• Hallo Gast, du kaufst gerne günstig ein und erfährst oft vor deinen Freunden von interessanten Angeboten? Dann kannst du dein Talent als Schnäppchenjäger jetzt zu Geld machen und anderen PCGH-Lesern beim Sparen helfen! Schau einfach mal rein - beim Test der Community Deals!

Frauenquote - Eure Meinung

Frauenquote - Sinnvoll oder Sinnlos?

  • Sinnvoll

    Stimmen: 8 8,4%
  • Sinnlos

    Stimmen: 87 91,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    95

CPU-GPU

BIOS-Overclocker(in)
Was haltet ihr von der Frauenquote? Sinnvoll, oder Unfug?
Bezogen auf die Umsetzung, wie sie in Deutschland vollzogen werden soll, nicht die Grundidee im allgemeinen ;)
 
G

Gast XXXX

Guest
Ich vermisse :

[x] mir egal

Weil nur qualifizierte Menschen für die jeweilige Tätigkeit eingesetzt werden sollten, egal welchen Geschlechts ... was bei dieser Quote rauskommt sieht man im Bundestag! ;)
 
G

Gast20141208

Guest
Jede Quotenregelung ist sinnlos, weil deswegen besser qualifizierte den Kürzeren ziehen könnten.
 

AMDFan2005

Freizeitschrauber(in)
Jede Quotenregelung ist sinnlos, weil deswegen besser qualifizierte den Kürzeren ziehen könnten.

Ditto.

Frag mich ehrlich, warum sich die Politik da schon wieder einmischt.
Fehlt nur noch, dass sie irgendwann die Marke des Toiletenpapiers in der Toilete jeder Firma bestimmen.

Eine generelle Frauenquote ist sowieso unsinnig, weil Frauen für manche Jobs gänzlich ungeeignet sind, so wie andere Jobs einfach nicht auf das männliche Geschlecht zugeschnitten sind.
 

GoldenMic

Kokü-Junkie (m/w)
Qualifikation > Quote
Es sollte klar sein das alle Menschen gleich behandelt werden sollten, ungeachtet ihres Geschlechts, Herkunft, etc.
 

Arthuriel

PC-Selbstbauer(in)
Hmm, und was sollen die Leute tun, die die pro und contra Argumente gleichermaßen gut finden und sich nicht entscheiden können;)?

Einen Würfel werfen wäre eine Möglichkeit, damit kommt man immerhin zu einer klaren Entscheidung (gerade Zahl=pro, ungerade Zahl=contra):D

P.S.: Ein bisschen Spaß muss sein:)
 
G

Gast20141208

Guest
Wenn man logisch denkt, gibt es nur eine richtige Antwort und das ist meine. ;)
 
G

Gast XXXX

Guest
Da ich logisch denken kann, ist meine Antwort im Prinzip nicht anders als deine, nur mit einem Beispiel unterlegt. :P
 

Arthuriel

PC-Selbstbauer(in)
Und damit steht ConNerVos über Fadi auf der Logikskala;).

Mir ist gerade folgender Gedanke durch den Kopf gegangen:

Kann es eventuell auch sein, dass die Frauenquote eine eher schädigende Wirkung im Bezug auf die Akzeptanz von Frauen in Berufen haben könnte, sodass es irgendwann heißt: "Die wird doch nur genommen, weil sie eine Frau ist."

Vielleicht ist das nur ein Argument auf Stammtischniveau, wobei ich selber noch überlege, in welche Kategorie man das einordnen kann, aber eventuell wird es ja als diskussionswürdig erachtet :ugly:.
 
G

Gast20141208

Guest
1. Nein. :D
2. Ja.

Sobald es irgendwo durchsickert, dass eine Frau die Stelle nur wegen der Quote bekommen hat, kann es leicht zu Feindseligkeiten kommen.
 

Arthuriel

PC-Selbstbauer(in)
"Sinnlos" im Sinne von das eine Enthaltung bzw. Unentschossenheit sinnlos sei?;)

Nochmal zum Thema: Ich denke mal, dass es u.a. noch die Diskussion gibt zwischen der Quote des Geschlechteranteils (in Deutschland ist der ungefähr gleich bzw. es gibt einen kleinen Frauenüberschuss) und der Quote der Qualifikation.


P.S.:Bei Wikipedia steht ebenfalls einiges zur Frauenquote in Deutschland. Möglicherweise ist es hilfreich für die weitere Diskussion: Frauenquote ? Wikipedia
 
Zuletzt bearbeitet:

Kaktus

Volt-Modder(in)
[X] gegen jegliche Quoten

Entweder man kann es, oder nicht. Egal ob Frau, Mann, Behindert, Klein, Groß, Gelb, Weiß, Schwarz, Pink oder Grün. Als Chef interessiert mich das nicht die Bohne. Ich will denjenigen der den Job am Besten macht. Alles andere ist murks und verhindert die Chancengleichheit auf dem Markt.
 

AMDFan2005

Freizeitschrauber(in)
Und damit steht ConNerVos über Fadi auf der Logikskala;).

Mir ist gerade folgender Gedanke durch den Kopf gegangen:

Kann es eventuell auch sein, dass die Frauenquote eine eher schädigende Wirkung im Bezug auf die Akzeptanz von Frauen in Berufen haben könnte, sodass es irgendwann heißt: "Die wird doch nur genommen, weil sie eine Frau ist."

Vielleicht ist das nur ein Argument auf Stammtischniveau, wobei ich selber noch überlege, in welche Kategorie man das einordnen kann, aber eventuell wird es ja als diskussionswürdig erachtet :ugly:.

Warum Stammtischniveau?
Ist völlig korrekt.

Ist genau wie mit den Anti-Diskriminierungsgesetzen, die verhindert dass man Leute offen auf Grund ihrer schlechten Deutschkenntnisse ablehnen darf.

Kann alles nur zu Feindseeligkeiten im Volk und auf der Arbeit führen.
Und Gleichberechtigung sieht dann wohl auch anders aus.
 

Skysnake

Lötkolbengott/-göttin
Ich vermisse :

[x] mir egal

Weil nur qualifizierte Menschen für die jeweilige Tätigkeit eingesetzt werden sollten, egal welchen Geschlechts ... was bei dieser Quote rauskommt sieht man im Bundestag! ;)
/sing

Ich find Frauenquoten btw. diskreminierend. Warum soll ich einen Job nicht bekommen nur weil die Frauenquote noch nicht erfüllt ist, und ich eben ein qualifizierter Mann bin, die unqualifizierten Mitbewerberin aber eben eine Frau?
 

Hansvonwurst

Lötkolbengott/-göttin
Interessantes Ergebnis bisher- Man sieht, dass hier überwiegend Männer sich rumtreiben.;)
Ich hab auch für sinnlos auch wegen der Chanchengleichheit gestimmt.
 

Dartwurst

Software-Overclocker(in)
--------------------------------------------------------------------------------

[X] gegen jegliche Quoten
Goldrichtig!
Ich find Frauenquoten btw. diskreminierend. Warum soll ich einen Job nicht bekommen nur weil die
Frauenquote noch nicht erfüllt ist, und ich eben ein qualifizierter Mann bin, die unqualifizierten
Mitbewerberin aber eben eine Frau?
Das kann niemand schöner ausdrücken
 

Kaktus

Volt-Modder(in)
Ist genau wie mit den Anti-Diskriminierungsgesetzen, die verhindert dass man Leute offen auf Grund ihrer schlechten Deutschkenntnisse ablehnen darf.

Auch so ein Blödsinn in Deutschland. Und das gibt es auch nur hier. Wenn sich jemand bei mir für den Verkauf bewirbt, aber kaum Deutsch kann, darf ich ihm nicht sagen: "Tut mir leid, aber wenn meine Kunden sie kaum verstehen, nutzen sie mir nichts". Lächerlicher Schwachsinn :schief:

Und mir würden viele weitere Beispiele einfallen wo gutes Deutsch unabdingbar ist. Allerdings würde da auch viele deutsche Jugendliche durchfallen ;)
 

theLamer

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
[X] Sinnlos - ganz einfach aus dem schon mehrfach angeführtem Grund, dass alleine die Qualifikation entscheiden sollte... Mit Quote wird das Bild erstens verzerrt und Anreiz für Frauen, sich durch Qualifikationssteigerung einen Qualitätsvorteil im vgl. zu Männern in entsprechenden Domänen zu erarbeiten stellt eine Quote mal gar nicht dar, ganz im Gegenteil. Ergo: Quote -> mehr schlechter qualifizierte Frauen bekommen die Jobs.
Einzig und alleine innerhalb der Frauenschaft wäre noch eine gewisse Konkurrenz vorhanden. Trotzdem - je mehr Konkurrenz, desto mehr Selektion und desto besser sind letztendlich die Gkücklichen ;).
 

Jan565

Volt-Modder(in)
:nene:[X] sinnlos

Es wird immer Berufsgruppen geben die mehr die Frauen oder mehr die Männer ausüben werden. Ich kann mir nur schwer vorstellen das viele Frauen lust auf Metalbauer, Staßenbauer oder Mechatroniker haben. Genauso auch anders herum in den Berufen wo Frauen viel stärker vertreten sind.

Aber zu was das führt zeigt der Bundestag...:nene:
 

MomentInTime

PCGH-Community-Veteran(in)
Klassischer Grünen-Ansatz:
Groß Gleichberechtigung rumposaunen und wie dieses erstrebenswerte Ziel erreichen wollen ?
Mit Diskriminierung.

Genau das ist der Grund, weshalb es so... lächerlich ist, wenn Leute aus einem von Moral geleiteten Bauchgefühl heraus die Grünen wählen.

Du kannst nicht Diskriminierung abschaffen, indem du selbst diskriminierst.

Offenlegung aller Gehälter ist mal ein denkwürdiger Ansatz.
Vater-Pausen noch attraktiver machen, damit das Argument "Schwangerschaft" in der Arbeitswelt nicht mehr alleinig bei Frauen gebunden ist sondern bald gleichermaßen für Männer gilt. Etc. - gravierende soziale Probleme wie die Ungleichbehandlung von Frauen in der Arbeitswelt erfordern mutige Ansätze, nicht so 'ne plakative Alibi-Kacke, wie sie von den Grünen immer lautstark kommt.
 

AMDFan2005

Freizeitschrauber(in)
Interessantes Ergebnis bisher- Man sieht, dass hier überwiegend Männer sich rumtreiben.;)
Ich hab auch für sinnlos auch wegen der Chanchengleichheit gestimmt.

Denke nicht, dass es alleine daran liegt.
Es soll ja auch rational denkende Frauen geben (auch wenn diese bisher in noch keiner öffentlichen Funktion gesichtet wurden*).


*Zumindest im Bundestag kann man es definitiv ausschliessen
 
G

Gast XXXX

Guest
@ IronheadHaynes

Das wurde aber nicht nur von den Grünen propagiert … bleib fair. ;)
 

Woohoo

Software-Overclocker(in)
Frauenquote im Bereich des Bergbaus oder bei Dachdeckern. Oder demnächst eine Zwergenquote.
:hail: Heil dir Gender-Ideologie! :hail:

:D
 

Icejester

Software-Overclocker(in)
Eine solche Quote ist und bleibt Blödsinn aus zwei Gründen:

1.) Es gibt viele Frauen, die nicht in bestimmten Berufen arbeiten wollen bzw. bestimmte Karrierestufen erreichen möchten. Meiner Mutter bspw. wurden immer wieder Oberarztstellen angeboten. Wollte sie wegen der Mehrarbeit aber nicht. Und da kenne ich wirklich viele Frauen, die so oder ähnlich denken.

2.) Die Frauen, die bestimmte Positionen aus eigener Kraft und durch harte Arbeit erreicht haben, laufen dann Gefahr, als "Quotenfrauen" abgestempelt zu werden, obwohl sie das überhaupt nicht verdient haben.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Was haltet ihr von der Frauenquote? Sinnvoll, oder Unfug?
Bezogen auf die Umsetzung, wie sie in Deutschland vollzogen werden soll, nicht die Grundidee im allgemeinen ;)

Ich sehe da keinen Unterschied zwischen der Umsetzung in Deutschland und der Grundidee:
Es ist ein bescheuertes Konzept zur Behandlung von Symptomen unter vollkommener Ignoranz gegenüber den Ursachen. In den 70ern hat man einen geringen Anteil von Frauen an den Abiturienten festgestellt (heute stellen sie -ganz ohne Quote- die Mehrheit), in den 80ern eine geringen Anteil unter den Studenten beklagt (dito), in den 90ern war die Quote unter den promovierenden gering (besser sich zunehmend) und heute jammert man rum, dass die Frauenquote unter den Spitzenkräften (d.h. älteren Personen, die i.d.R. in den 80ern studiert und spätestens in den 90ern promoviert haben) nicht dem Anteil von Frauen an der Gesamtbevölkerung entspricht.

Wie blind muss man eigentlich sein, um Effekte z.B. vergangener Bildungsteilnahme so grundlegend auszuschließen, dass man nicht einen Blick auf die Zahl der Frauenquote unter den Bewerbern wirft?
Ich war vor einigen Jahren in einer Berufungskomission für eine Professur wirhabenjasowenigProfessorinnenindenNaturwissenschaften. Wir hatten iirc. rund 35 Bewerbungen. Darunter zwei Frauen. Die eine hatte keinerlei Vorbildung, die zur Stelle passte (zugegeben: Was der Sieger schlussendlich macht, hat auch nichts mit der Ausschreibung zu tun), die andere war eine Mitarbeiterin aus dem eigenen Haus mit miserabler Publikationsleistung (dafür hatte sie zwar gute Gründe, aber um Küngelei zu verhindern, sind Hausberufungen sind nur dann möglich, wenn der interne Kandidat mit Abstand der beste für die Stelle ist).
Nun ratet mal, wieso diese Stelle nicht mit einer Frau besetzt wurde, obwohl es doch schon so wenige Koleginn* gab.
Garantiert weil Frauen bei der Auswahl unterdrückt wurden, weswegen dringend eine Quote eingeführt werden muss...


*genau eine, um genau zu sein. Die ist jetzt übrigens Leiterin des größten deutschen Instituts, das sich mit irgend etwas aus ihrem Fachgebiet -zum Großteil aber mit anderem- beschäftigt.



Klassischer Grünen-Ansatz:
Groß Gleichberechtigung rumposaunen und wie dieses erstrebenswerte Ziel erreichen wollen ?
Mit Diskriminierung.

Stell dein Gebashe bitte ein:

Die aktuelle Debatte wird von der CDU angeführt.

(genauer: Bislang hab ich noch von gar keinem anderen größere Zustimmung gehört. Zugegebenermaßen auch nicht drauf geachtet)

Die Grünen haben zwar (leider) einen feministischen Kader, aber der war in den letzten Jahren eher das fünfte Rad im Wagen, was parteiexterna angeht. (bezüglich parteieinterna: Da es keinerlei Qualifikation für politische Posten gibt, aber ohne Ende Klüngelei, könnten Quoten an der Stelle sogar ein Argument sein - und nicht nur für Geschlechter. Zugegebenermaßen sollte man sie an der Mitgliederstatistik festmachen, aber das verlangt erstmal das Eingeständniss, überhaupt nicht representativ für die Gesellschaft zu sein - womit sich demokratische Parteien naturgemäß schwer tun)
 
Oben Unten