Fliegendes Taxi Jetson One vorgestellt

Weltuntergang war eher auf die Digitalisierung bezogen. Wir werden immer mehr von Technologie abhängig gemacht, damit der Staat, bzw. die Elitemächte die totale Überwachung/Kontrolle über jeden einzelnen haben.
Wir selbst machen uns höchstens selbst von Technologie abhängig. Bzw. sind wir schon längst von Technologie abhängig. Das ist die normale Weiterentwicklung einer Gesellschaft und hat auch sehr viele positive Aspekte. Die Staaten nutzen diese Abhängigkeit nur aus, weil Sie irgendwann merken wie gut man den Bürger mit der diesen Technologien kontrollieren und überwachen kann.
Man denke nur an den Wunsch unserer Regierung nach einem Masterkey für Whatsapp und Telegramm oder für Betriebssysteme auf Smartphones und Computer. Das ist Überwachung die weit über die Fähigkeiten der DDR hinaus geht und ist meiner Ansicht nach nicht mit einer Demokratie vereinbar.
Man muss sich ja nur anschauen wie die Menschen in China heute bereits Leben. Das erschreckende ist, die Leute sind schon so dermaßen konditioniert, die machen den Quatsch freiwillig mit. 1984 ist ein Witz dagegen.
:top: Natürlich ist China sowieso ein kommunistischer Staat ohne die Möglichkeit eines Widerspruchs gegen staatliche Willkür.
Die Zukunft sieht düster aus und ich will mir garnicht erst ausdenken, was passiert wenn wir alle Chips in unseren Köpfen haben. An der Verschmelzung von Mensch und Maschine werden wir, bzw. die Generationen nach uns nicht mehr vorbeikommen. Wenn man sich den technologischen Fortschritt und die Entwicklungen der letzten Jahre (insbesondere AI) anschaut,
wird schnell klar, dass alles auf eine Art Matrix hinausläuft. Vielleicht sind wir ja schon drin, weil lineare Zeit nur eine Illusion ist und jedes Ereignis bereits passiert ist.
möglicherweise :D
Vielleicht sieht die Zukunft aber auch ganz Anders aus wie wir uns das vorstellen. Vielleicht/hoffentlich ist es die Zukunft auch viel positiver als du denkst.
 
"Fliegendes Taxi"?
Also ein Taxi, dass man selber steuern muss, weil kein Fahrer mehr reinpasst, nennt man meist "Auto" und beim fliegenden Gegenstück würde dann "Hubschrauber" beziehungsweise, wenn man die Bauform betonen möchte, "bemannter Multicopter" passen, oder? Mit 20 Minuten Ausdauer (abzüglich oder inklusive 10 Minuten Reserve für Notlandungen?) hat es auch nicht wirklich die Reichweite, um irgendwas oder jemanden von A nach B und zurück zu befördern, wie das die Aufgabe eines "Taxis" wäre.
 
Mit 20 Minuten Ausdauer (abzüglich oder inklusive 10 Minuten Reserve für Notlandungen?) hat es auch nicht wirklich die Reichweite, um irgendwas oder jemanden von A nach B und zurück zu befördern, wie das die Aufgabe eines "Taxis" wäre.
Wobei 20min Luftweg für die meisten Großstädte in Deutschland reichen sollte :)
 
Im Direktflug zwischen zwei festgelegten Start- und Landeplätzen (die es in Städten nicht gibt und die dort nicht geschaffen werden können) mit Lademöglichkeit reicht es für eine brauchbare Strecke, ja. Aber nicht im Dreieckseinsatz als (autonomes) "Taxi" für Basis - Kunde - Ziel vom Kunden - Basis. Ich sehe da einfach ein 1-Man-Spaßgerät mit deutlich leichterer Bedienung als Jetpacks, die bislang die gleiche Nische adressiert haben. Aber kein Transportmittel.
 
Vielleicht sieht die Zukunft aber auch ganz Anders aus wie wir uns das vorstellen. Vielleicht/hoffentlich ist es die Zukunft auch viel positiver als du denkst.
Positiver wirds auf längere Sicht für die allgemeinheit weltweit wohl eher nicht. Für die kleine Gruppe der Superreichen und Megakonzerne könnte es eine Zeitlang noch etwas besser aussehen. Ansonsten wird die zunehmende Ressourcenknappheit jedweder Art zwangsläufig noch zu Konflikten in ungeahntem Aussmass führen. Aussreichend sauberes (Trink)Wasser und verfügbare (bezahlbare) Energie sind hier jetzt schon problematische Bereiche für einen zunehmend grösser werdenden Teil der Weltbevölkerung. Weiter so schnell steigende Weltbevölkerung wird bei aktuellem Level und Wachstumsraten der Nahrungsproduktion irgendwann auch nicht mehr funktionieren.
 
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Positiver wirds auf längere Sicht für die allgemeinheit weltweit wohl eher nicht. Für die kleine Gruppe der Superreichen und Megakonzerne könnte es eine Zeitlang noch etwas besser aussehen. Ansonsten wird die zunehmende Ressourcenknappheit jedweder Art zwangsläufig noch zu Konflikten in ungeahntem Aussmass führen.
Sehe ich noch länger nicht. Außerdem steigen wir gerade mit Vollgas in die Weltraumforschung. Dort draußen gibt es unendlich Ressourcen für Alle.
Aussreichend sauberes (Trink)Wasser
Die Erde hat genug Wasser um es zu entsalzen. Wir leben auf einem Wasserplaneten. Allerdings sollte mehr darauf geachtet werden dieses Wasser nicht zu verseuchen.
und verfügbare (bezahlbare) Energie sind hier jetzt schon problematische Bereiche für einen zunehmend grösser werdenden Teil der Weltbevölkerung.
Sehe ich nur in den nächsten 30-50 Jahren. Danach werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit Fusionskraftwerke mit unmengen an Energie besitzen.
Weiter so schnell steigende Weltbevölkerung wird bei aktuellem Level und Wachstumsraten der Nahrungsproduktion irgendwann auch nicht mehr funktionieren.
Desto besser es einer Gesellschaft geht, desto weniger Bevölkerungswachstum hat Diese. Gerade wohlhabende Länder haben teilweise sogar ein schrumpfendes Bevölkerungswachstum.
Es muss ja auch nicht Jeder auf der Welt massenweise Fleisch essen. Bzw. sollte man mehr Forschung in künstlich erzeugtes Fleisch stecken. Das lässt sich mit wesentlich weniger Umweltzerstörung in Massen herstellen.
Ich sehe es daher ganz und gar nicht so pesimistisch und einen steigenden weltweiten Wohlstand. Im Durchnitt und zumindest mittelfristig. Denn sowas wie eine Seuche kann Vieles zurück werfen.
 
Muß man da nicht deutlich mehr Energie reinstecken als sie letztendlich abgeben?
Oder wie war das?
Momentan ja, weil es sich noch um Forschungsreaktoren handelt. Deshalb forscht man ja bis man diesen Zustand umkehren kann und mehr Energie raus bekommt als man rein steckt.
Sollte das funktionieren ist es ein Selbstläufer und würde alle Energieprobleme lösen. Deshalb stecken die Staaten auch Milliarden in die Erforschung.
 
Sehe ich nur in den nächsten 30-50 Jahren. Danach werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit Fusionskraftwerke mit unmengen an Energie besitzen.
Seit den 50er erzählen uns die Fusionsleute, dass ein Fusionskraftwerk in den nächsten 20 Jahren arbeiten wird.
Bisher ist davon nichts zu sehen und auch Iter wird da nichts reißen, da man grundlegende Probleme schlicht nicht in den Griff bekommt.
Dazu kommt, dass Fusion sehr komplex ist. Selbst wenn man das mal beherrschen sollte, ist das eine Technologie nur für sehr auserwählte Länder, die breite Masse der Weltb4völkerung wird davon nichts haben.
Kernfusion ist ein Fass ohne Boden und bevor man da weiter Geld versenkt, sollte man das Geld lieber woanders investieren.
 
Seit den 50er erzählen uns die Fusionsleute, dass ein Fusionskraftwerk in den nächsten 20 Jahren arbeiten wird.
Bisher ist davon nichts zu sehen und auch Iter wird da nichts reißen, da man grundlegende Probleme schlicht nicht in den Griff bekommt.
möglich
Dazu kommt, dass Fusion sehr komplex ist. Selbst wenn man das mal beherrschen sollte, ist das eine Technologie nur für sehr auserwählte Länder, die breite Masse der Weltb4völkerung wird davon nichts haben.
Kernfusion ist ein Fass ohne Boden und bevor man da weiter Geld versenkt, sollte man das Geld lieber woanders investieren.
sehe ich nicht so. In Millität versenkt man auch jedes Jahr hunderte Milliarden Dollar / Eur. Da ist es wohl westntlich besser ein paar Milliarden in Forschung für Fusionsreaktoren zu stecken, die es evtl. schaffen könnten die Energieprobleme der Welt zu lösen. Selbst wenn es am Ende nicht klappt hat man viel gelernt.
 
Vielleicht wird die Fiktion ja irgendwann Realität. Oder die Vision.
Wobei manche aus der Politik, ja meinten, dass diejenigen mit Visionen, zum Arzt gehen müßten. :ugly:
 
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