Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Amerika ist die Wiege der Demokratie.
Das, was in Amerika (und auch bei uns) passiert, ist Demokratie. Die Wähler sind von der etablierten Parteienlandschaft so desillusioniert, dass sie Leute wählen, die eben nicht diesem Machtapparat entstammen. Das liegt u.a. daran, dass sich der Machtapparat so weit von denjenigen entfernt hat, den er repräsentieren soll. Dass die Wähler überhaupt noch Leute wie Trump oder Parteien wie die AfD wählen, ist hierbei sogar im demokratischen Sinne zu begrüßen, denn die Alternative ist Apathie bzw. gar nicht wählen.
 
Das, was in Amerika (und auch bei uns) passiert, ist Demokratie. Die Wähler sind von der etablierten Parteienlandschaft so desillusioniert, dass sie Leute wählen, die eben nicht diesem Machtapparat entstammen. Das liegt u.a. daran, dass sich der Machtapparat so weit von denjenigen entfernt hat, den er repräsentieren soll. Dass die Wähler überhaupt noch Leute wie Trump oder Parteien wie die AfD wählen, ist hierbei sogar im demokratischen Sinne zu begrüßen, denn die Alternative ist Apathie bzw. gar nicht wählen.
Das ist überhaupt nicht zu begrüßen aber es ist vorhersehbar. In solchen Zeiten wählen die Menschen Populisten. In den Usa läuft ziemlich viel aus dem Ruder, die Inflation ist viel schlimmer als hier. China hat das Land mit Fentanyl im Würgegriff wie Früher England das mit China gemacht hat, zur Zeit der Opiumkriege. Das Gesundheitssystem ist völlig am Arsch. Es gibt kein soziales Netz, das einen auffängt wenn etwas schiefgeht, wie in Europa. Das die Menschen dann solchen Soziopathen hinterher rennen ist vorprogrammiert.
Und was die Maga Leute momentan machen ist die Demokratie aushöhlen, nach dem Vorbild Russland oder Syrien und es sieht so aus als ob sie Erfolg damit haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist überhaupt nicht zu begrüßen aber es ist vorhersehbar. In solchen Zeiten wählen die Menschen Populisten. In den Usa läuft ziemlich viel aus dem Ruder, die Inflation ist viel schlimmer als hier. China hat das Land mit Fentanyl im Würgegriff wie Früher England das mit China gemacht hat, zur Zeit der Opiumkriege. Das Gesundheitssystem ist völlig am Arsch. Es gibt kein soziales Netz, das einen auffängt wenn etwas schiefgeht, wie in Europa. Das die Menschen dann solchen Soziopathen hinterher rennen ist vorprogrammiert.
Und was die Maga Leute momentan machen ist die Demokratie aushöhlen, nach dem Vorbild Russland oder Syrien und es sieht so aus als ob sie Erfolg damit haben.
Das kann man alles so sehen, aber die Demokraten sind dafür maßgeblich mitverantwortlich. :-)
 
Falls es darum geht das ich „Maga Leute“ mit der Aushöhlung der Demokratie bezichtigt habe, ich bin mit dem Ausdruck auch nicht wirklich zufrieden. Viele Magas sind besorgte Bürger. So wie die Wähler der rechtsextremen Afd in Deutschland auch teilweise.
Wer ist es denn wirklich? Peter Thiel, Trump Clan, „Die Nazis“?
 
warum Trump gewonnen hat, darüber kann man viel diskutieren. Es maßgeblich den Demokraten in die Schuhe zu schieben geht zu weit
Die werden schon noch merken das es falsch war Trump nochmal zu wählen. Weil alles den Bach runter geht.
Und hoffentlich sich dann dagegen erheben!
Nein denn Schuld am weiteren Niedergang sind natürlich die Minderheiten. Und die werden von Trumps SA ja schon eingesammelt und in die Lager gesteckt. So funktioniert das nach dem Lehrbuch des Faschismus. Universitäten die die Wahrheit verbreiten werden Mundtot gemacht. Das läuft alles nach Plan momentan
 
Nein denn Schuld am weiteren Niedergang sind natürlich die Minderheiten. Und die werden von Trumps SA ja schon eingesammelt und in die Lager gesteckt. So funktioniert das nach dem Lehrbuch des Faschismus. Universitäten die die Wahrheit verbreiten werden Mundtot gemacht. Das läuft alles nach Plan momentan
Das ist das Gegenteil von Freiheit was sich viele erhofft haben. Und irgendwann werden sie es schon noch merken. Spätestens dann wenn es sie selber mal betrifft!

Außerdem wurden auch wirtschaftliche Fehlentscheidungen getroffen. Spätestens wenn es den eigenen Geldbeutel betrifft werden sie wohl aufwachen.
 
Die Leute wählen Trump, weil die Politik der Demokraten nicht mehr verfängt. So funktioniert nun einmal Demokratie als Wettbewerb der Ideen.

Wenn Ideen "nicht verfangen", weil die Wählenden keine mündigen Bürger mehr sind, sondern zu blöd komplexere Zusammenhänge zu verstehen, dann ist das kein Fehler der Ideen. Sondern ein Problem, dass maßgeblich von denjenigen verursacht wird, die die Wähler mit mit Lügen, "alternativen Fakten" und ähnlichem an der Nase herumführen. Demokratie baut darauf aus, dass die Wähler selber beurteilen, was gut für sie und andere ist. In dem Moment, wo stattdessen Populisten gewählt werden, die mangels Kompetenz definitiv für gar nichts die richtige Lösung anbieten können, ist die Demokratie am sterben. Entweder weil die Leute zu faul zum Denken sind, weil sie zu blöd zum Denken sind oder/und weil sie systematisch am Denken gehindert werden.
 
Wenn Ideen "nicht verfangen", weil die Wählenden keine mündigen Bürger mehr sind, sondern zu blöd komplexere Zusammenhänge zu verstehen, dann ist das kein Fehler der Ideen. Sondern ein Problem, dass maßgeblich von denjenigen verursacht wird, die die Wähler mit mit Lügen, "alternativen Fakten" und ähnlichem an der Nase herumführen. Demokratie baut darauf aus, dass die Wähler selber beurteilen, was gut für sie und andere ist. In dem Moment, wo stattdessen Populisten gewählt werden, die mangels Kompetenz definitiv für gar nichts die richtige Lösung anbieten können, ist die Demokratie am sterben. Entweder weil die Leute zu faul zum Denken sind, weil sie zu blöd zum Denken sind oder/und weil sie systematisch am Denken gehindert werden.
Cool. ...und jetzt? Das ändert nichts daran, dass der Staat und damit auch die etablierten Parteien daran Schuld sind. Wenn dein Bildungssystem so schlecht ist, dass deine Universitäten zu 60 % durch Ausländer "besetzt" sind, brauchst du dich nicht wundern, wenn deine Bevölkerung keine komplexen Zusammenhänge mehr versteht. Dazu kommen noch andere Faktoren - u.a., dass die Medienlandschaft in den Händen einiger weniger superreicher Familien-Clans ist und der öffentliche Diskurs daher sehr einseitig ist. Wenn du als Wähler dann noch der Verlierer des Klassenkampfes bist, ist es doch klar, dass populistisch gewählt wird, weil die populistischen Ideen deutlich attraktiver erscheinen. Das ist nun einmal auch Demokratie.
 
Viele ausländische Studenten die in den USA studieren, immigrieren auch später in das Land und gehen in Forschung oder Wirtschaft. Was für das Land ein Vorteil ist.

(Wobei das aktuell wohl nicht mehr der Fall sein dürfte. Nachdem was Trump schon für Schaden angerichtet hat.)
 
Hmmm...
Bzgl. US-(Elite-)Unis wird hier ein wenig mit Halbwahrheiten jongliert.
Das System grundsätzlich hat in der Tat ab den 1950gern ausländische Studenten angeworben, um Kohle zu bekommen, weil die US-Förderung für Unis damals miserabel war.
Es enstand ein Ping-Pong-Spiel von Einnahmen über Studiengebühren, den Stiftungsgesellschaften, Einnahmen über Patente etc..

Wissenschaft auf dieser Ebene besteht im Wesentlichen aus internationaler Vernetzung.
Dies ist elementar.
Ich profitiere jeden Tag davon, mit Kollege x aus Japan, Kollege y aus Russland oder Kollege z aus USA telefonieren/mailen zu können.

Ich habe auch ein kostenloses Stipendiat für Yale über meinen Dr. Vater bekommen.
Dazu muss man recht viel Glück haben und auch ein wenig fleissig sein.
Das zahlte die Stiftung der Uni.

Die Stiftung bekommt mehrheitlich (z. B. Harvad, Yale) ca. 90% ihres Geldes mittlerweile über PATENTE rein, NICHT über Studiengebühren. Die Mehrheit der ausländischen Studenten studiert KOSTENELOS über Stipendien auf diesen Unis.
Sprich, selbst wenn kein einziger zahlender Student mehr für Yale oder Harvard vorhanden wäre, würde denen noch lange nicht das Geld ausgehen.

Richtig ist, dass US-Studenten aus dem eigenen Land überwiegend dafür zahlen muss.
Somit sind diese "Elite" Unis für Einheimische nur dann finanzierbar, wenn sie mind. die 50.000 $ oder mehr an Studiengebühren auftreiben können.
Das ist auch der eigentliche Hauptgrund der MAGA Bewegung, diese tatsächlich vorhandene Schieflage wegzubekommen.
Trump himself gehts da aber eher um Macht als um den armen inländischen US-Studenten.

Kurzum, diese ganzen großen Unis haben in der Tat einen Nachholbedarf dergestalt, dass die faktisch vorhanden Benachteiligung von inländischen Studenten beseitigt werden müssen.
Ist ja auch schon im Gespräch.
Eine Art Numerus Clausus und Slotzuteilung der Plätze für mind. 60% der US-Bürger und nur der Rest an Ausländer.
Aktuell ist es gerade ganz grob umgedreht, 60% Ausländer und 40% Amerikaner.
 
Richtig ist, dass US-Studenten aus dem eigenen Land überwiegend dafür zahlen muss.
Somit sind diese "Elite" Unis für Einheimische nur dann finanzierbar, wenn sie mind. die 50.000 $ oder mehr an Studiengebühren auftreiben können.
Das ist auch der eigentliche Hauptgrund der MAGA Bewegung, diese tatsächlich vorhandene Schieflage wegzubekommen.
Trump himself gehts da aber eher um Macht als um den armen inländischen US-Studenten.

Kurzum, diese ganzen großen Unis haben in der Tat einen Nachholbedarf dergestalt, dass die faktisch vorhanden Benachteiligung von inländischen Studenten beseitigt werden müssen.
Ist ja auch schon im Gespräch.
Eine Art Numerus Clausus und Slotzuteilung der Plätze für mind. 60% der US-Bürger und nur der Rest an Ausländer.
Aktuell ist es gerade ganz grob umgedreht, 60% Ausländer und 40% Amerikaner.
Ok das ist wirklich ungerecht! Danke für die Aufklärung.
 
Ok das ist wirklich ungerecht! Danke für die Aufklärung.
Dazu muss man aber auch sagen, dass die Ausrüstung und Begelitung für Studenten auf diesen namhaften Unis ein völlig anderes Level hat als bei uns.
Die TU München ist wirklich nicht schlecht.
Kompetente Professoren, ausreichen Lehrmaterial, Verbindungen in die Industrie und zu anderen Instituten.

Aber als ich da drüben war, hatte mein Prof. ganz 6 Studenten in der Lerngruppe und in der Betreuung.
Forschungmaterial war einfach da und haste was gebraucht, wurde es binnen weniger Tage geliefert.

In D. muss der Prof. erst mal eine Fördermittelbewilligung beantragen und mit etwas Glück hat er dann das Zeugs nach einen 1/2 Jahr - meist aber eben länger.
Es kommt nicht von umsonst, das diese US-Unis einen Nobelpreisträger nach dem anderen "züchten".

Das sind Wissenstempel der Menschheit - nix anderes.

Mit weitem Abstand, zumindest in meinem Bereich, ist jedoch Cambridge in Großbritannien.
DAS sind heilige Hallen.
Wissen pur.
Nur einmal dort gewesen für paar Tage, aber das ist einfach unglaublich.
 
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