Nightslaver
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Far Cry 5 zu anstößig für US-Spieler: Wohl nicht ernstgemeinte Petition will Spiel stoppen
Es gab durchaus schon Spiele mit "World in Conflict: Sowjet Assault" und "C&C: Red Allert 2" in denen man mal die USA angreifen durfte und dabei nicht die USA spielen musste.
Im Endeffekt aber wirst du ehr keinen größeren Entwickler / Publisher finden der so ein Spiel produziert, schlicht weil sich sowas auf dem US-Markt, der nicht grade der nicht grade zu den kleinsten Märkten für Videospiele zählt, nicht zu gut verkauft. Vor allem und ganz besonders dann nicht wen man die USA als klar böses Feindbild im Spiel dastellt, so wie Nordkorea, oder die Nazis.
Hängt schlicht mit dem übersteigerten Patriotismus und Nationalismus der US-Amerikaner zusammen, die ihr Land nicht gerne in der Rolle der "Bösen" sehen, sondern lieber in der des "Guten" der dem "Bösen" in den Arsch tritt.
Natürlich kann man sich mit sowas über seine Landsleute lustig machen. Gibt genug US-Amerikaner, denen auffällt, dass es zuviele religiöse, xenophobische, "white power" Spinner im eigenen Land gibt.
Ich wär übrigens für ein Spiel, in dem der Rest der Welt durch die USA angegriffen wird und wir müssen mal zur Abwechslung Amis (anstatt Nazis, Russen, Chinesen, Koreaner etc.) bekämpfen. Wozu betreiben die USA so ein Wettrüsten, wenn nicht um die Weltherrschaft (komplett) an sich zu reißen? Da passt das doch.
Es gab durchaus schon Spiele mit "World in Conflict: Sowjet Assault" und "C&C: Red Allert 2" in denen man mal die USA angreifen durfte und dabei nicht die USA spielen musste.

Im Endeffekt aber wirst du ehr keinen größeren Entwickler / Publisher finden der so ein Spiel produziert, schlicht weil sich sowas auf dem US-Markt, der nicht grade der nicht grade zu den kleinsten Märkten für Videospiele zählt, nicht zu gut verkauft. Vor allem und ganz besonders dann nicht wen man die USA als klar böses Feindbild im Spiel dastellt, so wie Nordkorea, oder die Nazis.
Hängt schlicht mit dem übersteigerten Patriotismus und Nationalismus der US-Amerikaner zusammen, die ihr Land nicht gerne in der Rolle der "Bösen" sehen, sondern lieber in der des "Guten" der dem "Bösen" in den Arsch tritt.