• Wenn Ihr hier einen Thread erstellt, dann erwartet Euch im Beitragformular eine Vorlage mit notwendigen Grundinformationen, durch die Euch die Community schneller helfen kann. Mehr Informationen dazu findet ihr in diesem Thread.

Gaming-PC um MSI GTX1070 herum bauen

Sturmkind82

Schraubenverwechsler(in)
Hallo!

Mein doch sehr betagter Phenom II 955 gibt nun langsam den Geist auf (RAM, CPU oder MoBo hat wohl einen weg -> häufiger mal Screenfreeze für 1 Minute, dann rattert er weiter). Da er halt eh schon alt ist, überlege ich, etwas neues um die im letzten Jahr spendierte SSD, GraKa und Monitor herum zu bauen, habe aber absolut keinen Plan was aktuell sinnvoll ist.

1.) Wie hoch ist das Budget?
Je weniger, desto besser - als fiktives Maximum setze ich mal 500 an, aber wenn es sinnvoll erscheint, darf das ruhig überschritten werden. Ich brauche kein absolutes High-End-Get-the-last-0,7fps-System, aber möchte schöne, ruckelfreie Bilder in Games und das am besten die nächsten paar Jahre lang.

2.) Gibt es abgesehen vom Rechner noch etwas, was gebraucht wird? (Bildschirm, Betriebssystem, ...) Gibt es dafür ein eigenes Budget?
Rechner reicht, alles andere hat danach eigenes Budget oder ist schon vorhanden.

3.) Soll es ein Eigenbau werden?
Ja.

4.) Gibt es vorhandene Hardware, die verwendet werden kann? (z.B. Festplatte, Netzteil, ... (am besten mit Modellangabe und Alter)) Welche Anforderungen erfüllt das aktuelle Systeme nicht, falls vorhanden?
Netzteil: OCZ600MXSP (600W), uralt (Anschlüsse passend?)
SSD: Crucial MX100 für Windows, für Games soll eine neue 1TB-SSD verbaut werden
HDD intern für Programme und Dokumente: WDC_WD10EARS-00Y5B1
GraKa: 8Gb MSI GTX1070 V330-015R

5.) Welche Auflösung und Frequenz hat der Monitor, falls vorhanden? (Alternativ Modellangabe)
Monitor: ASUS PG248Q

6.) Welchen Anwendungsbereich hat der PC? Welche Spiele werden gespielt? Welche Anwendungen werden benutzt?
Hauptsächlich Gaming, im Moment GTA V und Fallout 4, Fallout 76 steht aber auch schon in den Startlöchern und was auch immer da noch kommen mag - das System sollte halbwegs zukunftssicher werden und zwar für optisch schöne Bilder UND Framerates von min. 60fps. VR-tauglichkeit wäre auch nicht schlecht, aber konkret steht da im Moment weder Hardware noch Software zur Verfügung, die mich so sehr reizt, dass ich etwas davon gekauft hätte.

7.) Wie viel Speicherplatz (SSD, HDD) wird benötigt?
min. 1TB SSD für Games, Rest ist vorh., s.o.

8.) Soll der Rechner übertaktet werden? Grafikkarte und / oder Prozessor?
Nein, alles original.

9.) Gibt es sonst noch Wünsche? (Lautstärke, Design, Größe, WLAN, optisches Laufwerk, ...)
- leises Gehäuse mit Staubfilter und guter Lüftung und die riesige Graka muss hineinpassen. Form eher egal und je kompakter, desto besser, aber gute, leise Lüftung geht vor!
- min. 4 USB-Ports auch an der Front, besser mehr für viele ext. HDDs und Sticks
- keine Wasserkühlung

Oder ist es besser, doch erstmal nur den Fehler am uralten Phenom zu suchen (vermute RAM und der wäre ja nicht so teuer) und so noch ein wenig Zeit zu überbrücken, weil in wenigen Wochen wieder eine tolle neue CPU oder so rauskommt (bin da nicht up-to-date)?
Vielen Dank schonmal an alle, die sich dazu Gedanken machen!
 
AW: Gaming-PC um msi GTX1070 herum bauen

Bei der SSD tendiere ich wegen 8-Kanal-Controller zur Samsung 860 Evo 1TB, gut? (Habe keine Ahnung ob die 8 Kanäle was bringen oder nur Marketing sind.) Oder ist da kein spürbarer Unterschied (Ladezeiten Games) zur SanDisk SSD Plus 960GB?
Ryzen: wieso 2600(x) und nicht 2700?
Netzteil: Muss das überhaupt neu? Reicht das OCZ 600W-Ding nicht?
Gehäuse: reichen 212 mm Breite für die riesige GraKa? Die Kabel sind ja auch noch da dran (dummerweise "oben" an der GraKa). Gehäuse muss übrigens nicht schick designt oder mit Fenster oder Beleuchtung sein, form follows function. Wichtig ist halt leise und staubgeschützt und gut gelüftet. Die min. 4 Front-USB3-Anschlüsse brauche ich für einen Haufen externer Festplatten und diverser USB-Sticks, wobei letztere vermutlich jeweils nur einzeln drin stecken (aber gleichzeitig mit den HDDs). Von einem Hub halte ich nicht so viel, da ich häufiger große Mengen Daten von ext. USB-HDDs auf andere kopieren muss und ein Hub dann vermutlich die Geschwindigkeit einschränkt, oder? Ist mir einfach lieber, möglichst viele USB-Ports vorne/oben zu haben. Von daher fällt das o.g. Meshify wohl leider raus.
Merke schon, dass ich mit 500 Euro wohl nicht hinkommen werde, ist aber nicht so wild, darf auch teurer werden. Bei <500 Euro müsste ich halt nicht nachdenken ob es mir das wert ist ;-).
 
AW: Gaming-PC um msi GTX1070 herum bauen

Die 860 Evo ist top...ähnlich wie die MX500. Ich glaube aber kaum, dass es bei Spielen einen Unterschied machen wird ^^

Die X-Version von Ryzen takten von Haus aus nahezu am Limit. Im Moment sind sechs Kerne (+SMT) der sweet spot. Natürlich gibt es Spiele, die auch schon sehr gut mit acht Kernen (oder sogar mehr) skalieren, von daher spricht nichts gegen einen Ryzen 2700. Wie gesagt würde ich aber die X-Version nehmen, um das Taktplus mitzunehmen. Davon hast du dann etwas in Spielen, die eher von Takt anstatt von Kernen profitieren ;)

Beim Netzteil geht es nicht nur um die Leistung, sondern um die Technik im inneren. Ich weiß ja nicht genau, welches Modell du nun genau hast, aber ich vermute mal, dass es technisch auch schon etwas älter ist. Wie du wohl schon bemerkt hast, läuft das System ja anscheinend ohne Probleme. Threshold erklärt dir aber gerne, was passieren könnte:
Das liegt daran, dass das L8 Gruppenreguliert ist.

Gruppe bedeutet, dass die drei Spannungen im Netzteil, also 3,3 und 5 und 12 Volt gemeinsam erzeugt werden.
Das bedeutet aber auch, dass die drei Spannungen voneinander abhängig sind.
Belastest du nun eine Spannung sehr stark -- und heute wird praktisch nur noch die 12 Volt Leitung benötigt. 5 Volt brauchst du für USB und Festplatten, 3,3 Volt eigentlich gar nicht mehr -- sinkt diese ab, so dass du statt 12 Volt nur noch 11,6 Volt hast. Die 11,6 Volt sind noch innerhalb der ATX Spezifikation, aber bei 11,4 Volt wird es schon kritisch. Gleichzeitig steigen die anderen Spannungen an, sodass die 5 Volt Leitung schnell mal bei 5,5 oder gar 6 Volt landet.
Ausgleichen kannst du das nur, indem du die entsprechende Spannung belastest. Du müsstest also die 5 Volt Leitung stärker belasten, damit sie wieder sinkt. Was aber eben in der heutigen Zeit nicht einfach ist, weil ja nichts mehr da ist, was die 5 Volt braucht. Eine SSD oder eine HDD reichen da nicht.
Wenn du dann noch Netzteile hast, die eine billige Filterung und Glättung haben -- man kann das anhand der verbauten Caps erkennen -- ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass neben der steigenden Spannung auch die Restwelligkeit ansteigt. Die Restwelligkeit beschreibt die noch vorhandene Wechselspannung in der Gleichspannung. Du kannst die Wechselspannung nie komplett herausfiltern, das ist technisch nicht möglich. Man kann sie aber so weit reduzieren, dass sie keinen Einfluss mehr auf die Hardware hat.
Steigt sie aber an, hat sie ab einem gewissen Punkt durchaus wieder Einfluss auf die Hardware. die Steigende Restwelligkeit ist einer der Gründe, wieso Festplatten ausfallen.
Wenn du also jemanden kennst, der in letzter Zeit eine defekte Festplatte hatte, frag ihn mal, wie alt sein Netzteil ist, das er verwendet. :D

Hast du nun brauchbare Netzteile, die entsprechende Schutzschaltungen haben, schalten die ab, wenn die Spannung unterhalb eines Wertes sinkt.
Hier im forum gibt es einen User, dessen Netzteil -- ein S7 mit 450 Watt -- abschaltet, wenn er die Grafikkarte übertaktet.
Nominell sollte die Leistung des Netzteils reichen, aber weil die 5 Volt Leitung nicht mehr belastet wird, sinkt die 12 Volt Spannung unterhalb des Auslösewertes und das Netzteil schaltet ab.
Andere Netzteile schalten z.B. gar nicht ab, wie das Corsair RM. Das powert auch noch, wenn nur noch 10 Volt anliegen [was eben an der fehlenden Schutzschaltung liegt und deswegen wird es hier um Forum auch verrissen -- zu Recht]. Die thermaltake Germany Serie hatte ich ja schon erwähnt.
Schlimm wird es aber dann, wenn du hochgelabelte Gruppen Netzteile hast, wie das S7 mit 700 Watt oder das L8 mit der gleichen Leistung oder vergleichbar.
Bei denen ist die Spannungsstabilität extrem schlecht, sodass man sie nicht nutzen sollte. Schon gar nicht für Multi GPU, auch wenn die 700 Watt suggerieren, dass es eigentlich reichen müsste.


Bei Indy Netzteilen wird, wie der Name schon erahnen lässt, die Spannungen unabhängig voneinander erzeugt.
Das passiert mit DC-DC Converter. Daher nennt man diese Netzteile auch DC-DC Netzteile.
Der Vorteil ist die Spannungsstabilität. Auch wenn die 12 Volt Leitung bis zum Bersten belastet wird, hat das keine Auswirkungen auf die kleineren Spannungen.
Aber auch hier gibt es Grenzen. Wichtig sind Schutzschaltungen. Wenn die nicht vorhanden sind -- wie beim Corsair RM als Beispiel -- nützt die Spannungsstabilität nichts. Das Netzteil kann bei einem Fehler nicht abschalten und wird im Grenzfall die Hardware beschädigen.
Dann gibt es da noch Netzteile, wie die P10 Serie, die so stark gebaut ist -- was eben die Caps angeht -- dass sie auch problemlos deutlich mehr Leistung stemmen kann.
Ich hatte zwei P10 mit 550 Watt an der SunMoon getestet und beide waren in der Lage, über 700 Watt zu leisten, ohne dass sich die Spannungsstabilität geändert hatte, ohne dass die Restwelligkeit angestiegen ist. Die sind nicht mal lauter geworden.
Das ist schon sehr beeindruckend und einer der Gründe, wieso ich bei Multi GPU Systemen gerne das P10 empfehle. Ich weiß da aus erster Hand, dass es das leistet, was es verspricht.


Zusammengefasst:
Gruppe Netzteile haben bei einseitiger Belastung der Spannung -- was heute eben Fakt ist angesichts der dominierenden 12 Volt Leitung -- ein Problem mit der Spannungsstabilität, was im geringsten Fall zum Abschalten des Netzteils führt, wenn die Schutzschaltungen vorhanden sind, und im schlimmsten Fall zur Beschädigung der Hardware führt, wenn die Filterung und Gättung schlecht ist.
Indy Netzteile oder DC-DC Netzteile haben das Problem der Spannungsstabilität nicht. Nachteil hier ist einfach der, dass im Max Last Bereich die Restwelligkeit zum Teil stark ansteigt, was auf schlechte Komponenten im Form von minderwertigen Caps zurück zu führen ist.
Und natürlich sollten grundlegende Schurtschaltungen verbaut sein, die auch greifen.
Es nützt nichts, wenn der Hersteller OCP verbaut, das aber erst jenseits von 80 Ampere greift. Schon bei weiniger als 50 Ampere schmelzen Leitungen.


Und dann will ich das mit den Peak werten noch mal aufgreifen.
Aktuelle Grafikkarten wie die 900er Serie von Nvidia, haben zum Teil stark schwankende Peak werte. Das liegt daran, dass die Karten ständig zwischen Max Last und Idle hin und her schalten.
Das liegt wiederum am Boost Modus, den aktuelle Karten besitzen.
die Karte versucht immer den maximalen Boost Takt zu erreichen und taktet ständig darauf zu, wird aber gleichzeitig vom Power Limit und Temperatur Limit eingegrenzt.
So kann es passieren, dass eine Karte zwar eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 180 Watt hat, aber einen Peak Wert von über 300 Watt.
Gerade bei übertakteten Karten wird der Unterschied größer -- Toms Hardware hatte da mal einen Test zu gemacht, als die 900er Karten auf den Markt kamen -- da liegt die durchschnittliche Leistungsaufnahme bei 190-200 Watt und der Peak Wert kratzt an der 400 Watt Marke oder ist darüber.
Moderne Netzteile, wie das E10 oder auch das Antec Edge -- gibt natürlich noch viele weitere Netzteile -- haben keine Probleme mit den Peak Werten. Die kann die Filterung problemlos abfangen.
Hast du aber ein älteres Netzteil drin oder eben ein Gruppe Netzteil, kann es passieren, dass das Netzteil abschaltet, weil der Peak Wert zu hoch war und die Schutzschaltung gegriffen hat, eben wegen der abfallenden 12 Volt Spannung.
Gerade ältere Netzteil, die schon belastete Caps haben, die auch schon einen Alterungsprozess unterliegen, können da einen Schaden kriegen, weil einer der Caps platzt.

Ich will damit nicht sagen, dass wir alle Netzteile, die älter als 4 Jahre sind, entsorgen sollen. Das ist Unsinn.
Solange du die Hardware nicht veränderst, wird das Netzteil keine Probleme haben und auch 10 Jahre laufen. Ich kenne da mehr als genug Beispiele, wo Rechner seit 10 oder 15 Jahren problemlos laufen, eben auch weil die Hardware nie verändert wurde.
Nur sind wir hier in einem Hardware Forum und da ändert man seine Konfiguration von Zeit zu Zeit und wer noch ein Sockel 775 System mit einer GTx 280 hat und nun auf ein aktuelles System mit GTX 980 wechsel will, sollte sich im Klaren sein, dass sein Straight Power E6, das er seit 8 Jahren nutzt, und das immer noch läuft, für die aktuelle Hardware einfach nicht geeignet ist. Hier ist dringend anzuraten, das Netzteil zu tauschen.

Beim Gehäuse solltest du dir mal klar machen, was welche Angabe bedeutet. Dazu noch wo und wie die Hardware in so einem Gehäuse sitzt.

Breite: relevant für die Höhe des CPU Kühlers
Tiefe: relevant für die Länge einer GPU
Höhe: relevant für den Formfaktor des Mainboards

Das ist jetzt mal ganz einfach formuliert. Du findest aber inzwischen Angaben zur max. CPU Kühlerhöhe und der max. Länge für GPUs in den Details von so einem Gehäuse.
Für deinen Fall heißt es: Deine Grafikkarte passt mit ihren knapp 28cm locker in das Gehäuse. Das Gehäuse nimmt GPUs mit bis zu einer Länge von 31,5cm auf ;)
Ein einfaches Gehäuse wäre zB das Nanoxia Deep Silence 3 schwarz ab €'*'65,94 de (2018) | Preisvergleich Geizhals Deutschland. Ich weiß aber nicht, ob dir die drei Ports ausreichen. Ansonsten vllt ein Fractal Design Define R5 Blackout Edition, schallgedämmt ab €'*'95,99 de (2018) | Preisvergleich Geizhals Deutschland oder ein be quiet! Silent Base 600 schwarz, schallgedämmt ab €'*'84,14 de (2018) | Preisvergleich Geizhals Deutschland. Ich würde mir das mit dem Hub überlegen....gibt ja auch USB 3.0 Hubs. Oder vllt einfach noch ein oder zwei USB Verlängerungskabel anschaffen ^^ Alternativ ausmisten und ne große ext. Festplatten :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke, aber ich meine wirklich die Höhe der Grafikkarte, die beim aktuellen Tower (nur 19 cm breit) dazu führt, dass das Seitenteil nicht mehr montiert werden kann und 212 mm Gehäusebreite könnte passen, wäre aber noch eng. Bei den 4 Front USB3-Ports sehe ich, dass ich Abstriche machen muss. Scheinbar gibt es die in Verbindung mit schallgedämmt und staubgeschützt erst ab dem Nanoxia 6 Deep Silence, dessen 175 Euro ich für ein paar Metallstücke einfach zu hoch gegriffen finde. Also wird da ein Hub irgendwo am Schreibtisch montiert, hast Recht. Macht es wegen Kopiergeschwindigkeit Sinn, den Hub mit einer "Quellplatte" an einem der hinteren USB-Ports zu stecken und die "Kopierplatte" an einem der vorderen?

Vorhandenes Netzteil ist ein OCZ 600W ModXStream Pro. Da die 12V-Schienen mit 2x 25A (504W) angegeben sind, sollte die Leistung allein auf diesen Schienen eigentlich locker ausreichen, die Spannung auf den anderen Schienen nicht zu verändern, auch wenn es gruppenreguliert sein sollte. Die Frage ist (glaube ich) vielmehr ob der ATX2.2-Standard noch ausreicht von den Steckern her.
 
OCZ hat zum einen nicht wirklich gute Netzteile auf den Markt gebracht und zum anderen ist das Ding steinalt.
Du machst dir kurz gesagt, mit dem NT deine Hardware kaputt und riskiert Abstürze. Wirf es bitte weg.
 
Bei einem gruppenregulierten Netzteil werden die anderen Spannungen durch die übermächtige 12V Leistung immer verändert. Ist bauartbedingt gar nicht anders möglich da die kleinen Spannungen in Wechselwirkung zu der großen stehen.
 
Danke, aber ich meine wirklich die Höhe der Grafikkarte, die beim aktuellen Tower (nur 19 cm breit) dazu führt, dass das Seitenteil nicht mehr montiert werden kann und 212 mm Gehäusebreite könnte passen, wäre aber noch eng.

Die GPU ist 14cm hoch....wo wird das denn eng? :huh: Ein Cooltek Antiphon ist zB nur 195mm breit...auch da passt jede GPU rein. Jeder "normale" Towerkühler wird eher zum Problem.
 
Falsch, die GPU ist ca. 14 cm + Stecker/Kabel hoch, da wird das je nach sonstigem im Tower verschenkten Platz (z.B. Kabelmanagement "unter" Mainboard) mehr als eng, z.B. in das von dir erwähnte Antiphon passt diese Karte wohl auch nur unschön/mit etwas Gewalt. Mir liegt Gewalt in Verbindung mit teuren GraKas aber nicht. Wie gesagt lässt sich mein aktueller NoName-Tower deswegen auch nicht schließen. Gibt es Netzteile mit gewinkelten PCIe-Steckern?
 
AW: Gaming-PC um msi GTX1070 herum bauen

Netzteil: Muss das überhaupt neu? Reicht das OCZ 600W-Ding nicht?
Ich hatte das OCZ ModXstream-Pro 600W einmal selbst in Verwendung (und bin damals schon wegen dem "nicht allzu tollem" Trafo hier gefrozzelt worden), zusammen mit einem Q9550@3,6Ghz und einer übertakteten GTX 480. Das war... 2010/11:D

Also bitte, wenn du dir einen neuen Unterbau gönnst, dann auch mit einen aktuellen Netzteil wie den schon empfohlenen. Die 60-65 Taler hast du dann auch noch über. Dein System wird es dir danken:daumen:

Gruß
 
Falsch, die GPU ist ca. 14 cm + Stecker/Kabel hoch, da wird das je nach sonstigem im Tower verschenkten Platz (z.B. Kabelmanagement "unter" Mainboard) mehr als eng, z.B. in das von dir erwähnte Antiphon passt diese Karte wohl auch nur unschön/mit etwas Gewalt. Mir liegt Gewalt in Verbindung mit teuren GraKas aber nicht. Wie gesagt lässt sich mein aktueller NoName-Tower deswegen auch nicht schließen. Gibt es Netzteile mit gewinkelten PCIe-Steckern?

Mit den Steckern hast du zwar recht, ändert aber nichts an meiner Aussage: jeder Tower Kühler wird dir vor der GPU Probleme bereiten!
 
Das ändert aber wiederum nichts daran, dass 212 mm mit der vorhandenen GraKa zwar machbar, aber sicher nicht das Optimum ist - also lieber ein breiteres Gehäuse.

facehugger: das mit dem Netzteil habe ich kapiert ;-). Gibt es denn eins mit abgewinkelten PCIe-Steckern?
 
@TE Nochmal: Du brauchst schon ein sehr kleines Gehäuse, dass diese Grafikkarte da nicht reinpasst. In so ziemlich jeden Tower passt die Karte und ich glaube, du meinst die Länge.
 
Zurück