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Gaming PC bis 1000€ Passt das!

hagen30

Schraubenverwechsler(in)
Gaming PC bis 1000€ Passt das!

So schönen Samstag euch allen,

Ich hab mich mal hingesetzt und ein Setup mir zusammengestellt, nun die Frage.
Passt das alles so zusammen oder gibt es hier und da Probleme was das zusammenspiel angeht.

Intel 14.11.15 Preisvergleich | geizhals.eu EU

1.) Preisrahmen : 1000€
2.) es wird noch benötigt : 2 x 24" Monitore ( Seperates Budget 300-350€ )
3.) Eigenbau
4.) Altlasten : Soundkarte / DVD Laufwerk / HDD´s
6.) Gezockt wird : Diablo 3 / World of Tanks / Amored Warfare / Path of Exile / CS:GO | Es wird desweiteren Virtualisierung genutzt.
7.) SSD für System und Games
8.) Übertakten ist nicht wichtig.
9.) Besonderheit die als kleiner Bonus super währe : Neben LAN auch WLAN ( für die Benutzung von Google ChromeCast )


Ich bedanke mich schon mal im voraus für´s Lesen und ggf. Antworten
 
AW: Gaming PC bis 1000€ Passt das!


Im Budget ist ein Skylake-System locker drin. Das würde ich eher nehmen.

@TE: Die Sachen, die ich an deiner Konfig nicht mag:
SSD sollte man die ähnlich teure MX200 nehmen.
Der 6600 ist sinnlos, der 6500 macht weitaus mehr Sinn. Der Preisaufschlag für 100Mhz ist ungerechtfertigt.
RAM sollte man mit höherer Taktung nehmen. Das kann einen Unterschied machen.
Grafikkarte ist zu klein. Eine R9 390 passt auch locker ins Budget mit Anpassungen (wie bei meiner Konfig)
Der Kühler ist unnötig. Mehr als einen Ben Nevis würde ich nicht empfehlen, wenn es darum geht, den PC leiser zu machen. Wobei auch der Boxed ordentlich kühlt und nicht zu laut ist.
Gibt bessere Netzteile.
 
AW: Gaming PC bis 1000€ Passt das!

Na und? Bei meinem System bekommt er mehr Power für sein Geld.

Ja. Und muss den RAM bei der nächsten Konfig wegwerfen, Und investiert in eine mittlerweile ältere Plattform. Und hat etwas weniger Leistung...
Und das wars noch nicht ;)
Wenn das Geld schon da ist, sollte man auch Skylake kaufen.
 
AW: Gaming PC bis 1000€ Passt das!

Ja. Und muss den RAM bei der nächsten Konfig wegwerfen, Und investiert in eine mittlerweile ältere Plattform. Und hat etwas weniger Leistung...
Und das wars noch nicht ;)
Wenn das Geld schon da ist, sollte man auch Skylake kaufen.
Nicht schon wieder .....

1. Die Gamingsysteme halten immer länger. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, das er die nächsten 5 Jahre die Plattform wechseln wird? Wenn man in Betracht zieht, das viele nicht einmal von ihren alten Syndy's wechseln wollen, wohl gegen 0. Es sei denn er kauft eine neue Plattform nur, um sie einfach zu besitzen. Dann hat er aber selber schuld.
2. Weniger Leistung? Wo hast du das denn her? Der 4690 ist schneller als der i5-6500. Und das trotz DDR4 beim Skylake! CPU: Rangliste und Bestenliste - Der Leistungsindex für Prozessoren [September 2015]
3. Das Geld ist eben nicht da. Wenn er wirklich was Leistung angeht, bei Skylake punkten will, dann müsste er den i5-6600K nehmen, um am i5-4690 vorbeizuziehen. Und der kostet mal so eben fast 270 €! Und da wäre eine R9 390 nicht mehr drin! Und da die allermeisten Spiele im GPU-Limit hängen, wären die Euros in der Graka besser angelegt.

Die einzig interessanten CPU's bei Skylake sind der .... hmmm warte mal ... i5-6500 und i5-6600 sind langsamer beziehungsweise genauso schnell wie die größten Haswell-i5 und liegen preislich leicht drüber. Der i5-6600K sowie die i7 sind hoffnungslos überteuert.

Und wenn schon Skylake, dann bitte richtig. Der i5-6500 ist keine K-CPU. Dann reicht auch ein H170-Board: ASRock H170 Pro4/D3 (90-MXB090-A0UAYZ) Preisvergleich | geizhals.eu EU
Unnötig Geld verbrennen muss auch nicht sein!
 
AW: Gaming PC bis 1000€ Passt das!

Wow das geht aber flott. Danke!!
Werde mir die Änderungen/Vorschläge jetzt mal zum gemühte führen.
Und Staunen

Bitte nicht Streiten.
 
AW: Gaming PC bis 1000€ Passt das!

Interessant wäre für mich zu wissen, welchen RAM-Takt das Testsystem mit dem 6500 denn hatte. Das macht mehr Unterschied, als man denkt (Extrembeispiel Ryse: 60-70% Performancegewill von 2666MHz-RAM gegenüber 2133MHz-RAM). Angaben finde ich dazu keine.
Außerdem reicht eben kein H170-Board, die laufen nämlich nur mit 2133-MHz-RAM ;)
Man kann bei der nächsten Aufrüstung dem RAM behalten. Das spart mal eben ~100€, wenn man die nächste Aufrüstung in Betracht zieht. Das gleicht den Preisunterschied dann wieder mehr als aus.
 
AW: Gaming PC bis 1000€ Passt das!

Interessant wäre für mich zu wissen, welchen RAM-Takt das Testsystem mit dem 6500 denn hatte. Das macht mehr Unterschied, als man denkt (Extrembeispiel Ryse: 60-70% Performancegewill von 2666MHz-RAM gegenüber 2133MHz-RAM). Angaben finde ich dazu keine.
Stock-Takt RAM. Non-K also sowie K also auf 2133 MHz. Also gemäß Spezifikation. Die Chips wären sonst nicht vergleichbar. Das bedeutet auch, das der "alte" Haswell nur mit 1600 MHz getestet wurde. Klar sind Spiele bei höherem RAM-Takt schneller. Aber wir reden hier von Bereiche, in dem das Spiel auch ohne gepimpte Taktung mit guten Framerates laufen.

Außerdem reicht eben kein H170-Board, die laufen nämlich nur mit 2133-MHz-RAM ;)
Die rede war aber ohne übertakten. Um den RAM also höher laufen zu lassen, musst du übertakten, da bei einer non-K CPU nur die 2133 MHz vorgesehen sind. Du musst also manuell über das UEFI eingreifen.

Man kann bei der nächsten Aufrüstung dem RAM behalten. Das spart mal eben ~100€, wenn man die nächste Aufrüstung in Betracht zieht. Das gleicht den Preisunterschied dann wieder mehr als aus.
Deine Glaskugel hätte ich auch gerne. Vorher weist du, das DDR5 nicht sogar schneller kommt als jetzt DDR4? Bei dem, ich sag mal, mageren Performancegewinn ist das nicht gerade abwägig, das hier das nächste schneller kommen könnte. Dann bleibt ihm das eh nicht erspart. Wir haben hier einen Leitsatz, der immer wieder vom Stapel gelassen wird. "Man kauft, wenn man es braucht". Aus diesem Grund haben trotz Skylake-Ankündigungen und DDR4 nur die wenigsten gewartet, als sie ihren PC kauften. Die haben theoretisch genau das gleiche Problem und ich habe es auch damals zwischen DDR2 und DDR3 gehabt. Aber Preis-Leistungstechnisch hat mich mein alter Phenom voll zufrieden gestellt. Ich hätte sogar knapp den DDR3 übersprungen, wenn mein Mainboard keine Probleme gemacht hätte.
 
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