Elon Musks Erklärung für das Design des Tesla Cybertrucks

AW: Elon Musks Erklärung für das Design des Tesla Cybertrucks

so in etwa?
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Vielleicht aber verarscht der große Visionär uns alle und am Tag der Vorstellung war doch irgendwie der 1. April...
 
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von 1978 (Gerald Wiegert Design)
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Der Cybertruck sieht für mich wie ein Armeefahrzeug aus, mal schauen ob es ihn dann irgendwann in Flecktarn gibt...
 
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Egal wie Elon sein mag - ich finde man sollte anerkennen, dass er etwas wagt, .
- Luftwiderstand wie ein Scheunentor
- Fussgängerschutz? was sind Fussgänger
- Windgeräusche, na, mach das Radio lauter
...

Ja wirklich, er wagt etwas.
 
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- Luftwiderstand wie ein Scheunentor
- Fussgängerschutz? was sind Fussgänger
- Windgeräusche, na, mach das Radio lauter
...

Ja wirklich, er wagt etwas.
Luftwiederstand und Spritverbrauch ist heutigen Fahrern wohl wirklich egal, sonst würde nicht hier jeder Städter einen 4x4 SUV kaufen.
Fußgängerschutz ist in diesem Zusammenhang auch überbewertet. Bei diesen Kisten sieht man schlechter raus und vorbei, vorallem die Unfälle mit Kindern häufen sich. Dann am besten mit den 2-3 Tonnen gleich drüber rollen, oder? (natürlich nicht im Ernst). Das Auto hier ist eine willkommene Weiterentwicklung von "Super Useless Vehicles". Es ist schwerer, hässlicher, braucht NOCH mehr Platz, ist vielleicht noch unübersichtlicher und man kann damit völlig sorgenfrei noch rücksichtsloser fahren. Schließlich ist man hinter all dem stahl super gepanzert und bezüglich des Windgeräusches ist man sicher auch gut ausgerüstet (die Windgeräusche innen hängen ja hauptsächlich von der Isolierung ab.

Mein voriges Auto war bei 180 innen nicht so laut wie mein Ford dies bei 130 ist.
 
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Neben der Tatsache dass es sowas wie "normale" Härte nicht gibt - 64 HRC ist schon sehr, SEHR hart - weit über 2000 MPa Zugfestigkeit.
Und ja, man kann Härtewerte in Zugfestigkeiten umwerten, da gibts ganze Normen für (google mal nach ISO 18265). :schief:

Normaler Baustahl ist gar nicht (normkonform) in HRC messbar weil der Wert unter 20 liegen würde (die DIN EN ISO 6508 erlaubt ohne weiteres nur 20-70 HRC Messbereich). Die 1000 MPa die ich oben vorgeschlagen habe für "Autoblech, kaltverfestigt" läge bei etwa 30-32 HRC.

Und nein, die Werte sind nicht exakt da es erstens nur Umwertungen sind und ich die genauen Tabellenwerte nicht nachgeschlagen habe, die Zahlen da oben sind aus dem Erfahrungsgedächtnis weil ich mit solchen Dingen ständig zu tun habe beruflich - deswegen kann ich auch spontan mit Normennummern um mich werfen. :fresse:

...PC Games Physics :ugly:
 
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Normal Harte sind so um die 64 Rockwell...30 mal so hart sind dann 1920 HRC. Das Blech am Auto sollte also so hart sein, das es beim ersten scharfen Blick in Einzelteile zerbröselt. (Härte nicht mit Zugfestigkeit verwechseln:ugly:)

Passt doch: Härte wie ein Diamant, Formgebung wie für Diamanten üblich und der praktische Nutzen hinsichtlich der Mobilität dürfte auch nicht viel besser sein.


Der verwendete Stahl ist 30x kalt gewalzt (Firmenaussage).

Spannend finde ich, dass die ganze Welt, allen voran wir Deutschen, immer besonders gut darin sind, zu erklären und zu begründen, weshalb etwas nicht geht oder was warum nicht funktioniert.
Egal wie Elon sein mag - ich finde man sollte anerkennen, dass er etwas wagt, auch / allen voran mit MK-I bei SpaceX. Auch die Idee einen Truck zu bringen, der die Hälfte von einem Audi eTron oder Benz EQC kostet, ist doch erst einmal ein Anspruch, oder? Was machen denn wir hochtechnologisierten Deutschen?

Wir haben jahrelang nichts, dass auch nur annähernd an das Model 3 rankommt. Also ungefähr genau so viele Jahre, wie es das eh nicht zu kaufen gibt und dann stehen wir auf halbem Wege zwischen einem zwar in der Reichweite etwas schlechteren, in Sachen Verarbeitung und Bedienung zum gleichen Preis aber hoffnungslos überlegenen E-Golf und einem wesentlich günstigeren ID3. Jetzt hinken wir wieder jahrelang "hinter" einem Cybertruck hinterher, den so scheinbar alle lächerlich finden, der selbst bei einer Umsetzung in vielerlei Hinsicht eine technische Katastrophe wäre und wenn dann irgendwann etwas ausgliefert wird, können wir noch einmal darüber reden, ob die deutschen Autohersteller außer in "jahrelang Versprechungen machen" noch irgendwo große Rückstände haben. (Merke: VW & Co erzählen Märchen erst NACH der Produktverfügbarkeit)
Wo sind eigentlich diese 10-20 E-Auto-Hersteller gewesen, von denen es vor fünf Jahren hieß, dass sie "in 2-3 Jahren" vor allen etablierten Automarken liegen?


Luftwiederstand und Spritverbrauch ist heutigen Fahrern wohl wirklich egal, sonst würde nicht hier jeder Städter einen 4x4 SUV kaufen.

Die meisten Stadtgeländewagen haben Allrad maximal gegen Aufpreis, zum Teil ist er gar nicht zu bekommen. Wahrscheinlich hast du bei Audi-Limousinen und Kombis >50000 € einen höheren Allraderanteil, als bei SUVs <50000 €.

Fußgängerschutz ist in diesem Zusammenhang auch überbewertet. Bei diesen Kisten sieht man schlechter raus und vorbei, vorallem die Unfälle mit Kindern häufen sich. Dann am besten mit den 2-3 Tonnen gleich drüber rollen, oder? (natürlich nicht im Ernst). Das Auto hier ist eine willkommene Weiterentwicklung von "Super Useless Vehicles". Es ist schwerer, hässlicher, braucht NOCH mehr Platz, ist vielleicht noch unübersichtlicher und man kann damit völlig sorgenfrei noch rücksichtsloser fahren.

Ich glaube, es wurde ein Quad für die Ladefläche vorgestellt, mit dem man dann prüfend um das Mutterschiff fahren und etwaige Kindermatsch abkratzen kann.
 
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Junge Junge was man hier wieder an "Fachwissen" ließt da rollen sich einem Metallographen die Fußnägel hoch.^^

Kurzer Exkurs:

- Eine "normale Härte" ist nicht definiert und gibt es deshalb nicht. Jeder Stahl ist durch unterschiedliche Zusammensetzungen nichteinmal im gleichen Wärmebehandlungszustand gleichhart.
- Zugfestigkeit ist ungleich Härte. Deswegen ist auch das Vorgehen wie die Werte ermittelt werden unterschiedlich (Zugversuch, Härteprüfung). Ja es gibt Vergleichstabellen weil man(n) immer alles Vergleichen muss/will, aber das sind eben nur Pi x Daumen-Werte.
- Soweit bekannt ist die Außenhülle des CT auch das Exoskelett, hat also auch eine tragende Rolle. Somit können wir auch gar nicht sagen wie das Blech auf der nicht sichtbaren Seite aussieht.
- Das wird vermutlich sauer aufstoßen, aber Maschinenbau-Studium ist im Bezug auf Werkstoffkunde ein Witz. Es gibt Ausbildungen, z.b. Werkstoffprüfer (egal welcher Fachrichtung) welche um viele viele Stunden tiefer in die Metallografie gehen als es die allermeisten Studiengänge tuen. Dafür gibt es einen guten Selbsttest: Wer bei "Dr. Sommer" als erstes an die Bravo denkt, der sollte sich eingestehen im Bereich Metallografie ein Laie zu sein und sich in diesen Themen Rat beim Fachmann zu holen.

Das Geschwätz von Musk ist nur Marketing-Blabla. 30fache Härte wie auch die Grenzen von Pressen ist absoluter BS und nur dazu da eine Erklärung abgegeben zu haben. Vermutlich ist der Zwillingsbruder des 3-Jährigen Designers der Marketingsprecher.
 
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Über die Härte des Stahl kann ich mich nicht auslassen, aber...

Das Fahrzeug geht doch an dem normalen Nutzerverhalten eines Pickups vollkommen vorbei.

Fahre ja selber so einen Saurier, Einsatzzweck: Holzwirtschaft, Schafe, schwere Anhänger, nicht geräumte Straßen im Winter, schlechte Straßen (oder besser Feldwege) allgemein + Bachquerungen im Gebirge ab 800 m.

Ein Pickup ist ein Arbeitstier und muss weder einen Porsche versägen noch gepanzerte Scheiben haben - völlig sinnfreie Features.

In die nächste Stadt fahren wir mit dem Zoe oder mit dem ÖPNV.

Watfähigkeit, Geländegängigkeit und hohe Nutzlast sind wichtig, wenn er dann noch 80km/h auf der Landstraße kann, ist das vollkommen OK.

Ein schlechtes Gewissen habe ich (noch) nicht, denn die alte US-Kiste schaltet im Normalobetrieb auf vier Zylinder und braucht dann ca. 9 l/100km - immer noch deutlich weniger als die meisten SUVs in D.

So ein Teil hat DANN seine Berechtigung, wenn man ihn tatsächlich zum Arbeiten braucht und nicht noch zusätzlich zu einem kleineren AWD-KfZ einen Traktor kaufen will.


Dennoch, irgendwann steht die Wahl wieder an, denn der Betrieb muss ja auch weitergehen.

Da tendiere ich dann eher zum Rivian (sofern schon verfügbar) oder eben wieder zum RAM, den es jetzt auch als Hybrid schon gibt.
 
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Der Wagen wurde entwickelt um den US Pickup-Truck Markt aufzumischen, denn dieser ist durch 90% männliche Kundschaft mit ebenso hoher Markentreue gekennzeichnet. Jemand, der dort seit 20 Jahren Ford F fährt, kauft keinen Tesla, der genau das Gleiche kann. Es geht darum die Kundschaft mit Features, die der durchschnittliche männliche Amerikaner geil findet zum Markenwechsel zu bringen.
 
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@KrHome:

Äh, ja...

Bei uns fährt meine Frau den Pickup :D

Ich muss die Bäume fällen oder den Anhänger füllen^^
 
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- Zugfestigkeit ist ungleich Härte.
Ja, natürlich, trotzdem kann man bei einfachen ferritischen Stählen einen groben Zusammenhang, besser Daumenwert, zwischen Härte und Zugfestigkeit herstellen. Der ist genau genug, um im Schnelltest eine billige und schnelle Härteprüfung zu machen, um zu mindest die gröbten Abweichungen heraus zu bekommen, wenn z.B. die Wärmebehandlung mal wieder schlecht war.
Metallografie und Werkstoffprüfung bei Stahl - für Metallograf und Werkstoffprüfer

Eine Zugfestigkeitsmessung in umgeformten Blechen ist extrem aufwendig, weil man Normproben nicht aus den Bauteilen herstellen kann und es nur wenige Prüfstellen gibt, die auch mit anderen, kleineren Mikrozugproben zu sinnvollen Ergebnissen kommen. Wir haben das mit dem Institut für Werkstoffkunde in Hannover mit kaltfließgepressten Aluminiumbauteilen gemacht. Ganz schwieriges Thema.

aber Maschinenbau-Studium ist im Bezug auf Werkstoffkunde ein Witz.
Ein Maschinenbaustudium kann man sich frei zusammenstellen. Ich konnte mir aus 192 Fächern acht auswählen, um man kann beliebig mehr machen. Ich hatte freiwillig drei werkstoffkundliche Fächer, weil sie mich interessierten. Und ja, die zwei Semester Werkstoffkunde im Grundstudium, im Prinzip ist es einmal Durcharbeiten des Buches "Werkstoffkunde" von Bargel Schulze, sind nur eine gute Basis, die die meisten aber schnell wieder vergessen. In der Regel haben Inschinöre kleine Ahnung von Werkstoffkunde, im Besonderen sollte man mit solchen Aussagen sehr vorsichtig sein.

Übrigens ist es absurd in heutiger Zeit der selbsttragenden Karosserien ein "Exoskelett" besonders zu erwähnen. Im Zusammenhang mit Geländewagen, die wirklich im rauen Alltag genutzt werden, ist eine bauliche Trennung von Chassis und Karosserie absolut sinnvoll. Es ist also kein Vorteil, vom Rahmenkonzept weg zu gehen, sondern in diesem Fall des robusten Geländewagens ein Nachteil. Aber solche Feinheiten wird Tesla erst wissen, wenn sie die Erfahrung anderer Hersteller selber auch noch einmal gemacht haben. Man sollte den Tesla Pickup zehnmal durch den Mercedes Heidedauerlauf von je 2000km schicken
Track&Field-Dauertest garantiert Serienreife: Erfolgreicher GLA-Testmarathon - Daimler Global Media Site

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Ein schlechtes Gewissen habe ich (noch) nicht, denn die alte US-Kiste schaltet im Normalobetrieb auf vier Zylinder und braucht dann ca. 9 l/100km - immer noch deutlich weniger als die meisten SUVs in D.

So ein Teil hat DANN seine Berechtigung, wenn man ihn tatsächlich zum Arbeiten braucht und nicht noch zusätzlich zu einem kleineren AWD-KfZ einen Traktor kaufen will.


Dennoch, irgendwann steht die Wahl wieder an, denn der Betrieb muss ja auch weitergehen.

Da tendiere ich dann eher zum Rivian (sofern schon verfügbar) oder eben wieder zum RAM, den es jetzt auch als Hybrid schon gibt.

Allgemein ist es Quatsch ein funktionierendes Auto zu verschrotten und sich ein neues zu kaufen. Der Umwelt tut man damit keinen Gefallen
 
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Das wird vermutlich sauer aufstoßen, aber Maschinenbau-Studium ist im Bezug auf Werkstoffkunde ein Witz. Es gibt Ausbildungen, z.b. Werkstoffprüfer (egal welcher Fachrichtung) welche um viele viele Stunden tiefer in die Metallografie gehen als es die allermeisten Studiengänge tuen. Dafür gibt es einen guten Selbsttest: Wer bei "Dr. Sommer" als erstes an die Bravo denkt, der sollte sich eingestehen im Bereich Metallografie ein Laie zu sein und sich in diesen Themen Rat beim Fachmann zu holen.
Was erlaubst du dir, meinen Ausbildungsweg schlecht zu reden!
Ich habe ja wohl eindeutig demonstriet, dass ich im MB-Studium mehr Fachwissen zum Thema Werkstoffkunde aufgeschnappt habe als in jedem anderen Studiengang, oder gar einer Ausbildung, möglich wäre. Und ebenso, dass ich dieses Wissen nach wie vor detailliert und ohne Anstrengung aus dem Ärmel schütteln kann.
 
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- Das wird vermutlich sauer aufstoßen, aber Maschinenbau-Studium ist im Bezug auf Werkstoffkunde ein Witz. Es gibt Ausbildungen, z.b. Werkstoffprüfer (egal welcher Fachrichtung) welche um viele viele Stunden tiefer in die Metallografie gehen als es die allermeisten Studiengänge tuen.

Kommt drauf an wo und wie man Maschinenbau studiert. Ich kann dir das deswegen sagen weil ich Werkstoffprüfer gelernt habe und danach Maschinenbau studiert habe (also 1:1 vergleichen kann). Wir hatten zwei Veranstaltungen zu Werkstoffkunde im Studium und die haben das Wissen einer Ausbildung bei weitem übertroffen (es mag daran gelegen haben, dass der Prof für Werkstoffkunde gleichzeitig Studiengangsleiter für Maschbau ist bei uns...). Das einzige wo ich einen Werkstoffprüfer noch im Vorteil sehe ist die Praxis und Erfahrung (mech.-Tech Versuche durchführen, Gefügebilder beurteilen, zfP-Methoden anwenden) da man das im Studium nur in wenigen Tagen Praktika anreißt aber was das ganze theoretische Hintergrundwissen anbelangt waren die vielleicht 5 ECTS Werkstoffkunde anner Uni der mehrjährigen Ausbildung weit überlegen. ;)

Ob das immer so ist wage ich nicht zu beurteilen - glaube das auch nicht, im Saarland sind die Werkstoffkundler an den Unis (Frank Mücklich und Walter Calles) halt sehr stark vertreten weswegen das Thema in den MINT-Studiengängen sehr tief drin ist. Das ist sicherlich nicht überall so.
 
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Das wohl hässlichste Auto bzw. Truck aller Zeiten!
Ich korrigiere das "wohl" streich ich.
Da muss einfach etwas faul an den 250'000 Vorbestellungen sein, kein normaler Mensch stellt sich ein solches Ungetüm in die Garage.
Normalerweise sind solche abstrusen Gebilde, ja die Vorboten das es nicht mehr lange dauern kann bis die kreisenden Pleitegeier vom Himmel herabstürzen und sich dem Blutrausch hingeben.
 
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Also ich finde Autos wie den berühmten Multipla aber auch nen "Juke" oder "Koleos" (oder die ganzen anderen Designunfälle der Franzosen) deutlich hässlicher als den Cybertruck, auch wenn ich mir nie sowas kaufen würde.
 
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Naja, es gibt schon noch 1-2 hässlichere. Und das sage ich als jemand, der den Multipla ganz cool fand.

edit: Die Disser waren doch schneller. Aber beim Juke schließe ich mich an.
 
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