Magera
Freizeitschrauber(in)
Gaming PC, Beratung/Erklärung einzelner Teile
Guten Hallo,
Ich mach die Sache mal Kurz, so kurz es ebn geht.
Ich soll für einen Bekannten einen PC zusammenstellen, der selbst sogut wie keine Ahnung von dem Thema hat.
Dieser PC soll hauptsächlich für Video-Gucken, Office Arbeiten, und ein wenig Gaming gentuzt werden (Keine AAA+ Titel)
Das Budget konnte mein bekannte aktuell noch nicht genau festlegen, er selbst rechnet aber mit 650 Euro.
Spielen würde er hauptsächlich WoW, Starcraft II, und die ganze Blizzard schiene ebnd.
Ich habe auch schon grob vorstellungen was ich da zusammen werkeln möchte, und wollte mir hier nur kurz klarheit über 2 Komponenten verschaffen.
1.) SSD/HDD
Frage: Worin liegt jetzt eigentlich genau der wesentliche Vorteil einer SSD? Ich mein abgesehen von dem aspekt das der Rechner schneller Hochfährt/Bootet.
Dieser punkt wäre dem endnutzer nämlich völlig egal. Er hat aktuell eine 1TB Große HDD die übernommen werden soll, und benötigt auch den mehrspeicher nicht.
Ergo ist die Frage da berechtigt wo bei einer SSD eventuell noch andere Vorteile liegen.
2.) Der Prozessor.
Ich habe mir sowohl einen Build mal mit I3-6100 und einen mit I5-6500 erstellt. Preislich liegen die beiden ja etwa 100 Euro dann auseinander.
In meiner Vorstellung sollte der I3 ja eigentlich ausreichen, für seine Anforderungen, und ddurch das HT sollte der I3 zumindest nicht in den nächsten 2-3 Jahren schon kränkeln oder geh ich da von falschen Tatsachen aus?
Kurz um, der man ist nahe 50 und will nicht in 2 Jahren wieder hunderte von Euros ausgeben, weil es irgendwo hackt.
Ich hatte ihm auch schon gesagt das dass schwer werden wird, wollte mich aber dennoch über die zwei Punkte informieren.
Bitte fügt nicht bei Punkt 2 einfach an, nimm den I5, der ist besser weil ist so.. sondern begründet es bitte auch.
Das der I5 im allgemeinen Besser ist ist mir schon klar
aber in anbetracht des Budgets und des Anwendungsbereiches, kommt fast nur der I3 in frage.
Besten dank für die Antworten, sollte mir noch was einfallen wird das noch ergänzt
Guten Hallo,
Ich mach die Sache mal Kurz, so kurz es ebn geht.
Ich soll für einen Bekannten einen PC zusammenstellen, der selbst sogut wie keine Ahnung von dem Thema hat.
Dieser PC soll hauptsächlich für Video-Gucken, Office Arbeiten, und ein wenig Gaming gentuzt werden (Keine AAA+ Titel)
Das Budget konnte mein bekannte aktuell noch nicht genau festlegen, er selbst rechnet aber mit 650 Euro.
Spielen würde er hauptsächlich WoW, Starcraft II, und die ganze Blizzard schiene ebnd.
Ich habe auch schon grob vorstellungen was ich da zusammen werkeln möchte, und wollte mir hier nur kurz klarheit über 2 Komponenten verschaffen.
1.) SSD/HDD
Frage: Worin liegt jetzt eigentlich genau der wesentliche Vorteil einer SSD? Ich mein abgesehen von dem aspekt das der Rechner schneller Hochfährt/Bootet.
Dieser punkt wäre dem endnutzer nämlich völlig egal. Er hat aktuell eine 1TB Große HDD die übernommen werden soll, und benötigt auch den mehrspeicher nicht.
Ergo ist die Frage da berechtigt wo bei einer SSD eventuell noch andere Vorteile liegen.
2.) Der Prozessor.
Ich habe mir sowohl einen Build mal mit I3-6100 und einen mit I5-6500 erstellt. Preislich liegen die beiden ja etwa 100 Euro dann auseinander.
In meiner Vorstellung sollte der I3 ja eigentlich ausreichen, für seine Anforderungen, und ddurch das HT sollte der I3 zumindest nicht in den nächsten 2-3 Jahren schon kränkeln oder geh ich da von falschen Tatsachen aus?
Kurz um, der man ist nahe 50 und will nicht in 2 Jahren wieder hunderte von Euros ausgeben, weil es irgendwo hackt.
Ich hatte ihm auch schon gesagt das dass schwer werden wird, wollte mich aber dennoch über die zwei Punkte informieren.
Bitte fügt nicht bei Punkt 2 einfach an, nimm den I5, der ist besser weil ist so.. sondern begründet es bitte auch.
Das der I5 im allgemeinen Besser ist ist mir schon klar
aber in anbetracht des Budgets und des Anwendungsbereiches, kommt fast nur der I3 in frage.Besten dank für die Antworten, sollte mir noch was einfallen wird das noch ergänzt

habe ich auch erst gestern erfahren.