ElementaryOS - Antworten gesucht

TemplateR

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo,

ich liebäugle seit einiger Zeit einen Wechsel von Windows auf Linux. Mittlerweile habe ich 3 Distributionen im Visier: Ubuntu, Linux Mint und ElementaryOS.
Ubunutu und Linux Mint habe ich dazu keine Fragen, weil meine Fragen durch Reviews beantwortet wurden.

Allerdings beim ElementaryOS habe ich ein paar offene Fragen, auf die ich keine Antwort in diversen Reviews gefunden hab:

- Wie erfährt man ankommende Nachrichten diversen Instant Mesangers (wie z.B. Skype oder ICQ)?
- Kann man den Docks erweitern mit weitere Tools?



So das wars erstmal von mir. Ich hoffe ich kriege schnell Antworten :)


Grüße


TemplateR
 
Also skype ist in Linux durch MS ein generelles Problem... aber es soll funktionieren sagen wenige ,was daran wahr ist weiss ich nicht da ich Linux nur für surfaufgaben und Office ersatz nutze.
Das dock und auch die Oberfläche lässt sich in Linux aber fast unbegrenzt erweitern.Schau am besten in den Services das ist einfacher als das terminal.
Ich rate mehr zu ubuntu 14 und meinen Favoriten Zorin OS und Mint.
Diese sind kompletter,einfacher und vor allem sehr stabil.
Bei elementary ist alles Anfänger und lowspec gerichtet ,heisst das Elementary für absolute Anfänger gemacht ist und keine Funktionen wie ARCH Linux mit sich bringt (Arch ist die Pro variante)
Willst du im Internet jeden kennen und alles zurückverfolgen können lohnt sich vielleicht Backtrack noch.
Einen skype ersatz bietet dir übrigens Google und Facebi*** aber keine angst ,auch die Telekom selbst muss leider sicherheitsabstriche machen.
Icq gibt's in Linux auch....( checke die Software Services)
 
Ich nutze Skype ausschließlich unter Linux...bisher beschwerdefrei. (Unter Mint und ergo auch Ubuntu direkt übers Softwarecenter installierbar)
 
Danke für die Antworten. Ich werde natürlich nicht komplett auf Windows verzichten, wenn es um Software-Alternativen geht oder gar um Gaming selbst. Allerdings die größte Zeit möchte ich schon im Linux-Bereich sein :)

Wie es so aussieht, werde ich ElementaryOS nicht nehmen. Somit bleibt es wohl Ubunut und Mint. Tendenz liegt hier eher auf Mint, vor allem wegen der Desktop-Umgebung "Cinnamon", was es mir eher anspricht als das Unity von Ubuntu.
Bzgl. ZorinOS: Wie siehts eigentlich mit dem Support aus? Wie lange ist die Zeitraum? Und wann kommt das nächste LTS-Version? Das letzte LTS-Version ist ja "ZorinOS 6".
 
Die aktuelle Ubuntu-Version 14.04 ist mit LTS. Du könntest also Ubuntu installieren und ständest auch erst am Anfang des Zeitraumes. Wenn du allerdings (verständlicherweise) nicht mit der Unity Oberfläche arbeiten willst, kannst du leicht auch andere Oberflächen dazu installieren. (Per Terminal oder Paketverwaltung, nur Cinnamon ist m.W. nicht in den Quellen aber KDE könnte dir auch gefallen)

Du könntest auch Linux Mint 17 abwarten. Dies wird auf 14.04 basieren. Oder du benutzt Mint 13 LTS welches noch bis April 2017 supportet wird.

Naja am Ende hast du die Qual der Wahl. :p
 
Mint 17 soll Ende Mai herauskommen.
Mal so ne Frage am Rande: Hast du schon mal Kontakt zu Linux gehabt?

Ich persönlich versuche auch gerade Linux als Primär/Sekundärsystem zu etablieren,
was sich aber als nicht so einfach erweist. Es sind doch ziemlich viele Sachen dabei,
die man erst im Web suchen muss, weil sie nicht funktionieren.

Du könntest Linux auch erstmal in einer VirtualMachine testen. Als Oberfläche kann ich auch KDE empfehlen. > Kubuntu
 
Ich würd mir mal Manjaro ansehen.
Das ist im Prinzip ein Archlinux für Dumme. :D

Mit Ubuntu bin ich bisher btw mehr zufrieden gewesen als mit Mint.
Mint hat bei mir öfters beim Runterfahren rumgebuggt. Keine Ahnung wieso, die Schaltflächen haben einfach gar nichts bewirkt.
Außerdem fand ich das mit dem Systemupgrade bei Ubuntu schöner integriert. (Aber ich finde sowieso Rolling Release wie z.B. bei Manjaro am Besten)

Die Oberfläche ist Geschmackssache.
Fand Unity erst auch kacke, aber jetzt mag ichs. (Habs aber auf dem Netbook und da kommt mir das mit der Dash Suche und der Leiste gerade recht)
Den Amazon Kack muss man natürlich erstmal los werden. :daumen2:
 
Du könntest Linux auch erstmal in einer VirtualMachine testen.
Das würde ich dringend empfehlen. So kann man in Ruhe das System testen und schauen, ob es Dinge gibt, die einem nicht gefallen. In dem Fall putzt man es runter und schaut sich eine andere Distribution an.
Ubuntu ist für Einsteiger absolut zu empfehlen - die Community ist sehr aktiv und hilfsbereit, das Wiki sehr umfangreich. Ich persönlich mag Unity (die Oberfläche von Ubuntu) allerdings überhaupt nicht, sondern nutze seit Anfang des Jahres Xubuntu (also Ubuntu mit XFCE). KDE (-> Kubuntu) kann ich ebenfalls empfehlen, das habe ich jahrelang genutzt.
Mint ist keine schlechte Distribution (ich habe sie allerdings noch nie lange genutzt), allerdings ist dort das Entwicklerteam meines Wissens ziemlich klein, so dass man auf Updates etc. manchmal etwas länger warten muss.

MfG Jimini

P.S.: mit Xubuntu kommen übrigens auch meine Eltern, die man wohl kaum als PC-affin bezeichnen kann, seit geraumer Zeit sehr gut klar.
 
@K3n$!: Ich hatte mal Knoppix in der Berufschule genutzt bzw. gelernt, aber das war mehr als 5 Jahre her und mochte es nicht. Lag eher daran, dass ich meinen Lehrer mochte und es auf Linux übertragen habe xD

@john201050: Manjaro ist eher noch sehr Jung und ArchLinux ist seeeehr Professionell. Rolling Release-Versionen ist zwar gut, aber gibt es dann trotzdem nicht Probleme? Habe mal davon gehört, dass was nicht funktionierte und so was.

@Jimini: Ja, dass testen in einer VirtualMachine hatte ich so oder so vor. Allerdings erst, wenn Linux Mint 17 draußen ist. Dann kann ich alle bis dahin neuste Umsteiger-Linux-Distributionen ganz in Ruhe testen und das auch noch gleichzeitig.
 
@john201050: Manjaro ist eher noch sehr Jung und ArchLinux ist seeeehr Professionell. Rolling Release-Versionen ist zwar gut, aber gibt es dann trotzdem nicht Probleme? Habe mal davon gehört, dass was nicht funktionierte und so was.
Ja, das Rolling-Release-Modell bringt ab und an mal Bleeding-Edge-Software mit sich. Allerdings ist mir persönlich in ~7 Jahren Gentoo nie was wirklich gravierendes passiert - was natürlich nicht heißt, dass man sich nicht trotzdem mal was zerschießen kann.

MfG Jimini
 
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