Elden Ring: Fast die Hälfte der PC-Spieler scheitert am ersten, richtigen Boss

Also ab jetzt auf keinen Fall mehr, irgendein Spiel wegen seinem Schwierigkeitsgrad bemängeln oder es schlechter bewerten.
Egal ob es "unfair" ist oder die AI schlecht ist und entsprechend cheaten muß, natürlich ist ein nicht einstellbarer Schwierigkeitsgrad - insbesondere in Kombination damit -auch kein Abwertungsgrund.
Denn man kann ja "lernen, lernen, lernen.", egal ob es Sinn macht oder nicht.
Schwer war es immer, unfair nie. Oder um es auf den Punkt zu bringen "Ist es zu schwer, bist Du zu schwach".:D
Und was hast Du gegen lernen ?
MfG
 
@LarryMcFly
zum Thema Controller...
bei einem Rennspiel beschwerst du dich sicherlich auch nicht das man mit einem Lenkrad präziser unterwegs ist.
Ebenso bei einem Flugsimulator und einem Joystick. Auch wird sicherlich niemand FIFA oder der gleichen auf dem PC mit Tastatur und Maus spielen.

Den erdachten "Standard bei PC Spielen" würde ich lieber nochmal überdenken.
 
Also ab jetzt auf keinen Fall mehr, irgendein Spiel wegen seinem Schwierigkeitsgrad bemängeln oder es schlechter bewerten.
Egal ob es "unfair" ist oder die AI schlecht ist und entsprechend cheaten muß, natürlich ist ein nicht einstellbarer Schwierigkeitsgrad - insbesondere in Kombination damit -auch kein Abwertungsgrund.
Denn man kann ja "lernen, lernen, lernen.", egal ob es Sinn macht oder nicht.
Die Elden Ring Extremisten sind schon ein sehr spezielles Völkchen, daß aber ein Redakteur aber so was hier frei abläßt, ist schon bezeichnend.:rolleyes:
From Software -> einstellbarer Schwierigkeitsgrad ..... wovon träumst du Nachts?^^

Vorallem, "spezielles Völkchen".
Speziell, mag stimmen. Aber wir reden hier vermutlich von Hunderttausenden, wenn nicht Millionen Spieler die diese Spiele schätzen wie sie sind.

Dark Souls 4, ähh ich meine Elden Ring war 2 Jahre hintereinander das meist erwartete Spiel des Jahres. Und das sicherlich nicht weil man da einen einstellbaren Schwierigkeitsgrad wollte.
 
Schwer war es immer, unfair nie. Oder um es auf den Punkt zu bringen "Ist es zu schwer, bist Du zu schwach".:D
Und was hast Du gegen lernen ?
Ich hab kein Problem mit schweren Spielen an sich, nur eine Wahlfreiheit zu haben ist doch nichts schlechtes.
Für die "ich hab die dicksten Gamingeier" Fraktion, (ja auf dem Schulhof habe ich da auch noch mitgemacht:-D) gibt es ja extra Achievements, um zu zeigen wie hart (bei Dark Souls spielen - masochistisch:P) man doch ist.
Die einen nutzen Cheats, um sich durch ein Spiel im Schnellverfahren durchzukloppen, die anderen dann halt eben einen niedrigeren Schwierigkeitsgrad - und der Großteil einfach aufgrund einer Sache: Zeitmangel.
Deswegen habe ich nichts gegen Lernen an sich, sondern wenn manche Leute es als dämliche Ausrede nutzen, warum man keine anderen Schwierigkeitsgrade implementieren kann.
Vor allem bei einem reinen Freizeitvergnügen, auf Lernen zu pochen, ist eher sinnbefreit - mit dem "Gelernten" kannst du maximal "null" ansonsten anfangen.

@LarryMcFly
zum Thema Controller...
bei einem Rennspiel beschwerst du dich sicherlich auch nicht das man mit einem Lenkrad präziser unterwegs ist.
Ebenso bei einem Flugsimulator und einem Joystick. Auch wird sicherlich niemand FIFA oder der gleichen auf dem PC mit Tastatur und Maus spielen.
Du darfst meinen Text ruhig nochmal in Ruhe lesen, da steht nämlich
Der Entwickler hat dafür zu sorgen, daß es mit diesem Eingabegerät einwandfrei und in angehend gleichem Maße funktioniert,
Wohl niemand erwartet und ich habe auch nicht gefordert, daß jedes Eingabegerät genau gleichwertig gegenüber einem anderen ist.
Es darf aber ruhig unter entsprechendem Einsatz an die erbrachte Leistung herankommen und das ist bei vielen Spielen der Fall.
Den erdachten "Standard bei PC Spielen" würde ich lieber nochmal überdenken.
Der Großteil der Spiele auf dem PC wird seit Jahrzehnten mit M&T gespielt, vom Shooter über Strategie und Taktikspielen bis hin zu Adventures.
Durch die Konsolen hat sich erst (neben FIFA und Jump N' Runs) eine enstprechende Anpassung des PCs an mehr Gamepads eingestellt - genauso wie umgekehrt mehr M&T bei Konsolen Einzug hält.
Tastatur & Maus ist der historische Standard über einen langen Zeitraum bei PC Spielen, da kannst du dich noch so auf den Kopf stellen, von wegen erdacht, mach dich nicht lächerlich.:lol:
From Software -> einstellbarer Schwierigkeitsgrad ..... wovon träumst du Nachts?^^
Vorallem, "spezielles Völkchen".
Speziell, mag stimmen. Aber wir reden hier vermutlich von Hunderttausenden, wenn nicht Millionen Spieler die diese Spiele schätzen wie sie sind.
Dark Souls 4, ähh ich meine Elden Ring war 2 Jahre hintereinander das meist erwartete Spiel des Jahres. Und das sicherlich nicht weil man da einen einstellbaren Schwierigkeitsgrad wollte.
Momentan träume ich, daß endlich mal wieder ein wenig mehr RUhe einkehrt und niemand einen größeren Fehler produziert...:hmm:
Wenn du ein wenig nachdenkst wirst du bemerken, daß ich den Blödsinn von "Git gud" des werten Herr Redakteurs bemängelt habe und nicht Elden Ring an sich wegen des Schwierigkeitsgrades.
In diesem Zusammenhang das eine Spiel in den Himmel zu loben wegen dem einheitlichen (höheren) Schwierigkeitsgrad, bei anderen dann mit Schaum vorm Mund runterzuwerten weil "unfair blabla" "fehlende Schwierigkeitsgrade blabla" etc. ist einfach nur heuchlerisch.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Deswegen habe ich nichts gegen Lernen an sich, sondern wenn manche Leute es als dämliche Ausrede nutzen, warum man keine anderen Schwierigkeitsgrade implementieren kann.
Der Grad der Schwierigkeit ist ein Kernelement der Souls-Spiele. Sie wären niemals so beliebt geworden, wenn man nicht so präzise darauf skillen kann, die Gegner möglichst effizient um die Ecke zu bringen. Dark Souls hat mir damals die Augen geöffnet, wie rudimentär das im Vergleich in anderen Spiel aufgezogen ist. Ein Gamepad für eine möglichst genaue Steuerung gehört ebenso dazu. Das kann natürlich nur funktionieren, wenn die Gegner eine Herausforderung darstellen und genau das würde ein einstellbarer Schwierigkeitsgrad zunichtemachen. Bei Elden Ring musst du arbeiten, um bestimmte Ausrüstung tragen zu dürfen und dann musst du weiterarbeiten und lernen, mit dieser Ausrüstung richtig umzugehen – was hier aber nach Arbeit klingt, macht unglaublich viel Spaß. Wenn ich also zu dir sage "Git Gud", dann meine ich nichts anderes damit als "Bitte beschäftige dich mehr als fünf Minuten mit Souls/Ring und du wirst feststellen, dass alle Spielelemente perfekt aufeinander abgestimmt sind und es deshalb so wichtig ist, welchen Einfluss der Spieler darauf (nicht) nehmen kann."

Wenn du mich aber als Extremist bezeichnest, weil ich mich mehr als zwei Minuten mit einem Spiel beschäftigt habe, dann habe ich alles richtig gemacht. Denn Elden Ring ist für alle Smartphone-Spieler, Fortniter und andere, die null Anspruch an den Tag legen und für jede kleinste Kleinigkeit sofort mit Belohnungen überschüttet werden wollen, ein mächtiger Schlag in die Magengrube. Ich feiere es, dass es ein Spiel in die Charts geschafft hat, dass auf diese Art stupides Belohnen komplett verzichtet und im Herzen ein Spiel geworden ist, was den Spieler ernst nimmt. Wenn du also nach Wegen suchst, Elden Ring in ein gendergerechtes, kunterbuntes, anspruchsloses Ubisoft-Spiel zu verwandeln und glaubst, ich müsse das Spiel ankreiden, weil das nicht möglich ist, dann bist du bei mir an der falschen Adresse.
 
Bzgl der Achievement Kiste: Man muss auch sagen, dass heutzutage nicht wenige Spieler bei Games (ob aus Hype oder Sale) einfach sofort zuschlagen, diese kurz anfassen und dann weglegen, um sich wieder was anderem zu widmen. Die Gründe dafür sind natürlich unterschiedlich, aber man sieht ja auch in vielen Games anhand der Achievement Statistik, wie viele selbst die Mitte des Spiels nicht einmal erleben.
 
Für mich sind Soulsspiele im Generellen eine Befreiung aus dem engen, vorgegebenen, vorgekauten und casualen Mainstream-Einheitsbrei a la Ubisoft.
Die Spiele sollen bitte so bleiben, wie sie sind, mit ihrem ganz speziellen Charme, für uns ganz spezielle Souls-Extremisten, die auf Soulsborne-Masochismus total stehen:fresse:
 
@PCGH_Dave
Hach, hättest du es beim ersten Absatz belassen, hätte ich ja noch teilweise zustimmend genickt, auch wenn deine "Git Gud" Erklärung äußerst fragwürdig daherkommt.
Man benutzt nicht das Online-Equivalent von herabsetzender Gossensprache und erwartet dann eine ausgewogene Auseinandersetzung.
Leider aber mußtest du eine weiteren Absatz voller Blödsinn ablassen, was mich zwingt diesen Blödsinn nicht unerwidert auseinanderzupflücken.
Wenn du mich aber als Extremist bezeichnest, weil ich mich mehr als zwei Minuten mit einem Spiel beschäftigt habe, dann habe ich alles richtig gemacht. Denn Elden Ring ist für alle Smartphone-Spieler, Fortniter und andere, die null Anspruch an den Tag legen und für jede kleinste Kleinigkeit sofort mit Belohnungen überschüttet werden wollen, ein mächtiger Schlag in die Magengrube.
Tja dein passiv-aggressiver Rundumschlag, "der allen Smartphone-Spielern, Fortnitern und anderen" null Anspruch unterstellt, zeigt genau diese Extremistendenke auf - der Herr spielt Dark Souls Spiele, also ist er was ganz besonderes, ein Teil einer tollen Elite, die nicht akzeptieren darf, daß diese ganze niederste Kaste von Casuals vielleicht durch einen niedrigeren Schwierigkeitsgrad die eigenen Erfolge kleinmachen könnte.
Die Angeberei am Kaffeeautomaten kommt dann nicht mehr so gut, wenn der Praktikant und Casualgamer sagt, daß er das auch geschafft hat.:rolleyes:
Deine leicht unterschwellige Unterstellung durch das "Wording", daß ich ein Teil davon bin kannst du dir eh schenken - weder spiele ich auf dem Smartphone noch spiele ich Fortnite, sondern bin klassische "Oldschool", noch ein ganzes Stück älter als der werte Herr Redakteur, wenn ich mir so das Alterclassement anschaue.
Ich feiere es, dass es ein Spiel in die Charts geschafft hat, dass auf diese Art stupides Belohnen komplett verzichtet und im Herzen ein Spiel geworden ist, was den Spieler ernst nimmt. Wenn du also nach Wegen suchst, Elden Ring in ein gendergerechtes, kunterbuntes, anspruchsloses Ubisoft-Spiel zu verwandeln und glaubst, ich müsse das Spiel ankreiden, weil das nicht möglich ist, dann bist du bei mir an der falschen Adresse.
Tja und noch einmal:
Ein extra auswählbarer niedriger Schwierigkeitsgrad würde genau nichts an den Mechaniken ändern, wenn diese Mechaniken sowieso weiterhin auf die "Veteranen" ausgelegt sind.
Ganz nebenbei scheinen ganz schön viele diese "perfekt aufeinander abgestimmten Spielelemente" nicht so ganz zu managen,
So viele Spieler haben nicht mal den ersten Boss von Elden Ring besiegt - PCGAMES
Genauso habe ich nicht behauptet, daß man es Elden Ring ankreidet, sondern umgekehrt bemängelt, wieso dann bei anderen Spielen eine andere Messlatte angelegt werden sollte - in beiden Fällen ein wirklich miserabler Versuch meine Argumentation zu verfälschen.
Der Rest ist halt deine billige Unterstellung - ach und gendergerecht ist jetzt out?
Ist so ein Statement eigentlich erlaubt oder muß man das dem hiesigen Chefredakteur so eine diskriminierende Entgleisung melden, geht ja gar nicht so ein Statement in diesen Zeiten.;)
Für mich sind Soulsspiele im Generellen eine Befreiung aus dem engen, vorgegebenen, vorgekauten und casualen Mainstream-Einheitsbrei a la Ubisoft.
Die Spiele sollen bitte so bleiben, wie sie sind, mit ihrem ganz speziellen Charme, für uns ganz spezielle Souls-Extremisten, die auf Soulsborne-Masochismus total stehen:fresse:
Das geht ja auch in Ordnung, sie dürfen ruhig so bleiben wie sie sind.
Warum sollte aber ein einfacher Schwierigkeitsgrad daran etwas ändern, wenn die Coregamer die Zugpferde und Geldquelle sind?
 
Warum sollte aber ein einfacher Schwierigkeitsgrad daran etwas ändern, wenn die Coregamer die Zugpferde und Geldquelle sind?
Meiner persönlichen Meinung nach würde die alleinige Auswahlmöglichkeit der Schwierigkeit die Kompromisslosigkeit der Games kaputt machen.
Muss man nicht mögen, aber das ist Miayazakis Konzept dieser Spiele.

Edit: Es gab bezüglich des Schwierigkeitsgrades eine Umfrage mit interessantem Ergebnis auf meinMMO. Die Mehrheit wünscht sich keinen Easy-Mode.

 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann sagen was man will, bestimmte Argumente SIND de facto "souls-elitär".
Mich wundert immer, wie schnell manche an die Decke gehen, sobald ein leichterer Schwierigkeitsgrad gewünscht wird.
Das bedeutet doch nicht, dass ein Spiel jetzt einfach leicht werden MUSS. Sondern KANN.
Es wird niemand gezwungen, den leichten Schwierigkeitsgrad zu nutzen. Die schweren bleiben doch erhalten...
Schließlich gibt es viele Gründe, die dafür sprechen:
- Menschen, die körperliche Einschränkungen haben
- junge / alte Spieler
- Spieler, die nicht Zeit haben, 5 bis 10 Stunden am Tag zu spielen, sondern vielleicht nur ein Stunde am Tag, und deshalb nicht so viel "üben" können.
- Mädchen (hey, war Spaß und nict ernst gemeint) ;-)
- Jungs ;-)
- usw
Das Problem der fundamentalen Verfechter gegen das Leichte ist, dass sie nicht kapieren, dass nicht nur sie der Mittelpunkt der Welt sind. Sie kapieren nicht, dass sie unter 7 Mrd Menschen auch nur kleine Lichter sind, und das intolerante Getue schlicht lächerlich daher kommt.
Warum sollen sich Spiele nicht so spielen lassen, dass JEDER etwas davon hat und das Schönste für sich daraus ziehen kann?!
Ok, bei Elden Ring stellt sich die Frage jetzt nicht, denn de facto gibt es eben nur einen Schwierigkeitsgrad.
Aber das stupide Verfechten der eigenen, nur einzig zählenden Meinung, lässt mich den Kopf schütteln.
Aber wer weiß, noch dreimal so alt werden wie manche hier scheinbar jetzt, und die nötige Gelassenheit und Hirn kommen vielleicht noch ("augenzwinker")
 
bin selber eher der casual gamer und scheitere ziemlich oft im moment, aber goerick hab ich geschafft :D

am ende finde ich es ein gutes Spiel, wenngleich es auch meine erste Erfahrung mit Souls spielen ist. Hätte ich es gerne stellenweise casual freundlicher? klar, aber im Grunde wusste ich vorher, worauf ich mich einlasse
 
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