Flotte Soundkarte für Kopfhörer & Aktivboxen (umschaltbar)

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Bei den Kommentaren kann man sich die Haare raufen.

Das Alter des ALC1150 wird bemängelt ... und im selben Post die ZxR hervorgehoben. Wahnsinn! Zum Glück sagt das Alter nichts aus, sonst müsste die ZxR mit ihren 13 Jahre alten Wandlern ja Sonderschrott sein.
CRTs keine Latenz? So ein Quatsch! Das Bild wird zeilenweise aufgebaut.
Die Grafikkarte wandelt garnichts! Sie gibt entweder den von der CPU decodierten PCM-Stream weiter oder reicht die originale Audiospur 1:1 durch.

Die ganze Fragestellung ist schon so theoretisch, dass es sich überhaupt nicht lohnt darüber nachzudenken.

Oh man. Der Lag eines CRT's geht gegen 0! Es gibt auch keine Nachleuchtzeit usw. Habs falsch ausgedrueckt mit der GPU.
CPU -> GPU -> HDMI -> Digitaler Eingang eines DAC -> Lautsprecher.

Anders sieht es z.B bei der HD 4350 aus!
Die hat einen integrieren Audio Controller. Ihre Antwort ist nicht zu verallgemeinern.


​Der Differenzverstärker wandelt eine kleine Spannungsdifferenz in einen dazu proportionalen Ausgangsstrom um.

Operationsverstarker – Wikipedia

Sorry war der Differenzverstaerker.
Trotz allem gibt es weniger geeignete und besser geeignete OP Amps die eine unterschiedliche Charakterisitik haben. Was im Klartext eine Aenderung des Ausgangssignals (Tons) mit sich bringt.


Die ganze Fragestellung ist schon so theoretisch, dass es sich überhaupt nicht lohnt darüber nachzudenken.


​Ihre Ignoranz aber auch!

Bitte kommen Sie von Ihrem hohen Ross herunter. Keiner ist perfekt. Wir versuchen das beste und dann kommt jemand der es besser weiss aber gleich sagt das es nicht Wert waere auf die Frage zu antworten.
Bitte geben Sie konstruktive Antworten, die dem Fragesteller auch helfen.

Danke fuer die Klarstellung. Aber bitte geben Sie dann auch gescheite Antworten und beraten den Fragesteller. Ich kann mir auch den Text ganz genau durchlesen und irgendwann finde ich dann ein Haar das ich Spalten kann, das bringt aber dem Fragesteller nichts und den anderen nur ein schlechtes Bauchgefuehl.


 
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Nichts für ungut, aber was hat das mit Ignoranz zu tun? Hier werden schlicht und ergreifend Dinge wahlos durcheinander geworfen und falsch dargestellt. Die Fragestellung ist theoretisch, weil es so viele Variablen -zum Teil auch unbeeinflussbare- gibt und das "Problem" eigentlich gar keins ist, sonst wären die Foren voll mit Fragestellungen dazu.

Das einzig sinnvolle wurde schon genannt "Polling-Rate" erhöhen. Dann kann man nur noch hoffen, dass die CPU den Task schnell bearbeitet ... gleiches gilt für die Maus. Pro Gamer spielen mit 0815 Karten, deren Latenzen und Treiberoverhead üblicherweise sehr hoch sind.

Oh man. Der Lag eines CRT's geht gegen 0! Es gibt auch keine Nachleuchtzeit usw.
Natürlich besitzen CRTs eine Latenz. Der einzige Vorteil zu LCD und LEDs ist, dass die (fehlende) Signalverarbeitung eine vernachlässigbar geringe Verzögerung besitzt. Ansonsten ist die Verzögerung proportional zur Bildwiederholfrequenz.

Anders sieht es z.B bei der HD 4350 aus!
Die hat einen integrieren Audio Controller. Ihre Antwort ist nicht zu verallgemeinern.
Besitzen die Controller Decodingeinheiten? Das ist eine ernsthafte Frage, ich weiß es schlicht nicht.
 
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Also was man hier so liest... Wandler in den Grafikkarten...DACs haben keinen Klangcharakter... Röhren neigen zum Übersteuern...:schief:

Ich würde hier mal ein Focusrite Scarlett empfehlen. So wie ich das sehe dürfte das Solo reichen. Alternativ ein Wettbewerbsprodukt von z.B. Steinberg, Tascam,...

Vorteil ist, dass man Micros (über XLR), Aktivboxen (oder ne Endstufe) und einen KH anschließen kann. Dazu lässt sich das alles direkt am Gerät regeln (was nunmal einfach besser klingt wie wenn man es per Software tut), die Verarbeitung ist gut, außerdem gibt es eine solide Robustheit. Daneben sind diese Geräte ja eigentlich für den hobby - semiprofessionellen Musiker gedacht, die Latenz so gar nicht gebrauchen können.

Das es mit den Treibern irgendwelche Kompatibilitätsprobleme bzgl. Spielen gäbe wäre mir neu. Ich hatte weder mit meinem jahrelang genutzten Tascam, noch mit meinem aktuell genutzten Focusrite 2i2 je irgendwelche Treiberprobleme.

ODAC und Konsorten sind auch gute Geräte, bieten aber eben keine Möglichkeit ein Micro anzuschließen. D.h. man braucht dafür auch noch ne Lösung. So ein Audiointerface ist halt ne solide All in One Lösung, klanglich sehr gut, robust gemacht, ohne unnötigen Schnickschnack (den ein ODAC natürlich auch nicht hat) und mit nem guten P/L Verhältnis.
 
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Also was man hier so liest... Wandler in den Grafikkarten...DACs haben keinen Klangcharakter... Röhren neigen zum Übersteuern...:schief:

Habe geschrieben das jeder OP Amp einen anderen Charakter am Ende herausgibt. In der Theorie waere es am besten wenn ein DAC so wenig Charakter wie moeglich hat. Zu den Roehrenverstaerkern :Röhren: Mißverständnisse, Mythen, Irrtümer und hartnäckige Gerüchte rund um Elektronenröhren

Und ich schrieb nichts von Treiberproblemen bei spielen. Hab geschrieben das die allermeisten spiele einfach keinen ASIO support bieten. Das heisst nicht das die Karte nativ auf DirectSound/WASAPI oder aehnlichen in spielen nicht funktioniert.

@soth ATI Radeon HD 4350 review | Alphr

Die HD4350 hat einen UVD Unified Video Decoder – Wikipedia
 
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VC-1, HEVC und H264 sind aber nicht gerade die typischen Audiocodecs.
 
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VC-1, HEVC und H264 sind aber nicht gerade die typischen Audiocodecs.

Ja das sind die Video-Codecs.

Zu den Audiocodecs habe ich noch etwas gefunden.
PowerColor Official Website - Graphics, Cases, Power Supply -- PowerColor HD4350 512MB DDR2

Hab zum Audio etwas gefunden:

  • Integrated HD audio controller with support for stereo and multi-channel (up to 7.1) audio formats, including AC-3, AAC, DTS5, enabling a plug-and-play audio solution over HDMI
 
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Das sind die typischen Codecs von Blu-Rays ... die werden schlicht weitergereicht. Wie gesagt, da wird nichts gewandelt, es ist auch schlicht und ergreifend nicht notwendig.
 
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erst einmal Dankeeeee für die Hilfen!

Es gibt keinen O2 ODAC mit Mikrofoneingang (warum auch?). Zwei Soundkarten zu betreiben macht bei mir nicht mal 1% CPU Belastung aus.
Wäre doch praktisch. Ich sitze auf dem Stuhl, und ohne aufzustehen & Batterien für die Taschanlampe zu suchen und hinter den PC zu kriechen, stecke ich das Kabel hinein. Ich habe Sorge vor Problemen. Das Spiel/ die Anweundung steuert als Ausgabegerät die falsche Soundkarte an. Bei einigen kann(bzw. muss) man es dann umstellen per Menü. Bei anderen in irgendwelchen ini-oder conifg-Dateien rumfuschen, bei anderen geht es gar nicht. Wenn dann noch so Tools wie Virutal Audio Cable ins Spiel kommen wird es noch komplizierter. Zudem ist die interne Soundkarte von mehr Störungsquellen umgeben. Dann lieber extern umwandeln & dann die digitalen Signale(welche nicht so gestört werden) in den PC leiten.

Vorteil ist, dass man Micros (über XLR), Aktivboxen (oder ne Endstufe) und einen KH anschließen kann. Dazu lässt sich das alles direkt am Gerät regeln (was nunmal einfach besser klingt wie wenn man es per Software tut), die Verarbeitung ist gut, außerdem gibt es eine solide Robustheit. Daneben sind diese Geräte ja eigentlich für den hobby - semiprofessionellen Musiker gedacht, die Latenz so gar nicht gebrauchen können.
Die Mikrophone haben doch meist 3,5mm-Klinke. Kann man einfach einen Adapter dann nutzen oder gibt das große Qualitätsverluste? Was ist denn eine "Endstufe"? Softwareregler sind auch viel schwieriger zu erreichen. Sogar Mikrophonlautstärke kann man regeln? Wäre ja super. Warum ist es preislich dann so viel günstiger als ein OCAC?
----> Focusrite Scarlett 2i2 119€
-> Mayflower Electronics Objective2 with ODAC Rev. B | Tek Syndicate Edition — Epic Pants 360€
-> http://www.headsound.de/JDS-Labs-O2ODAC 330€
-> Schiit Audio, Headphone amps and DACs made in USA. 450€

Der Shiit ist ja ein Röhrenverstärker - und der teuerste der 4 "DAC´s"(den Unterschied hab´ ich noch nicht so ganz verstanden) im Gespräch. Den Text zu den Röhrenverstärkermissverständnissen verstehe ich nicht. Ich kürze es mal ab: Röhrenverstärker sind schlecht, Transistorverstärker sind gut -> bei sonst gleicher Ausstattung. Also ist der Shiit sehr überteuert & absolut schlechter als die anderen 3 "DAC´s"?

ODAC und Konsorten sind auch gute Geräte, bieten aber eben keine Möglichkeit ein Micro anzuschließen. D.h. man braucht dafür auch noch ne Lösung. So ein Audiointerface ist halt ne solide All in One Lösung
Audiointerface ist doch auch ein DAC + Kopfhörerverstärker + Mikrophoneingang. Was ist der Unterschied zu einem ODAC. Ist ein ODAC ein DAC ohne Mikrophoneingang?


Finanziell, denke ich bist du wohl ganz gut aufgestellt und auch bereit einiges zu investieren.
naja, es tut schon weh. Aber was ich so lese, kann man besser 1x bezahlen als 1,5x. Also ODAC rechne ich mit 600€. Mikrophon: 100€, Mikrophonarm: 100€.

Das wars dann für mich. Kaufe kein Mikro, damit ich noch n USB Sound Chip benötige um Rauschen wegzubekommen.
Vielleicht ist es mit ner internen SK besser, aber das wollte ich eh nicht. Also gabs n Studio (Hier meine ich Studiomikrofon, auch im oberen Post :) )
jo, sobald man ein externen DAC nutzt sollten die Störgeräsuche ja weg sein. Sagen die ja zumindest in dem Video, wenn ich das mit meinem schwachen Englisch richtig verstehe: http://extreme.pcgameshardware.de/s...rer-aktivboxen-umschaltbar-2.html#post8271693

Jetzt habe ich ein: AUNA CMB001 und bin super zufrieden.
Klar des nimmt Nebengeräusche eher auf als ein Direktmikro, aber das stört eigentlich nur in ner lauten Umgebung.
Den Rest kann man so einstellen, das es passt (Boxen, Tastatur, etc...) Das verwende ich mit nem Arm und nem Popschutz.
Naja, bei mir sieht es oft so aus. Über die Frontboxen kommt Sound - also deutlich Sound. Und ich spreche dann über Teamspeak. Da wäre ein unidirektionales Mikrophon schon ein großer Vorteil. Sound & Tastaturklicken nervt dann schon die Gegenüber. Was für einen Arm hast du - gibt es dort empfehlungen? Ich brauche unbedingt einen mit 2 Kugelgekenken - ich muss den optimal einstellen können, dass er nicht allzusehr nervt auf dem Schreibtisch. 4cm Klemmfläche habe ich nur. Und 40cm müsste er nach rechts ragen, ca. 20cm hoch. Naja, beide Werte minus der eigentlichen Mikrophonlänge. Wenn er 3 Gelenke hätte, könne ich den auch links über den Schreibtisch biegen, damit er hier richtig ankommt - dort wäre Platz in der Luft. Oder ich lasse den Arm von vorne kommen, dann könnte er auch länger sein - das wären dann 80cm. Auch hier mag ich lieber helles unangepinseltes Metall, als dukles Plastik. Wie überall.

Klasse Sache, Alternative dazu wäre ein USB Kodensatormikrofon. Dann benötigst du keinen Mikroeingang. Und es gibt Modelle, da kannst du einstllen ob Niere, Kugel, etc...
Jo, könnte ja in einen gesonderten USB-Eingang gehen - damit ich mir die Latenz, z.B. Maus nicht kaputt mache. Niere, Kugel, Lunge, Dreicek - ist mir Wurst. Apropo Wurst, wie haben neulig eine Niere auf unserem Kugelgrill gegart. Kugel = Bidirektional. Niere = Unidirektional? Gibt es da eine Empfehlung... also ich benötige ja ein unidirektionales.

Als KHV reicht dann z.B Fiio E10K bei deinem gewähltem KH (Den finde ich übrigen echt sexy).
Die Boxen deiner Wahl befeuert der auch zu genüge, da die ja eh aktiv sind.
^^ jo, die sind chick :). Aber eben kein 2.1-System, oder? Wenn wir jetzt mal beim Nubert-Aktiv-System blieben. Also so etwas oder mit den A-200ern: Subwoofer-Set mit nuPro A-100

Benötigst du echt n 2.1 System? 2.0 knallt auch schon dolle, so dass ich oft den Bass drosseln muss, da mir das zu viel ist. (Ich liebe Bass).
Habe mir z.B. die [URL"http://www.thomann.de/de/jbl_lsr_305_bundle.htm?ref=prod_rel_322770_0&sid=f4b5451a1fdf1f765dac034c68bc2344"]JBL LS 305[/URL] gegönnt.
Es gibt 2 Orte wo das System steht. Im Sommer woanders als im Winter. Im Sommer vor einer Wand ziemlich nahe - von daher müsste ich mir die A-100 holen, da die A-200 dann schlechter klinen. Evlt. hole ich mir auch langfristig. A300 für Sommer(keine Wand hinter Box - kein Sub notwendig) & für Winter A-100, aber dann ben mit Subwoofer - den kann ich ewas weiter von der Wand abrücken.

Bei Nubert bezahlst du echt viel am Namen mit, optisch natürlich ein mega Hingucker! Und qualitativ auch gut.
Da ich auch nicht weiss, wie du wohnst? (Kannst du den Sub ohne Bedenken nutzen oder kommt dann gleich die Nachbarschaft?) kann ich nicht beurteilen, ob ein 2.0 sogar reichen würde.
Da muß ich meistens auf Niemanden Rücksicht nehmen :)

O2Odac gibt es einige, es gibt sogar n Selbstbausatz, der aber nicht viel günstiger ist. Das Teil ist definitv super.
Wenn ich jetzt wieder aufrüste wird's aber definitiv n Shiit und n T70. Der Shiit ist einfach nur sexy aber für den K701 einfach overdressed.
Es gibt ja durchaus Fernüberlegungen. Also einen bessere Kopfhörer zum Musikhören zu holen. Dann habe ich einen zum Gamen & einen für Musik. Von daher wäre es gut wenn mein ODAC dann sowohl für den 62-Ohm K701 als auch für einen 600 OHM-Kopfhörer kompatibel wäre. Ich weiß, optimal wären dann je ein passender Verstärker - aber das ist mir dann auch zu teuer.
Den shiit verstehe ich nicht. Der hat keinen USB-Port. Wie schließe ich den am PC an? Ausgang ist klar, vorne die Kopfhörer am einzigen ausgang & hinten an Chinic die Nuberts. Optisch ist der schon mal supi - bis auf diese Röhren die dort herausgucken. Ich mag ja lieber einfache/unablenkende Oberflächen. :)

Wie du siehst, es hört nie auf.
Ich weiss, nicht wie deine Pläne aussehen? Ist das jetzt ne Investition für 10 Jahre oder kommt da noch was nach? Dann kann man auch direkt höher ansetzen...
jo.. das habe ich mittlerweile mitbekommen. Ich möchte ja auch nicht in die letzten 30%, aber aktuell bin ich in den 1. 30% & habe auch mal was besseres gehört. Hat mir Spaß gemacht - da kann ich dann auch mehr Geld für ausgeben als für Schuhe, Klamotten. Und dann reichts doch um einen Schritt weiterzugehen. Aber jo, das wäre dann sicherlich eine 10-Jahres-Investition.

Jetzt nochal 2 Fragen:
1. Was ist ein ODAC? Ein DAC ist quasie eine Soundkarte(die hat auch oft noch Verstärker mit dabei = Amplifier). Ein DAC kann das aber auch mit dabei haben. Ein DAC wandelt digitale Signale z.B. vom Spiel vom PC in Analoge um für einen Kopfhörer oder eine Box. Und andersherum. Vom Mikrophon aufgenommene analoge Signale in digitale für die Übertragung per IP-Paket an meinen Teamspeak Gegenüber... wobei dieser die Signale per seinem DAC wieder in analoge umwandelt.

2. Gibt es einen empfehlenswerten ODAC/DAC der sowohl Kopfhörer als auch ein 2.1-Aktivsystem bedienen kann? Supi wäre auch ein Mikrophoneingang(ich möchte natürich Störgeräusche verhindern).
Ist das nicht einer? -> https://www.amazon.com/Creative-X7-High-Resolution-Headphone-Connectivity/dp/B00Q3XLGLU - in der LE auch etwas hübscher: https://www.amazon.com/Sound-Blaste...d_cp_23_4?ie=UTF8&refRID=4GDK06T6T1WG8W372S5B
Sieht zwar hässlich aus, aber hat alles an Board:
-Kopfhörerausgang
-Boxenausgang(auch für 2.1 - ich lese SUB an einem Ausgang, welches für Subwoofer steht)
-Mikrophoneingang
 
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So ich werde hier jetzt bestimmt ausgebuht bla bla:wall:

Also wenn du das in deinem Profilbild bist, schaust jung aus und aus meiner Erfahrung haben junge Leute nicht so viel Geld für irgendwelche DACs die ab 89-500 € kosten.

Für deine Bedürfnisse Kopfhörer und boxenanschluss + KH verstärker + wenn du möchtets kannst du sogar SBX aktivieren = Surround ,bequem per creative-Software umschalten zwischen boxen und Kopfhörer.
Die bulk Version der soundblaster Z von creataive , betreibe diese ebenfalls mit einem V-Moda BoomPro Mikrofon + KH von Phillips auf win10 und win7.
 
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So ich werde hier jetzt bestimmt ausgebuht bla bla:wall:

Also wenn du das in deinem Profilbild bist, schaust jung aus und aus meiner Erfahrung haben junge Leute nicht so viel Geld für irgendwelche DACs die ab 89-500 € kosten.

[/B]

Stirb :)

Vielleicht ist das ja gar nicht Julia, sondern Manuel Neuer? :)
 
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Sodele,

da haste ja echt viele Fragen. ich versuche mal mit meinem Halbwissen, das meiste zu beantworten.

Also ein DAC ist ein Analog Digital Converter, der wandelt die Signal vom digitalen ins analgoe für Boxen, KH, etc... (HAttest du ja schon gesagt)
Der Shiit ist eine reien Amp, das heisst du benötigst noch n DAC.
Röhre ja oder nein, da gibt es viele Meinungen und bestimmt auch wissenschaftlich fundiert. Jedoch habe ich darüber nur gutes gelesen. Und irgendwie habe ich mich daraufg eingeschossen.

Niere ist unidirektional. Guckst du hier: Wiki
Ich habe diesen Arm.
Ist nix besonderes aber erfüllt seinen Zweck. Könntest auch n Stativ oder Tischstativ benutzen.
Mit 2.1 benötigst du allerdings nen anderen DAC, da du mit 2 Kanal nicht weit kommen wirst. Der Sub muss ja auch noch wo dran.
Der Creative ist genau so etwas was du benötigst und bestimmt auch sein Geld wert. Gibts dann aber auch günstiger.
Falls du jedoch n Studiomikro mit 48V Phantomspeisung dran packen willst, siehts aber schlecht aus.
Da wärst du dann wieder beim Boom Pro oder ModMic oder anderen.
 
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@o0Julia0o

WASAPI im exklusiven Modus ueber den O2ODAC erzeugt groessere Lag spikes bis zu 100ms(nicht zu empfehlen)
WASAPI im nicht-exklusiven Modus ueber den O2ODAC erzeugt keine Lag spikes.
ASIO4All mit dem alten O2ODAC RevA erzeugt 100ms Lag spikes.
Kernel Streaming ueber den O2ODAC RevA erzeugt 100ms lag spikes

Kann man nur hoffen das die RevB in der hinsicht besser ist. Die haben einen exklusiven ASIO Treiber.

Habs aus interesse getestet. Einfach mit Fraps die Frametimes in Spielen gemessen.
Da ich schonmal kompetitiv unterwegs war merke ich sowas direkt. Die Eingaben der anderen USB Geraete werden bei solch grossen Lags gerne unterbrochen.
Wenn man nur Musik hoert macht das alles nichts. Spielt man aber dann machts viel aus.


Ich glaube der FocusRite DAC bzw das Creative Modell das gepostet wurde ist fuer Ihren Einsatzzweck geeigneter als ein O2ODAC. Speziell Creative als Gaming Modell sollte niedrigere Latenzen haben als ein O2ODAC.



 
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Echt mal jetzt?
Das hätte ich ja nicht gedacht. Mit den Latnezen höre ich jetzt das erste Mal. Den haben viele, aber Beschwerden finde ich keine.
Ich bin mit meinem Scarlett (2i2) mehr als zufrieden. Latenzen kann ich nicht beurteilen, da ich des nicht mitkriege, also keine da, woll? :)
Heute noch den Sennheiser HD 598 SE für 119 Euro geschossen. Da konnte ich einfach nicht nein sagen, die Kinder werden ja auch größer... :)
 
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Ja hier :

https://i.gyazo.com/041254b2cff028e5924a4dcb8a94c6f0.png ASIO, Buffer 64
https://i.gyazo.com/21c2b49b2eb150d05ab00c7d8ea8b3aa.png
WASAPI, exclusive mode

So siehts dann mit WASAPI im nicht exklusiven Modus aus :)

https://i.gyazo.com/02d9d1dec6e2115f16e45d02e3980ebf.png

Getestet mit den aktuellsten Treibern an einem
VIA VL800 USB chip

Hab die Latenzen der Frametimes mit Fraps gemacht (Benchmark) und dann mit dem FRAFS Bench Viewer ausgewertet.
Die Ergebnisse sind authentisch. Koennte es sogar auf anderen Systemen testen und aehnlich (schlechte) Ergebnisse erzielen.
Trotz allem klingt der O2ODAC super und WASAPI und co. wuerde ich dann nur fuers reine Musikhoeren empfehlen beim O2ODAC. Die Polling Rate vom USB Controller steht auf 1000. Hat aber nichts geaendert.

Das ganze ist aber die Gesamte Latenz der Frametimes. Die bildet sich wahrscheinlich aus der kompletten Systemkonfiguration.

Hab den Post oben mal noch angepasst. Sind doch ueberall 100ms spikes drinne ausser beim exklusiven WASAPI modus oder DirectSound. Wobei WASAPI nonexklusiv besser ist als DirectSound.
Is there a Point using WASAPI in non-exclusive mode against DirectSound?

Hab jetzt mal JDS Labs angeschrieben. Bin mal gespannt was die zum delay sagen :) Vielleicht sind auch mein Hauptcomputer und der Laptop problematisch. Glaubs zwar weniger aber am besten so viel ausschliessen wie moeglich. Wenn ein offizielles statement von JDS Labs kommt kann ichs ja hier reinschreiben (Falls es nicht eine automatische Antwort ist)

Der O2ODAC REV A hat offiziell keinen WASAPI Support.
Der O2ODAC REV B (der aktuelle) hat ASIO Support

Das ganze Geraet ist also aktuell nur fuer ASIO geeignet. Das Geraet schein WASAPI und co nicht zu verstehen. Habe trotzdem mal den Entwickler von ASIO4ALL angeschrieben vielleicht weiss er was. Private Homepage Of Michael Tippach
 
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ja, stirb :) -nee, vielen Dank Patapon. Foto ist schon etwas älter. Jung bin ich trotzdem :). Aber im grunde auch sehr sparsam. Trotzdem gebe ich jetzt gerne mal Geld für ordentlichen Klang aus.

Wow, super Defenz0r. Da die meisten Spiele von Haus aus direct-Sound verwenden & ich ihnen nicht einfach so Wasapi non ex aufjubeln kann, ist die Amazon.com: Sound Blaster X7 Limited Edition - The Biggest, Baddest, Boldest Sound Blaster Ever: The Ultimate Sound Companion for Pro-Gamers and Audio Enthusiasts: Computers & Accessories wohl die günstigste Lösung für mich.

Mit 2.1 benötigst du allerdings nen anderen DAC, da du mit 2 Kanal nicht weit kommen wirst. Der Sub muss ja auch noch wo dran.
Der Creative ist genau so etwas was du benötigst und bestimmt auch sein Geld wert. Gibts dann aber auch günstiger.
Guck mal bei dem Video: Aktiv-Subwoofer nuPro AW-350 von Nubert
Bei Aktivboxen(Aktivsubwoofern) ist es wohl so, dass man diese einfach miteinander verbinden kann. Somit wäre der Amazon.com: Sound Blaster X7 Limited Edition - The Biggest, Baddest, Boldest Sound Blaster Ever: The Ultimate Sound Companion for Pro-Gamers and Audio Enthusiasts: Computers & Accessories überhaupt gar nicht notwendig. Nur wenn ich daran passive Boxen & einen passivem Subwoofer anschließen wollte, wäre der notwendig. Bei Nubert NuPro ist es so:
Nupro A-100 per USB an den PC. Dann 1 Kabel von der linken zur rechten Box.
Und dann noch ein Kabel zum Nupro AW-350.

Einen Kopfhörer müsste ich dann trotzdem noch hinten am PC anschließen - genau wie das Mikrophon. Ich frage mich bei diesem Setup, worüber die Spiele dann ihre Sounds wiedergeben? Kann ich wahrscheinlich einstellen bei dem ein oder anderem Spiel. Aber ein schnelles Umschalten von Boxen auf Kopfhörer ist dann nicht möglich.

Gruß

Manuel Neuer
 
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Hey Manuel :)

Habe das Video angeschaut. Jetzt will ich auch Nuberts! Nein, nicht wirklich. 125 Watt pro Box, und RMS? :)
Ich dachte du warst die Königin der Latenzen... :)
Jetzt doch USB Nuberts und Mikro extra und KH und,....
Du magst die, dann freue ich mich für dich. Ich würde se nur nicht kaufen. Da gibts preislich echt bessere Sachen.
z.B. Swisssonic plus SUB
Probehören wäre definitiv angebracht!
Klar kannst du die Quelle einstellen!

Komme dan Probehören :)

z.B hiermit Indie88Toronto

Gruß,

Stefan
 
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ja, kannst Probehören kommen :) Hab grad echt mal aufgedreht das Lied :) Lange nicht mehr gehört. Jetzt recherchiere ich aber brav weiter.
Ich dachte du warst die Königin der Latenzen... :)
Jetzt doch USB Nuberts und Mikro extra und KH und,....
Du magst die, dann freue ich mich für dich.
Klar kannst du die Quelle einstellen!
Möchtegernköngin vielleicht ^^ Latenz wegen USB-Boxen meinst du? Das wäre ja mit dem Sound Blaster X7 Limited Edition - Sound Blaster - Creative Labs (Deutschland) genauso der Fall. Und ich kann ja einen anderen USB-Port nehmen, also komplett anderen USB-Host auf dem Mainboard. Wobei natürlich USB langsamer als PCIExress ist. Ein Latency Tool habe ich hier gefunden, aber irgendwie klappt der Downlaod nicht: Kostenlose Software zur Messung der Latenz - delamar

Jo.. Frauensache - da spielt die Optik dann auch eine Rolle, sind schön hell ;) - mir gefallen die halt, solange ich nix in Holz finde :)

Mikrophon extra habe ich eine Lösung: KabelDirekt 1m Klinken - Verlangerungskabel: Amazon.de: Elektronik So muss ich nicht mehr hinter den PC kriechen. Das kommt dann in den Mikrophoneingang in die Onbardsoundkarte. Bis mir besseres einfällt.

Kopfhörer + Boxen würden dann an dieses Kabel kommen, welches im Onboardsoundkartenausgang steckt: KabelDirekt Y Adapter 1x 3.5mm Stecker auf 2x 3.5mm: Amazon.de: Elektronik
Wobei die Kopfhörer verlängert werden würden: KabelDirekt 1m Klinken - Verlangerungskabel: Amazon.de: Elektronik
So könnte ich die Kopfhörer immer ein- und ausstecken ohne hinter den PC kriechen zu müsssen. Und die Boxen kann ich ja einfach ausstellen.
 
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Zur Messung der Gesamtlatenz des Systems empfehle ich LatencyMon.
Die DPC Latenz inkludiert auch den angeschlossenen DAC.

Massnahmen die die DPC Latenz am meisten minimieren

Am PC

Den DAC am besten mit dem Mainboard verbinden, nicht ueber eine PCIe Schnitstelle.
Betriebssystem befindet sich auf SSD
Musik am besten auf eine SSD packen (minimiert die Zugriffszeit fuer Dateien sowie Titelsprung)
Minimale Konfiguration. Jede Grafikkarte packt noch einmal Latenz drauf.

Im BIOS
Abschalten der C States des Prozessors, EIST, Thermal Monitor -> fixer Takt
Abschalten des Turbo Modus
Deaktivieren nicht benoetigter Peripherie, Geraete
Verwenden des HPET (High Precision Event Timer)

Aus Kompatibilitaetsgruenden

USB 3.0 komplett deaktivieren. Wer USB 3.0 verwenden will nimmt sich eine seperate PCIe USB Karte und schliesst dort die Geraete an.

Unter Windows
Abschalten des nVidia PowerMizers -> fixer Takt auf 2DNur die Prozesse verwenden die man wirklich benoetigt.
Manche Antivirenscanner behindern die Soundausgabe.
Prozessorzeitplanung Programme Hintergrunddienste
Sound -> Soundschema -> Keine Sounds
Im Geraetemanager -> Alles abschalten was nicht benoetigt wird.
Falls kein Windows 10 installiert ist sollte man das System Timing von Windows auf 0,5 ms senken Windows System Timer Tool | vvvv

Diese Einstellungen koennen moeglicherweise auch eine Verbesserung der Framerate (FPS) hervorrufen, da die Gesamtlatenz des Systemes minimiert wird. Durch die deaktivierung der C States und deaktivierung des PowerMizers steigen die Temparaturen und der Stromverbrauch minimal an.

PS: Als Audioplayer empfehle ich ganz klar JRiver Media Center . Ich hab schon sehr viele Player ausprobiert aber von den Einstellungen und der Benutzbarkeit ist es einfach am besten. Man kann on the fly Medien Konvertieren, Audio CD rippen und vieles mehr. Kostet aber auch.
 
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danke, Defenz0r
Den DAC am besten mit dem Mainboard verbinden, nicht ueber eine PCIe Schnitstelle.
Wieso auf einmal das? PCIe ist doch latenzfreier als USB.

USB 3.0 komplett deaktivieren. Wer USB 3.0 verwenden will nimmt sich eine seperate PCIe USB Karte und schliesst dort die Geraete an.
Es gibt ja oft einige USB-Hosts auf modernen Mainboards. Also 3.0 aktiviert lassen für andere Geräte und einen entsprechenden für den DAC. Bei USB 2.0 DAC an einen USB 2.0-host, bei USB 3.0 DAC an einen USB 3.0-hosts. Wobei ich keine USB 3.0 DAC´s kenne.
 
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Wenn der DAC von Haus aus nur einen USB Anschluss hat, dann sind Erweiterungskarten immer mit ein bisschen Latenz verbunden.

Externe DAC's werden nicht direkt ueber PCIe angeschlossen. Das der zusaetzliche PCIe Controller am Ende USB Ausgaenge erwartet, hebt den Latenzvorteil wieder auf.

Ich wuerde den Mainboard USB Anschluss nehmen. Externe Festplatten usw alles was viel Datenverkehr verursachen koennte an eine Erweiterungskarte PCIe (USB).
 
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