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[Extreme-Review] Roccat Kone - der Spielertraum aller Mäuse!
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Mit welchem Verpackungsinhalt erfreut uns Roccat?
Nachdem die Maus nun obenherum einen schlanken Fuß macht, schauen wir uns doch mal die Unterseite an. Ich möchte unter diesem Punkt des Reviews später auch noch die "wirkliche" Technik begutachten, vorerst begnüge ich mich aus Zeit- und Wissensgründen aber mit dem technischen Aufbau.Zunächst wären da mal die Füsse der Maus, welche aufwändig geformt sind. An vielen Vertretern findet man oft nur minimale Auflageflächen, was technisch durchaus Sinn macht, da eine größere Fläche theoretisch auch den Widerstand auf dem Pad erhöht. Nicht aber im Falle der Roccat Kone. Trotz der hier ca. 4x so großen Fläche, gleiten die Füsse aus PTFE wunderbar leicht über das Taito. Hier hat Roccat ein sehr gleitfähiges Material gewählt - super. Wichtig noch für Empfindliche Naturen, die Maus kippelt nicht. Auf dem folgenden Bild ist auch gut der hohe Ansatz des Mauskabels zu sehen. Dieses stört somit nicht und auf ein Mausbungee kann getrost verzichtet werden.
Der heiß ersehnte Traum aller Spieler
- Roccat Kone im Test -
- Roccat Taito im Test -
- Roccat Kone im Test -
- Roccat Taito im Test -
Heute morgen war es endlich soweit. Eigentlich wollte ich ausschlafen, aber der DHL-Paketbote war da anderer Meinung. Punkt 8:30 Uhr stand er mit zwei Paketen vor meiner Haustür und klingelte und klingelte und klingelte.... Zwei Pakete? Komisch, erwartete ich doch lediglich eine komplett wassergekühlte Gamestation der Firma Mips-Computer - hmmm. Meine Neugier war schier grenzenlos, da schoß es mir plötzlich durch den Kopf ...die Kone ...neee ...doch ...geil! Weihnachten, Ostern und Geburtstag, heute ist der Tag der Tage.
Ich will euch also nicht auf die Folter spannen. Im Laufe des heutigen Abends werde ich mit dem Review beginnen und euch hier präsentieren. Die Firma Roccat, bei der ich mich an dieser Stelle erst einmal für die Bereitstellung der Maus bedanken möchte, war zudem so freundlich, gleich noch ein "Taito" Mauspad beizulegen. Respekt, denn somit kann ich die Maus einerseits auf einem Stoffpad testen, andererseits auf dem "ExactMat X" von Razer, was ja bekanntlich aus beschichtetem Aluminium besteht.
Ich wünsche uns allen schon mal viel Spaß. Ich widme mich jetzt erst mal dem Rechenknecht, da mir bei den ganzen wassergekühlten Teilen echt das Herz übergeht.
Für Vorschläge und Anregungen bin ich natürlich gerne zu haben, also her damit.
Da dieser Thread durch die vielen großen Bilder sehr lang wird, könnt ihr mit dem Klick auf einen Link, direkt zur entsprechenden Überschrift springen
- Die Firma Roccat - eine kleine Einleitung
- Technische Daten und Verpackungsinhalt
- Der erste Eindruck - Verpackung und Inhalt
- Materialanmutung und Erscheinungsbild
- Handlichkeit, Größe und Technik
- Die Software
- Performance und Gewichte
- Roccat Taito - das Pad zur Maus
- Vergleich mit anderen Gamer-Mäusen
- Fazit
Damit auch nach dem Lesen dieses Threads keinem Gamer langweilig wird, folgt dem Link zum
Dort werdet ihr mit den neuesten Features (Treiberversionen, Bildern, Desktop-Hintergründen) von Roccat versorgt und könnt über jede Neuerscheinung diskutieren.
Die Geschichte der Firma Roccat beginnt bereits im Jahre 2005 - und hüllt sich seither in düstere Geheimnisse. Offiziell handelt es sich um eine junge Firma aus Hamburg, was natürlich auf tolle Qualität aus deutschen Landen hoffen lässt und als Gegenpol zu Microsoft, Logitech und Razer endlich wieder mal als innovativ bezeichnet werden darf. Aber kommen wir lieber zum düsteren, wesentlich spannenderen Teil von Roccat.
Selbst bezeichnet sich die Firma als Schneesturm der Spielewelt, was sich angesichts der erst jetzt erscheinenden ersten Produkte durchaus als Wahrheit herausstellen könnte. Interessant und nahezu einmalig ist das Auftreten des Herstellers allemal, da nicht nur die Firmengeschichte, sondern auch die Produkte geschickt in eine finnische Forschungsmission mit "noch" offenem Ausgang eingebettet sind. Das klingt zwar für einen Hersteller von Gaming-Equipment etwas komisch, gestaltet sich aber sehr spannend, wenn man an zukünftige Produkte denkt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass mit dem Erscheinen der Roccat Kone diese, auf der Homepage begonnene Story, fortgesetzt wird. Ich will natürlich nicht zu viel verraten, denn im Lieferumfang der Maus befindet sich viel Zubehör mit "geheimen" Inhalten. Ein passendes Video gibt es zum Release natürlich auch - geheimnisumwoben und nordisch mystisch - aber seht selbst.
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Was verspricht der Hersteller auf der technischen Seite?
- Zehn Maustasten -> 8 Tasten + 4-Wege-Scrollrad
- ergonomische Form
- Fünf LEDs für individuelle Farbgestaltung
- Laser-Sensor mit 3200 dpi
- 1000 Hertz Abtastrate -> 1 Millisekunde Reaktionszeit
- 16 Bit breite Datenschnittstelle
- 6,4 Megapixel Sensor-> theoretische 7080 FPS
- dadurch bis 20G verlustfrei arbeitend -> theoretisch mögliche 1,65 m/s
- 128 Kilobyte Flash-Speicher onboard -> für bis zu fünf Profile
- Prozessor mit 72 Megahertz Rechengeschwindigkeit
- einstellbare Abhebehöhe für Low-Sense-Spieler
- tauschbare, elektronisch erkennbare Gewichte (5, 10, 15 und 20 Gramm)
Mit welchem Verpackungsinhalt erfreut uns Roccat?
- Roccat Kone (die Maus
) - Vier Gewichte in einer kleinen Box
- Das Inari Missionsbuch mit ID-Karte
- Treiber-CD und Informations-CD (8cm-Mini)
- Installationsanleitung
Diese ersten Bilder könnt ihr durch einen einfachen Klick vergrößern. Die Qualität ist leider nicht so, wie ich mir das gewünscht hatte. In 6 Wochen gibt es eine schicke DSLR, dann gelobe ich Besserung.
Das äußere Erscheinungsbild der Verpackung finde ich persönlich schon mal sehr interessant. Es ist, wie man erkennen kann, zweiteilig miteinander verbunden und besteht aus schwarzen Styropor mit einem großen Sichtfenster. Hier durch kann man schon mal einen ersten Blick auf die Maus werfen. Mit dieser ungewöhnlichen Verpackung unterscheidet man sich schon mal deutlich von den Umverpackungen der Konkurrenten - schick.
Auf der Rückseite befinden sich dann noch die technischen Daten des Herstellers auf einer 2-seitigen Hochglanzbroschüre. Die wichtigsten Details sind in zehn Sprachen verfasst, der Hauptteil aber in Englisch, wie auch der komplette Internetauftritt von Roccat - globales Erkennungszeichen einer deutschen Firma.
Öffnet man nun den oberen Deckel, so erscheint der eigentliche Blister, der die Maus vor unliebsamen Händen schützt. Erfreulicherweise ist dieser Schutz so passgenau, dass man als Kunde schon mal im Laden "Probefassen" kann. Auf den beiden folgenden Bildern einmal mit und einmal ohne Blister.
Nachdem der Blister geöffnet ist, wird nun auch das komplette Zubehör der Maus zugänglich. Roccat verzichtet, wie schon oben aufgelistet, auf Schnickschnack und garniert sein Menü lediglich mit nützlichen und erforderlichen Beilagen.
Einziges Gimmick ist die Roccat-ID-Card, die auf der letzten Seite des geheimen Missions-Buches klebt. Diese kann mittels der Roccat World Registrierung aktiviert werden und gewährt danach persönlichen Support. Wie natürlich bei allen anderen Herstellern auch, kann man sich mit verschiedenen Newslettern versorgen lassen. Ob ich mit dieser 1337-Version einen Glücksgriff gelandet habe, oder es sich aber um einen Gag handelt, bleibt vorerst ein Geheimnis.
Komplettiert wird das Zubehör natürlich durch die Gewichte, die in einer mit dem Roccat-Logo versehenen Plastik-Box geliefert werden und somit auch auf LAN-Parties nicht verloren gehen sollten. Zusätzlich befindet sich noch eine Mini-CD im Deckel, deren Inhalt ich aber erst später preisgebe. Es soll ja noch spannend bleiben. Die Gewichte selbst sind in der Verpackung "klapperfrei" untergebracht. Ein genauer Blick offenbart die Besonderheiten - sie verfügen über eine kleine Nase, um in der Maus verdrehungssicher und natürlich direkt über den elektrischen Kontakten aufgenommen zu werden.
Wichtiges Kaufkriterium vieler Spieler ist nicht alleine die Funktion einer Maus, viel mehr muss der Nager auf dem heimischen Schreibtisch oder der nächsten LAN-Party eine gute Figur machen. Somit schauen wir uns mal an, was die Roccat Kone hier zu bieten hat. Selbstverständlich ist es subjektives Empfinden, aber ich für meinen Teil habe mich auf Anhieb in diese Maus verguckt. Warum? Nun ja, sie vermittelt mit ihrem schwarzen Äußeren schlichte Eleganz und hat eine wirklich schön anzusehende Linienführung. Auch wirken die eingearbeiteten Hochglanz-Streifen als schöner Kontrast zu den mattierten, griffigen Handauflagen und die tief nach unten gezogenen Maustasten vermitteln Aggressivität. Als Highlight bietet sie, wenn gewünscht, eine umfangreiche Beleuchtung, die in einer Vielzahl von Farben leuchtet. Auch bei diesem Feature wird wieder der Geschmack des Einzelnen gefordert - von dezent bis Schützenfest ist hier alles möglich. Näheres zur Beleuchtung aber unter dem Punkt "Software".
Das Erscheinungsbild ist wie gesagt vielfältig, wie steht es mit den verwendeten Materialien?
Der Spieler bekommt dreierlei Kunststoffe an der Maus zu Gesicht. Den größten Teil der Oberfläche bedeckt ein griffiger Gummibelag, den man mittlerweile häufig an diverser Hardware entdeckt. Das hier verwendete Material deckt sich in der Qualität etwa mit dem an der Logitech MX518/MX1000 Laser, ist aber noch einen Tick rauer und somit etwas besser zu greifen. Der restliche Teil ist aus normalem, harten Kunststoff gefertigt. Die beiden Seitenleisten wirken dabei sehr hochwertig und bieten dem Betrachter keinen Grund zur Beanstandung. Zuletzt sei noch die Gummierung des Mausrades erwähnt. Diese bietet so viel halt, dass man förmlich daran kleben bleibt. Somit rutscht man selbst nicht im heftigsten Gefecht ab, auch wenn man nur seitlich über das Rad streicht. Bei vielen anderen 4-Wege-Scrollrädern bekommt man da schon leichte Probleme.
Anders hingegen der mittlere Teil, in den das 4-Wege-Mausrad und die Zusatztasten eingebettet sind. Der "normale" User wird es eventuell nicht mal bemerken - mir, mit meiner langjährigen Erfahrung im Formen- und Prototypenbau - läuft allerdings ein kleiner Schauer über den Rücken. Im Gegensatz zu den Seitenteilen sind hier leichte Schleifriefen und Oberflächenfehler (Fischhaut) durch zu kalten Spritzguss sichtbar. Auch sind hier Spuren durch das Umfließen der Formkerne sichtbar. Zugegebenermaßen eine Pingeligkeit meinerseits, die aber mit einem etwas geringeren Glanz zu Tage tritt. Ein weiterer kleiner Mangel ist hier noch das Spaltmaß hin zur linken Maustaste - im Vergleich zur rechten Seite recht groß. Das kann aber auch an meinem Exemplar liegen, werde das aber noch einmal nachfragen.
Alle weiteren Spaltmaße sind wirklich gut gelungen und stehen der Konkurrenz nicht nach. Bei einer Kabelmaus darf man aber natürlich die Verbindung zum Computer nicht außer Acht lassen. Qualitativ ist das Kabel sehr gut geraten, es ist ausreichend flexibel und bringt einen gut greifbaren USB-Stecker mit. Man kann es schnurgerade auf den Tisch legen, ein Manko, welches meine zwei Jahre alte MX518 bis heute nicht schafft. Im Kabel der Roccat Kone sind keinerlei Bögen und Knicke, im Kabel der MX518... ...sprechen wir besser nicht darüber.
Somit bietet die Kone insgesamt ein rundes Erscheinungsbild. Optik, Form und Material befinden sich auf sehr hohem Niveau und bereiten viel Freude.
Wie gut liegt die Kone in der Hand? Ist sie zu groß, zu klein oder ist sie einfach nur unhandlich? Diese Frage ist natürlich schwer zu beantworten, da die Geschmäcker natürlich sehr verschieden sind. Wie aber schon vor der Veröffentlichung oft genug auf Messen zu hören war, werden sich Besitzer einer Logitech MX518 sofort wohl fühlen und ihren Nager in den Ruhestand schicken. Vergleichswerte zu anderen Mäusen gibt es aber später.
Roccats Neuling reiht sich nahtlos in die weiten Reihen der Spielermäuse ein. Optisch wirkt sie zwar recht groß, aber das liegt vornehmlich an der gestreckten Form. Mit meiner kleinen bis mittleren rechten Hand greife ich die Kone sofort perfekt und die komplette Hand findet auf der Oberfläche platz. Was mir persönlich etwas fehlt ist eine Auflage oder Kante für den kleinen Finger. Gerade auf dieser Seite neigt man des öfteren zur Ablage auf dem Mauspad.
Somit stellt sich nun die Frage, ob alle Tasten gut erreichbar sind. Die beiden Haupttasten sind, wie sollte es auch anders sein, sehr gut erreichbar. Der Druckpunkt ist meines Erachtens nahezu perfekt gewählt und ist dem knackigen Druckpunkt der MX518 oder der MX1000 sehr ähnlich. Dabei ist es fast egal, ob man sehr weit vorne oder sehr weit hinten auf der Taste anschlägt - sehr gut. Auch das Mausrad liegt perfekt im Arbeitsfeld und lässt sich problemlos bedienen. Es rastert sehr leise und präzise und auch die Druckpunkte der Mikroschalter fühlen sich gut an. Die drei weitern Tasten in der Mitte der Maus sind, wie bei fast jeder anderen Maus auch, nur mit Kompromissen erreichbar. Einzig die "DPI-UP" Taste direkt hinter dem Mausrad lässt sich tadellos bedienen. Die Makro-Taste vor dem Mausrad oder auch die hintere Taste können nur durch Fingerakrobatik erreicht werden. Dieses Manko ist aber verschmerzbar, da die wenigsten Spieler die DPI-Umschaltung auschweifend nutzen. Viel wichtiger sind da dann doch die beiden Daumentasten. In der Grundposition liegt mein Daumen mittig zwischen den beiden Tasten, die links an der Maus positioniert sind. Daher ist die Bedienung beider Tasten sehr einfach. Erleichtert wird dieser Umstand noch durch die Größe der beiden Tasten, denn sie sind etwas größer als gewöhnlich, was auch der vorderen Taste zu Gute kommt, da man diese oft nur mit der Daumenspitze drücken kann.
Nachdem die Maus nun obenherum einen schlanken Fuß macht, schauen wir uns doch mal die Unterseite an. Ich möchte unter diesem Punkt des Reviews später auch noch die "wirkliche" Technik begutachten, vorerst begnüge ich mich aus Zeit- und Wissensgründen aber mit dem technischen Aufbau.Zunächst wären da mal die Füsse der Maus, welche aufwändig geformt sind. An vielen Vertretern findet man oft nur minimale Auflageflächen, was technisch durchaus Sinn macht, da eine größere Fläche theoretisch auch den Widerstand auf dem Pad erhöht. Nicht aber im Falle der Roccat Kone. Trotz der hier ca. 4x so großen Fläche, gleiten die Füsse aus PTFE wunderbar leicht über das Taito. Hier hat Roccat ein sehr gleitfähiges Material gewählt - super. Wichtig noch für Empfindliche Naturen, die Maus kippelt nicht. Auf dem folgenden Bild ist auch gut der hohe Ansatz des Mauskabels zu sehen. Dieses stört somit nicht und auf ein Mausbungee kann getrost verzichtet werden.
Herzstück einer jeden Maus ist bekanntlich der Abtastsensor. Besitzer einer MX1000 werden feststellen, dass er diesem recht ähnlich sieht. Bei genauerem Hinsehen gibt es aber dann doch Unterschiede. Der innere Aufbau - sofern man diesen erkennen kann - ist zwar fast identisch, bei der Kone fällt jedoch auf, dass das Innenleben stark verspiegelt wirkt, wohingegen der andere (MX1000) wahrlich matt aussieht. Echte 3200 dpi soll er in der Maus leisten und spielt somit in der oberen Liga mit. Die Praxistauglichkeit ist hier nur schwer zu fassen, da jeder Spielertyp seine eigene Ansichtsweise von der Abtastung hat. Ab 2000 dpi aufwärts sind mir zumindest keine Veränderungen mehr aufgefallen. Der Mauszeiger gleitet absolut sanft über den Bildschirm.
Auf dem nächsten Bild ist die Tracking-Control-Unit - kurz TCU genannt - erkennbar. Sie bietet die Möglichkeit, den Sensor auf unterschiedlichste Untergründe abzustimmen, sodass Inkompatibilitäten so gut wie ausgeschlssen werden sollen. Die Funktion werde ich später noch mit diversen Untergründen testen. Nunächst habe ich die Maus nur einmal auf dem Taito rekalibriert, was insgesamt nur etwa 5-10 Sekunden dauert. Idealerweise sollte der Untergrund für eine perfekte Funktion einfarbig sein, da nur so gewährleistet ist, dass Reflektionen des Materials gleichförmig sind.
Im hinteren Teil der Maus befindet sich die Aufnahme für eines der vier möglichen Gewichte. Das Gewicht wird mit leichtem Druck in der korrekten Position eingesetzt und rastet merklich hart ein. Wer ein großes Übergewicht am Heck vermutet, der wird überrascht sein. In der Kone steckt so viel Technik, dass diese durchaus noch als ausgewogen bezeichnet werden kann. Viele Kabel und eine große Platine sorgen für das nötige Gleichgewicht. Der Auslöseknopf muss anschließend mit einiger Kraft gedrückt werden, um das eingesetzte Gewicht zu lösen. So ist aber auch gewährleistet, dass sich dieses nicht selbständig aus der Verankerung löst. Durch die elektronische Erkennung sind sie selbst im Treiber immer über das eingestzte Gewicht im Bilde. Zugegeben eine technische Spielerei, bedenkt man doch, dass ein kurzes Anheben der Maus den selben Effekt hat und bestimmt noch schneller vonstatten geht - aber es lebe der technische Fortschritt.
Weitere technische Details des Sensors folgen noch, jedoch kann ich momentan noch nicht absehen wann.
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