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EVGA setzt bei neuen Mainboards auf Treiber-Sticks anstelle von DVDs

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu EVGA setzt bei neuen Mainboards auf Treiber-Sticks anstelle von DVDs

Hersteller EVGA kehrt Treiber-DVDs in Zukunft den Rücken. Stattdessen liegen neuen Mainboards Flash Sticks mit allen benötigten Treibern bei. Wer diese im Anschluss nicht mehr benötigt, kann den USB-Stick auch anderweitig verwenden, denn dieser ist wiederbeschreibbar und bietet 8 Gigabyte Speicherplatz.

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INU.ID

Moderator
Teammitglied
Ich bin mal gespannt wann man solche Daten direkt aufs Mobo packt. Irgendwie find ich Treiber auf Datenträgern (egal ob DVD oder Stick), die dem Mobo/PC/den Steckkarten beiliegen, so richtig "Old-School". Zumal der mit Abstand größte Teil an Computern eh am Netz hängen dürfte, ergo auch ein Bezug darüber denkbar wäre - womit man auch direkt immer die neuste Version (oder eine Auswahl) zur Verfügung hätte.
 

Maverick3k

BIOS-Overclocker(in)
Ich würde es begrüßen, wenn Treiber endlich (immer in aktuellster Fassung in stabiler Form, kein Beta!) von Windows Update kommen würde. Die bisherigen Treiber die über WU kommen, sind häufig veraltet und manche Treiber sind Beta.
 

fire2002de

Software-Overclocker(in)
na endlich. nach dem Hardware kauf lade ich immer alle benötigten Treiber auf nen stick. ich glaub ich hab schon 10 Jahre keine "Treiber CD" mehr benutzt :ugly:
 

~AnthraX~

Software-Overclocker(in)
Ich bin mal gespannt wann man solche Daten direkt aufs Mobo packt. Irgendwie find ich Treiber auf Datenträgern (egal ob DVD oder Stick), die dem Mobo/PC/den Steckkarten beiliegen, so richtig "Old-School". Zumal der mit Abstand größte Teil an Computern eh am Netz hängen dürfte, ergo auch ein Bezug darüber denkbar wäre - womit man auch direkt immer die neuste Version (oder eine Auswahl) zur Verfügung hätte.

Blöd ist denn aber nur, man muss erst mal eine Verbindung haben, im Falle einer Killer NIC, jedenfalls bei mir, hat man dann schlechte Karten, dann bräuchte man ein WLan Modul oder der Gleichen.
 

Multithread

Software-Overclocker(in)
Ich kann mir sogar vorstellen, das diese Art der Treiberbereitstellung sich auch Marketingtechnisch 'Ausschlachten' lässt.

Aus zwei gründen:
1. Kein CD Laufwerk für die Treiberinstallation benötigt.
2. 'Gratis' reusable 8GB Memory-stick inside


Jemand mit Grafischem Geschick könnte da ja mal versuchen so ein logo zu designen, welches den Käufer Gross auf dem Memorystick und dessen Vorteile hinweist:D

Ich denke (und hoffe) das in 1-2 Jahren der Memory-stick Standard ist für die Default Treiber, zumindest im dreistelligen Preisbereich . Im Gegensatz zur DVD hat dieser für mich einen Wert. Die CD verstaubt höchstens im Regal. Auch wenn sie nur wenige Cent kostet, ist mMn der Memory-stick am ende auch für den High-end Benutzer von Mehrwert.
Ich gehe sogar soweit und wünsche mir von den Herstellern das Sie Usb 3.0 Sticks mitliefern die deutlich mehr als 20 oder 30Mbit Transferrate können. Auf die 2-5€ kommt es am ende auch nicht an, dafür ist der Memory-stick für den Endanwender entsprechend mehr Wert.

@PCGH: Wenn Ihr ein Mainboard Testet, wo ein Memory-Stick mit dabei ist für die Treiber. Könnt Ihr bitte auch kurz testen wie schnell der Stick ist?
Ich würde es auch begrüssen wenn der Stick als Positiv im Bereich Zubehör erwähnt wird. Schliesslich kann der weiterverwendet werden, im Gegensatz zur CD, welche 'nur' Abfall ist.
 

INU.ID

Moderator
Teammitglied
Blöd ist denn aber nur, man muss erst mal eine Verbindung haben, im Falle einer Killer NIC, jedenfalls bei mir, hat man dann schlechte Karten, dann bräuchte man ein WLan Modul oder der Gleichen.
Warum, eine rudimentäre Unterstützung für LAN/WLAN zu implementieren ist doch kein Problem. Die gängigsten Produkte/Chipsätze werden doch eh schon von Windows unterstützt, weshalb schon während der Installation des OS nach Aktualisierungen geschaut wird.
 

XT1024

BIOS-Overclocker(in)
Yeah, noch mehr Elektroschrott! Unnötiger Müll in CD/DVD-Form war nicht genug? :nene:

Der Witz mit den Premiummodellen ist bei dem VK-Preis unter 3 € (wie sieht wohl der EK-Preis bei größeren Mengen aus?) wirklich gut.
Ich würde es auch begrüssen wenn der Stick als Positiv im Bereich Zubehör erwähnt wird.
Bei dem Elektroschrott wär ich für einen Punkt abzug.


Ich kann m mir nicht so recht vorstellen, dass die Welt nur auf "kostenlose" USB-Stöckchen gewartet hat.
Da sitzt also jemand, der schon lange ein Transportmedium braucht aber, warum auch immer, keins gekauft hat, und freut sich auf das neue MB weil er endlich seine 8 GB (mit USB 1.x Geschwindigkeit, hä? man will natürlich die letzten $0,05 sparen) mitnehmen kann?
Nach der Treiberinstallation lassen sich die USB-Sticks auch anderweitig weiterverwenden.
Nach der... was?
In welchen Fällen wird im Jahr 2018 ein Datenträger mit Treibern benötigt?
Ich kann mich an mein letztes Mal nicht erinnern, das Netwerk hat in jüngerer Vergangenheit immer funktioniert. Realtek ist da wirklich :daumen:
 

Bunny_Joe

BIOS-Overclocker(in)
Nach der... was?
In welchen Fällen wird im Jahr 2018 ein Datenträger mit Treibern benötigt?
Ich kann mich an mein letztes Mal nicht erinnern, das Netwerk hat in jüngerer Vergangenheit immer funktioniert. Realtek ist da wirklich :daumen:

Yep!

Ich habe in den letzten 5 Jahren nie irgendwelche Mainboard-Treiber installieren müssen.
PC zusammengebaut-> Windows drauf-> fertig! Lief alles 1A!
 

Abductee

PCGH-Community-Veteran(in)
Man könnte sich auch im Bios das komplette Treiber-Paket vom Hersteller runterladen und auf einen USB-Stick oder virtuellen Datenträger kopieren.
So was ähnliches gibts ja jetzt schon mit RAID-Treibern.
 

geist4711

Software-Overclocker(in)
dir ist schon klar das das nicht die klügste vorgehensweise ist?
es ist nämlich so das dann gerne zwar 'alles funktioniert' , oberflächlich betrachtet, aber einige funktionen und technicken, je nach hardware, dann garnicht laufen weil die erst mit den richtigen treibern funktionieren und die sind bei wirklich nur 'windows drauf und gut', nicht garantiert dabei, siehe hinweis auf veraltete treiber...

ich finde es nicht schlecht wenn ein 8GB stick dabei ist, also mit brauchbarer grösse.

interessanter finde ich aber das ein H370 board 160€ angestezt ist, strammer preis.
auch interessant ist der preisanstieg vom Z97 zum threadripper-board 'rund' 300€ ist 'sehr ordentlich'...
warum moniert die brange eigentlich das weniger hardware gekauft würde, wenn die preise solche entwicklungen machen, ist doch eigentlich nur logisch?
ein golf kostet auch nicht über das doppelte weil es ein golf 7 und kein golf1 ist und autos stehen da jetzt nur als beispiel, eigentlich gillt das für nahezu alle brangen, ausser PC's....
 

RRe36

Freizeitschrauber(in)
Ich leg bei den meisten Systemen mittlerweile sogar bei der Erstinstallation eine kleine Partition am Ende einer Festplatte an, wo ich dann allerlei Treiber und Windows Updates sowie Software Setups deponiere. Das spart ordentlich Zeit bei der Neuinstallation. Ansonsten mach ich mir in der Regel aber auch immer vorher einen USB Stick mit allen Treibern fertig.
Ich wüsste auch gar nicht wohin mit dem Zeug wenn bei jedem Board USB Sticks bei wären :ugly:
Ich hab zwei USB 3 Sticks ( 8 und 64GB) und das reicht mir.
 

Multithread

Software-Overclocker(in)
Der Witz mit den Premiummodellen ist bei dem VK-Preis unter 3 € (wie sieht wohl der EK-Preis bei größeren Mengen aus?) wirklich gut.

Bei dem Elektroschrott wär ich für einen Punkt abzug.
Der Preis sieht doch gut aus, das ginge sogar bei low-budget Mainboards:D

Deshalb wäre Ich ja froh wenn PCGH solche zugaben auch testet. Denn Elektroschrott gibt es schon genug. Da wäre ein gutes Modell (was dann eben etwas mehr kosten darf) bedeutend besser.

Ich kann m mir nicht so recht vorstellen, dass die Welt nur auf "kostenlose" USB-Stöckchen gewartet hat.
Da sitzt also jemand, der schon lange ein Transportmedium braucht aber, warum auch immer, keins gekauft hat, und freut sich auf das neue MB weil er endlich seine 8 GB (mit USB 1.x Geschwindigkeit, hä? man will natürlich die letzten $0,05 sparen) mitnehmen kann?
Ich glaube auch nicht das da jeder drauf wartet.
Allerdings haben die wenigsten Modernen High-end Rechner überhaupt keine DVD Laufwerke mehr.

Was die Treiber angeht: Ich habe schon beides erlebt.
Ohne Treiber CD geht gar nichts.
Ohne Treiber läuft alles wie erwartet

Wobei Ich zu diesen Personen gehöre, welche alle benötigten Treiber Installieren.
 

hanfi104

Volt-Modder(in)
dir ist schon klar das das nicht die klügste vorgehensweise ist?
es ist nämlich so das dann gerne zwar 'alles funktioniert' , oberflächlich betrachtet, aber einige funktionen und technicken, je nach hardware, dann garnicht laufen weil die erst mit den richtigen treibern funktionieren und die sind bei wirklich nur 'windows drauf und gut', nicht garantiert dabei, siehe hinweis auf veraltete treiber...
Haben diese Zusatzfunktionen relevanz? Mein Killer LAN Chip funktioniert ganz ohne den Bloatwaretreiber von Killer. Bei meiner Soundkarte wiederum hab ich dann doch gerne das dazugehörige Kontrollpanel.
In dem neueren Windowsversionen habe ich auch kein Chipsatztreiber mehr installiert, macht Windows von selbst, Ubuntu ebenfalls.

Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht was mir die USB Stick bieten würden. Ich hab ein 64 GB USB 3.0 Stick und der ist heute das Minimum. Alle anderen wandern über kurz oder... sofort in den Müll, wie die CDs.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Warum, eine rudimentäre Unterstützung für LAN/WLAN zu implementieren ist doch kein Problem. Die gängigsten Produkte/Chipsätze werden doch eh schon von Windows unterstützt, weshalb schon während der Installation des OS nach Aktualisierungen geschaut wird.
Genau genommen kann sogar das UEFI alleine selbstständig Netzwerkfunktionen durchführen. Ein OS braucht es dafür schon länger nicht mehr.
 

McZonk

Moderator
Teammitglied
Es ist durchaus zu begrüßen, dass sich diese längt überflüssige Umstellung endlich etwas breiter auszurollen scheint.
@PCGH: Wenn Ihr ein Mainboard Testet, wo ein Memory-Stick mit dabei ist für die Treiber. Könnt Ihr bitte auch kurz testen wie schnell der Stick ist?
Schau mal hier im Abschnitt Lieferumfang vorbei - zumindest beim ASUS Zenith Extreme habe ich das für den beiligenden 8GiB-Stick (out of the Box, ohne Neuformatierung) schon mal getestet.
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
interessanter finde ich aber das ein H370 board 160€ angestezt ist, strammer preis.
auch interessant ist der preisanstieg vom Z97 zum threadripper-board 'rund' 300€ ist 'sehr ordentlich'...
warum moniert die brange eigentlich das weniger hardware gekauft würde, wenn die preise solche entwicklungen machen, ist doch eigentlich nur logisch?
ein golf kostet auch nicht über das doppelte weil es ein golf 7 und kein golf1 ist und autos stehen da jetzt nur als beispiel, eigentlich gillt das für nahezu alle brangen, ausser PC's....

Dir ist schon klar, dass der gesamte Abschnitt deines Posts kompletter Unsinn ist?

Du sprichst von einem H370-Board. Von welchem genau? Das teuerste, aktuell zu kaufende Board mit H370-Chipsatz kommt von Asus und kostet knappe 150€.
Wenn du das Board von EVGA meinst, das ist ein mini-ITX-Board. Abgesehen davon ist EVGA jetzt sowieso nicht der günstigste Hersteller.
Der größte Schmarrn ist dein Vergleich zwischen Z97 und X399. Beides sind völlig verschiedene Plattformen. Beim Z97 sprechen wir von einem Consumer-Board, beim X399 für den Threadripper, von einem HEDT-Board für Enthusiasten. Dir ist klar, dass die Ausstattung des X399 sich vollkommen vom Z97, oder nehmen wir man als aktuelle Beispiel den Z370, völlig unterscheidet? Beim X399 ist allein der TR4-Sockel schon riesig und hat über 4000 Kontakte, also fast vier mal so viel wie der Z370. Und auch hier gäbe es günstigere Boards ab ca. 350€, was angesichts der Ausstattung völlig okay ist.

Dass weniger Hardware verkauft wird liegt auch nicht an den so angeblich extrem gestiegenen Preisen, sondern an der Tatsache, dass viele Leute einfach keinen PC mehr benötigen. Gesurft wird am Smartphone oder Tablet, vielleicht auch mit dem Smart-TV, mehr tun die meisten Leute auch nicht mehr. Wer doch mal was in Word oder Excel machen muss, der kann das auch noch an einem relativ alten PC tun. Bei den meisten Leuten ist einfach keine Notwendigkeit für einen neuen, schnelleren PC da. Deshalb werden weniger PCs und Notebooks verkauft und nicht weil Hardware immer teurer wird.
 

DonBongJohn

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht was mir die USB Stick bieten würden. Ich hab ein 64 GB USB 3.0 Stick und der ist heute das Minimum. Alle anderen wandern über kurz oder... sofort in den Müll, wie die CDs.

Bevor du den nächsten wegschmeißt ab 4GB, schenk ihn mir!
Bin zu geizig ehhh zu faul mir einen zu kaufen in der Hoffnung mal irgendwo einen als Werbegeschenk zu bekommen. :D
 

Crash-Over

Freizeitschrauber(in)
Die beste Idee dann brauch ich auch meine externe DVD laufwerk nicht mehr ,SCHEISS DVD LAUFWERKE hat sowieso kein Mensch mehr Nur angebliche Enthuisten hier
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Ich bin mal gespannt wann man solche Daten direkt aufs Mobo packt. Irgendwie find ich Treiber auf Datenträgern (egal ob DVD oder Stick), die dem Mobo/PC/den Steckkarten beiliegen, so richtig "Old-School". Zumal der mit Abstand größte Teil an Computern eh am Netz hängen dürfte, ergo auch ein Bezug darüber denkbar wäre - womit man auch direkt immer die neuste Version (oder eine Auswahl) zur Verfügung hätte.

Für Netzwerktreiber- und Laufwerkstreiber habe ich bereits UEFI-Optionen gesehen (müsste bei Asrock gewesen sein), die diese direkt aus dem ROM respektive online nachladen und auf ein beliebiges Medium für die Windows-Installation packen. Alle anderen Treiber kann man dann ja im Anschluss online beziehen. Beiliegende Treibermedien sollen aber auch dann weiterhelfen, wenn kein geeigneter Internetzugang zur Verfügung steht oder man diesen zu Beginn der Installation nicht nutzen möchte – nicht vergessen: Naturgemäß hat man vor der System- und Treiberinstallation auch keine Möglichkeit, die seit Produktion des Mainboards erschienen Sicherheitsupdates einzuspielen.


Ich kann mir sogar vorstellen, das diese Art der Treiberbereitstellung sich auch Marketingtechnisch 'Ausschlachten' lässt.

Aus zwei gründen:
1. Kein CD Laufwerk für die Treiberinstallation benötigt.
2. 'Gratis' reusable 8GB Memory-stick inside


Jemand mit Grafischem Geschick könnte da ja mal versuchen so ein logo zu designen, welches den Käufer Gross auf dem Memorystick und dessen Vorteile hinweist:D

Ich denke (und hoffe) das in 1-2 Jahren der Memory-stick Standard ist für die Default Treiber, zumindest im dreistelligen Preisbereich . Im Gegensatz zur DVD hat dieser für mich einen Wert. Die CD verstaubt höchstens im Regal. Auch wenn sie nur wenige Cent kostet, ist mMn der Memory-stick am ende auch für den High-end Benutzer von Mehrwert.
Ich gehe sogar soweit und wünsche mir von den Herstellern das Sie Usb 3.0 Sticks mitliefern die deutlich mehr als 20 oder 30Mbit Transferrate können. Auf die 2-5€ kommt es am ende auch nicht an, dafür ist der Memory-stick für den Endanwender entsprechend mehr Wert.

@PCGH: Wenn Ihr ein Mainboard Testet, wo ein Memory-Stick mit dabei ist für die Treiber. Könnt Ihr bitte auch kurz testen wie schnell der Stick ist?
Ich würde es auch begrüssen wenn der Stick als Positiv im Bereich Zubehör erwähnt wird. Schliesslich kann der weiterverwendet werden, im Gegensatz zur CD, welche 'nur' Abfall ist.

Ich versuche daran zu denken, aber mit hochwertigen Produkten ist nicht zu rechnen. Wir reden hier von einem Medium, das einmal alle paar Jahre wenige 100 MB Daten abgeben muss und ohnehin nur sehr beschränkten Speicherplatz aufweist. Tendenziell kommt also eher billige Technik zum Einsatz und im Auslieferungszustand war beispielsweise der Biostar-Stick auch mit einer Read-only-Firmware versehen.
 

TollerHecht

PC-Selbstbauer(in)
Finde ich super gut. USB Sticks kann man nie genug haben, und nun kriege ich auch Treiber zum laufen auf DVD-losen Systemen ohne Internetabindung. EVGA ist einfach toll was Marketing angeht. Allein schon die Understatement Optik von manchen Boards.
 

Multithread

Software-Overclocker(in)
Ich versuche daran zu denken, aber mit hochwertigen Produkten ist nicht zu rechnen. Wir reden hier von einem Medium, das einmal alle paar Jahre wenige 100 MB Daten abgeben muss und ohnehin nur sehr beschränkten Speicherplatz aufweist. Tendenziell kommt also eher billige Technik zum Einsatz und im Auslieferungszustand war beispielsweise der Biostar-Stick auch mit einer Read-only-Firmware versehen.
Danke:)

Ein Stick mit 10-30MBit und ggf. Read-only-Firmware ist genau das, was Ich nicht haben möchte, wenn schon ein Memorystick beim Mainboard dabei ist.

Vielleicht bin Ich da aber auch nur Teil einer Randgruppe mit meinem Wunsch das ein Vernünftiger USB Stick dabei ist. Wenn schon, dann eben richtig. Auch wenn es dann 5€ mehr kostet.
 

cryon1c

Lötkolbengott/-göttin
Wenn der Stick lahm ist, ist es egal. Der soll das Branding und das Modell von dem Board enthalten und bleibt genau DAFÜR. Da kommen alle Treiber, BIOS etc. drauf und zwar das was stabil ist. Das nennt sich Backup und wenns 2min länger dauert - egaaaaaaal.
 

sauerlandboy79

Freizeitschrauber(in)
Finde ich einerseits gut, da ein Stick robuster ist und allgemein eine höhere Lebenserwartung als ein Disc-Medium hat. Andererseits kann so ein Winzling schnell(er) verloren gehen, ist mir bei manchem Stick tatsächlich schon passiert. :-D
 

shadie

Volt-Modder(in)
Danke:)

Ein Stick mit 10-30MBit und ggf. Read-only-Firmware ist genau das, was Ich nicht haben möchte, wenn schon ein Memorystick beim Mainboard dabei ist.

Vielleicht bin Ich da aber auch nur Teil einer Randgruppe mit meinem Wunsch das ein Vernünftiger USB Stick dabei ist. Wenn schon, dann eben richtig. Auch wenn es dann 5€ mehr kostet.

Wenn es ein vernünftiger Stick sein soll dann sollte es einer mit SLC Speicher sein......und die kosten dann ordentlich Kohle.

Ich finde die Entwicklung gut, viele heutige PC´s haben keine Laufwerksschächte mehr.
Meiner Auch nicht / lediglich der HTPC im Wohnzimmer hat ein Bluray Laufwerk.

Hat aber bisher noch nie gestört da der Netzwerktreiber immer bereits installiert war (ob in Windows oder über das MB kp) und ich so immer die aktuellsten Treiber aus dem WWW ziehen konnte.

Würde mich daher sehr interessieren, welche Menschen heutzutage PC´s noch komplett offline betreiben.
 

Merowinger0807

Software-Overclocker(in)
So "nett" der Gedanke von EVGA auch sein mag... spätestens bei Ankunft des Produktes beim Kunden sind die mitgelieferten Treiber, egal ob auf einem Stick, einer DVD oder einer Steintafel, veraltet.
Man zieht "heutzutage" sowieso die aktuellsten Treiber aus dem Netz.

Des Weiteren denke ich auch, das EVGA hier eher einen arg günstigen Stick beilegt mit entweder Read-Only Speicher oder was auch immer. JEDES Unternehmen ist auf Profit ausgelegt und nicht auf Herzensgüte.

Letzten Endes ist mir das eh egal. Das letzte mal, das ich einen "beigelegten" Treiber installiert habe, war noch vor Einführung des Euros... :D
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Danke:)

Ein Stick mit 10-30MBit und ggf. Read-only-Firmware ist genau das, was Ich nicht haben möchte, wenn schon ein Memorystick beim Mainboard dabei ist.

Vielleicht bin Ich da aber auch nur Teil einer Randgruppe mit meinem Wunsch das ein Vernünftiger USB Stick dabei ist. Wenn schon, dann eben richtig. Auch wenn es dann 5€ mehr kostet.

Der Wunsch ist verständlich. Aber für die Mainboard-Hersteller rechnet es sich nicht, ein 5-Euro-Goodie beizulegen, dass den Preis um 5 Euro steigert und das nur ein Teil der Kunden als 5-Euro-Mehrwert empfindet. Denn jeder, der gerade keinen kleinen USB-Stick braucht, sieht nur den 5 Euro höheren Preis und geht zur Konkurrenz. Bei einigen Halo-Produkten, deren Preis und Verkaufszahlen beinahe egal sind, wird sicherlich auch mit extra tollen USB-Sticks experimentiert werden – auf breiter Front dürfte es sich eher lohnen, diese einzeln zu kaufen. Oder besser gleich noch ein paar Euro drauflegen für ein gutes USB-3.x-Modell und mehr als zwei bis acht Gigabyte, denn wer seine USB-Sticks nicht verliert, wird sie vermutlich auch noch in einigen Jahren für deutlich größere als die heute üblichen Dateien nutzen wollen.


Finde ich einerseits gut, da ein Stick robuster ist und allgemein eine höhere Lebenserwartung als ein Disc-Medium hat. Andererseits kann so ein Winzling schnell(er) verloren gehen, ist mir bei manchem Stick tatsächlich schon passiert. :-D

Gepresste CDs haben eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten, USB-Sticks werden eher mit 5 bis 10 Jahren Datenrückhaltzeit angegeben – bei namenhaften Herstellern, die solche Angaben machen und deren Produkte deutlich zu teuer für die Nutzung als Beigabe sind.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Genau genommen kann sogar das UEFI alleine selbstständig Netzwerkfunktionen durchführen. Ein OS braucht es dafür schon länger nicht mehr.
Nach dem aktuelle Bios Version kann ich mit meinem Board auch aus dem Uefi suchen und auch direkt flashen lassen. Dazu verbindet sich das Uefi mittels Lan direkt mit dem Internet.
 
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