Erste Benchmarks veröffentlicht: Intel Core i7-7700K vs. i7-6700K

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Es gab keinen Rückschritt. 0.xx Prozent sind Messungenauigkeiten. Die Tests werden ja auf einem Multitasking-Betriebssystem ausgeführt, da ist die Laufzeit nie 1000%ig identisch.

Man sollte vielleicht auch die Frage stellen ob der 7700k wirklich der richtige Prozessor ist um die Stärken des verbesserten Prozesses zu zeugen. Es sieht wohl eher so aus dass man hier mit der Brechstange noch mal ein paar MHz oben drauf gelegt hat, der Sweetspot der Architektur liegt anscheinend tiefer.
 
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So wie ich das einschätze, wird sich das noch deutlich länger hinziehen, bis wir mal von einer adäquaten Mehrkernunterstützung bei Spielen sprechen können, die es ermöglicht mehr als vier Kerne auszulasten. Ich weiß, ich bin da sehr konservativ bei meiner Einschätzung, aber korrigiere mich wenn ich falsch liege: bei den meisten Spielen endet der Support bei vier Kernen. Und selbst diese Entwicklung hat ja lange genug gedauert, nach dem Quadcores sich verbreitet hatten. Daher glaube ich nicht, dass sich das in Zukunft mit Hexa- und Octacores anders abspielen wird.

Aber ist das nicht irgendwie selbsterfüllend ? Intel bietet keine bezahlbaren 6+ Kerner im Mainstream an, d.h. ist die nutzerbasis verschwindent gering, d.h. interessiert es die entwickler nciht was die engines auf 4+ Kernen machen. Würde es bereits eine Breite nutzerbasis auf 6+ Kernen geben sähe das sicherlich schon anders aus.
 
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Parallelisierung ist auch kein Selbstläufer. Solang ein Thread zu groß bleibt limitiert der, da kann es noch so viele Andere geben die sich dann fröhlich auf die sonstigen Kerne verteilen.
 
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Hab mal eine Frage der i7 5775c läuft durch nur mit 3,2 Ghz, was ist bei dem OC mäßig zu erwarten?
Weil vom Preis ist genauso teuer, aber ein gutes Stück schneller als ein i7 6700k.
Boardtechnisch dürftes es da doch auch keie Probleme geben und könnte man diese CPU nur auf 4ghz bringen
wäre sie ja der Gaming Tip schlecht hin.
Kann das so einer bestätigen? Weil selbst mit 3,6 Ghz dürfte er schon uneinholbar sein in Games für den 6700k.
 
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Die Broadwell sind keine OC-Kanonen. Afair sind um die 4GHz schon viel. Boardmäßig ist man da halt bei den 9er Chips, also wird sicher gleich jemand von wegen Lanes für M2 SSDs rumheulen.
 
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meinen 2600k @4,5ghz werde ich wohl erst beim 9700k release mit glück tauschen dürfen (leistungssprung hoch genug). :D

Du wirst dich eher beim i7 7900k umschauen.
Mache ich jedenfalls. :D

also wird sicher gleich jemand von wegen Lanes für M2 SSDs rumheulen.

Ja, hier, ich. :D
Und vergiss USB 3.1 nicht. ;)
 
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Ivy Bridge war schon nur ein "kleines Upgrade" und brachte nicht ganz 10% ein! War okay für Detailverbesserungen und sonst der gleichen Architektur.

Haswell war noch einmal etwas schneller mit einer etwas verbesserten Architektur. Der Sprung war auch minimal größer!

Broadwell kam leider zu spät und mit seinem L4 Cache bei den kleinen Quads sind die CPUs schon sehr gut! Leistung hat es gebracht.

Skylake ist auf Grund des fehlenden L4 Caches langsamer!

Kaby Lake bringt nicht einmal mehr Leistung sondern nur leicht mehr Takt!

Wenn das so weiter geht haben wir in 10 Jahren immer noch die gleichen CPUs und ein 0 an + Leistung!

Und am Ende der X86 Architur sind wir noch lange nicht! Es hängt immer davon ab, will die Breite masse der Kunden das überhaupt noch haben?

Office Rechner sind die am häufigsten gekauften PCs! Dort ist es egal welche CPU drin ist aus den letzten 8 Jahren! Eine kleine SSD da rein und die reichen für Office noch die nächsten 5 Jahre!

Früher gab es das Gigaherz Rennen was zu gunsten AMDs ausging. Dort wurde sich noch gegenseitig gepuscht! Es kamen CPUs raus die auch mehr Leistung hatten und auch was gebracht haben beim Upgrade.

Heute? Welchen Sinn macht Kaby Lake? So gesehen gar keinen! Es kommt nichts neues dazu was man brauch! Sata3, USB3,0, PCI-E 3.0 und und und, haben alle bis jetzt.

Einzigt gute sind die 24Lanes am Ende! Eine M.2 anschließen ohne die GPU beschneiden zu müssen. Aber Zwischen 16x und 8x liegt kein wirklicher Unterschied! Von daher auch wieder nichts was man haben muss.

Mich würde es nicht wundern wenn Cannonlake langsamer wird alles was die jetzt haben!
 
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Wann gibt's denn endlich mal was im noch einigermaßen normalen Preisbereich, mit 6-8 Kernen, wo man von einem 3570k aufrüsten kann ?
Bisher lohnt es ja anscheinend nicht, jedenfalls wenn die Haupt-Priorität nur zocken ist.

Meint ihr in der Generation danach gibt's was ?
 
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Ivy Bridge war schon nur ein "kleines Upgrade" und brachte nicht ganz 10% ein! War okay für Detailverbesserungen und sonst der gleichen Architektur.

Ivy Bridge war ja auch ein Shrink. Kaby ist aber nicht der Shrink, sondern nur der Refresh. Der Shrink kommt erst noch und der wird auch wieder seine 5-10% haben.
Das mit dem Refresh hat Intel ja erst seit Sockel 1150 -- damals mit Devils Caynon. Der 4770k wurde höher getaktet und als 4790k verkauft.

Wann gibt's denn endlich mal was im noch einigermaßen normalen Preisbereich, mit 6-8 Kernen, wo man von einem 3570k aufrüsten kann ?
Bisher lohnt es ja anscheinend nicht, jedenfalls wenn die Haupt-Priorität nur zocken ist.

Meint ihr in der Generation danach gibt's was ?

8 Kerner im Mainstream?
In den nächsten 5 Jahren nicht, denn du darfst nicht vergessen, dass der Mainstream aus der Mobilen Ecke kommt.
Und dort brauchst du sparsame CPUs mit IGP. Das ist mit einem 8 Kerner nicht vereinbar.
Der 6 Kerner soll ja mit dem Shrink auf Cannon Lake kommen. Also 2018.
Was der aber kosten wird, weiß niemand. Ob der überhaupt auf Z170 oder Z270 läuft, ist fraglich.
 
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Ok, bis 2018 komm ich noch klar.
Dann wird's aber Zeit für ne neue Basis, auch wegen neuem Speicher.
 
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Ja, Sockel 2066. Kommt im Herbst 2017 und beerbt Sockel 2011-3.
 
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Aber ist das nicht irgendwie selbsterfüllend ? Intel bietet keine bezahlbaren 6+ Kerner im Mainstream an, d.h. ist die nutzerbasis verschwindent gering, d.h. interessiert es die entwickler nciht was die engines auf 4+ Kernen machen. Würde es bereits eine Breite nutzerbasis auf 6+ Kernen geben sähe das sicherlich schon anders aus.

In der glorreichen Zeit, als die Leistungssprünge noch größer waren, hat es die Entwickler auch nicht gejuckt, welche Hardware verbreitet war. Da hiess es ständig aufrüsten oder zuschauen.
Also entweder sind die Entwickler heute wesentlich fauler und inkompotenter oder Technik ist doch komplexer als man sich das immer vorstellt.

Hab mal eine Frage der i7 5775c läuft durch nur mit 3,2 Ghz, was ist bei dem OC mäßig zu erwarten?
Weil vom Preis ist genauso teuer, aber ein gutes Stück schneller als ein i7 6700k.
Boardtechnisch dürftes es da doch auch keie Probleme geben und könnte man diese CPU nur auf 4ghz bringen
wäre sie ja der Gaming Tip schlecht hin.
Kann das so einer bestätigen? Weil selbst mit 3,6 Ghz dürfte er schon uneinholbar sein in Games für den 6700k.

Das Problem an Broadwell ist, dass Intel den Support ziemlich stiefmütterlich behandelt hat und demnach die Microcodes und entsprechend Bios Firmwares teilweise katastrophal sind.
Daher ist das wichtigste für Broadwell, ein passendes Board zu finden. Die Experten werden wieder sagen, einfach ein Z97 wo die CPUs in der Support List stehen. Aber in der Praxis muss man etwas genauer hinsehen. Bei manchen kann man gar nicht oder nicht ausreichend übertakten, weil Optionen fehlen oder die TDP sich nicht ausreichend anpassen lässt. Auf anderen läuft es einfach nicht stabil usw.
Ich erinnere mich noch an ein Gigabyte Board, darin lief Broadwell nur, solange keine dGPU eingebaut war. CPU wurde offiziell supported, aber hat ja keiner gesagt, dass man da ne Grafikkarte dazustecken soll ^^
Ich glaub am besten war es noch bei Asus und MSI, aber es kommt auch noch auf das entsprechende Modell an.


Zum Thema:
Das Intel einen schlechten Job macht werden wir in Zukunft sehen, wenn AMD jährlich eine neue Generation mit 50% Leistungsplus raus bringt.
 
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Das ist wie ein Aufgussgetränk, welches man zu lange hat ziehen lassen: bitter!
Gruß T.

Also ich koche mir dann bis Zen rauskommt eine neue Kanne Tee und warte ... aber hoffentlich wird der nicht bitter, sonst sieht es für AMD und den restlichen Hardware Himmel düster aus :daumen:
 
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In der glorreichen Zeit, als die Leistungssprünge noch größer waren, hat es die Entwickler auch nicht gejuckt, welche Hardware verbreitet war. Da hiess es ständig aufrüsten oder zuschauen.
Also entweder sind die Entwickler heute wesentlich fauler und inkompotenter oder Technik ist doch komplexer als man sich das immer vorstellt.



Das Problem an Broadwell ist, dass Intel den Support ziemlich stiefmütterlich behandelt hat und demnach die Microcodes und entsprechend Bios Firmwares teilweise katastrophal sind.
Daher ist das wichtigste für Broadwell, ein passendes Board zu finden. Die Experten werden wieder sagen, einfach ein Z97 wo die CPUs in der Support List stehen. Aber in der Praxis muss man etwas genauer hinsehen. Bei manchen kann man gar nicht oder nicht ausreichend übertakten, weil Optionen fehlen oder die TDP sich nicht ausreichend anpassen lässt. Auf anderen läuft es einfach nicht stabil usw.
Ich erinnere mich noch an ein Gigabyte Board, darin lief Broadwell nur, solange keine dGPU eingebaut war. CPU wurde offiziell supported, aber hat ja keiner gesagt, dass man da ne Grafikkarte dazustecken soll ^^
Ich glaub am besten war es noch bei Asus und MSI, aber es kommt auch noch auf das entsprechende Modell an.


Zum Thema:
Das Intel einen schlechten Job macht werden wir in Zukunft sehen, wenn AMD jährlich eine neue Generation mit 50% Leistungsplus raus bringt.

Aber es gibt doch durchaus Boards die den voll Unterstützen und wenn dann ist es doch schon auf Stock Takt eine deutlich schnellere CPU.
Was mich interesiert hat wer Erfahrungen hat wie weit das OC geht, den auf 3,6 Ghz wäre er schon uneinholbar für alle neueren Intel CPUs.
Der Turbo läuft ja schon mit 3,7 Ghz also wird da schon einiges gehen und genau das würde mich interessieren. Wer eben einen hat und damit OC
betreibt,
Die PCGH Leute haben ihn doch auch gebencht, mit GPU usw. und andere Magazine wurden sogar Benchmarks gezeigt mit 4,1Ghz.
Mit dem Takt wäre die CPU gute 40% vor jeder vergleichbaren Intel CPU das man sich das dann schon etwas genauer anschauen sollte dürfte klar sein.
Bei 1.2 Volt also bei normal Spannung erst ab da sollte angeblich erst mehr Saft benötigt werden.
Board:
MSI Z97A Gaming 6 (LGA1150)

Wenn das stimmt ist es doch der Geheim Tip schlecht hin für Gaming dank des 128mb eDram Cache.
Das würde heißen einfach Msi Board kaufen Cpu kaufen und fertig was jetzt nicht gerade kompliziert ist. Wenn
man bedenkt das er gute 15% vor einem 6700k beim Gaming ist auf 3,2 Ghz dann wäre das sehr wohl eine überlegung wert.
 
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ganz schön heiss wird das gute stück bei der geringen watt da muss doch mehr gehn intel oder?
 
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oder, wie man hier sieht, sogar rückschritte.
hauptsache die modellnummer ist grösser....wird schon paar blöde geben die das ding trotzdem kaufen.

Tja und gerade deswegen kann Intel so weiter machen....:rollen:

Echt erbärmlich, den Launch hätte Intel sich sparen können.
Solange von AMD nichts besseres kommt, wird Intel weiterhin jedes Jahr alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen. :daumen2:

Wie ich schon des öfteren anmerkte, besteht für mich kein Grund meinen i7 3930K abzulösen. Ich hoffe, dass er dank
Wasserkühlung und max. 45°C noch weitere 4, besser 6-8 Jahre hält. Mehr Geld kann ich nicht sparen, DANKE INTEL! :daumen:
 
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Bevor jetzt wieder alle auf Intel schimpfen: Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Mangels Konkurrenz kann es sich Intel halt (noch) erlauben, sich quasi null Leistungszuwachs bei einem Refresh zu erlauben. Mehr ist Kaby Lake ja eigentlich auch nicht.



Mehr Kerne machen nur dann Sinn, wenn man sie auch auslasten kann und die Gesamtrechenleistung dadurch steigt. Daher glaube ich nicht, dass wir soo bald Hexa- und Octacore im Mainstream sehen werden. Und wenn, dann eher noch von AMD. Aber auch nur dann, wenn ein SR-Hexacore eine ähnliche Performance bringt, wie ein Intel-Quadcore irgendwo im Bereich zwischen 160 und 250€.


Solange die Spieleentwickler auch nicht vorhandene CPU Ressourcen, sprich mehr als 4 Kerne und oder OC/SMT nutzen. Wird sich dahingehend auch nichts beachtliches in der Entwicklung der CPU's im gaming Bereich tun. Ausnahmen sind meist Multiplayer FPS oder RTS Titel, oder wie jetzt bei Watchdogs 2 zu sehen. Aber wenn weiterhin 90% der Spiele hauptsächlich auf GPU Leistung setzen, bringt die ganze Diskussion um dieses Thema nicht wirklich etwas. Daher liegt es eher weniger an Intel oder AMD als wie an den Spieleentwickler. Sollte aber von den Mainstreamgamern endlich mal zur Kenntnis genommen werden, damit man sich nicht jedes Jahr von neuem in sinnlosen Diskussionen wiederholt.
 
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