News Geforce unter Linux: Nvidia will es endlich wissen und liefert ab

ääääh ... whaaaaaat?!?!?! :confused::lol:

Ihr habt schon mitbekommen, dass das total sarkastisch gemeint war? Das war ja nun so vollkommen überzogen entgegen der Realität - da dachte ich, dass das glas-klar ist.

Na gut, also auch nochmal für die Schlafmützen: /SARKASMUS


(wenn ich geschrieben hätte: "finde auch gut, dass Pinguine im Winter in Schwärmen nach Süden fliegen", hätte vermutlich auch einer entrüstet dagegen argumentiert)
 
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Von Pest zu Cholera wechseln? Machen wohl noch Weniger mit.
Was mir bei Tests von verschiedenen Versionen von macOS in VMs bisher aufgefallen ist:
- man wird zwar bei der Installation gefragt, ob man eine Apple ID hat oder eine solche Einrichten und sein Gerät damit verknüpfen will, muss es aber nicht
- man wird explizit danach gefragt, ob man die Geräteverschlüsselung aktivieren möchte oder nicht*
- die Verneinung von beiden ist ohne Probleme, Workarounds, Belästigung und Dark-Patterns-Spielereien möglich
- keinerlei Belästigung mit Werbung im Äquivalent zum Windows Startmenü, Anmeldebildschirm, ...
- es ist nach der Installation nichtmal im Ansatz so bloatet wie regulären Versionen von Windows 11 (und 10) und kommt auch nicht mit irgendwelchen vorinstallierten Schwachsinns-Äpps daher

*= Also das genaue Gegenteil von dem, was man aus der Windows Welt kennt.
Hat ein Hersteller von Laptops oder Tablets im UEFI eine Flag integriert, dass die Laufwerke bei der Installation verschlüsselt werden sollen, dann führt Windows dies bei der Neuinstallation im Hintergrund aus.
Schon ist die Kiste verschlüsselt, ohne dass der Nutzer davon was weiß. Hat schon was von Ransomware.
 
Ein Scheiß Ausdruck! Vermutlich ohne einen wirklichen Gedanken verschwendet zu haben genutzt. Oder aber auch ganz bewusst. Keine Ahnung was ich da schlimmer finde. Als Bildungsbürgertum könnte man ja das unverfängliche lateinische suum cuique tribuere wählen anstatt dem scheiß Nazisprech.
Ist zwar OT, aber nicht so unwichtig:
Der Satz hat bei uns Nazi Ruf... überall im Rest der Welt wird dieser Satz in verschiedenen Sprachen vergleichsweise regelmäßig genutzt.
"To each their own" bekomme ich immer wieder zu hören - vor Allem eben wenn es um Geschmackssachen geht.

Wir hätten noch andere Varianten im Angebot: Im Rheinland z.B. "Jedem Tierchen sein Pläsierchen".

BTT:
Das 13,6" Format ist zumindest bei Managern recht beliebt... die wollen weniger schleppen, wenn sie von Meeting zu Meeting rennen.
Das war zumindest bei mir im Job so.
Für den eigenen Arbeitsplatz hatten sie dann 2 externe Bildschirme.

Ich lief da lieber mit 15"+ rum.. so konnte ich wenigstens was sehen, ohne auf die Leinwand des Meetingraumes zu schauen.

Als Gaming Notebook seh ich das Ding nicht - allerdings ist es mit dem Mobil Chip sicher auch nicht dafür gedacht.
Für normale Büro Aufgaben sollte der aber locker reichen.
Was mir bei Tests von verschiedenen Versionen von macOS in VMs bisher aufgefallen ist:
- man wird zwar bei der Installation gefragt, ob man eine Apple ID hat oder eine solche Einrichten und sein Gerät damit verknüpfen will, muss es aber nicht
- man wird explizit danach gefragt, ob man die Geräteverschlüsselung aktivieren möchte oder nicht*
- die Verneinung von beiden ist ohne Probleme, Workarounds, Belästigung und Dark-Patterns-Spielereien möglich
- keinerlei Belästigung mit Werbung im Äquivalent zum Windows Startmenü, Anmeldebildschirm, ...
- es ist nach der Installation nichtmal im Ansatz so bloatet wie regulären Versionen von Windows 11 (und 10) und kommt auch nicht mit irgendwelchen vorinstallierten Schwachsinns-Äpps daher

*= Also das genaue Gegenteil von dem, was man aus der Windows Welt kennt.

Schon ist die Kiste verschlüsselt, ohne dass der Nutzer davon was weiß. Hat schon was von Ransomware.

Hier musst du bedenken: Apple verkauft sowohl Hard-als auch Software in einem festen Paket.
Es gibt keine anderen Hardware Hersteller für Macbooks, oder diverse Mac Desktops.
Bei Windows sieht das anders aus.
Da treffen dutzende Komplett PC Hersteller auf MS als Software Lieferant.
Die sind nicht auf MS angewiesen, denn theoretisch und praktisch haben sie die Option, andere Software zu installieren.
Da ist Bloatware Teil des Umsatzkonzepts.
MS hat ausschließlich die Software, die sie anbieten können.

Edit: Der Normalbürger kann MacOS auch nicht einzeln kaufen.
 
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Da ist Bloatware Teil des Umsatzkonzepts.
Ich denke mal, dass das schon klar ist. Aber die Tatsache, dass das nicht aus schierer Unfähigkeit, sondern mit voller Absicht passiert, macht es ja nun auch nicht gerade besser.
MS hat ausschließlich die Software, die sie anbieten können.
Naja, die bieten schon auch Hardware an, aber so richtig gut zu laufen scheint die wohl nicht.
 
Wozu auch? Läuft ja schließlich auch prima auf einer fünf Jahre alten, refurbishten Möhre für 300€.
Die in Punkto Verarbeitungsqualität häufig sogar deutlich weniger möhrig sind, z.B. Thinkpad T, als Neugeräte zum gleichen Preis.
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Da ist Bloatware Teil des Umsatzkonzepts.
Was spätestens seit Windows 10 auch auf Microsoft zutrifft.

Edit: Der Normalbürger kann MacOS auch nicht einzeln kaufen.
Es gab Zeiten, da wurde macOS als Retail Version verkauft u.a. damit man Upgraden konnte. Selbst von aktuellen macOS Versionen kann man von der offiziellen Apple Seite sich die Images herunterladen, ohne sich den Piratenhut aufzusetzen.

Ich glaube, hier wird zu oft produktives Arbeiten mit kreativem Arbeiten gleichgesetzt.
Selbst im kreativen Arbeiten hat eine ganz bestimmte Linux Distro seine Verbreitung: Red Hat (und seine Clone Trooper). Wird unter anderem seit Jahr und Tag genutzt von Weta Digital, DreamWorks und Disney.
Der Einsatz von Open Source ist, zumindest in der Branche, nichts ungewöhnliches und führte 2018 so weit, dass Academy Software Foundation (ASWF) gegründet wurde, als Kooperationsprojekt von der Linux Foundation und der "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" (das sind die, die auch für die Oscar Auszeichnung zuständig sind) und wo im Grunde alle bekannten Studios und Produktionsfirmen mit drin vertreten sind. Es scheint auch mit für die Koordinieren der verschiedenen Open Source Projekte zuständig.
Ist auch eine interessante Übersicht darüber, was dort alles für Open Source Frameworks, Pipelines, Image Formats, Dateiformate, Bibliotheken, etc. genutzt wird.

Und egal wieviel oder wenig man von Red Hat Linux halten mag: Wenn es um unter Linux lauffähige und supportete produktive und/oder kommerzielle Software geht, ist es nunmal die Referenz. Dann kommt lange Zeit nichts und dann kommen erst SUSE, Ubuntu und Debian. In Deutschland hat man es in den 90er Jahren leider komplett verschlafen, obwohl SUSE und KDE hier ihren Ursprung haben und ist stattdessen alternativlos, mit einem Pfälzer Saumagen in der Hand, Windows hinterhergerannt.
 
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Die in Punkto Verarbeitungsqualität häufig sogar deutlich weniger möhrig sind, z.B. Thinkpad T, als Neugeräte zum gleichen Preis.
Ja, damit meinte ich eher die Leistungsklasse. Den "Plastikbomber" hat jemand anderes daraus gemacht. Aber dass Thinkpads bei weitem nicht mehr das sind, was sie mal waren, habe ich auch schon oft gehört und in den entsprechenden Kreisen wird wohl immer der Sweetspot aus noch brauchbarer Rechenleistung und guter Verarbeitung ausgelotet.
Selbst im kreativen Arbeiten hat eine ganz bestimmte Linux Distro seine Verbreitung: Red Hat (und seine Clone Trooper). Wird unter anderem seit Jahr und Tag genutzt von Weta Digital, DreamWorks und Disney.
Ja, deswegen habe ich ja noch das mit den Suiten für Einzelanwender geschrieben. Klar, wer so groß ist, seine eigene Infrastruktur dafür aufzubauen, wäre ja schön blöd, sich von Microsoft oder Apple abhängig zu machen.
 
Selbst im kreativen Arbeiten hat eine ganz bestimmte Linux Distro seine Verbreitung: Red Hat (und seine Clone Trooper). Wird unter anderem seit Jahr und Tag genutzt von Weta Digital, DreamWorks und Disney.
Der Einsatz von Open Source ist, zumindest in der Branche, nichts ungewöhnliches und führte 2018 so weit, dass Academy Software Foundation (ASWF) gegründet wurde, als Kooperationsprojekt von der Linux Foundation und der "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" (das sind die, die auch für die Oscar Auszeichnung zuständig sind) und wo im Grunde alle bekannten Studios und Produktionsfirmen mit drin vertreten sind. Es scheint auch mit für die Koordinieren der verschiedenen Open Source Projekte zuständig.

Wenn man sich die VFX Reference Platform anschaut, sieht man ja auch, dass dort Versionen für glibc und gcc auch seit über einem Jahrzehnt mit spezifiziert werden.
Der "professionelle" Einsatz von Linux hängt einfach sehr stark von Branche und Ökosystem ab. Und da es in der Regel leichter fällt von sich selbst und den eigenen Gewohnheiten/ Ansprüchen auf andere zu schließen, wird oft das, was man bei sich selbst und seinem Umfeld sieht auf alle ausgeweitet.
 
Diesen Fall sehe ich übrigens nicht als "wokes Brainwash" an, da ein realer Hintergrund besteht und es tatsächlich Menschen gibt, die das "triggert".
Wokeness bezeichnet seit jeher eigentlich nur die Erkenntnis, dass manche Dinge falsch laufen oder falsch gelaufen sind, wobei es natürlich naheliegt, dass man von da ausgehend entsprechend besser über sein Handeln nachdenken sollte. Alles weitere sind zum allergrößten Teil einfach nur Strohmänner aus der Alt-Right-Szene.
 
Ist zwar OT, aber nicht so unwichtig:
Der Satz hat bei uns Nazi Ruf... überall im Rest der Welt wird dieser Satz in verschiedenen Sprachen vergleichsweise regelmäßig genutzt.
"To each their own" bekomme ich immer wieder zu hören - vor Allem eben wenn es um Geschmackssachen geht.

Wir hätten noch andere Varianten im Angebot: Im Rheinland z.B. "Jedem Tierchen sein Pläsierchen".
Auch etwas OT und nur am Rand. Vielleicht ist mir von Seiten der Moderatoren eine Verteidigung erlaubt, wenn mir Andreas 1975 Nazi speak vorwirft?

Ich habe im ersten Moment nicht daran gedacht, dass dies ein Nazi Spruch ist. Der Satz "Jedem das Seine" wird inzwischen häufiger genutzt, weil die Geschichte verblasst. Der Satz fördert aber kein Nationalsozialismus. Keiner wird zum Nazi wenn er/sie den Satz hört oder ausspricht. Der Satz steht auch nicht unter Strafe. Da der Satz aber bei Juden negative Gefühle und bei Nazis frohlocken auslöst, werde ich eine andere Formulierung gebrauchen.

Aber: Es geht nicht darum, dass jemand Sprachpolizist spielt, sondern das Antisemitismus zurückgewiesen wird. Ich habe zwei jüdische Freunde, die sich an so etwas nicht stören. Die stören sich eher daran, dass es Personen gibt, die einen Satz, wie "Jedem das Seine" tadeln, aber gleichzeitig "From the River to the sea" rufen/ignorieren.

Der Satz "Jedem das Seine" macht mich nicht zum Nazi aber das Existenzrecht Israels leugnen schon. Ich erlebe viele Sprachpolizisten (meist aus einem bestimmten Lager) die nicht sonderlich engagiert sind, wenn es um die Ausuferungen bei Pro-Palästina Demos, BDS Kampagnen, bei Skandalen an Unis oder in der Kulturszene geht. Aufregung? Fehlanzeige! Eigentlich ist ein solches Framing ein Hinweis auf jemanden der viele Gemeinsamkeiten mit dem Nationalsozialismus hat, nämlich den Antisemitismus. Wie Andreas1975 dazu steht, weiß ich nicht?

Nochmal: Ich bin kein NAZI und ich bin total unpolitisch. Ich habe bei der letzten Wahl noch nicht mal gewählt. Ich will einfach nur frei leben!

Mein letztes Statement zu dem Thema!


Von Pest zu Cholera wechseln? Machen wohl noch Weniger mit. Aber ich gebe dir bei den anderen Dingen Recht. Das Betriebssystem wecheln bringt viele Schwierigkeiten mit sich, die Viele scheuen. Auch ich kämpfe noch damit.
Danke für dein Verständnis.

Ich finde MacOS immer noch deutlich besser als Windows, was Datenschutz und das ausspionieren von Daten betrifft.

Apple hat auch von jeher einen anderen Ansatz, was die Privatsphäre betrifft. Deutlich wird dies z.B. bei den integrierten KI Anwendungen. Apple möchte, dass keine Anfrage auf Servern verarbeitet wird, sondern auf dem Gerät selber. Wenn sich was auf den Servern abspielt, dann sind diese auf den Privatschutz ausgelegt.

Es gehört zu Apples Geschäftsmodell mit der Sicherheit der Daten zu werben.

Natürlich kann sich der Wind drehen aber seit Jahren fährt Apple hier eine andere Strategie.
 
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Man hätte schreiben können:
"Oh, das wusste ich nicht. Dann werde ich in Zukunft das nutzen dieser Phrase vielleicht überdenken."
Aber so geht es natürlich auch...
Habe ich soeben noch in meinem Kommentar zugefügt. Ich erwarte aber auch, dass sich solche Kritiker dann ebenso engagiert gegen Antisemitismus stellen. Jetzt hätte Andreas1975, Tesla67 auch Gelegenheit dazu. Aber dann ist Stille...
 
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Mir Antisemitismus vorzuwerfen ist schon starker Tobak! Leugnete ich das Existensrecht des Israelischen Staates, habe ich Worte genutzt welche das Gedanken an die Opfer der Shoah verharmlost, habe ich irgendwann etwas gegen die jüdische Religion gesagt?
Ja, du regst dich über den heutigen Antisemitismus aber nicht sonderlich auf. Zum Antisemitismus heute wird geschwiegen und bei längst vergessenen Sätzen wie "Jedem das Seine" wird gebellt. Was ist denn mit "From the River to the Sea...". Bist du da genau so dagegen?

Dann finden wir eine Einigung und können das Thema abschließen. Ich gebe dir dann einen Daumen nach oben, und gut ist.

Dann sind wir beide keine Nazis. Und bitte nicht auf lateinisch schreiben;-)
 
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Ich bin da absolut bei Dir und muss zugeben, dass ich es bis vor ein paar Monaten in diesem Zusammenhang noch nie gehört hatte!
Wir sollten das Thema vielleicht in einen anderen Thread behandeln. Nicht das ihr noch bestraft werdet.

Lasst uns die Selbstreinigungkräfte in diesem Forum aktivieren und den Moderatoren zeigen, dass wir das auch hinkriegen, wieder alleine zum Thema zurückzukehren.
Nvidia intensiviert seine Bemühungen unter Linux und geht die Leistungsprobleme mit Proton und Vulkan endlich an. Die neue Beta-Version des offiziellen Linux-Grafiktreibers erhält zwei entscheidende Erweiterung für eine höhere Performance.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Geforce unter Linux: Nvidia will es endlich wissen und liefert ab

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Jetzt, wo Nvidia läuft, werde ich Linux eine Chance auf meinem experimentellen Rechner geben. Es schadet nicht, sich mit Linux auseinanderzusetzen. Die Frage ist nur, wie ich den Umstieg bestmöglich schaffe, wenn jemand wie ich, seit Jahrzehnten in Windows verankert ist?

Gibt es hier Leute die das schon gemacht haben?
 
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