Ich weiß nicht so recht, wo das hier sonst hin sollte, mir sind bei der Lektüre eines einführenden Buches zur Kryptografie(Simon Singh: Geheime Botschaften) einige Fragen gekommen, bei denen mir vielleicht Jemand hier helfen kann.
Wenn ich ein Buchsystem verwende, also anhand eines längeren Textes ein Alphabet durch Zahlen ersetze, bringt es mir zusätzlich etwas, die Zahlen homophonisch auf zu bereiten, also ihr Häufigkeit zu verfälschen?
Was ist sicherer, s,c,h,q,u jeweils einzeln zu substitutionieren, oder zusätzlich die Folgen ch, sch und qu getrennt davon zu substitionieren?
Ist es ein Gewinn, wenn die Schlüsselwortlänge einer Vigniereverschlüsselung gleich der Anzahl der Klartextzeichen ist?
Können lange Schlüsselwörter zum Problem werden, wenn es darin z.b. zwei mal die Folge TN gibt, die auch im Klartext beide Male identisch ist, also z.b. WE?
Ist es problematisch, wenn der Vigneresatz neben a-z auch 0-9 enthält, im Klartext aber keine Zahlen vorkommen, und auch nicht Buchstaben zu Zahlen umgewandelt werden?
Wenn ich ein Buchsystem verwende, also anhand eines längeren Textes ein Alphabet durch Zahlen ersetze, bringt es mir zusätzlich etwas, die Zahlen homophonisch auf zu bereiten, also ihr Häufigkeit zu verfälschen?
Was ist sicherer, s,c,h,q,u jeweils einzeln zu substitutionieren, oder zusätzlich die Folgen ch, sch und qu getrennt davon zu substitionieren?
Ist es ein Gewinn, wenn die Schlüsselwortlänge einer Vigniereverschlüsselung gleich der Anzahl der Klartextzeichen ist?
Können lange Schlüsselwörter zum Problem werden, wenn es darin z.b. zwei mal die Folge TN gibt, die auch im Klartext beide Male identisch ist, also z.b. WE?
Ist es problematisch, wenn der Vigneresatz neben a-z auch 0-9 enthält, im Klartext aber keine Zahlen vorkommen, und auch nicht Buchstaben zu Zahlen umgewandelt werden?