News Für alle Spiele: Steam weist künftig auf Anti-Cheat-Systeme mit Kernel-Zugriff hin

PCGH-Redaktion

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Steam zeigt auf der Produktseite von Spielen künftig ein Banner an, wenn diese ein Anti-Cheat-System auf Kernel-Ebene einsetzen. Auch Entwickler, die auf Software mit weniger Berechtigungen setzen, können diese künftig angeben.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Für alle Spiele: Steam weist künftig auf Anti-Cheat-Systeme mit Kernel-Zugriff hin

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Bedauerlich, dass man auf solche Grütze zurückgreifen muss um faires Gameplay zu haben. :wall:
 
Kernellevel Anticheat ist der Sündenfall schlechthin, zumal der nicht wirklich hilft: Es gibt massenhaft Anbieter, die hier die schnelle Lösung per Hardware-Dongle anbieten, egal ob gegen "Vanguard", "FaceIT" oder was es da sonst so gibt.

Daher denke ich, dass das Ganze, neben dem öffentlichen Druck, eher eine Reaktion auf die Spiele, die vor kurzem ihre Steam-OS-Kompatibilität verloren haben wegen des nachträglich hereingepatchten invasiven Anticheat, ist. Linux ist da aufgrund der Kernelarchitektur weniger gnädig, als Windows NT mit seinem Hybridkernel.

Die Zeichen stehen aber glücklicherweise ohnehin auf Sturm, da selbst M$ nach dem Crowdstrike-Desaster vor nicht allzu langer Zeit ihren Unmut über Kernellevel-Programme von Drittanbietern geäußert hat: "Seriöse" Anbieter werden sich wohl an die vermutlich kommenden Richtlinien dort halten. Wie restriktiv das ganze ist, und ob der Endnutzer das eigenmächtig umgehen kann zur Nutzung von Cheats obliegt hier M$; normale Anbieter werden sich wohl aber daran halten; man will ja nicht den guten Draht verlieren.
Vorstellbar wäre, dass M$ da versuchen wird eine Eigenlösung versuchen zu verkaufen, die schlüsselfertig Anticheat bietet, bis die Kartellbehörden da einschreiten, weil man selber im Spielemarkt operiert.
 
tja auch das ist nur ein spiegel der gesellschaft
und der Spieleindustrie.

Früher konnte man Cheater einfach votekicken, Server selbst auswählen sowie selber hosten und Nutzer aussperren.
Mit Matchmaking bleibt eig. nur noch das verlassen der Runde. Mal ganz abgesehen davon, dass damit das miteinander im Spiel praktisch tot ist, wenn man jede Runde mit anderen Spielern spielt.
 
Und wieviel ppm der gamer interessiert das? :schief:

Ich denke da gibt es in der steam Statistik schon mehr gamer mit einer 4090...
 
Ich hoffe, dass der Hinweis bald obsolet wird, weil MS den ganzen Dreck endlich verbietet (und hoffentlich unterbindet).
Mich nerven Cheater auch, aber solche Programme haben oft nicht die Wirkung, die sie haben sollten.
Bei GTA 5 gab es am Tag der Umsetzung mal fast keine Cheater. Am nächsten, spätestens aber am übernächsten Tag war wieder alles beim alten.
 
Wenn das Anticheatprogramm den Spielfluss stören würde, wie die Denuvo Kopierschutz Funktion, würde ich das Spiel einfach nicht kaufen. Ich denke, es geht hier um Online Spiele mit anderen menschlichen Mitspielern, da bin ich auch dagegen. In einem Singel-Player -Spiel, finde ich es ab und zu nützlich, wenn ich einen Endboss einfach nicht schaffe und im Spiel nicht weiter komme. Das war bei mir in NieR Replicant so, da hätte ich mit einem Cheat gewünscht, ich habe das Spiel nie beendet. Und irgendwann deinstalliert, ist eine „Spieleleiche“, wie so einige andere.
 
Kernellevel Anticheat ist der Sündenfall schlechthin, zumal der nicht wirklich hilft: Es gibt massenhaft Anbieter, die hier die schnelle Lösung per Hardware-Dongle anbieten, egal ob gegen "Vanguard", "FaceIT" oder was es da sonst so gibt.

Daher denke ich, dass das Ganze, neben dem öffentlichen Druck, eher eine Reaktion auf die Spiele, die vor kurzem ihre Steam-OS-Kompatibilität verloren haben wegen des nachträglich hereingepatchten invasiven Anticheat, ist. Linux ist da aufgrund der Kernelarchitektur weniger gnädig, als Windows NT mit seinem Hybridkernel.

Die Zeichen stehen aber glücklicherweise ohnehin auf Sturm, da selbst M$ nach dem Crowdstrike-Desaster vor nicht allzu langer Zeit ihren Unmut über Kernellevel-Programme von Drittanbietern geäußert hat: "Seriöse" Anbieter werden sich wohl an die vermutlich kommenden Richtlinien dort halten. Wie restriktiv das ganze ist, und ob der Endnutzer das eigenmächtig umgehen kann zur Nutzung von Cheats obliegt hier M$; normale Anbieter werden sich wohl aber daran halten; man will ja nicht den guten Draht verlieren.
Vorstellbar wäre, dass M$ da versuchen wird eine Eigenlösung versuchen zu verkaufen, die schlüsselfertig Anticheat bietet, bis die Kartellbehörden da einschreiten, weil man selber im Spielemarkt operiert.
Glaube auch kaum das es für Leute gedacht ist die sich auskennen und es sowieso wissen wie man es umgeht, es geht eher um die normalen spieler sage ich mal das die nicht leicht auf gedanken kommen das ich es doch kann^^
 
Glaube auch kaum das es für Leute gedacht ist die sich auskennen und es sowieso wissen wie man es umgeht, es geht eher um die normalen spieler sage ich mal das die nicht leicht auf gedanken kommen das ich es doch kann^^
So teuer sind die Lösungen jetzt auch nicht und 2 Minuten Internetrecherche reichen da. In den entsprechenden Spielerkreisen wird sich das auch herumsprechen. Wer bereit ist zu cheaten, um in Multiplayertiteln Vorteile zu haben, für den ist das keine Hürde.
 
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