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Fortnite-Bann: Epic Games sperrt Nutzer von Aimbot

PCGH-Redaktion

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Epic ist gegen den 17-jährigen Fortnite-Spieler Faze Jarvis vorgegangen. Er nutzte in einigen Matches einen Aimbot und stellte diese Spielerunden auf Youtube hoch. Auch die Verwendung eines Zweitaccounts half nichts, Jarvis wurde von Epic Games lebenslang für Fortnite gesperrt.

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tochan01

Software-Overclocker(in)
Warscheinlich weil Profi, Lebenslang und Ziel der Signalwirkung. Vielleicht macht epic auch die Kasse auf damit die news verbreitet wird ;)
 

Firebuster

PC-Selbstbauer(in)
Alleine für die unglaubliche Dämlichkeit, dass er es gestreamt hat gehört er gebannt.

Wenn ich neugierig auf einen Aimbot bin und mir deshalb extra einen neuen/anderen Account mache hänge ich das doch nicht an die große Glocke.

Aber viele der großen Influencer/Streamer denken ja ihnen gehört die Welt und sie könnten sich alles erlauben.
Gut, dass solche Leute auch mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden.

Und ja, wer bescheißt, dem wird der Account gebannt ... so einfach ist das.
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
Warscheinlich weil Profi, Lebenslang und Ziel der Signalwirkung. Vielleicht macht epic auch die Kasse auf damit die news verbreitet wird ;)

Und weil die Blage auf YouTube ein paar Millionen Abonnenten hat und dort rumheult.

Tja, selbst schuld. Regeln sind Regeln, die gelten für alle und wenn man sich nicht daran hält wird man eben gesperrt.
 

SchwerinOrdnung

Komplett-PC-Käufer(in)
Was soll es bringen lebenslang zu sperren, neuen Namen und dann macht es weiter und bleibt dem Spiel erhalten.
Machen Cheater halt so, macht denen Spaß und kaufen Spiele dann neu.

Man findet heutzutage kaum noch Games, wo sie nicht sind, leider ist das so und schätze mal das bleibt so ;(
 

Doleo

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Auch wenns ein Zweitaccount war, so ist der Bann am Main ebenfalls gerechtfertigt. Wenn nur alle so hart durchgreifen würden...es hätte manche Spielen gut getan!
 

JTRch

Software-Overclocker(in)
Mit neuen Account weiter cheaten ist nicht so einfach wenn man als Anbieter es richtig macht. Meines Wissens nach benutzt zum Beispiel Blizzard, Hardware-IDs, ISP-ID und sogar das gesamte lokale Netzwerk, sprich auch Mac Nummer etc. von Router usw.
 

Quantor

Freizeitschrauber(in)
Was soll es bringen lebenslang zu sperren, neuen Namen und dann macht es weiter und bleibt dem Spiel erhalten.
Machen Cheater halt so, macht denen Spaß und kaufen Spiele dann neu.

Man findet heutzutage kaum noch Games, wo sie nicht sind, leider ist das so und schätze mal das bleibt so ;(

Da der Bengel aber dank seiner 2 Millionen Abonnenten von Fortnite "gelebt" hat ist der Hauptgrund für die Heulerei die Angst um seine Einnahmequelle... Meine irgendwo bei Reddit gelesen zu haben, dass er von der Schule geflogen ist und daher sieht es mit anderen "Jobperspektiven" dann wohl nicht ganz so rosig aus... Klar kann er sich einen neuen Account machen, allerdings muss er sich erstmal einen neuen Rechner zusammen stellen (HWID-Bann). Was wohl das kleinere Problem ist: Bei 2mio followern hat er hoffentlich schon ein paar Dollar auf dem Konto. Aber streamen und mit Fortnite Geld verdienen ist halt auch mit neuem Account nicht mehr. Sobald er das macht gibt es bestimmt genug "Hater" die ihn direkt wieder bei Epic melden. Und Epic hat ja nicht nur seinen Main und Zweitaccount (mit dem er den Bot vorgeführt hat) gebannt, sondern ihn als Person.
 

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
Was soll es bringen lebenslang zu sperren, neuen Namen und dann macht es weiter und bleibt dem Spiel erhalten.
Machen Cheater halt so, macht denen Spaß und kaufen Spiele dann neu.

Man findet heutzutage kaum noch Games, wo sie nicht sind, leider ist das so und schätze mal das bleibt so ;(

In dem Fall ist es aber keiner der gewöhnlichen Feld-,Wald- und Wiesentrolle, sondern jemand der vom Streamen gelebt hat.



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D_Donsen

Komplett-PC-Aufrüster(in)
er war ja so am boden zerstört, er hats gleich 2 mal gesagt der arme
"Ich habe die besten zwei Jahre meines Lebens [mit Fortnite] verbracht. Es ist wirklich verrückt, was für einen riesigen Einfluss das Spiel auf mein Leben hatte. Ich wäre nicht hier ohne dieses Spiel. Ich wüsste nicht einmal, was ich jetzt tun würde, wenn es Fortnite nicht gäbe. Ich habe die besten zwei Jahre meines Lebens [mit Fortnite] verbracht. Es ist wirklich verrückt, was für einen riesigen Einfluss das Spiel auf mein Leben hatte. Ich wäre nicht hier ohne dieses Spiel. Ich wüsste nicht einmal, was ich jetzt tun würde, wenn es Fortnite nicht gäbe." - Faze Jarvis.
 

takan

Software-Overclocker(in)
"hat nicht an eine lebenslange sperre gedacht"
tja wer nicht lesen kann, den bestraft das leben.:daumen:
 
G

gastello

Guest
Da der Bengel aber dank seiner 2 Millionen Abonnenten von Fortnite "gelebt" hat ist der Hauptgrund für die Heulerei die Angst um seine Einnahmequelle....
Bei 2 Mio Follovern verliert Epic-Fornite eine recht große Anzahl an potentiellen Kunden. Wegen einem Spiel lebenslanger Bann - gibt wichtigeres. Fornite ist ja gerade auf einem aufsteigenden Ast?, auf jeden Fall gabs mal wieder reichlich Publicity für Epic - muß ja fast täglich so sein - egal auf wessen Kosten.
 

Captain-S

Software-Overclocker(in)
Bei 2 Mio Follovern verliert Epic-Fornite eine recht große Anzahl an potentiellen Kunden. Wegen einem Spiel lebenslanger Bann - gibt wichtigeres. Fornite ist ja gerade auf einem aufsteigenden Ast?, auf jeden Fall gabs mal wieder reichlich Publicity für Epic - muß ja fast täglich so sein - egal auf wessen Kosten.
Was für eine bescheuerte Sichtweise. Du bist wohl selbst ein Cheater?
Dieses armselige Würstchen muss man nun wirklich nicht in Schutz nehmen.
 

Quantor

Freizeitschrauber(in)
Bei 2 Mio Follovern verliert Epic-Fornite eine recht große Anzahl an potentiellen Kunden. Wegen einem Spiel lebenslanger Bann - gibt wichtigeres. Fornite ist ja gerade auf einem aufsteigenden Ast?, auf jeden Fall gabs mal wieder reichlich Publicity für Epic - muß ja fast täglich so sein - egal auf wessen Kosten.

Das sehe ich ein wenig anders. Ich persönlich schaue mir keine Streams an, da mir die meisten Streamer eher vorkommen wie Eichhörnchen auf Ecstasy. Es reicht mir mich zu Hause mit einem ADS geplagten Teenager, der gefühlt alle 30 Minuten in den Rage-Modus schaltet wenn was nicht so läuft wie er will, herum zu ärgern. Außerdem spiele ich Games lieber selbst, als anderen dabei zuzuschauen. Möchte auch nicht wissen, wie viele von denen Aimbots und ESP bei solchen Games einsetzen (die Overlays haben ja zumeist einen Stealth-Modus fürs streamen), damit sie gut genug sind um überhaupt aus der breiten Masse der Streamer heraus zu stechen um Geld generieren zu können. Befürchte aber, dass die Zahl extrem hoch sein könnte. Und das Epic damit potentielle Kunden verliert glaube ich auch nicht... Nur weil ein "Online-Pseudo-Held" verdient gebannt wird, wird wohl kaum einer seiner Follower und Fortnite-Suchtis auf seine tägliche Dosis verzichten. Ich bin sogar davon überzeugt, dass dieser Vorfall den ein oder anderen sogar abschreckt zu solchen Tools zu greifen, da ein lebenslanger Personenbann doch mehr Wirkung zeigen dürfte als ein simpler Account-Bann.

Ich habe schon oft erlebt, dass Leute "gedroht" haben nie wieder das Spiel xyz von der Firma zyx oder einen Nachfolger zu spielen wenn die zuständigen Devs bestimmte Dinge nicht so machen wie es die User gerne wollen. Beim nächsten Teil eines Franchises kaufen die meisten dann doch wieder. Allein in meinem Freundeskreis habe ich etliche solcher Kandidaten.


Ich hoffe nur DICE liest hier mit...

Das würde ich mir auch wünschen. Habe aber die Hoffnungen schon lange aufgegeben, dass sich dort einmal was ändert. Solche Maßnahmen kosten Geld und dafür gibt EA wohl kein Budget frei. Skins und andere MTAs für die Franchises zu entwickeln hat bei den EA Managern nun mal die oberste (und einzige) Priorität...
 
Zuletzt bearbeitet:

seahawk

Volt-Modder(in)
Warum soll ein Aimbot überhaupt verboten sein? So etwas sollte man direkt beim Entwickler kaufen können. Sagen wir Abogebühr 20 Euro pro Monat.
 

hazelol

Software-Overclocker(in)
kann man den bitte überall bannen, dieses gejammer kann man sich ja nicht geben. wie kann man den nur so hängengeblieben sein, nen hack zu nutzen und wenn man gebannt wird, so zu tun als hätte man nicht gewusst, dass man gebannt werden kann wenn man externe hilfen nutzt.
 
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