Flotte Soundkarte für Kopfhörer & Aktivboxen (umschaltbar)

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danke.
Wenn der DAC von Haus aus nur einen USB Anschluss hat, dann sind Erweiterungskarten immer mit ein bisschen Latenz verbunden.
Gibt es denn DAC´s welche anders als per USB angeschlossen werden? Firewire, o.k., aber sonst kenne ich keinen externen DAC welcher kein USB oder Firewire hat.

Externe DAC's werden nicht direkt ueber PCIe angeschlossen. Das der zusaetzliche PCIe Controller am Ende USB Ausgaenge erwartet, hebt den Latenzvorteil wieder auf.
Welcher zustäzchlihe PCIe Controller? An einem externem DAC? Habe ich noch nie gesehen.

Ich wuerde den Mainboard USB Anschluss nehmen. Externe Festplatten usw alles was viel Datenverkehr verursachen koennte an eine Erweiterungskarte PCIe (USB).
Es ist gar keine Erweiterungskarte notwendig, da auf modernen Mainboards genug USB-Hubs vorhanden sind- welche dann ja eh unabhängig voneinander sind.
 
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danke.
Es ist gar keine Erweiterungskarte notwendig, da auf modernen Mainboards genug USB-Hubs vorhanden sind- welche dann ja eh unabhängig voneinander sind.

Wird aber oft praktiziert um moegliche Stoereinflusse einzugrenzen. Man kann mit jedem Geraet am gleichen Controller Stoerungen einbringen.
Muss nicht sein, kann aber.

Hab z.B bei mir weil ich noch USB 3.0 nutzen will das Mainboard auf USB 2.0 eingestellt und eine Erweitersungskarte mit USB 3.0 Treibern eingerichtet. Man kann nicht bloss einen Port auf den Kompatibilitaetsmodus einstellen. Man muss gleich den ganzen Controller umstellen.
Selbst wenn USB 3.0 abwaertskompatibel ist, funktioniert es nicht wie es geplant ist. Auch der O2ODAC meldet sich an einem Controller der nicht explizit auf USB 2.0 eingestellt ist oefters mal ab (einfach so).

Falls man dennoch USB 3.0 Geraete am gleichen Controller nutzen will, kann man davon ausgehen das frueher oder spaeter Aussetzer oder weiteres passieren.
 
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Ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht. Ein externes USB Interface a la Focusrite, Roland, Steinberg, Tascam... ist latenzfrei genug um damit Musik aufzunehmen ohne, dass das Timing hinkt - dafür sind die schließlich gemacht. Glaubt denn wirklich jemand, dass dieses Niveau nicht zum Spielen reicht?

Ich nutze solche Interfaces seit ~10 Jahren für diverse Zwecke und habe noch nie Aussetzer, Hänger oder ähnliches gehabt. Dazu habe ich weder Zusatzcontroller gebraucht, noch irgendwelche interne USB Schnittstellen umkonfigurieren müssen.

mMn ist diese Diskussion reichlich theoretisch, ohne wirklichen Nutzen!
 
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Meine Rede, zappa!

Gibt es denn DAC´s welche anders als per USB angeschlossen werden? Firewire, o.k., aber sonst kenne ich keinen externen DAC welcher kein USB oder Firewire hat.
Also spontan würden mir zu Übertragungszwecken noch AVB, CobraNet, Dante, AES/EBU, MADI, TDIF, ADAT, S/PDIF und WiSA einfallen.
 
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Aber wieso wird dann von einem großem Vorteil gesprochen, wenn nicht per USB angeschlossen wie Fousrite, Steinberg, etc.: "Der große Vorteil von internen Audiointerfaces liegt in der sehr direkten Anbindung an das Computersystem: PCI- und PCI-Express-Audiointerfaces sind sehr flott unterwegs und bieten in der Regel kürzere Latenzen als externe Lösungen."
Q: Das richtige Audiointerface › SOUND & RECORDING

Und sollte nicht Onboardsound direkt am PC-Bus angeschlossen sein & somit geringe Latenz aufweisen? Oder liegt es am langsamen Soundprozessor auf Billigmainboards?
" zum Musikmachen taugt On-Board-Sound nicht. Und zwar aus mehreren Gründen: Erstens, die Klangqualität ist relativ bescheiden. Zweitens, die Geschwindigkeit, mit der Sound ein- und ausgegeben werden kann, ist relativ lahm. Der Fachchinese spricht hier von „Latenz“."
Q: Das richtige Audiointerface › SOUND & RECORDING

Wir sind auch nicht die einzigen die das Thema Latency für wichtig halten: Does S/PDIF out have any latency before DAC? | Recording Pro Audio
 
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Weil je nach Anwendung und externen Interface die Hardwarekapazitäten mitgenutzt werden. Dann kann die Latenz zu einem Problem werden. Interessiert in deinem Fall aber nicht.

Du musst auch endlich einsehen, dass die Treiber und Einstellungen wesentlich wichtiger für die Latenz sind als der Bus. Bei Onboardcodecs kann man (fast?) nie die Buffergrößen ändern und die Treiber produzieren typischerweise einen massiven Overhead.
 
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Gut danke soth!, in einem Gaming-System hat man ja nicht so viel Spiel mit den Treibern - weil die Spiele einen Standard erwarten. Directsound. Ob ich da einfach Asio im System grundsätzlich einstellen kann, wäre ja dann die Frage.

Wie sieht der Overhead mit meinem Soundchip aus, weiß das Jemand?
-> Z170 PRO GAMING | Mainboards | ASUS Deutschland

Oder mit der Latency bei meinem bisherigem Favoriten(gerade für 349,99€ zu haben): de.creative.com/p/sound-blaster/sound-blaster-x7-limited-edition

Bei identischen Treibereinstellungen ist der Bus dann aber doch wieder wichtig. Da wäre Opisch flotter als USB. Auf dem Motherboard ist ein optischer Ausgang(bzw. auf der Onboardsoundkarte). Das ditigale Signal wird ja nur durchgeschliffen. Habe ich trotzdem diesen typischerweise massiven Overhead vom Treiber?
 
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Wir sind auch nicht die einzigen die das Thema Latency für wichtig halten: Does S/PDIF out have any latency before DAC? | Recording Pro Audio

Ja, aber im Gegensatz zu denen spielt es in deinem Fall keine Rolle.
Latenz ist zum Spielen völlig vernachlässigbar. Wenn man zig Spuren gleichzeitig aufnehmen will, dazu das Playback wiedergibt und was weiß ich noch treibt, dann kann es interessant werden. Die günstigen USB Interfaces sind aber auch mangels Spuren (üblicherweise reden wir ja von Stereo) davon - bei vernünftigem Treiber - frei genug, dass man damit problemlos Homerecording betreiben kann. Wenn es dafür reicht, dann ist Spielen definitiv kein Ding!

Ich habe in den 90ern zum ersten Mal Homerecording am PC gemacht (damals mit ner Terratec SoKa). Damals hat man aufpassen müssen wie man seine Hardware zusammenstellt (angefangen bei den Festplatten - spezielle AV Platten waren quasi Pflicht), damit es halbwegs funktioniert. Wenn man alles richtig eingestellt hatte, dann konnte man aber sogar damals ganz ordentlich arbeiten. Die Schnittstellen heute sind - wie die gesamte Hardware - dem Zeug von damals haushoch überlegen.

Aber wir reden hier ja nicht vom Musik machen, sondern nur vom Spielen! Das ist ein paar Nummern simpler und schlicht problemlos quasi verzögerungsfrei machbar. Mit jeder mir bekannten Soka - unabhängig von der Schnittstelle!
 
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Aber wir reden hier ja nicht vom Musik machen, sondern nur vom Spielen! Das ist ein paar Nummern simpler und schlicht problemlos quasi verzögerungsfrei machbar. Mit jeder mir bekannten Soka - unabhängig von der Schnittstelle!
Weil der Signalweg vom Eingabegerät(Midi-Keyboard/ Gitarre/ etc.) fehlt? Einen anderen Unterschied gibt es ja nicht. Danach wirden Digitale Datenpakete von der CPU berechet(genau wie beim Game) und dann über den PC-Bus zum DAC geliefert.

Jedoch noch einmal eine Frage zur Latenz. Wäre ein Schiit Audio, Headphone amps and DACs made in USA. nicht, wenn man jetzt doch Latenz im Auge hat(z.B. für Musikaufnahmen) die Latenzbeste Lösung? Dort ist kein DAC enthalten - es ist nur ein Verstärker - aber ein besserer als in vielen(allen) Onbardsoundkarten & PCIe-Soundkarten. Wenn man diesen jetzt an die Onbardsoundkarte/PCIe-Soundkarte anschließt per KabelDirekt 2m 3.5mm auf 2 Cinch Y Kabel - PRO Series: Amazon.de: Elektronik an den Schiit Audio, Headphone amps and DACs made in USA.. Von dortaus dann halt Kopfhörer per 6,5mm-Klinke dran. So hat man die geringe Latenz der Onbardsoundkarte/PCIe-Soundkarte + die gute Verstärkung des valhalla-2. Die Latenz vom Kabelweg ist auch äußerst gering. Ist ja keine große Kommunikation wie bei USB, sondern einfach nur in eine Richtung über das 3,5mm-Kabel von Onboardsoundkarte/Soundkarte zum Valhalla 2.

Oder aber verschenkt man dann viel Potential, weil man viel besser eine gescheite Soundkarte vorneweg hängen sollte. Also keine Onboardsoundkarte & selbst eine gute PCIe-Soundkarte(da diese mehr Störungen im PC-Gehäuse ausgeliefert ist & auch die Auswahl kleiner ist-> es gibt einfach keine sehr guten PCIe-Soundkarten).

PCIe-Welt:
Warum gibt es eigentlich so wenige und nicht so gute PCIe-DAC´s ? Dahiner könnte doch ein guter Verstärker kommen. Alles ziemlich Latenzarm. Am Verstärker könne man doch auch(das weiß ich allerdings nicht) viele Anschlüsse unterbringen. Wie Kopfhörerausgang, Boxenausgänge, Subwoofer, Mikrophoneingang, etc. Das ist doch meistens der Grund, neben der Mobilität, warum Musiker einen externen DAC nutzen. Der hat zwar Latenznachteile, ist aber anschlussfreudiger, weil auf einer PCIe-Karte rein platzmässig nicht so viele Schnittstellen unterzubringen sind.
 
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WOW...der Thread ist an Sinnlosigkeit fast nichtmehr zu überbieten...Entschuldigung,dass ich es so direkt sage, aber du wirst bei keiner Soundkarte, nichtmal bei der billigsten einen Unterschied bezüglich des Lags bemerken.

Nenn ein Budget...wir nennen dir gute Möglichkeiten für dein Budget und du bist glücklich mit gutem Klang.

Also wenn ich mir deinen Fall ansehe, muss ich sagen, dass dir wahrscheinlich ein SMSL M3 oder ein Fiio E10k locker reicht...beide USB, beide Line Out für die Aktivboxen, beide einen ordentlichen DAC+KHV.
 
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Weil der Signalweg vom Eingabegerät(Midi-Keyboard/ Gitarre/ etc.) fehlt? Einen anderen Unterschied gibt es ja nicht. Danach wirden Digitale Datenpakete von der CPU berechet(genau wie beim Game) und dann über den PC-Bus zum DAC geliefert.

Nein, weil da nicht bloß 2 simple Stereospuren übertragen werden, sondern u.U. x Spuren gleichzeitig und vor allem, weil Latenz die Aufnahme verhagelt. D.h. wenn du Playback vom Rechner auf dem KH hast und dazu deinen Part per Gitarre, Keybord, Schlagzeug oder sonst wie aufnimmst, dann ist die Aufnahme Schrott, wenn die Latenz zu hoch wird. Schlicht, weil es nichtmehr zueinander passt und der Groove beim Teufel ist. Bei manchen Aufnahmen passt laid back ganz gut, aber ob man das wirklich immer haben will? John Scofield spielt z.B. praktisch immer laid back, aber eben als Stilelement und nicht, weil das Equipment ihn dazu zwingt - weltberühmt ist er dennoch geworden...

Beim Spielen spielt die Latenz dagegen überhaupt keine Rolle, weil sie selbst im Worst Case so gering ist, dass es schlicht keine Rolle spielt, weil sie immer noch um Potenzen geringer ist als deine Reaktionszeit!

Warum gibt es eigentlich so wenige und nicht so gute PCIe-DAC´s ? Dahiner könnte doch ein guter Verstärker kommen. Alles ziemlich Latenzarm. Am Verstärker könne man doch auch(das weiß ich allerdings nicht) viele Anschlüsse unterbringen. Wie Kopfhörerausgang, Boxenausgänge, Subwoofer, Mikrophoneingang, etc. Das ist doch meistens der Grund, neben der Mobilität, warum Musiker einen externen DAC nutzen. Der hat zwar Latenznachteile, ist aber anschlussfreudiger, weil auf einer PCIe-Karte rein platzmässig nicht so viele Schnittstellen unterzubringen sind.

Wie kommst du darauf, dass es keine guten PCIe SoKas für Musikeranwendungen gibt? Die gibts natürlich: ESI, RME,...
Vorteil externe SoKa ist aber neben den quasi unbegrenzten Anschlussmöglichkeiten, die Flexibilität, die Abschirmung, das mehr an Platz für potentiell bessere Ein-/Ausgangsstufen und die bessere Stromversorgung. Nebenbei kann man seine angeschlossenen Geräte für gewöhnlich analog Aussteuern, was ja generell - wenns net ganz schlampig gemacht ist - auch zu besserem Klang führt.
 
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Nein, weil da nicht bloß 2 simple Stereospuren übertragen werden, sondern u.U. x Spuren gleichzeitig und vor allem, weil Latenz die Aufnahme verhagelt.

Beim Spielen spielt die Latenz dagegen überhaupt keine Rolle, weil sie selbst im Worst Case so gering ist, dass es schlicht keine Rolle spielt, weil sie immer noch um Potenzen geringer ist als deine Reaktionszeit!
Wenn man mit nem midi-keyboard mit nem VST etwas spielt, dann ist doch eine Latenz auch mit nur einer Spur merkbar - auch für Nichtmusiker. Einfach nur indem man eine Taste herunterdrückt oder mal eine Terz hin- und herspielt. Wenn man das nun aufs Spielen überträgt, dann drückt man dort eine Taste für Rufen oder auch um ein virtuelles Keayboard zu spielen. Der Klang wird dann noch berechnet, weil sich das Keyboard auf einem fahrendem Hintergrund in einer Höhle mit unterschiedlicher Deckenkonstruktion befindet. Wieso sollte dort die gleiche Latenz nicht mehr stören?

Wie kommst du darauf, dass es keine guten PCIe SoKas für Musikeranwendungen gibt? Die gibts natürlich: ESI, RME,...
Ich habe viel recherchiert in den letzten Tagen. Überall die gleichen Fragen nach guter Latenz. Wie kann ich mein System latenzbesser machen, etc. Und immer die Lösung PCIe zu benutzen. Und dann die Ernüchterung, dass es dafür keine genügend anschlussfreudig Geräte gibt. Stromversorgung ja nicht zwangsweise besser - gibt ja PCIe-Karten mit 4-Pin-Stromadapter - muss man dann beim Netzteil halt mit einplanen. Dafür weniger Kabelsalat: Asus Essence STX II 7.1 Soundkarte SNR: Amazon.de: Computer & Zubehor

Budget: puh.. ich vermute mal so 2300€ muss ich nach meinen bisherigen Recherchen schon anlegen für das Gesamtsystem aus DAC, Kopfhörerverstärker, Boxenverstärker samt Passivboxen oder Aktivboxen, ADC fürs Mikrophon. Für gute Latenz lege ich aber gerne noch etwas oben drauf :) Mein restliches System steht ja in #Post1: http://extreme.pcgameshardware.de/s...e-fuer-kopfhoerer-aktivboxen-umschaltbar.html

Schreibtischboxen sind für 2 verschiedene Schreibtische. Der eine hat 75cm Abstand zum Hörer, zur Seitenwand 20cm & nach hinten 20cm. Die am anderem Schreibtisch 98cm zum Hörer, zur Seitenwand >1m & nach hinten >1m. Gleiches gilt für einen Sub - welcher unter dem Schreibtisch stehen soll. Wobei er im 1. Setup 10cm vom Schreibtischbein(es ist ein durchgängiges Holzbrett über die gesamte Tiefe des Schreibtisches) der Schreibtischwand wegsteht. Aber erst einmal kann ich mir nur 1 System leisten, also für einen Schreibtisch.
 
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O___O - mit dem Budget schaust du am besten im Hifi-Forum vorbei;)
 
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O___O - mit dem Budget schaust du am besten im Hifi-Forum vorbei;)

Ich wuesste was besseres.

headfi Forums

Mach nen Thread auf und schreibs auf Englisch.

Mal was anderes: Haben Sie ueberhaupt solch Audiophile Quellen um den Sound auch geniessen zu koennen?? Ist gar nicht so einfach an 320kbps und mehr ranzukommen. Zumindest nicht wenn man spezielle Geschmaecker hat. Am besten noch im FLAC, TTA oder WAV Format :). Frisst natuerlich mehr Festplattenspeicher.

Zum Download

HIGHRESAUDIO | home of high-resolution audio

Hi Res Streaming

Qobuz - Unlimited music and downloading in 24-Bit Hi-Res.

Ansonsten hoeren sich 320kbps files im mp3 Format auch nicht schlecht an.
 
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Viel Geschreibsel um nix, beeindruckend.

Beim Gaming ist Latenz immer noch uninteressant, weil vernachlässigbar klein, alle die gleiche "schlechte" Latenz haben und sie sowieso nie gut wird.
 
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Dem kann ich zustimmen. Solange man DirectSound nutzt. Bei mir macht das viel aus. Das liegt aber auch bestimmt daran das der O2ODAC offiziell nichts anderes unterstuetzen tut.
 
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FPS? Was befindet sich in einem Frame? Ein Soundfitzel? 5 Sekunden später hörst du per DirectSound an dem O2ODAC? Kann ich mir nicht vorstellen. Dazu bräuchte es ja keinen besonders sensiblen Menschen, das würde mein Uroma ja noch merken - und die ist bereits tod.

Beim Gaming ist Latenz immer noch uninteressant, weil vernachlässigbar klein, alle die gleiche "schlechte" Latenz haben und sie sowieso nie gut wird.
Wieso gleich? Es gibt doch sicherlich welche die an nem überlasteten USB-Port ne langsame DAC hängen haben & insgesamt 30mS Latenz haben. Und andere nur 10mS Latenz. Das sind dann 20mS Unterschied.

Aber ob das jetzt schlecht ist, weiß ich nicht. Mir fehlt immer noch ein Test, wo Jemand sagt - ab 20mS wird es wahrnehmbar oder ändert sich das Verhalten der ersten Testpersonen - auch wenn sie es nicht bewußt wahrnehmen.
 
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FPS? Was befindet sich in einem Frame? Ein Soundfitzel? 5 Sekunden später hörst du per DirectSound an dem O2ODAC? Kann ich mir nicht vorstellen.


Wieso gleich? Es gibt doch sicherlich welche die an nem überlasteten USB-Port ne langsame DAC hängen haben & insgesamt 30mS Latenz haben. Und andere nur 10mS Latenz. Das sind dann 20mS Unterschied.

Aber ob das jetzt schlecht ist, weiß ich nicht. Mir fehlt immer noch ein Test, wo Jemand sagt - ab 20mS wird es wahrnehmbar oder ändert sich das Verhalten der ersten Testpersonen - auch wenn sie es nicht bewußt wahrnehmen.

War mein alter Post.

Naja, es macht bei mir etwas aus. Das liegt daran das bei mir alles andere ausser DirectSound die Frametimes verzoegert. Ich poste mal nen Vid das Sie mir glauben.
Hatte noch den Stromsparmodus der Grafikkarte an. Sorry. Naja am vorher gepostetem Diagramm sieht man trotzdem das 1-2 FPS an bestimmten Zeitpunkten verloren gehen.
Ich poste es hier nochmal

Directsound : https://embed.gyazo.com/02d9d1dec6e2...02e3980ebf.png : Avg Time 60 FPS 1% Time 57FPS 0,1% Time 55FPS
WASAPI : https://embed.gyazo.com/21c2b49b2eb1...7d8ea8b3aa.png Avg Time 59 FPS 1% Time 25FPS 0,1% Time 18FPS
Da kann man schon herauslesen das 1FPS dauerhaft verloren gehen. 1% der Zeit droppt die Frametime auf 25 FPS (ist sehr viel). 0,1% der Zeit gehts sogar runter auf 18FPS.
Wenn man nun ueberlegt das ich in meinem Tetris Spiel 3 Tasten pro Sekunde druecke dann sind solche Spikes fatal.
@Julia falls Sie nicht in dieser Geschwindigkeit spielen ist es nicht so tragisch [ICL] Quarter Finals - Verus vs Iljain - YouTube
 
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Mhm...könntest einen Versuchsaufbau machen - nur nicht vergessen das schon die Absicht des Testleiters die Ergebnisse verändert;)

Aber irgendwie bin ich gespannter auf den O2+ODAC mit Mic-Eingang:D
 
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