Elex: Über 100.000 Besitzer allein auf Steam

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Das deutsche Rollenspiel Elex hat sich laut Hochrechnungen über 100.000 Mal auf Steam verkauft. Dazu kommen die Verkäufe auf GOG. Beim Preis von 50 US-Dollar kommt für den Entwickler ein stattliches Sümmchen zusammen.

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Sind das wirklich alles besitzer oder werden die mitgezählt die das Spiel zurückgeben vor den 2h/14 Tagen? Wenn ich die Bewertungen sehe, denke ich mir schon das da nicht ganz wenige das Spiel zurückgegeben haben.
 
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"Beim Preis von 50 US-Dollar kommt für den Entwickler ein stattliches Sümmchen zusammen."

Naja, es gehen doch bei Steam bis zu 30% an Valve, Steuern werden auch noch abgeführt. Und das größte Fragezeichen dürfte dann hinter der Vereinbarung zwischen PB und THQ Nordic stehen, vielleicht bekommt PB lediglich 3% vom reinen Gewinn und den Rest sackt der Publisher ein. Dann wäre das "für den Entwickler" schon etwas übertrieben. ;)
 
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Bei einem Spiel was mehrere Millionen gekostet hat und wo allein Steam 30% kassiert ist das doch eher mager.
 
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Naja, es gehen doch bei Steam bis zu 30% an Valve, Steuern werden auch noch abgeführt. Und das größte Fragezeichen dürfte dann hinter der Vereinbarung zwischen PB und THQ Nordic stehen, vielleicht bekommt PB lediglich 3% vom reinen Gewinn und den Rest sackt der Publisher ein. Dann wäre das "für den Entwickler" schon etwas übertrieben. ;)

Die 30% bei Steam sind, im Vergleich zu Retailverkäufen doch eher wenig, deshalb ist Steam ja auch so beliebt. GoG nimmt dann wohl wesentlich weniger, was auch noch einiges in die Kassen spülen dürfte. Wenn man von insgesamt 200.000 Spielen (incl Konsolen und GoG) ausgeht, dann sind das Einnahmen von etwa 10 Mio € und das obwohl gerade ersteinmal eine Woche vergangen ist. Von daher sind das keine schlechten Zahlen und ein Elex 2 (oder was auch immer) kann als gesichert betrachtet werden.

Was PB bekommt, hängt in erster Line vom Vertrag ab, den sie geschlossen haben. Das eine Modell ist, dass der Publisher alle Rechte hat und das Studio nur bezahlt wird um das Spiel und danach gegebenen Falls noch Patches zu entwickeln, wenn das Spiel noch Macken hat (ein Grund, warum, für sehr viele Spiele, ab einem gewissen Zeitpunkt keine Patches mehr erscheinen). Dann hat das Studio nichts von den Einnahmen, Verluste können ihnen dann allerdings auch egal sein. Das andere Modell ist, dass der Publisher nur dafür zuständig ist das Zeug auf DVD zu pressen und in aller Welt zu verteilen, für diese Dienstleistung gibt es dann einen gewissen Anteil, die Gewinne fließen ins Entwicklerstudio. Ich vermute mal, dass bei PB eher letzteres der Fall sein wird.
 
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Wenn man berücksichtigt, dass die Entwicklungskosten bei einem 30-Mann-Studio um ein vielfaches geringer ausfallen als bei den großen Studios mit hunderten von Entwicklern, dann dürfte Elex am Ende sowohl für Publisher als auch für die Pyranhas recht lukrativ sein.
 
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Wenn man berücksichtigt, dass die Entwicklungskosten bei einem 30-Mann-Studio um ein vielfaches geringer ausfallen als bei den großen Studios mit hunderten von Entwicklern, dann dürfte Elex am Ende sowohl für Publisher als auch für die Pyranhas recht lukrativ sein.

Elex hatte nen budget von 7 millionen bis 10 millionen Euro.
 
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Wenn man berücksichtigt, dass die Entwicklungskosten bei einem 30-Mann-Studio um ein vielfaches geringer ausfallen als bei den großen Studios mit hunderten von Entwicklern, dann dürfte Elex am Ende sowohl für Publisher als auch für die Pyranhas recht lukrativ sein.

Kommt darauf, Deutschland ist ein Land mit verhältnismäßig hohen Löhnen, wenn man für die 30 Leute jeden Monat 3.000€ (was recht wenig ist) an Kosten kalkuliert und das 3 Jahre lang, dann landet man alleine schon bei über 3,2 Mio €.
 
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Wenn man berücksichtigt, dass die Entwicklungskosten bei einem 30-Mann-Studio um ein vielfaches geringer ausfallen als bei den großen Studios mit hunderten von Entwicklern, dann dürfte Elex am Ende sowohl für Publisher als auch für die Pyranhas recht lukrativ sein.

Die Rechnung verstehe ich nicht. Was macht den Unterschied ob ein 30-Mann-Team 3 Jahre braucht oder 100 Entwickler 1 Jahr? Einen typishen Entwickler kannst du mit 50T € pro Jahr rechnen, manche mehr, viele weniger. Macht bei 30 Leuten rund 1,5 Mio € pro Jahr. Da kommen dann Gebäude, Hardware/ Software (Lizenzen), Verwaltung, etc. dazu. Im Schnitt sind 60-70% der Kosten immer der Personalaufwand. Könnte man also mal grob 2,5 Mio an Kosten pro Jahr ansetzen.

Steam, Gog, Key-Händler, Retail, etc - im Schnitt gibts also 35€ / Einheit. Macht 3,5 Mio € für 100T Einheiten. Risen 3 kam 08/2014 raus, macht 3 Jahre Entwicklungszeit und 7,5 Mio € Aufwand. PB sollte also durchaus darauf hoffen das die 500T Einheiten (17,5 Mio €) auch erreicht werden, um Kosten zu decken und die nächste Entwicklung zu garantieren.
 
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Was PB bekommt, hängt in erster Line vom Vertrag ab, den sie geschlossen haben. Das eine Modell ist, dass der Publisher alle Rechte hat und das Studio nur bezahlt wird um das Spiel und danach gegebenen Falls noch Patches zu entwickeln, wenn das Spiel noch Macken hat (ein Grund, warum, für sehr viele Spiele, ab einem gewissen Zeitpunkt keine Patches mehr erscheinen). Dann hat das Studio nichts von den Einnahmen, Verluste können ihnen dann allerdings auch egal sein. Das andere Modell ist, dass der Publisher nur dafür zuständig ist das Zeug auf DVD zu pressen und in aller Welt zu verteilen, für diese Dienstleistung gibt es dann einen gewissen Anteil, die Gewinne fließen ins Entwicklerstudio. Ich vermute mal, dass bei PB eher letzteres der Fall sein wird.

Mir ist bewusst, dass es vom Vertrag abhängt und sorry, aber es gibt nicht nur zwei Möglichkeiten bei den Verträgen, das ist weit komplexer.
Grundsätzlich wollte ich mit meiner Aussage nur auf den Satz in der Überschrift anspielen, denn das liest sich doch etwas naiv ala "Oh, viele verkaufte Spiele, dann hat der Entwickler (nicht der Publisher) ja total viel Kohle verdient". ;)
 
AW: Elex: Über 100.000 Besitzer allein auf Steam

Kommt darauf, Deutschland ist ein Land mit verhältnismäßig hohen Löhnen, wenn man für die 30 Leute jeden Monat 3.000€ (was recht wenig ist) an Kosten kalkuliert und das 3 Jahre lang, dann landet man alleine schon bei über 3,2 Mio €.

Aber auch hohe Kosten lebe in Österreich and der Grenze, einkaufen ist billiger bei euch aber schmeckt auch ********. ^^
 
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Freut mich sehr, hab mir auch die CE geholt, einfach, um die Entwickler zu unterstützen. Wobei sie auch so ganz schick ist. Und klar Witcher 3, 300 Entwickler, Elex 30 Entwickler. Warum sollte es keinen Unterschied geben?
 
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Aber auch hohe Kosten lebe in Österreich and er Grenze einkaufen ist billiger bei euch aber schmeckt auch ********. ^^

Selbst schuld, wenn du so blöd bist und nur Mist einkaufst. Ich habe, sowohl in Deutschland, Österreich, Tschechien, Italien, Spanien, Polen Ungarn und der Türkei sowohl gutes, als auch schlechtes gegessen, man muß sich nur auskennen. Im übrigen gibt es größtenteils das gleiche Zeug, dem Internationalen Handel sei dank.
 
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Von daher sind das keine schlechten Zahlen und ein Elex 2 (oder was auch immer) kann als gesichert betrachtet werden.

Es wird Elex 2, das stand schon vor dem Release von Elex ziemlich sicher fest. PB hat nämlich eine Förderung der EU dafür bereits (im August) bewilligt bekommen.
PB erhält 150K (dort ist ein PDF verlinkt, das explizit Elex 2 nennt), was 9% des Gesamtbedarf entsprechen soll. Der Gesamtbedarf wird sicherlich nicht für die komplette Entwicklung genügen, auch wenn vieles von Elex übernommen wird.
 
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Kommt darauf, Deutschland ist ein Land mit verhältnismäßig hohen Löhnen, wenn man für die 30 Leute jeden Monat 3.000€ (was recht wenig ist) an Kosten kalkuliert und das 3 Jahre lang, dann landet man alleine schon bei über 3,2 Mio €.

Björn Pankratz hat in einem Video auf Gamestar verlauten lassen, dass Piranha Bytes als Ganzes ca. 140.000€ pro Monat kostet, im Jahr also knapp 1,7 M€ - Wenn man nun von drei Jahren Entwicklungszeit ausgeht (Risen 3 kam im August 2014 auf den Markt), kann man abschätzen, dass die Entwicklungskosten deutlich über 5 M€ gelegen haben dürften (kommen ja eventuell noch Lizenzkosten etc. hinzu und auch ein Entwickler braucht mal neue Hardware).

Ich denke daher, dass unter günstigsten Voraussetzungen (plattformübergreifend 200.000 verkaufte Einheiten, 70% der Einnahmen landen unterm Strich bei Publisher und Entwickler), jetzt die Entwicklungskosten wieder "drin" sind. Wie die weiteren Einnahmen letztlich zwischen THQ und PB verteilt werden, werden wir wohl nicht erfahren.
 
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Ist im Vergleich zur Konkurrenz ja nur ein laues Lüftchen, aber dafür haben die Piranhas ja auch nur den Bruchteil eines Witcher 3 oder Skyrim investiert. Hoffe mein Ryzen kommt heute aus der RMA wieder und ich kann endlich mal n Stündchen mit Elex verbringen :wall:

Im übrigen gibt es größtenteils das gleiche Zeug, dem Internationalen Handel sei dank.
Mit der Aussage wäre ich vorsichtig, guck dir mal die Bestimmungen zu Fleisch in der Schweiz an. Kein Wunder, dass das Zeug da 3-4mal so teuer ist wie in Deutschland. Dafür gibt es dort aber auch keine Mega-Ställe mit 100.000 Tieren, die unter möglichst schlechten Bedingungen ein Maximum an Gewinn bringen sollen. Bin von der schweizer Art sowieso etwas überrascht, hat mir ziemlich gut gefallen das Land :wow:
 
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Björn Pankratz hat in einem Video auf Gamestar verlauten lassen, dass Piranha Bytes als Ganzes ca. 140.000€ pro Monat kostet, im Jahr also knapp 1,7 M€ - Wenn man nun von drei Jahren Entwicklungszeit ausgeht (Risen 3 kam im August 2014 auf den Markt), kann man abschätzen, dass die Entwicklungskosten deutlich über 5 M€ gelegen haben dürften (kommen ja eventuell noch Lizenzkosten etc. hinzu und auch ein Entwickler braucht mal neue Hardware).

Ich denke daher, dass unter günstigsten Voraussetzungen (plattformübergreifend 200.000 verkaufte Einheiten, 70% der Einnahmen landen unterm Strich bei Publisher und Entwickler), jetzt die Entwicklungskosten wieder "drin" sind. Wie die weiteren Einnahmen letztlich zwischen THQ und PB verteilt werden, werden wir wohl nicht erfahren.

Also so ganz korrekt ist das nicht. Bei Steam kostet das Spiel aktuell 50€, davon ziehen wir 19% MWsT ab, bleiben ca. 42€ netto übrig. Davon gehen wiederum 30% für den Handel, in dem Fall Steam weg. Daraus ergeben sich 32€ Netto Handelspreis. Die 32€ teilen sich jetzt alle Beteiligte, also Piranha und THQ Nordic und evtl. Dienstleister die noch mit drin hängen. Es kann auch gut sein dass davon noch Lizenzgebühren für bspw. Musik abgehen oder andere Tantiemen an einen Drehbuchautor. Wenn wir jetzt zusammenrechnen sind die 100k Einheiten die verkauft wurden nicht ansatzweise Kostendeckend. Der Publisher THQ Nordic wird mit Sicherheit min. 30-50% der Einnahmen behalten. Ergo teile ich die Einschätzung von PCGH, dass man schon die 500k Einheiten braucht, idealerweise möglichst früh.
 
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Björn Pankratz hat in einem Video auf Gamestar verlauten lassen, dass Piranha Bytes als Ganzes ca. 140.000€ pro Monat kostet, im Jahr also knapp 1,7 M€ - Wenn man nun von drei Jahren Entwicklungszeit ausgeht (Risen 3 kam im August 2014 auf den Markt), kann man abschätzen, dass die Entwicklungskosten deutlich über 5 M€ gelegen haben dürften (kommen ja eventuell noch Lizenzkosten etc. hinzu und auch ein Entwickler braucht mal neue Hardware).

Ich denke daher, dass unter günstigsten Voraussetzungen (plattformübergreifend 200.000 verkaufte Einheiten, 70% der Einnahmen landen unterm Strich bei Publisher und Entwickler), jetzt die Entwicklungskosten wieder "drin" sind. Wie die weiteren Einnahmen letztlich zwischen THQ und PB verteilt werden, werden wir wohl nicht erfahren.

An das Interview musste ich auch direkt denken mit den 140k€/Monat. Er hat ja auch gesagt das einige Sachen auch outgesourced werden (Glaub da war Rede von Animationen, Modellen oder ähnliches). Die Kosten wollen auch gedeckt werden. Darüber hinaus will man im Idealfall auch Kapital für den neuen Invest des nächsten Spiels. Also mit so Meldung wie "Finanziellen Erfolg" muss man im Hinterkopft immer vorsichtig nehmen. Bei PB kann man die ungefähre kosten ja noch erahnen. Bei großen Studios ist das viel schwerer..

Musik hat Björn Pankratz selbst gemacht - da haben sie bestimmt auch einiges an Geld "gespart". Ich würde auch eher an so 400k denken für eine reine Refinanzierung - Aber das ist ja alles mehr oder weniger Spekulation.
 
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Also so ganz korrekt ist das nicht. Bei Steam kostet das Spiel aktuell 50€, davon ziehen wir 19% MWsT ab, bleiben ca. 42€ netto übrig. Davon gehen wiederum 30% für den Handel, in dem Fall Steam weg. Daraus ergeben sich 32€ Netto Handelspreis. Die 32€ teilen sich jetzt alle Beteiligte, also Piranha und THQ Nordic und evtl. Dienstleister die noch mit drin hängen. Es kann auch gut sein dass davon noch Lizenzgebühren für bspw. Musik abgehen oder andere Tantiemen an einen Drehbuchautor. Wenn wir jetzt zusammenrechnen sind die 100k Einheiten die verkauft wurden nicht ansatzweise Kostendeckend. Der Publisher THQ Nordic wird mit Sicherheit min. 30-50% der Einnahmen behalten. Ergo teile ich die Einschätzung von PCGH, dass man schon die 500k Einheiten braucht, idealerweise möglichst früh.

Zwei (kleine) Anmerkungen dazu:
1. Lizenzkosten für Musik fallen nicht an, die hat Björn Pankratz komponiert. Storywriter sind ifaik ebenfalls alle "intern", wenn ich das im Making of richtig verstanden habe. Bleibt natürlich noch genug übrig, wofür evtl. Kosten anfallen.

2. Wie ich in meinem ersten Post überschlagen habe, schätze ich die Entwicklungskosten (über drei Jahre) auf "deutlich über 5M€" - wenn ich 200.000 Einheiten mit 29,40€ multipliziere (49,99 / 1,19 * 70%), komme ich auf knapp 5,9M€ - ist also imho kein Widerspruch. Natürlich teilen sich das THQ und PB, aber man darf nicht vergessen, dass sich letztlich auch beide das finanzielle Risiko teilen und THQ einen (Groß-)Teil der Entwicklung bezahlt haben dürfte - könnten PB die Entwicklung aus eigener Tasche finanzieren, bräuchten sie keinen Publisher.

Natürlich ist "mehr" immer gut für Publisher und Entwickler, wem das nun eher hilft, steht im Vertrag, und den kennen wir nunmal nicht - wobei ich darauf vertraue, dass PB lange genug im Geschäft ist, um sich nicht über den Tisch ziehen zu lassen, ich meine auch, dass Björn Pankratz in einem Entwicklervideo sinngemäß sagte, der Vertrag mit THQ sei "ein guter Vertrag". Ich muss nochmal suchen.
 
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Selbst schuld, wenn du so blöd bist und nur Mist einkaufst. Ich habe, sowohl in Deutschland, Österreich, Tschechien, Italien, Spanien, Polen Ungarn und der Türkei sowohl gutes, als auch schlechtes gegessen, man muß sich nur auskennen. Im übrigen gibt es größtenteils das gleiche Zeug, dem Internationalen Handel sei dank.

Die Fleischqualität in Deutschland ist ein Graus, deswegen kommen auch so viele zu uns Einkaufen höre ich immer wieder an der Tanke. Auch lebt unsere Stadt vom Deutschen Tourismus die kommen alle rüber zum fressen.
 
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