FIFA Ultimate Team: EA vermeldet Umsätze in Höhe von 1,62 Milliarden US-Dollar

PCGH-Redaktion

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Electronic Arts hat mit Ultimate Team im vergangenen Jahr einen überragenden Umsatz von 1,62 Milliarden US-Dollar eingefahren. Der FIFA-Ableger von Ultimate Team war dabei für einen Großteil dieses Umsatzes verantwortlich.

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Firefox83

Freizeitschrauber(in)
Wahnsinn die Zahlen.

Das Spielkonzept von FUT ist mMn echt genial, nur die Umsetzung ist unter aller Sau. (Halt nur auf Profit ausgelegt)

Superstar Spieler sind extrem selten. Ich habe in meiner gesamten FIFA Karriere nie einen Spieler über 84 gezogen.

Die guten Spieler sind auf dem Tauschmarkt so teuer, dass man sich hierfür die Finger wund spielen muss.

Die Packs zu kaufen, das geht gegen meiner ethischen Einstellung und unterstütze ich nicht.

In den onlinen Spielen spielt man auf einmal gegen Noobs die Messi und Ronaldo in der Startelf haben. Naja, wie machen die das??? Und am Ende sind sie nicht mal erfolgreich.... ^^
 

gerX7a

BIOS-Overclocker(in)
Heißt konkret, die zugehörigen Sport-Titel haben deutlich weniger als 1,6 Mrd. US$ als direkten Sale in die Kasse gespült (sowohl als digitaler Download und als physisches Software in diversen Stores) und danach hat man mit den Live Services des (nur ausschließlichen) Ultimate Team noch einmal rund 1,63 Mrd. US$ den Spielern aus der Tasche ziehen können (insgesamt haben "Live services and other" gar 4,02 Mrd. US$ erwirtschaftet, also das rund 2,5-fache der direkten Spielverkäufe).
Wenn einer diese Geschäftspraxis explizit in Kauf nimmt, warum nicht ... jedoch dürfte das Problem weiterhin sein, dass da auch vielen zusätzliches Geld aus der Tasche gezogen wird, die nicht unbedingt damit "geplant" haben oder es sich im schlimmsten Fall auch gar nicht wirklich leisten können.
 
Zuletzt bearbeitet:

Andrej

BIOS-Overclocker(in)
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Krabonq

BIOS-Overclocker(in)
Nicht mit meiner Hilfe. :)

Man kann wirklich nur hoffen, dass das Glückspiel bald reglementiert wird. Wobei da die Politik, nach kurzen Windböen 2018-2019, eh nichts zu Stande bringt.
 

czk666

Freizeitschrauber(in)
Ich komme von FIFA 19 und wollte mit dem Game Pass mir das mal anschauen. Ein Kauf kam für mich sowieso nicht in Frage weil der PC nur die alte Version bekomme hat.

Nach 50 online Spielen (fut, season) war es das aber auch für mich. Sehr träges gameplay. Und das nervige gameplay von vergangen Tagen ist zurück. Schneller Spieler überläuft die Abwehr. Tor. Ein Tor durch Standard oder Flanke in 50 Spielen gesehen. Das macht mir einfach keinen Spaß mehr so. Und ich habe wirklich viel Zeit in den Teilen 16, 17, 19 verschwendet.

Fut brauchst du auch gar nicht mehr anfangen weil selbst in Liga 8-10 jeder ein Team hat wo du keine Chance hast mit deine paar Gold Spielern.
 

hrIntelNvidia

Software-Overclocker(in)
Genau deshalb
"Der Markt will" ... bestimmt auch harte Drogen, sind aber aus ähnlichem Grund verboten (um Schwache zu schützen)
Genau deshalb gibt es ja auch harte Drogen. Und die wird es auch immer geben solange es dafür eine Nachfrage gibt. "Schwache" lassen sich eben nicht 24/7/365 schützen. Der Sinn dahinter ergäbe sich mir ehrlich gesagt auch nicht.
 

Bleistein

PC-Selbstbauer(in)
Bei voll geschäftsfähigen Kunden kann man es es zwar merkwürdig und blöd finden, aber bitte. Bei Kindern und Jugendlichen müsste aber mehr Transparenz geschaffen werden. Der "Taschengeldparagraph" müsste zur Anwendung kommen und Aufklärung zum Gesamtpreis müsste deutlich auf allen Verpackungen und Bannern zu finden sein.

Hoffe, die ganze Lizenzkohle landet zum großen Teil zumindest bei den Spielern, und nicht bei der FIFA.
 

gerX7a

BIOS-Overclocker(in)
... Hoffe, die ganze Lizenzkohle landet zum großen Teil zumindest bei den Spielern, und nicht bei der FIFA.
Bei den Spielern? Du verwirrst mich, ich vermute eher du meinst die Entwickler. ;-) EA weist 837 Mio US$ Gewinn aus und hat 1,78 Mrd. US$ für R&D verbucht; in letzterem dürften u. a. auch anteilig Entwicklungskosten diverser Titel mit enthalten sein.
 

Amigo

Volt-Modder(in)
Die armen Kids... die armen Eltern... und wenn nicht arm, FIFA regelt das schon... :ugly:
Müsste man nicht jedes Jahr neue Karten kaufen...

Da gibt es bessere Alternativen im Crypto Bereich, ohne lästiges FIFA... und man behält seine Karten. ;-)
 

LudwigX

Freizeitschrauber(in)
Und genau deswegen nervt mich dieses "Aber ist doch meine Sache wofür ich mein Geld ausgebe." Argument.
Die Leute die sich Packs bei FUT, Shark Cards bei GTA und andere Fantasiewährungen in ihrem Handy"games" kaufen haben den Spielemarkt zerstört ohne dass sie davon etwas mitbekommen haben.
 

4thVariety

BIOS-Overclocker(in)
Findet mir eine Tankstelle in Deutschland die keine Zigaretten oder keine Rubbellose verkauft. Wo nicht das Regal mit Schnappsflaschen vollsteht. Nur eine, die eines der drei Produkte nicht führt. Ich glaube da gibt es keine.

Die unsichtbare Hand des Marktes, sie ist die Hand eines Suchties. Nicht jede Sucht ist schwer genug Leben zu zerstören, aber irgendwie spielen Süchte überall mit rein. EA ist halt hemmungsloser beim Ausbeuten der Süchtigen. Wer Respekt und Geld verdienen will, muss woanders arbeiten und vom Respekt der Spieler kann sich EA halt nix kaufen.
 

GamingX

Freizeitschrauber(in)
werde es nie verstehen, wie kann man nur sowas kaufen, aber es muss ja die dummen geben, damit die geld in die kasse kommt,

davon abgesehen habe ich noch nie ein fussballspiel am pc gespielt, besser in real-life, dann wird man auch nicht fett und bleibt in form
 

Chibs

Software-Overclocker(in)
€A hat das Ganze an die Spitze getrieben mit manipulierten Spielen und auch Accounts. Youtuber/Twitch-Streamer die jährlich mehrere zehntausend (!!) Euro für diesen Mist ausgeben bekommen bessere Spieler weil €A ihre Gewinnchancen in den Packs deutlich hochschraubt. Das ist also schon mal für den "Otto Normal Spieler" ein klarer Nachteil und vor allem Unlauterer Wettbewerb der eigentlich gerichtlich verboten gehört. Das Selbe gilt für "Profi"-Esportler, die haben nicht nur bessere Chancen in den Packs, sie werden auch auf ganz spezielle Server zugewiesen wo sie zu 99% nur flüssige Online-Spiele haben während es beim Rest der Welt ruckelt. Das bedeutet also neben der Glücksspiel-Manipulation werden auch noch die direkten Online-Matches auf ihren Ausgang hin manipuliert. Das ist der zweite Punkt der juristisch eigentlich sofort unterbunden gehört.

Aber mit den 1,62 Milliarden weiß €A halt gut umzugehen, was da hinter den Kulissen abgeht in puncto Schmier- und Schweige-Gelder wollen wir gar nicht wissen... Zusammengefasst macht €A die ganze Kohle durch Korruption und süchtige Spieler, und zusätzlich haben sie durch ein Schlupfloch noch Minderjährigen (!!) Zugang zu Glücksspiel gewährt.
 
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