Jetzt wird es lustig, nicht!
Ein Kinderloser möchte sparen, eine größere Wohnung besorgen, damit er heiraten und Kinder zeugen kann. Das fällt ja nicht vom Himmel, die Summe muss ja erstmals verdient werden.
Mit dem höchsten Steuersatz bei den Singles und den neuen Gimmicks werde ich daran gehindert, eine Familie gründen zu können. Was ist das denn gerecht?
Noch interessanter ist, ich als die Person, die fast nie krank ist, zahlt am meisten bei der Krankenkasse ein
Es ist ok, ich habe Verständnis dafür, dass einigermaßen soziale Gerechtigkeit herrschen muss, damit der Frieden in der Gesellschaft gewährleistet ist. Tendenziell betrachte ich die Bestrafung von
Leistung als einen sehr zwickmühligen Weg.. Wenn man ansparen oder mehr arbeiten möchte, steigen die Abgaben nicht linear noch höher.

Sozialismus durch die Hintertür nennt man soetwas. Wer einen funktionierenden Sozialismus schon mal irgendwo gesehen hat, möge vortreten und mir die Vorzüge erklären..