News Für den "langfristigen Erfolg": Microsoft wirft Hunderte Mitarbeiter aus der Gaming-Sparte

PCGH-Redaktion

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Bei Microsoft gibt es wieder eine Entlassungsrunde, diesmal in der Gaming-Sparte. Dessen Chef Phil Spencer verkündete jüngst, dass 650 Angestellte weltweit die Koffer packen müssen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Für den "langfristigen Erfolg": Microsoft wirft Hunderte Mitarbeiter aus der Gaming-Sparte

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Manchmal würde es etwas Rückgrat zeigen, wenn man endlich ehrlich wäre... es geht um Profit und Wachstum, ganz einfach.

Eine Unart ist es mittlerweile, einen Teil der Belegschaft zu entlassen und den Rest dermaßen zu prügeln, so das der Laden irgendwie noch weiter läuft. Verdanken haben wir das der elitären Ausbildung zum Betriebswirtschaftler, im Endstadium auch Unternehmensberater genannt. Ich hab' auch haufenweise Ideen, wenn ich die Konsequenzen nicht tragen muss...

Wozu das ganze Theater? Damit einige wenige, ohne einen Finger zu rühren, Kohle kassieren und auf der faulen Haut liegen können. Das nennt sich Kapitalismus. Wer hat's erfunden?
 
Manchmal würde es etwas Rückgrat zeigen, wenn man endlich ehrlich wäre... es geht um Profit und Wachstum, ganz einfach.

Eine Unart ist es mittlerweile, einen Teil der Belegschaft zu entlassen und den Rest dermaßen zu prügeln, so das der Laden irgendwie noch weiter läuft. Verdanken haben wir das der elitären Ausbildung zum Betriebswirtschaftler, im Endstadium auch Unternehmensberater genannt. Ich hab' auch haufenweise Ideen, wenn ich die Konsequenzen nicht tragen muss...

Wozu das ganze Theater? Damit einige wenige, ohne einen Finger zu rühren, Kohle kassieren und auf der faulen Haut liegen können. Das nennt sich Kapitalismus. Wer hat's erfunden?

Naja, ich kann Entlassungen bei den "Unternehmens- und Supportfunktionen" irgendwie nachvollziehen, da man sich durch die ganzen Einkäufe nun Finanzer, Persoleute, Support, etc. doppelt und dreifach ins Haus geholt hat. Nach Umstellung auf zentrale Systeme von MS braucht es da viele Leute einfach nicht mehr.
 
Naja, ich kann Entlassungen bei den "Unternehmens- und Supportfunktionen" irgendwie nachvollziehen, ....
wie muss man sich Supportfunktionen vorstellen?

weil bei Gaming-Projekten, stell ich mir Support mit Management, Lizenzinhaber oder Dev-Team als Überlebenswichtig vor.

Die Probleme sind doch immer ähnlich, entweder träumt das Management oder Chef Entwickler/Producer überschätzen sich.
 
Glaube, dass der große Exodus erst noch kommen wird. Ist nur ne Frage bis auch Ubisoft, EA und Sony massiv Leute rauswerfen, bei den ganzen Gaming-Flops.
Ubisoft stimme ich dir zu!
Bei EA bin ich mir unsicher die sind ja seit Jahren schon bei einer strickten Streich Prozedur, das könnte durchaus Umsatz einbüßen erspart haben.
Sony selbst denke ich ehr weniger, da waren die letzten Meldungen das Personal Mangel herscht. Denke da wird wenn nur umgeschichtet.
 
Glaube, dass der große Exodus erst noch kommen wird. Ist nur ne Frage bis auch Ubisoft, EA und Sony massiv Leute rauswerfen, bei den ganzen Gaming-Flops.

Besonders Witzig finde ich Leute, die zum Boykott entsprechender Firmen aufrufen und dann herumjammern, wenn diese Leute entlassen, weil es diesen Firmen wirtschaftlich nicht so gut geht.

Manchmal würde es etwas Rückgrat zeigen, wenn man endlich ehrlich wäre... es geht um Profit und Wachstum, ganz einfach

Steht doch ganz ehrlich in der Überschrift.

Wozu das ganze Theater? Damit einige wenige, ohne einen Finger zu rühren, Kohle kassieren und auf der faulen Haut liegen können. Das nennt sich Kapitalismus. Wer hat's erfunden?

Und jetzt ist die Frage, was man aus dem ganzen Kapitalismusbashing mitnehmen soll?

Microsoft ist eben kein VEB, die müssen Gewinne erzielen und ja, dazu gehört auch, dass Leute entlassen werden, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Gerade die KI macht im Kundendienst viele Stellen überflüssig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wozu das ganze Theater? Damit einige wenige, ohne einen Finger zu rühren, Kohle kassieren und auf der faulen Haut liegen können. Das nennt sich Kapitalismus. Wer hat's erfunden?
Gute Frage! Die Niederländische Ostindien Kompanie hat mit Anleigen vorgelegt, und Grossbritannien hat das ganze verfeinert und im Prinzip den Neo-Liberalismus mit kolonialer Prägung erfunden.

@op
die sind mal wieder so was von planlos. Es wäre für alle besser, wenn Microsoft dichtmachen würde. Aber leider sind die too big to fail und Wettbewerb ist eben ein Märchen für Mondkälber.
 
Ist ja auch logisch und bekannt dass langfristig bessere Spiele und besserer Support entsteht, wenn man viele Mitarbeiter in diesen Sparten kündigt. :ugly:
 
Ich wette, wenn man Stellen im Bereich Marketing, Beratung oder Management streiche würde, würden es Endkunden nicht bemerken und es würden weniger Stellen gestrichen werden mit gleichbleibender Reduktion der Kosten.
 
Warum sollte der Endkunde Entlassungen in Unternehmens- und Supportfunktionen bemerken?
Vergleich mal den Telefonsupport bei Amazon heute mit dem Amazon Telefonsupport vor 10 Jahren. Du kannst froh sein, wenn die Affen dich überhaupt verstehen.
Support macht sich bemerkbar, wenn der Endkunde Probleme hat. Die Unternehmen sind so verstrahtl, dass sie davon ausgehen, dass es ja keine Probleme gibt.. und wenn, dann dann, wenn bereits verkauft wurde. Gute Stellschraube zum Einsparen. Und das funktioniert, denn die Leute kaufen ja trotzdem jeden Scheiß von überall und allem trotz branchenübergreifendem, verschlechterten Support. Ich bin ja genauso ein Idiot und kaufe weiterhin ab und an bei Amazon. Genauso kaufe ich Schiss von Asus, obwohl es da auch Probleme gab. Aber leider hab ich fast nur noch Probleme mit den Supportabteilungen, wenn ich mal Support brauche. Macht fast schon keinen Unterschied mehr, wenns alle machen. Darum funktionierts wohl ebenfalls gut.
 
Support macht sich bemerkbar, wenn der Endkunde Probleme hat. Die Unternehmen sind so verstrahtl, dass sie davon ausgehen, dass es ja keine Probleme gibt.. und wenn, dann dann, wenn bereits verkauft wurde. Gute Stellschraube zum Einsparen. Und das funktioniert, denn die Leute kaufen ja trotzdem jeden Scheiß von überall und allem trotz branchenübergreifendem, verschlechterten Support.
Bei einigen gibts schon lang gar keinen Support mehr und bei anderen, wenn man mal Support benötigt, wird die Supportleistung einfach willentlich ignoriert das gemacht was der Support will.
 
Für den "langfristigen Erfolg"
Ja man wirft die raus die Microsoft zu diesem Erfolg geführt haben.
Ich wünsche Microsoft so hart damit auf die Fresse zu fliegen.
Hinter den Jobs stehen Existenzen und ich finde das eine Sauerei.
 
Was wirklich alles im Hintergrund bei den Firmen passiert ist, verrät auch dieser Artikel nicht. Aber dies soll er vermtl. nicht.
Trotzdem zeigt sich in diesem Fall wieder das US-amerikanische "Hire & Fire"-System. Da lobe ich mir sehr unser Arbeitsschutzrecht in Deutschland.

Wird vor allem in den USA mittlerweile wochenweise oder sowas in die Richtung eingestellt und wieder entlassen? Von daher könnten die 650 Entlassungen darauf beruhen?

VG,
 
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