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PCGH-Community-Veteran(in)
Quelle: Trump attackiert Bill Clinton in Epstein-AffäreDem Vorwurf, sein Name stehe in den Ermittlungsakten zum Sexualstraftäter Epstein, entgegnet US-Präsident Trump auf seine Weise: mit Gegenangriffen auf Medien und Demokraten. Eine Begnadigung der Epstein-Komplizin Maxwell schließt er nicht dezidiert aus.
In der Affäre um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein streitet US-Präsident Donald Trump eine persönliche Verwicklung weiterhin entschieden ab und beharrt stattdessen auf einem "Schwindel". Medienberichte, wonach ihn das Justizministerium bereits im März informiert habe, dass sein Name in den Ermittlungsakten zu Epstein auftauche, dementierte der Präsident.
Trump sprach von einer "gefälschten Akte" und machte erneut die Demokratische Partei dafür verantwortlich. Die Presse solle lieber die Rolle des früheren Präsidenten Bill Clinton und seines Finanzministers Larry Summers untersuchen, sagte Trump zu Journalisten vor dem Weißen Haus.
"Ich habe nichts mit dem Mann zu tun", betonte Trump mit Blick auf Epstein, der in seiner Gefängniszelle ums Leben gekommen war. Zuletzt veröffentlichten US-Medien Dokumente und Fotos, die auf ein früher enges Verhältnis zwischen Epstein und Trump schließen lassen.
Der Epstein-Skandal schlägt weiter Wellen. Und Trump wirft fleissig Nebelkerzen. Um abzulenken.
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