Führt die Energiewende der BRD Europa in den Blackout?

Wozu vorbereiten? Energiewende wird in DE eh nicht klappen bis die ersten Küstenstädte absaufen. Sind doch zu viele viel zu beschränkt dafür. (Bzw. selbst dann wirds noch Proteste gegen mögliche Maßnahmen geben.)

Und wenn man mit Verstand und ohne Kleingeister an die Sache ran geht gibts auch keine Blackouts.

edit: Probleme sind natürlich möglich, aber bevor das passiert knickt man eh politisch ein und stoppt jede minimale Maßnahme.
 
Blackouts reduzieren den Stromverbrauch - gut! Die Leute müssen eben anfangen ihren Bedarf zu minimieren.
 
Gibt doch Alternativen, den BN-800 in Russland der alte Brennstäbe fast vollständig verwerten kann und nur noch wenig Abfall anfällt, der sehr geringe Halbwertszeiten hat.
Oder der Dual Fluid Reaktor der gerade in China erprobt wird.
Ist politisch nicht gewollt,. Wir haben unsere Expertise bei der Atomkraft komplett aufgegeben.
Lieber werden unsere Landschaften mit WKAs zugepflastert, die nach 20Jahren wierder abgerissen und entsorgt werden. Das Betonfundament bleibt natürlich im Boden.
 

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Ich kann dazu nur sagen, dass man dieses Thema hier bei uns,
für "österreichische Verhältnisse" seit einiger Zeit ungewöhnlich ernst nimmt.

In den letzten Wochen gab es hier durch den Zivilschutz und andere Organisationen
öffentliche Vorträge über Verhaltensweisen und Bevorratung im Fall eines Blackouts.

Auch die Streitkräfte haben offiziell begonnen autarke Systeme in Kasernen auszubauen
und - was scheinbar seit dem Kalten Krieg nicht mehr gemacht wurde - große Vorratslager für Medikamente und Nahrungsmittel anzulegen.

Die Politik hat inzwischen öfter angemerkt, die Bürger mögen bitte für einige Tage Vorräte anlegen.

Wie gesagt, für Österreich sehr ungewöhnlich
und daher schließe ich daraus, dass das Thema durchaus relevant ist.

Ich habe jedenfalls begonnen zumindest Wasser, Notrationen, Batterien, Klopapier,
Taschenlampen und ein Kurbelradio vorrätig zu halten - für 7 Tage und 2 Personen.

Ist finanziell betrachtet nicht Kostenintensiv und problemlos machbar.

Mit dem Thema "Selbstschutz" hadere ich noch.
Ich frage mich nämlich wie viele Tage es in so einem Fall dauert,
bis die "dünne Zivilisationsdecke" wegbricht und geplündert wird.

Zumindest zwei, drei Dosen Pfefferspray werde ich wohl schon kaufen.
 
Nach 2 Tagen würde ich mit zivilen "Unruhen" rechnen, kann nicht schaden, wenn man sich auch ein Feldmesser zulegt.

Ich habe ein Glock Feldmesser 81, tolles Produkt aus Österreich^^^

Pfefferspray habe ich auch 5 Dosen und auch ein 1m langes Stahl-Vierkantrohr, eine Axt, eine Sturmhaube mit 3 Löchern, einiges davon schon seit Jahren im Kasten:O

Für 2 Wochen bin ich locker mit Lebensmitteln und Wasser ausgestattet.
 
Blackouts reduzieren den Stromverbrauch - gut! Die Leute müssen eben anfangen ihren Bedarf zu minimieren.
Gut, fange bei dir an, spare Geld, indem du deinen Anbieter einfach nicht mehr bezahlst. Der stellt dann bei dir den Strom ab, du verbrauchst keinen mehr und wir sind den Schwachsinn hier los.
 
Gibt doch Alternativen, den BN-800 in Russland der alte Brennstäbe fast vollständig verwerten kann und nur noch wenig Abfall anfällt, der sehr geringe Halbwertszeiten hat.
Oder der Dual Fluid Reaktor der gerade in China erprobt wird.
Ist politisch nicht gewollt,. Wir haben unsere Expertise bei der Atomkraft komplett aufgegeben.
Lieber werden unsere Landschaften mit WKAs zugepflastert, die nach 20Jahren wierder abgerissen und entsorgt werden. Das Betonfundament bleibt natürlich im Boden.
Wozu teure AKWs bauen, die teuren Strom und auch noch gefährlichen Müll produzieren der Mio Jahre rumliegt?

Erneuerbare Energien sind jetzt verfügbar, vergleichsweise billig, können dezentral genutzt werden und hinterlassen keinen gefährlichen Müll.
Wenn es die Politik der letzten Dekade nicht komplett verkackt und den Ausbau der erneuerbaren an jeder Stelle blockiert und verlangsamt hätte, gäbe es heute keine "Energiekrise". Statt dessen ist man immer noch massiv von Russland und Co abhängig.
Kurzfristig bleibt eigentlich nur aktuelle AKW weiterlaufen zu lassen, Kohle abzuschalten und die erneuerbaren Energien schnellstmöglich auszubauen. Letzteres bringt auch sehr viele Jobs.
 
Hast du meinen Beitrag gelesen und dich mal über die von mir angebrachte Technologie informiert?
Das ist doch gerade der Vorteil, alte, lang strahlende "Abfälle" können vollständig verbraucht werden.
Das Problem bei den Erneuerbaren ist die Speicherung um mal den Energiebedarf Deutschland über min. 2 Tage abzudecken bei Dunkelflaute.
Wieviele Pumpspeicherwerke sollens denn sein, 100 oder 1000?
Wir brauchen Grundlastfähige Kraftwerke. Und wenn Kohle weg soll und keine Abhängikkeit von RU dann bleibt halt nur noch eins übrig.
Zu den Jobs. Bei mir lag das berühmte "Solarvalley". Davon gibt es genau noch 0 Jobs.
 
Hast du meinen Beitrag gelesen und dich mal über die von mir angebrachte Technologie informiert?
Das ist doch gerade der Vorteil, alte, lang strahlende "Abfälle" können vollständig verbraucht werden.
Das Problem bei den Erneuerbaren ist die Speicherung um mal den Energiebedarf Deutschland über min. 2 Tage abzudecken bei Dunkelflaute.
Wieviele Pumpspeicherwerke sollens denn sein, 100 oder 1000?
Wir brauchen Grundlastfähige Kraftwerke. Und wenn Kohle weg soll und keine Abhängikkeit von RU dann bleibt halt nur noch eins übrig.
Zu den Jobs. Bei mir lag das berühmte "Solarvalley". Davon gibt es genau noch 0 Jobs.
Diese Kraftwerke welche den Atommüll "verbrauchen" sollen stecken noch in den Kinderschuhen und werden den Müll auch nicht komplett verwerten können und dabei nennenswerte Energie erzeugen. Billig wird der Strom aber dann trotzdem nicht. Noch dazu braucht ein AKW, egal welcher Sorte locker 15 - 20 Jahre bis es überhaupt Strom erzeugt, diese Zeit haben wir nicht.
Um Strom zu speichern gibt es mehr als genug Methoden, Wasserstoff wäre da eine gute Lösung, trotz der Verluste.
Dass die Jobs in der Solarbranche weggefallen sind hat u.a. die Politik zu verantworten, das ändert sich inzw. Aber tatsächlich wieder.
 
Man ist eher sehr naiv und gebrainwashed, wenn man glaubt, dass irgendeine Maßnahme in Deutschland das langfristig verhindern könnte...
Auf genau das wird es so oder so hinauslaufen. Deutschland hat ja 3% vom weltweiten CO2-Ausstoß. Wenn man den auf 0 bekommt (ist ein utopisches Ziel), wären das nur 3% der Welt. Ergo eh nicht erreichbar.
 
Das ist durchaus denkbar, wenn man weiterhin so ziel-und planlos handelt.

Solange Planungen, Genehmigungen und Errichtungen von z. B. zusätzlichen Stromleitungen Jahrzehnte dauern,
werden wir auch keine Energiewende hinbekommen.
Tick, Tack ... die Uhr läuft,
um noch einigermaßen den Klimawandel beschränken zu können.
 
Gut, fange bei dir an, spare Geld, indem du deinen Anbieter einfach nicht mehr bezahlst. Der stellt dann bei dir den Strom ab, du verbrauchst keinen mehr und wir sind den Schwachsinn hier los.
Fakt ist solange Strom immer da ist und einfach aus der Steckdose kommt, werden wir weder effektiv Energiesparen noch effektiv an der Energiewende arbeiten. Der Menscht tickt halt leider so, dass er die Bedeutung komplexer System erst wahrnimmt, wenn sie versagen.
 
Fakt ist solange Strom immer da ist und einfach aus der Steckdose kommt, werden wir weder effektiv Energiesparen noch effektiv an der Energiewende arbeiten. Der Menscht tickt halt leider so, dass er die Bedeutung komplexer System erst wahrnimmt, wenn sie versagen.
Wie gesagt, fange bei dir an und spare zugleich Geld und schütze die Umwelt.
 
Du bist ein Fan der Meinungsfreiheit, vermute ich.
Das sollten wir alle sein ;)
Auf genau das wird es so oder so hinauslaufen. Deutschland hat ja 3% vom weltweiten CO2-Ausstoß. Wenn man den auf 0 bekommt (ist ein utopisches Ziel), wären das nur 3% der Welt. Ergo eh nicht erreichbar.
Das Problem ist: bring das mal den Menschen bei - viele glauben ja trotzdem, dass Deutschland mal wieder die Welt retten könnte :rollen: das haben wir noch nie geschafft.
 
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