Fraunhofer-Studie: Dropbox und andere Cloud-Speicher mit Sicherheitsmängeln

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Fraunhofer-Studie: Dropbox und andere Cloud-Speicher mit Sicherheitsmängeln

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Ich halte rein garnichts von Clouds. Finde es zu unsicher :daumen2: Muss doch nur ein Hacker kommen der die Sicherheitsbarieren durchbricht und schon sind meine und andere Daten futsch.
 
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Muss doch nur ein Hacker kommen der die Sicherheitsbarieren durchbricht und schon sind meine und andere Daten futsch.

Ein Hacker wird höchstwahrscheinlich keine Daten löschen, jedenfalls nicht, wenn er was kriminelles im Sinn hat!;)
 
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Werhätte das gedacht:schief:

Eben! Und dafür musste eine Frauenhofer Studie her? Das hat doch jeder der bis drei Zählen kann auch so gewusst, dass es mit der Sicherheit von diesem Cloud-Müll nicht weit her ist.

Es kommt ja noch viel schöner: Nicht nur ist der Datentransport ungesichert, die Daten selbst sind beim Anbieter noch viel weniger Sicher. Die vereinte Hacker-Innung freut sich doch mit dem Cloud-Schrott ein Loch in den Bauch: Früher musste jeder Rechner einzeln verseucht werden um Daten klauen zu können. Heute muss es nur noch ein Server sein der gleich zig tausende persönliche Userdaten rausrückt.

Aber was ich noch viel zweifelhafter finde: Wer glaubt den bitte im Ernst, dass sich die Anbieter der Cloud-Dienste nach Herzenslust bedienen? Ich bin mir sicher, dass die sich mp3 Files (mögl. illegal runtergeladen?), Bild- und Videomaterial ganz genau ansehen und nach Raubkopien oder sonstigem verwertbaren Informationen suchen. Und sei es nur, um noch persönlichere Werbung produzieren zu können. Wer soll es den auch kontrollieren? Wenn Google auf seine eigenen Cloudserver Zugriff nimmt, dann waren es eben Wartungsarbeiten. Sie würden ja nie an Datenklau oder ähnliches denken!

Einfach nur :daumen2:
 
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Mich überrascht auch etwas, dass sich eine so renomierte Institution wie die Frauenhofer-Gesellschaft für die Veröffentlichung solch trivialer Erkenntnisse hergibt, zumal dieses Thema ja schon mehrfach in diversen PC-Zeitschriften abgehandelt wurde.

Fazit:
  • Sensible Daten gehören nicht unverschlüsselt in die Cloud. Man weiß nie, wer mitliest - evtl. der neugierige Server-Admin, das FBI oder irgendwelche kriminelle Hacker.
  • Cloud-Backup ersetzt nicht das Backup zu Hause. Auch so gut organisierte Cloud-Dienstleister wie Amazon hatten schon unwiderbringliche Datenverluste.
Trotzdem hat die Dropbox Vorteile:
  • Automatisches Backup und Sicherung von geänderten/gelöschten Dateien für 4 Wochen
  • Einfach einzurichtende Synchronisation bei der Arbeit an mehreren PCs
  • Einfacher Dateiaustausch im Team
 
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Zitat aus Ihrem Artikel: "So wird beispielsweise bei der Verwendung von Dropbox eine Datei erst verschlüsselt, wenn sie auf die Server des Anbieters gespeichert werden. Somit werden die Daten durch das Internet unverschlüsselt übertragen"

Dies ist eine Fehlinformation. In der Studie heißt es folgendermaßen: "Transport Security:
Dropbox uses TLS to encrypt the communication between the client application
and the server. The communication between the browser and the web interface is
encrypted by using HTTPS"

Auf deutsch: Die Dateiübertragung selbst findet natürlich verschlüsselt statt. Am anderen Ende (also bei Dropbox) kommt aber natürlich die normale "unverschlüsselte" Datei an und wird erst dann im AES-256-Verfahren verschlüsselt... Ich denke die Formulierung im Artikel muss geändert werden.
 
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Nicht nur ist der Datentransport ungesichert, ...
Falsch, bitte Studie lesen...

Aber was ich noch viel zweifelhafter finde: Wer glaubt den bitte im Ernst, dass sich die Anbieter der Cloud-Dienste nach Herzenslust bedienen? Ich bin mir sicher, dass die sich mp3 Files (mögl. illegal runtergeladen?),...
Bitte was?? Verstehe nicht, worauf Du hinaus willst...

Bild- und Videomaterial ganz genau ansehen und nach Raubkopien oder sonstigem verwertbaren Informationen suchen. ...
Warum sollten Dropbox und Co. nach Raubkopien Ausschau halten? Welche Motivation steckt da Deiner Meinung nach hinter?

Ich kann die ablehende, ja fast agressive Haltung gegenüber Cloud-Anbietern nicht im geringsten nachvollziehen. Nur weil sie viele Nutzer aufgrund von fehlendem Wissen nicht richtig einsetzen, sind diese Dienste nicht per definitionem schlecht. Richtig eingesetzt und mit der nötigen Achtseimkeit, was sensible Daten angeht, bieten Sie allen Internetnutzern einen echten Mehrwert!
 
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