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Federwirkung von Reifen

Duke711

Freizeitschrauber(in)
Und was meinst du, was den "ersten schlag" bei unebenheiten weg nimmt? Das fahrwerk sicherlich nicht. ;-) Was denkst du warum ab werk meist ein normaler und kein niederquerschnitt auf die auto`s ist? (bei 0815-auto`s)

Natürlich mach dass das Fahrwerk:

Reifen (55 Querschnitt)

250 N/mm
300 N s/m


Dämpfer

3800 N s/m


Federrate

20 N/mm

Wenn Du der Meinung bist, das würde angeblich der Reifen dämpfen, dann kannst Du den Dämpfer gerne ausbauen. Das was der Reifen bewirkt ist kaum von nennenswerter Relevanz (300/3800) = 8 %. Die 8% kann auch problemlos über ein anderen Dämpfer kompensieren. Zumal der Reifen deutlich härter als die Feder ist. Was nämlich die Unebenheiten federt ist die Feder und nicht der deutlich steifere Reifen. Bau doch mal die angeblich unsinnige Feder aus, Fahrwerksprofis am start....

Aber fahre mit deinem auto (sofern du hast) mal eine total huckelige strecke und das ganze einmal mit möglichst großem querschnitt (kleinst-mögliche felge) und einmal mit möglichst kleinem querschnitt. (möglichst große felge) Danach wirst du wissen,was ich meine...

Nein weiß ich nicht. Schlecht abgestimmtes Fahrwerk in Kombination mit hoher ungedämpfter Masse. Wenn müsste man den Vergleich mit gleich großen Felgen machen. Ansonsten ändert man die Kinematik und das Fahrwerk muss neu abgestimmt werden.

Du weißt genau was drauf war? Hersteller? Typ??? Und dann sind wir, in kombination mit dem cw-wert, in meinen augen aber immer noch nicht bei einem minder-verbrauch von 25% und mehr.

Reifen mit einen geringen RR, darum auch solche "Ballonreifen" und somit der geringere Verbrauch.

Kann genau so gut sein das mercedes der meinung war, das das fahrwerk noch nicht ganz fertig ist. (vorserien-fahrzeug)

Nein.
Ich merke aber, ob ich die weichen Winterreifen oder die harte Sommerreifen drauf habe.

Ach so, daß kennen viele ja nicht. :ugly:

Dann solltest Du mal deine Dämpfer bzw. das Fahrwerk bzw. deren Abstimmung prüfen wenn man angeblich einen Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen merkt. Man sollte sich schon an die Herstellervorgaben halten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Eckism

Volt-Modder(in)
Das Fahrwerk nimmt erst die Unebenheiten auf, die der Reifen nicht schafft. Ist ja auch logisch, weil der Reifen gleich nach den Unebenheiten kommt.
Bei kleinerem Querschnitt muss das Fahrwerk mehr arbeiten, weil der Reifen weniger Weg zum ausgleichen hat.

Und was Ballonreifen mit dem Rollwiederstand zu tun haben, erschließt sich mir nicht, weils nix damit zu tun hat.
 

BigBoymann

Software-Overclocker(in)
Dann solltest Du mal deine Dämpfer bzw. das Fahrwerk bzw. deren Abstimmung prüfen wenn man angeblich einen Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen merkt. Man sollte sich schon an die Herstellervorgaben halten.
Sorry, aber da muss ich ihm zur Seite springen. Es gibt definitiv einen Unterschied der von den Reifen spürbar ist. Je höher die Flanke ist, je weicher wird das Fahrverhalten. Bedeutet je geringer die Flankenhöhe, je weniger Unebenheiten schluckt ein Reifen. Das hat auch nichts mit dem Fahrwerk als solches zu tun, auch wenn die richtige Einstellung natürlich das Verhalten verbessern kann und ein jeweils auf die Rad / Reifenkombination eingestelltes Fahrwerk sollte sich im Idealfall ähnlich verhalten. Aber das gleiche Fahrwerk mit unterschiedlichen Reifen und das muss man vergleichen, denn niemand stellt sein Fahrwerk beim Wechsel auf Wintergummis neu ein, (wobei niemand wahrscheinlich übertrieben ist), da ist der Reifen mit mehr Flanke grds. weicher und auch das Fahrverhalten wird weicher. Dabei haben wir dann noch nicht einmal vom Kurvenverhalten gesprochen, denn da kannst du am Fahrwerk einstellen was du willst, diese Auswirkungen (positiv wie negativ) bekommste nicht vollends wegkaschiert.
 

Duke711

Freizeitschrauber(in)
Leute zurück zum Thema. Es war nicht das Thema ob man einen Unterschied zwischen Fahrkomfort und den Reifenquerschnitt merkt, sondern.

- ""Und was meinst du, was den "ersten schlag" bei unebenheiten weg nimmt? Das fahrwerk sicherlich nicht""
->falsch

- Sommer und Winterreifen und nicht der unterschiedliche Querschnitt

- "Ballonreifen" für den angeblich besseren Farkomfort. Vielleicht mal eine S-Klasse ohne "Ballonreifen" testen, das wird hauptsächlich über das Fahrwerk erreicht.


Zitat:

"Was verändert sich am Fahrkomfort wenn man von normalen 60 er Reifenquerschnitt zu einem 40 er oder 35 er Querschnitt wechselt?"​

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Er wir deutlich schlechter, und das nicht wegen des Querschnitts - der sorgt höchstens dafür, dass die Kiste Spurrillen mehr hinterherläuft, sondern hauptsächlich deshalb, weil die größeren Felgen viel schwerer sind, ebenso die Reifen (meist höherer Geschwindigkeitsindex, daher auch schwerere Karkasse).
Durch das höhere Gewicht steigt die ungefederte Masse (je leichter die Räder im Verhältnis zum ganzen Auto sind, desto besser der Federungskomfort). Außerdem sind die verstärkten Karkassen etwas steifer, was man speziell auf Querfugen merkt.
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Hauptgrund sind die ungefederten Massen und nicht der kaum vorhandene Dämpfungsfaktor bzw. die eh schon hohe Steifigkeit des Reifens.


Genug Offtopic.



 
Zuletzt bearbeitet:

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
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Er wir deutlich schlechter, und das nicht wegen des Querschnitts - der sorgt höchstens dafür, dass die Kiste Spurrillen mehr hinterherläuft, sondern hauptsächlich deshalb, weil die größeren Felgen viel schwerer sind, ebenso die Reifen (meist höherer Geschwindigkeitsindex, daher auch schwerere Karkasse).
Durch das höhere Gewicht steigt die ungefederte Masse (je leichter die Räder im Verhältnis zum ganzen Auto sind, desto besser der Federungskomfort). Außerdem sind die verstärkten Karkassen etwas steifer, was man speziell auf Querfugen merkt.
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Hauptgrund sind die ungefederten Massen und nicht der kaum vorhandene Dämpfungsfaktor bzw. die eh schon hohe Steifigkeit des Reifens.

Meine Sommerräder sind ca 4kg pro Rad leichter als die Winterräder.
Am Federungskomfort ändert sich aber nichts.
Meine anderen Sommerräder sind nen Zoll größer und wiegen etwa das gleiche wie die Winterräder.
Die haben aber natürlich nen geringen Querschnitt da gleiche Breite.
Mit denen ist der Federungskomfort geringer.
Laut deiner Aussage ist das aber garnicht möglich.
 

Duke711

Freizeitschrauber(in)
Laut deiner Aussage ist das aber garnicht möglich.

Sind nicht meine Aussagen, das steht nicht umsonst zwischen den Unterstrichen.

Unbenannt.jpg
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Gut, dann fahr mal nen 175/70 13 und danach auf der gleichen Felge 175/50 13.
Danach weisst du was komfortabler ist.
Auch soll ja laut deiner Aussage mein Sommerrad komfortabler sein, ist es aber nicht.
Wir können da auch gerne weiter im Autothread drüber diskutieren.
 
TE
W

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Sind nicht meine Aussagen, das steht nicht umsonst zwischen den Unterstrichen.
Du erzählst Käse, egal was Du für bunte Bildchen und Tabellen angibst.

Ansonsten: lies mal einen Reifentest.

Natürlich federt die lange Flanke eines Reifens anders als eine kurze.
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/sicherheit/reifengroesse/ ,
https://www.oponeo.de/blog/niederquerschnittsreifen-vor-und-nachteile ,
https://auto-ratgeber24.com/reifenquerschnitt-wie-haengt-der-fahrkomfort-davon-ab-xz2/ .

Aber die Autoclubs, Reifenhersteller und Autozeitungen haben da sicher keine Ahnung davon.
 

TurricanVeteran

Volt-Modder(in)
Wir können da auch gerne weiter im Autothread drüber diskutieren.
Wäre ich ja auch dafür. Das problem ist nur, das es in der welt von Duke711 anscheinend keine massenträgheit gibt (rad+nabe) welche dafür sorgt, das beim auftreffen auf ein hinderniss zuerst der reifengummi die energie absorbiert noch bevor das fahrwerk überhaupt etwas von der unebenheit mit bekommt. :ka:
Ich bin ja gespannt wie sie das umsetzten.. bisher war gerade DAS eines der Hauptargumente.
Das ist einfach. Tesla stellt den kommunikations- und den ladestandard zur verfügung an den man sich halten muß um an der säule laden zu können. Mehr braucht es auch nicht, zumal tesla kaum alle säulen umbauen wird.
 

Duke711

Freizeitschrauber(in)
Du erzählst Käse, egal was Du für bunte Bildchen und Tabellen angibst.

Und Du verstehst anscheinend die Thematik nicht, insbesondere die bunten Bildchen nicht und schreibst irgendeinen zusammenhanglosen Quatsch bezüglich:

Man würde einen Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen merken und kennst gar nicht die Ursache davon.

Zusammen.

Wenn die Reifendimensionen nicht geändert werden merkt man keinen Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen. Aber Du hast ja noch nie ein Fahrwerk eingestellt und lässt ja schrauben, von daher.

Ansonsten kann man den Unterschied in der o.g. Grafik erkennen. Mal davon abgesehen dass der Luftdruck einen erheblichen Einfluss hat, mehr als die Höhe der Reifenflanke bzw. das Querschnittsverhältnis:

Unbenannt5.jpg



Aber das kommt davon wenn man einfach nur die Räder wechselt und überhaupt keine Ahnung über deren Ursache hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
W

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Aber Du hast ja noch nie ein Fahrwerk eingestellt und lässt ja schrauben, von daher.
Wieso sollte ich an meinem Auto am Fahrwerk rumschrauben?
99,99% der Fahrer machen das nicht.
Es werden die Reifen gewechselt und gut.

Und da merkt man einen Unterschied.
Wenn du keinen merkst, ist das Deine Sache.

Ich merke ein unterschiedliches Fahrverhalten.
Die Reifen bestehen aus unterschiedlichem Material, sind unterschiedlich weich und haben unterschiedliche Profile.

Aber das weißt Du ja und redest trotzdem etwas anderes, nur um Deine bunten Bildchen anzubringen.


Wäre ich ja auch dafür. Das problem ist nur, das es in der welt von Duke711 anscheinend keine massenträgheit gibt (rad+nabe) welche dafür sorgt, das beim auftreffen auf ein hinderniss zuerst der reifengummi die energie absorbiert noch bevor das fahrwerk überhaupt etwas von der unebenheit mit bekommt. :ka:
Ja Physik ist schwer.
Zum Glück ist mein Schrauber schlauer.
 

Duke711

Freizeitschrauber(in)
Und da merkt man einen Unterschied.
Wenn du keinen merkst, ist das Deine Sache.

Das interessiert hier niemanden, Du kennst nicht die Ursache

Die Reifen bestehen aus unterschiedlichem Material, sind unterschiedlich weich

Hast Du sicherlich nachgemessen

Aber das weißt Du ja und redest trotzdem etwas anderes, nur um Deine bunten Bildchen anzubringen.

Es ist dein Problem wenn Du die bunten Bildchen und Messwerte nicht verstehst. Deine subjektive Meinung interessiert niemanden.
 
TE
W

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)

Duke711

Freizeitschrauber(in)
Das was ich bis jetzt gelesen hab, war physikalisch nicht so ganz richtig.

Sicherlich, dann stelle es mal richtig...
Deine nun aber erst recht nicht.

Basiert aber im Gegensatz zu deiner Behauptung auf Fakten
Wäre ich ja auch dafür. Das problem ist nur, das es in der welt von Duke711 anscheinend keine massenträgheit gibt (rad+nabe) welche dafür sorgt, das beim auftreffen auf ein hinderniss zuerst der reifengummi die energie absorbiert noch bevor das fahrwerk überhaupt etwas von der unebenheit mit bekommt. :ka:

Das ist aber so nicht richtig. Vielleicht mal mit dem System des zwei Massenschwinger auseinander setzen. Da der Reifen deutlich steifer als die Feder ist, wird der Stoß weiter geleitet. Kann man auch wunderbar mit einer Doppelfeder testen. Feder 1 auf denen eine Kraft ausgeübt wird ist um den Faktor 10 mal steifer als die Feder 2. Nach deiner Behauptung müsste sich erst Feder 1 stauchen und dann die Feder 2. Ist aber weder physikalisch richtig noch im Versuch zu beobachten. Es werden sich simultan beide Federn stauchen.
 
Zuletzt bearbeitet:

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Das Hindernis hat eine Höhe von 1 (normiert) und ist an der Stelle t=0s angeordnet. Der Reifen überfährt diese “Kante” und wird schlagartig eingefedert. Der Aufbau, welcher über Feder-/Dämpferelemente an den Reifen gekoppelt ist, folgt mit einer schwingenden, gedämpften Bewegung. Nach ca. 2s hat sich das System beruhigt.
Quelle https://www.cbcity.de/schlagloch-von-der-strasse-zum-fahrer
Eigentlich ist es ganz einfach, mehr Querschnitt gleich mehr Komfort.
 

Duke711

Freizeitschrauber(in)
Massenträgheit ist physikalischer Nonsens?

Das hat keinen Zweck.

Nö deine Aussagen sind physikalischer Nonsens, vielleicht mal den Graph der Auslenkung 1146 anschauen. Aber stimmt das verstehst Du ja nicht, zuviel bunte Bilder.

Hier noch mal die Auswirkungen der Stefigkeit des Reifens und man sieht das es keinen nenneswerten Einfluss auf den Federkomfort hat:


Unbenannt5.jpg


Unbenannt2.jpg


Unbenannt3.jpg



So stimmen die grundlegenen Aussagen bezüglich des Zitates:

Zitat:

"Was verändert sich am Fahrkomfort wenn man von normalen 60 er Reifenquerschnitt zu einem 40 er oder 35 er Querschnitt wechselt?"

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""Er wir deutlich schlechter, und das nicht wegen des Querschnitts - der sorgt höchstens dafür, dass die Kiste Spurrillen mehr hinterherläuft, sondern hauptsächlich deshalb, weil die größeren Felgen viel schwerer sind, ebenso die Reifen (meist höherer Geschwindigkeitsindex, daher auch schwerere Karkasse).
Durch das höhere Gewicht steigt die ungefederte Masse (je leichter die Räder im Verhältnis zum ganzen Auto sind, desto besser der Federungskomfort). Außerdem sind die verstärkten Karkassen etwas steifer, was man speziell auf Querfugen merkt.""
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@ Alle

Lasst es endlich gut sein, von euch kommen sowie keine Fakten sondern nur Behauptungen Aufgrund einer subjektiven Feststellung. Die Ursachen sind euch doch gar nicht wirklich bekannt.
 
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