Gefährliche Mutprobe: Alexa rät Mädchen zur "Penny Challenge"

so viel lebensgefährlichen Blödsinn gemacht, der teilweise echt lebensgefährlich war
Hui, war aufgrund Deiner Artikulation vielleicht doch nicht so gut. ;)
Übriegens sei nicht voreingenommen weil dir schon nicht passte was Ich im Letzten Thread schrieb.
Ich zum Beispiel musste grad erstmal gucken ob du das warst der mich so blöde angegangen ist.
Und ich habe absolut keine Ahnung wer Du bist und habe auch keine Lust in alten Beiträgen zu wühlen. Ich reagiere auf Aussagen und nicht auf bestimmte Personen. Wenn Du häufiger jemand sein solltest, dessen Aussagen ich kritisiere, zeigt mir das nun immerhin wes Geistes Kind Du bist. Danke für die Aufklärung. ;)
 
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"Laut einem Bericht der BBC wurde Alexa von einem zehnjährigen Mädchen nach einer Challenge gefragt"

Wenn ein 10 Jahre altes Mädchen keine Ahnung von der Stromgefahr hat, dann ist es nicht das Problem von Alexa. Alexa ist nur eine doofe Maschine zum Vorlesen von bestimmten Algorithmen. "Challenge" ? ok, was ist populär? Ach! "Penny-Challange", Bitte schön, Ihre Antwort.

Selbstständiges Denken ist zum Überleben absolut notwendig. Das Problem sind die Eltern, nicht Alexa.
 
Das Hauptproblem ist, dass das Kind eine 50:50-Chance hat, mit dem Penny zuerst Erde oder zuerst Phase zu berühren. In ersterem Fall würde es sich vermutlich nur die Finger am heißen Penny verbrennen. Aber in letzterem Fall stellt es beim Erstkontakt den besten Erdleiter dar.
Bei 60 Hertz (pro Sekunde) Wechselstrom in den USA und 50 bei uns ist es an sich völlig egal welchen Kontakt man zuerst berührt. :-) Geblitzdingst wird man in jedem Fall.
 
Vor allem, wie soll man zuerst auf PE kommen?
Ausser natürlich, die Steckdose ist falsch herum verbaut oder man drückt den Penny von unten an.
 
Und was ist daran schlimm?
:lol: Wir haben als Kinder selber Jackass Videos gefilmt das war viel gefährlicher. :lol:
Find ich gut das Alexa den Kindern mal bebringt wie man anständig für Stimmung sorgt. :D Je dümmer und gefährlicher, umso mehr Spaß macht es. Problem ist halt nur das mitlerweile die Gesellschaft so verweichlicht ist das sich alle am liebsten in einem Bunker einsperren damit ja nix passiert. Diese Heath and Safety Kacke kotzt mich richtig an. Lasst die Leute die Spaß haben wollen es einfach machen. Niemand muss mich vor mir selbst beschützen!
Wenn ich das so lese, zweifle ich am Wahrheitsgehalt deines letzten Satzes.
 
Nein, sehe ich nicht so. Ich meine - es ist Alexa, nicht das Darknet! Dass die Eltern Alexa nicht gleich (jetzt aber schon) als potenzielle Gefahr für das Kind einstufen, kann man ihnen nicht vorwerfen.
Nicht Alexa ist "eine Gefahr" für das Kind. Das Internet ist es. Wie schon zigfach erwähnt, Alexa ist eine glorifizierte Google Suchmaschine mit Text-to-Speech Programm. Lässt du dein Kind unbeaufsichtigt am PC kommt das exakt gleiche Ergebnis raus, welches Alexa nun in Sprache umgewandelt hat. Alexa ist keine selbstständige Entität. Und von daher sind die Eltern schuld.
 
Vor allem, wie soll man zuerst auf PE kommen?
Ausser natürlich, die Steckdose ist falsch herum verbaut oder man drückt den Penny von unten an.
Jetzt wo du das so schreibst wird mir wieder bewusst wie nervig es ist das hier quasi alle Schuko Steckdosen um 90° verdreht sind. Bis auf die die ich schon gedreht habe wenn ich zum Beispiel die Blenden in der Küche um den Herd mit in den Geschierspühler geschmissen hab<-- is viel einfacher wie Eingebaut (Ohne Strom;)) vorsichtig putzen oder abschubbern^^

Warum um himmelswillen baut man die "Kontakte/Löcher als Fachmensch Senkrecht ein....
 
Nein, sehe ich nicht so. Ich meine - es ist Alexa, nicht das Darknet! Dass die Eltern Alexa nicht gleich (jetzt aber schon) als potenzielle Gefahr für das Kind einstufen, kann man ihnen nicht vorwerfen.

Es ist das generelle Problem Suchmaschine gegen Katalog.

Bei einem Katalog sitzt ein Mensch dahinter, der sich die Seite ansieht und für gut befindet. Damit ist man relativ sicher, dafür ist der Aufwand extrem groß und man bekommt nur einen kleinen Teil des Internets zu Gesicht. Meines Wissens sind alle Kataloge untergegangen, geblieben sind nur die Suchmaschinen und die spucken gerne allerhand Mist aus. Dessen sollte man sich bewußt sein.
 
Nein, sehe ich nicht so. Ich meine - es ist Alexa, nicht das Darknet! Dass die Eltern Alexa nicht gleich (jetzt aber schon) als potenzielle Gefahr für das Kind einstufen, kann man ihnen nicht vorwerfen.
Sie haben mich falsch verstanden. Es ist die Aufgabe von den Eltern die Kinder über mögliche Gefahren im Leben aufzuklären. darunter fällt auch die Erklärung, dass die Steckdose nicht zum Spielen da ist. Wenn die Eltern dies vernünftig umgesetzt haben, dann kann die Alexa oder was auch immer noch so viele Vorschläge machen - es wird an dem Wissen des Kindes scheitern „Steckdose = Gefahr“. ich mache mir bei meinen 6-jährigen keine Sorgen mehr darum, weil die es verstanden haben. Bei einer 10-jährigen sollte man sich überhaupt keine Gedanken darüber machen. Aber es gibt Menschen, die auch auf ihr Navi blind hören und Unfälle verursachen. Und die sind weit über 10 Jahre…
 
Und in deinem Beispiel mit dem Messer wären die Eltern diejenigen, die es liegen lassen; genau der gleiche Fall ist es mit Alexa. Es ist nicht die Aufgabe von Alexa, den fehlenden Jugendschutz des Internets/Googles nachzurüsten, es ist die Aufgabe der Eltern.

Alexa wird von Amazon explizit mit Familienszenen beworben. Es gibt sogar Skills, die sich ausschließlich an Kinder richten.


Du vergleichst Eltern, die ihren Kinder Zugang zu einem – laut Hersteller – "Kinderspielzeug" gewähren mit Eltern, die Messer unbeaufsichtigt liegen lassen?
Die Eltern sind hier genauso wenig verantwortlich wie wenn sich in einem Teddy eine Rasierklinge versteckt. Das so etwas nicht vorkommt, darum muss sich der Hersteller kümmern. In diesem Fall also Amazon.
 
Alexa wird von Amazon explizit mit Familienszenen beworben. Es gibt sogar Skills, die sich ausschließlich an Kinder richten.


Du vergleichst Eltern, die ihren Kinder Zugang zu einem – laut Hersteller – "Kinderspielzeug" gewähren mit Eltern, die Messer unbeaufsichtigt liegen lassen?
Die Eltern sind hier genauso wenig verantwortlich wie wenn sich in einem Teddy eine Rasierklinge versteckt. Das so etwas nicht vorkommt, darum muss sich der Hersteller kümmern. In diesem Fall also Amazon.

Im Internet gibt es Websiten, die sich speziell an Kinder richten. Sollten (Klein-)kinder deswegen unbeaufsichtigt ins Internet ohne (selbst installierte) Kindersicherung/Filter? Es gibt einige Dinge, die sich wahlweise unter anderem oder zumindest teilweise an Kinder richten - möchtest du dann all das unbeaufsichtigt Kindern überlassen?
Dein Beispiel hinkt an noch mehr Stellen, nämlich ist diese Challenge als Suchergebnis (nach etlichen anderen Ergebnissen) nicht im Rahmen eines "Nur-Für-Kinder" Skills aufgetaucht, sondern im normalen Gebrauch. Woher soll also Alexa/Google/Sonstwer wissen, dass eine nicht mündige Person am Gerät sitzt, die vllt. nicht weiß, dass es eine dumme Idee ist, diese Challenge zu machen? Oder willst du solche Challenges auch aus den möglichen Suchergebnissen bei Google löschen (was eigentlich keine schlechte Idee wäre, nicht das jemand denkt ich befürworte solche Deppenchallenges) weil Google sonst haftbar ist für alle Idioten, die da mitmachen?
 
Und jedes moderne Smartphone/Tablet/Browser/OS/whatever bietet eine Funktion um den Zugriff für Kinder einzuschränken.

Kann Alexa keine Profile/Familienmitglieder speichern?

Person C ist evtl. nur 5 Jahre alt und darf sich auf YT Kids ab und zu mal was angucken?
Kann ich mit meiner Hardware und Software alles eingrenzen, wenn ich wollte.
(Brauch ich noch nicht, da keines der Kinder hier bisher ein eigenes Gerät hat)
Falls Alexa das nicht kann, ist es Schrott aus Elternsicht :ka:
 
Doch. Klar geht das, müssen dann aber die Eltern einrichten. Ergo: Elternverantwortung :)
Aber selbst wenn das nicht ginge, dann hast du Recht, wäre das Ding Schrott aus Elternsicht. Wenn man es als Elternteil aber dennoch ungeprüft den Kindern überlässt, ist man halt Schuld wenn dann was passiert.
 
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