News Geforce unter Linux: Nvidia will es endlich wissen und liefert ab

Scheint wohl bei NVidia mehr als sehr nötig zu sein... Wenn man den aktuellen Linux-Test bei CB liest, scheint NVidia eine ziemliche Katastrophe mit sehr schlechten Treibern unter Linux zu sein...

Geliefert ist da also noch rein gar nix, ausser augenscheinlich Bugs und Probleme en masse.
 
Meine Interpretation bei der Win98-Spiel "Debatte" ist: Ich glaube worauf er eigentlich hinauswollte war, hast du mal in letzter Zeit versucht ein Spiel aus der Win 98 unter Win 10 / 11 zu spielen?
Nein habe ich nicht. Das war ja auch nie die Aussage.
Aber wenn das gemeint war, dann bitte. Das wird sicher meistens scheitern. Aber da sehe ich kein Problem drin und gleichzeitig sehe ich da einen großen Unterschied darin, ob aktuelle Spiele eingeschränkt laufen, oder Spiele deren Bestimmungs OS seit Jahren, bis Jahrzehnten verflossen sind.
Lokaler Sprachgebrauch, oder glaubst du mir das dann auch nicht, wie ich groß geworden bin. Passt schon.
Außerdem siehst du die Verwandschaft der Bedeutung nicht, wenn ich dir aus meinem Nähkästchehn erzähle...
 
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sobald eine Applikation tief mit dem System interagieren muss
Wozu sollte sie das müssen?

Wer wirklich produktiv arbeiten muss,
Geht es hier um das Hobby Gaming oder um jemand der gewerblich/professionell seine Hardware in der Produktion einsetzt. Btw für beide Gruppen ist Windows nicht zwingend Voraussetzung für ein funktionierendes durchdachtes System.
Fehlende Software: Für professionelles Recording, Foto- und Videobearbeitung fehlen schlicht die kommerziellen Platzhirsche.

Interessant das gerade im professionellen Bereich wie der Filmindustrie Linux das Mittel zur Wahl ist. Ebenso die Nutzung von Open Source Software in erheblichen Umfang.
ragmentierung: Die Unterschiede zwischen den Distributionen sind für Firmen ein zu hohes Investitionsrisiko.
Firmen nutzen dieses dennoch. In der Filmindustrie schon länger als 2 Dekaden.
Wartungsaufwand: Was im Server-Bereich (Scripting/Open Source) Spaß macht, ist am heimischen Desktop oft nur zeitraubendes „Gebastel“.
Kannst mich gerne mal aufklären was Du mit Wartungsaufwand meinst. Der Knopfdruck um das OS und die Software zu aktualisieren?
Wer wirklich produktiv arbeiten muss, landet dann eben bei Windows oder auch bei Apple.
Nicht zwingend und je größer derjenige ist der Produktiv sein will um so unwahrscheinlicher sind die von Dir genannten OS.
 
Lokaler Sprachgebrauch, oder glaubst du mir das dann auch nicht, wie ich groß geworden bin. Passt schon.
Außerdem siehst du die Verwandschaft der Bedeutung nicht, wenn ich dir aus meinem Nähkästchehn erzähle...
Ich glaub dir , klar.
Dachte nur es könnte hilfreich sein zu wissen. Um Missverständnisse in Zukunft zu vermeiden.
Sollte nicht son Riesending werden.
Genug OT, ok?
 
Wer wirklich produktiv arbeiten muss, landet dann eben bei Windows oder auch bei Apple.
Geht es hier um das Hobby Gaming oder um jemand der gewerblich/professionell seine Hardware in der Produktion einsetzt. B
Wenn ich die Bannanen-Argumentation hier richtig in Erinnerung habe, dann dürfte es bei "wirklicher Produktivität" um "ernsthafte Gamer" gehen, die neben Microslop Office hobbymäßig "professionell streamen" - also legit seriös "medien-schaffend" auftreten.
Alles andere darf man "nicht Ernst nehmen".
Achso, und es muss idealer Weise vom "Markführer" kommen - weil alles andere = Spielerei.
:daumen:
 
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Das könnte langfristig Windows die Marktführerschaft kosten.
Never ever, niemals, auf keinen Fall.

Windows ist DNA. Das ist in den Köpfen eingepflanzt.

Kein normaler Mensch, der stressfrei leben will wechselt zu einem OS das er nicht kennt und was neu erlernt werden muss.

Linux bleibt ein Bastelobjekt.

Die letzte Steam Umfrage sagt aus, dass 94% Windows nutzen und das sind die jüngeren experimientierfreudigen Nutzer denen ein Umstieg am ehesten zuzutrauen ist. Aber da hat auch keiner Bock drauf. Bei dem normalen User der seine Mails beantwortet, Briefe schreibt und im Internet surft spukt Linux noch nicht mal in den Köpfen herum.

Wer vorhat auf ein anderes OS zu wechseln, weil Windows in total frustriert, denkt an MacOS.

 
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... weil Lachnummer?
Es gibt nichts schlimmeres für eine Firma, als Prestige-Verlust.

Aber du musst mal schauen, wo sie diese seit langem entwickelten Verbesserungen einbauen: in ihre proprietären Treiber, die ja etwas Spott ausgesetzt waren. Der Offene Nouveau-Treiber erhält keinerlei Liebe oder Support. Nvidia macht alles lieber über Kernel-Modules.
 
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Never ever, niemals, auf keinen Fall.
Never Say Never Again!
Windows ist DNA. Das ist in den Köpfen eingepflanzt.
Quatsch. Ist ja nicht so, dass das auch aus dem Köpfen wieder raus kann. Ist mit anderen Dingen im leben ja auch so.
Kein normaler Mensch, der stressfrei leben will wechselt zu einem OS was er nicht kennt und was neu erlernt werden muss.
Kein normaler Mensch kann von der Wiege mit irgendeinem OS umgehen. Da muss das kleine Menschlein sogar noch lernen ins Töpfchen zu machen.
 
Das sollte mal jemand denen bei Google erzählen. Eine eigene hausinterne Linux-Distro nur für ihre Workstations. Aber Google ist wahrscheinlich nur eine verschlafene Softwarebude am Ufer zum plätschernden Bache. :schief:
Ich glaube, hier wird zu oft produktives Arbeiten mit kreativem Arbeiten gleichgesetzt. Da gibt es halt diese paar Suiten für Einzelanwender, die es dann nur für Windows oder MacOS gibt. Aber ich bezweifle halt ernsthaft, dass das einen Großteil der produktiven Bildschirmarbeit ausmacht.
Kein normaler Mensch, der stressfrei leben will wechselt zu einem OS was er nicht kennt und was neu erlernt werden muss.
Es ist nachvollziehbar, dass man seine Gewohnheiten nicht ändern möchte, aber das heißt noch lange nicht, dass das die beste Option ist.
 
Der Test von Computerbase zeigt aber auch sehr deutlich das Nvidia bei Linux und Gaming noch einen längeren Weg vor sich hat, ein einzelner Treiber behebt die Defizite nicht Alle plötzlich.
 
Bin durchaus gewillt Windows hinter mir zu lassen wenn unter Linux alles paletti ist.
Könnte ich mir auch überlegen. Wenn Linux sich genauso anfühlt wie Windows, so zu bedienen ist und Kompatibel mit all meinen Games von anno dazumal bis zu aktuellen Games und auch meine Hardware aus 2015 und so via Direct Input und als HID untersützt, kann man ja mal was auf Linux aufbauen :)

Wenn dann natürlich auch die Performance noch stimmt mit Treibern etc, dann passt das ja :)
 
Es ist nachvollziehbar, dass man seine Gewohnheiten nicht ändern möchte, aber das heißt noch lange nicht, dass das die beste Option ist.
Windows ist kein schlechtes OS. Es läuft relativ problemlos und alle kennen es. Windows müsste dreimal die Woche abstürzen bevor sich jemand mit einer alternative beschäftigt. Das tut es aber nicht.

Der natürliche Konkurrent von Linux ist nicht Windows, sondern MacOS. Und selbst dieses hat eine ganz andere Marktstellung und Machtbasis. Gerade jetzt mit dem Macbook Neo, welches in den USA mit 599 Dollar verkauft und bei uns bald in ähnliche Preiskategorien rutschen wird.

So etwas gibt es bei Linux einfach nicht.
 
Windows ist DNA. Das ist in den Köpfen eingepflanzt.
Quatsch. Ist ja nicht so, dass das auch aus dem Köpfen wieder raus kann. Ist mit anderen Dingen im leben ja auch so.
:ugly:
Ich kann mir lebhaft vorstellen, was bei manchen im Kopf "eingepflanzt" ist ... da hat mein Blumentopf noch mehr Aktivität.

Bei uns auf Arbeit sehe ich ständig, wieviel da verpflanzt und gelernt ist im Umgang mit Rechnern und Windows: so gut wie nichts.
Aus und wieder an machen, mit der Maus auf Knöpfen rumklicken. Richtig viel Überlegung, Hintergrundwissen oder Verständnis (egal, ob Jahre lang geübt) flammt da selten auf.
Ein Äffchen hat auch gelernt, welchen Knopf es drücken muss, damit die Nuss rauskullert.
Und wenn die mal nicht rauskullert, dann glotzt es doof, hämmert auf den Knopf ein und ist frustriert.

"Keine Ahnung. Lass mich damit in Ruhe. Will mich gar nicht damit beschäftigen. Es soll doch nur irgendwie funktionieren"

Und das in Support und Beratung im "Digitalen Arbeitsumfeld" ...
S: "Was haben Sie denn für einen Rechner? Wieviel RAM ... was für eine CPUP?​
A: "Äh, es ist eine Windows 11 ..."​
:daumen:
 
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Gerade jetzt mit dem Macbook Neo, welches in den USA mit 599 Dollar verkauft und bei uns bald in ähnliche Preiskategorien rutschen wird.
Ja kann schon vorbestellt werden für 699 bzw 799€.
Aber was ist da jetzt das herrausragende Merkmal? Ich denke für den Preis kann auch ein anderes Notebook bzw Laptop gekauft werden welches vermeintlich besser ausgestattet ist. Als OS gibt es dann Linux oder BSD.
Alternativ Laptop mit 8GB und 256GB SSD für weniger Geld.

Btw das MacOS ist ein BSD welches ein proprietäres OS auf den Kernel gesetzt wurde.

Also gutes oder günstiges Laptop kaufen, auch gebraucht, BSD drauf, fertig.
 
Windows ist kein schlechtes OS. Es läuft relativ problemlos und alle kennen es.
Es gibt Personen, die Zeit ihres Lebens nur macOS nutzen. Wenn die vor Windows gesetzt werden oder es (beruflich) nutzen müssen, sind bei denen Bemerkungen wie z.B. "unintuitive Bedienung" noch höflich und nur die Spitze des Eisbergs. Ebenso hat man mittlerweile immer mehr Leute, die nur Tablet und Smartphone nutzen. Da ist auch nichts oder nicht viel mit Windows. Dazu noch Gruseligkeiten wie ChromeOS.
Manch einer scheint gedanklich viel zu sehr im Zeitraum Ende der 90er bis 00er Jahre stehen geblieben zu sein. Dabei sind die Zeiten, in denen es eigentlich nur Windows oder, irgendwo in der Nische, Mac gab, lange vorbei.
 
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