Gebrauchtes Convertible für die Uni bis 500€

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Gebrauchtes Convertible für die Uni bis 500€

Hallo zusammen,

Die Suchanforderungen haben sich etwas Verändert, Update auf Seite 2!:) (mit --Update-- markiert)

bisher hab ich nie eines gebraucht, aber jetzt muss für die Uni doch mal ein Notebook her. Klar, hier gibt es schon einige Threads zu dem Thema, allerdings weicht mein Budged ein bisschen vom Durschnitt ab: Ich will maximal 200€ ausgeben.
Brauche das Teil wirklich nur für Officezwecke in der Uni und für die ein oder andere Runde Hearthstone, wenn die Vorlesung besonders langweilig ist :ugly:. Also muss das Teil leistungstechnisch wirklich keine Wunder vollbringen. Also dachte ich besorge mir einfach in der Bucht irgend ein günstiges Teil bis höchstens 200€. Wie das immer so ist, habe ich beim suchen dann doch Ambition bekommen das Bestmögliche aus dem Budged rauszuholen..
Ich fasse hier mal kompakt zusammen:

Budget: bis 200€ gebraucht
Anwendungsbereich: Uni (Office)
Bildschirmgröße: 11"-14"
Bildschirmauflösung: Nebensächlich, aber je höher desto besser natürlich:)
Glare/Matt: Nebensächlich
Akkulaufzeit: Manchmal habe ich drei Vorlesungen (je 1,5h) am Stück, ohne Laden zu können.. Bei einem Gebrauchtgerät in der Preisklasse vermutlich nicht machbar? Je länger desto besser auf jeden Fall!
Gewicht: Nebensächlich
Besondere Anforderungen: Ein Touchscreen wäre super!

Ich habe schon ein bisschen rumgeschaut und festgestellt, dass man durchaus Laptops mit Touchscreen und 8GB RAM für 200€ gebraucht bekommt (z.B. Acer v5-431 zum Beispiel). Aber vielleicht habt ihr ja noch bessere Ideen? Es darf von mir aus auch eine Kombination aus Tablet+Dock sein, aber ich schätze das ist eher teurer.
Eine andere Überlegung ist auf den Touchscreen zu verzichten und dafür in eine SSD zu investieren.. beides ist bis 200€ nicht machbar soweit ich das bisher überblicken kann.

Ich bin für sämtliche Meinungen und Modellvorschläge offen!:)
Danke schonmal für eure Tipps.
 
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AW: Gebrauchtes Notebook für die Uni bis 200€

Alle deine Wünsche lassen sich mit 200€ nicht erfüllen.
So ein X230 wie es gerade bei Luxnote im Angebot ist könnte etwas sein. Touch gibts da halt nicht und was der Akku noch taugt ist bei Händlern immer Glückssache.
Luxnote Newsletter

Sonst vielleicht: Verkaufe Lenovo T430 i5 2,6 8GB 320er HDD HD+
Auch hier kein Touch möglich, aber immerhin etwas höhere Auflösung.

Oder hier ein X230 von privat: Verkaufe Thinkpad X230 - i5, 4GB, 320HDD, bel. Tastatur

Früher oder später solltest du natürlich eine SSD nachrüsten wenn mal wieder ein paar Euro vorhanden sind.
200€ sind eben nicht viel, klar dass man dafür keine eierlegende Wollmilchsau bekommt.

Edit: Wenn du nichts gegen ein paar Gebrauchsspuren hast kannst du hiermit dein Budget etwas entlasten: Verkaufe x220
 
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AW: Gebrauchtes Notebook für die Uni bis 200€

An die Lenovo X hatte ich auch gedacht, aber die 1366er Auflösung... ich kann damit nicht arbeiten. Wenn schäbig, dann richtig, so was lenovo ideapad 100 | eBay vielleicht? Ist keine HDD dabei, wäre im Budget noch drin.
 
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Ich kann dir für 180 € + Versand einen gut erhaltenen Dell Latitude E6430 anbieten.

Ivy Bridge i5 3340M (2,6 - 3,2 GHz), 4 GB RAM, mattes 14" Display, Windows 7 Professional 64-bit. Akku auch noch gut (Wear Level Verschleiß bei 10%).
Bilder davon findest du in diesem Thread im Marktplatz.
 
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An die Lenovo X hatte ich auch gedacht, aber die 1366er Auflösung... ich kann damit nicht arbeiten. Wenn schäbig, dann richtig, so was lenovo ideapad 100 | eBay vielleicht? Ist keine HDD dabei, wäre im Budget noch drin.

Ich würde sagen bei 200€ Budget ist es auf 12" gerade noch entschuldbar. Wenn man hingegen auf 14" hoch geht sollte sich das auch in einer höheren Auflösung niederschlagen.
 
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Ich würde sagen bei 200€ Budget ist es auf 12" gerade noch entschuldbar. Wenn man hingegen auf 14" hoch geht sollte sich das auch in einer höheren Auflösung niederschlagen.

Vielleicht wäre ein gebrauchtes Sony Vaio noch eine Idee ... da gab es auch 13.3" Modelle mit ich glaube 1600x900 Auflösung. Allerdings gehen die in der Bucht auch meistens vergleichsweise teuer weg.

Ich würde das Display aber nicht alleine an der Auflösung festnageln. Ein helles und entspiegeltes HD Display mit ordentlichem Kontrast ist gerade im Sommer mehr wert als ein matschiges Glanz-Display mit Full-HD und mickrigen 200 Candela Leuchtkraft (wie sie Sony oft verbaut hat).
 
AW: Gebrauchtes Notebook für die Uni bis 200€

Eine eierlegende Wollmilchsau erwarte ich ja auch absolut nicht :D
Was spricht denn zum Beispiel gegen die von mir genannte acer v5 serie?
 
AW: Gebrauchtes Notebook für die Uni bis 200€

Dass es ein billiges Consumer-Notebook ist. Sowas würde ich nicht gebraucht kaufen weil diese eher die Eigenschaft haben nach Ablauf der Garantie zum wirtschaftlichen Totalschaden zu werden. Beispielsweise weil es keine (bezahlbaren) Ersatzteile gibt oder weil die Konstruktion schlichtweg wartungsunfreundlich ist.
Erschwerend kommt hinzu dass es die Acer v5-431 in Ausstattungsvarianten gab die schon damals zu wenig Leistung hatten. Keine Ahnung ob es sie auch mit anständigen Prozessoren gab. Aber das ist wie gesagt nichtmal das Hauptproblem mit solchen Notebooks beim Gebrauchtkauf.

Ich würde das Display aber nicht alleine an der Auflösung festnageln. Ein helles und entspiegeltes HD Display mit ordentlichem Kontrast ist gerade im Sommer mehr wert als ein matschiges Glanz-Display mit Full-HD und mickrigen 200 Candela Leuchtkraft (wie sie Sony oft verbaut hat).
Das habe ich auch nicht versucht. Dass die restlichen Eigenschaften des Displays passen müssen versteht sich für mich von selbst.
 
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AW: Gebrauchtes Notebook für die Uni bis 200€

Die Thinkpads sind halt Geräte mit mehr als einem Leben, da man alle Teile austauschen kann. Wenn der RAM nicht reicht, machst du halt mehr rein, Bildschirm tauschen geht auch, HDD gegen SSD usw. Außerdem gibt es mit dem Thinkpad Forum eine ordentliche Community, die auch helfen kann, falls was nicht geht.

In einem billigen Konsumernotebook ist der RAM eventuell verlötet, Ersatzteile gibt es teiweise noch nicht mal für Neugeräte, spätestens nach 2 Jahren gibt es da nichts mehr (außer alten Akkus :P)
 
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Ich empfinde die Lenovos immer irgendwie als "Plastikbomber".
Ich will nicht sagen, dass sie schlecht sind, aber mich spricht die Haptik einfach nicht an. Da halte ich ein HP Elitebook/Probook oder ein Dell Latitude für besser. Und die sind auch sehr wartungsfreundlich konstruiert.
 
AW: Gebrauchtes Notebook für die Uni bis 200€

Ich empfinde die Lenovos immer irgendwie als "Plastikbomber".
Ich will nicht sagen, dass sie schlecht sind, aber mich spricht die Haptik einfach nicht an. Da halte ich ein HP Elitebook/Probook oder ein Dell Latitude für besser. Und die sind auch sehr wartungsfreundlich konstruiert.

Da hast du schon recht, HP baut etwas solider, kostet dafür halt auch dementsprechend mehr. Für einen Studenten mit kleinem Budget lautet meine Standard-Empfehlung daher immer: gebrauchtes Lenovo Thinkpad. Die Dinger lassen sich gut warten, halten recht lange und haben eine sehr gute Tastatur. Ich schreibe bei meinen Vorlesungen auch immer am Laptop mit und möchte mein Thinkpad nicht mehr missen. :)
 
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--Update--

Ich grade das Thema hier jetzt nochmal aus, habe mich nämlich noch immer für kein Gerät entschieden.
Nach reichlich recherchieren und ausprobieren muss ich sagen, dass mir das Konzept eines 2-1 Gerätes recht gut zusagt. In der Vorlesung auf dem Tablet handschriftliche Notizen auf den Vorlesungsfolien machen zu können ist wirklich ziemlich praktisch. Ich habe mich umgeschaut und festgestellt: 2-1 Geräte sind absolut überteuert und bieten extrem wenig Leistung für das Geld. Also bin ich mal wieder auf der Suche nach dem besten Kompromiss. Ich habe entschieden, mein Budged auf 500€ zu erhöhen, dafür suche ich nach einem Gerät, dass sowohl als laptop als auch als tablet komfortabel nutzbar ist. Die Anforderungen bleiben ansonsten die gleichen, ich will mit dem Gerät weder Videos bearbeiten noch Benchmark-Rekorde aufstellen. Am handlichsten erscheinen mir Detachables, bei denen man die Tastatur einfach abdocken kann. Allerdings bekommt man verfünftige Geräte (8GB RAM, 128GB+ SSD, FullHD) nur nördlich von 800€ (Neupreis), gebraucht wird es mit 500€ auch eng. Das Lenovo Thinkpad Helix 2 mit dem Pro Keyboard könnte eine Option sein, da muss man aber denke ich Glück haben das für den Preis auf ebay zu schießen. Dann gibt es aber noch Convertibles wie die Lenovo Yoga Reihe, bei der man das Display um 360° drehen kann um es zum Tablet umzufunktionieren. Und da meine ich eine ganz gute Option gefunden zu haben: Das Yoga Pro 3-11 (11,6" FHD, Core M, 8GB, 256GB) bekommt man gebraucht auf jeden Fall unter 500€. Für das 3 Pro mit 13,3" QHD Screen muss man aber wohl mindestens 550-600€ auf den Tisch legen. Allerdings hat das keinen aktiven Digitizer. Spielt das eine Rolle fürs Schreiben mit einem Stylus? Ich will nicht zeichnen, wirklich nur schreiben.

Meinungen/Alternativen? Asus hat auch noch einige Convertibles im Angebot, aber ich habe nichts gefunden, was Preis/Leistungstechnisch an das Yoga 3 herankommen würde. Freue mich über Vorschläge:)
 
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In der Vorlesung auf dem Tablet handschriftliche Notizen auf den Vorlesungsfolien machen zu können ist wirklich ziemlich praktisch.
Bei der Wortwahl gehe ich davon aus, dass Du es selber bereits auf einem Gerät (z.B. Tablet) versucht hast? Wenn ja, was hatte das für einen Stift (Aktiv oder kapazitiv). Kapazitive Stifte dürften, wenn es keine Spezialstifte exek für dieses Gerät sind, das große Problem haben, dass es keine Handballenerkennung gibt. Wenn Du also nicht 1,5 h lang mit "schwebender" Hand über dem Display schreiben möchtest, wäre das für mich nichts. Wie fein und genau solche Stifte dann sind (ich kenne sowas nur als Billig-"Stifte" für Grobmotoriker fürs iPad mit entsrepchend dicker Linieführung), muss man wohl anhand der Dispalys, Stftes und der Software testen.

Aber es mag durchaus Stifte und Programme geben, die dieses Problem z.B. per Bluetooth gelöst bekommen. Beim iPad habe ich von sowas mal gelesen. Ich bin da eher noch auf der Seite der aktiven Stifte.

Allerdings bekommt man verfünftige Geräte (8GB RAM, 128GB+ SSD, FullHD) nur nördlich von 800€ (Neupreis), gebraucht wird es mit 500€ auch eng.
Was ein Wunder, dass die Hersteller ihre Geräte noch nicht verschenken, wo der Bedarf doch so hoch ist. Die Ausstattung halte ich übrigens nicht für vernünftig. 4/256 wären mir da viel lieber, oder halt mind. 8/256 (erst ab 16/512 macht es für mich wirklich Spaß), dann aber auch mit richtigem i5. Für die allermeinsten Aufgaben, die man auf so einem kleinen Display sinnvoll erledigen kann, reichen (mir) auch 4/128. zur Not auch mit einer langsameren CPU. Hauptsache, das Gerät ist Lüfterlos.

Falls der Yoga Pro 3-11 einen aktiven Stift unterstützt (notebookcheck sagt dazu nichts), dann würde ich es gegenüber dem Yoga Pro 3 13,3 bevorzugen. Sonst ist wohl der 13,3 "sinnvoller", wenn er für Dich finanzierbar ist (das Gewicht scheint identisch zu sein, die Größe war Dir ja egal).

Meinungen/Alternativen?
Ich kenne keine, für mich wären aber auch andere Dinge wichtiger, weshalb ich ohne den Zwang einer festen Tastatur zu einem Acer Aspire Switch 12 oder zur Not zu einem Surface Pro 3/4 (mit dem aktuellen Type Cover) greifen würde, wenn mir mein Surface Pro 2 nicht mehr genügt. Auch schon fürs Studium (Länge und damit Nutzungsdauer mind, 3-4 Jahre) würde ich die mind. 130 Euro drauflegen (Switch 12 mit i3, 4/128, Tastatur und Stift). Alleine die 12" bei 3:2 wären mir für Notizen und PDFs lesen den Aufpreis zu 11,6" bei 16:9 wert.
 
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