruchen. Und im Endstadium zieht man einen Zaun um die letzten Flecken, in denen sich Grönländer, die den Anschluss verweigern, "frei" bewegen dürfen.
=> Volle Kontrolle. Ohne das einen "Punkt" gab, an dem "die Insel" "besetzt" worden wäre. Frosch langsam kochen, nicht dass doch noch jemand reagiert.
 
kann er Nuuk auch einfach ignorieren
Er kann aber Dänemark nicht ignorieren. Und mit Dänemark eben auch Europa.

Die Grönländer, auch wenn es nicht viele sind, sind abhängig von Dänemark, da Dänemark Grönland subventioniert. Die Hälfte des grönländischen Staatshaushalt steuert Dänemark bei.

Wenn Trump Grönland einnimmt, wäre das eine Katastrophe für die Grönländer, für Europa aber auch.

dass Land dazwischen als Teil derselben beansprucht und Konzessionen an US-Unternehmen vergibt, ohne dass davon irgend ein Grönländer direkt betroffen ist
Ein simples Fahne in den Boden stecken wird vielleicht keinen Grönländer betreffen, wohl aber Dänemark und Europa.
 
Krass ist auch das Grönland nur 56K Einwohner hat. Bei der großen Fläche.
Aber ändert nichts daran das man ihnen nicht einfach Land wegnehmen darf.
Doch wahrscheinlich wird es so kommen. Und niemand kann etwas dagegen machen.
Dadurch wird auch die Nato auf eine Zerreißprobe gestellt.
 
Und im Endstadium zieht man einen Zaun um die letzten Flecken, in denen sich Grönländer, die den Anschluss verweigern, "frei" bewegen dürfen.
Also das Konzept wie damals bei den American Natives?

Ich wäre ja dafür, dass jemand zum Trumpeltier fährt und ihm wortwörtlich ein paar aufs Maul gibt. Ich denke, das könnte Wunder wirken. Bam! Bam! Links und rechts eine rein und ihn dann verbal zur Minna machen, was er immer wieder für einen Scheiß verzapft, und dass jetzt endlich mal Schluss damit sei!
 
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