Einigung bei Pflegereform, Menschen ohne Kinder sollen künftig mehr in Pflegeversicherung einzahlen

Das Problem dabei was ich persönlich immer sehe (da quasi betroffen): es wird nicht unterschieden ob man alleine in einem Haushalt lebt mit einem Einkommen oder zu zweit in einer Partnerschaft mit zwei Einkommen.
Bei, nehmen wir mal 4000 Euro Brutto z.B., hätte das Paar 8000 Euro Brutto. Jetzt kann man natürlich sagen: jaaaaaa aber die sind ja zu zweit, die haben ja doppelte Kosten. Und genau das ist falsch. Durch Synergien (vor allem was Miete angeht) sind die Lebenskosten deutlich geringer.
Für Familien gilt es ähnlich. Etwa 90% meiner Arbeitskollegen haben Kinder und in allen Fällen arbeiten beide Vollzeit (der eine Partner nach 12 Monaten natürlich erst wieder). Ja Kinder kosten Geld, aber Familien werden auch ordentlich entlastet. Zitat von einem Kollegen, der drei Kinder hat: das dritte Kind kostet nahezu gar kein Geld mehr, weil im Prinzip schon alles da ist (Wohnraum, Kindersachen von den Geschwistern, etc.).
Eine 1,5 Zimmer-Wohnung für 650 Euro Miete zu bewohnen (in dementsprechenden Zustand) hat eben bei weitem nicht so eine hohe Lebensqualität wie die 3 Zimmer-Wohnung im Neubauviertel für 1300 Euro. Und von einem Haus mit Garten ganz zu schweigen.
In der Summe habe es Doppelverdiener, egal ob mit oder ohne Kinder, eine höhere Lebensqualität als Alleinlebende mit nur einem Einkommen. Von den sozialen Aspekten (Partner, Kinder, etc.) die zur Gesundheit beitragen mal ganz zu schweigen. Trotzdem wird nun wieder seitens der Regierung auf den alleinstehenden Kinderlosen eingedroschen. Man wird quasi nur noch als Arbeitsdrohne gesehen, die ja gefälligst mit der 70er Jahre 1-Zimmer-Altbauwohnung zufrieden sein soll. Kinderlosigkeit ist natürlich seitens der Regierung immer ein selbst bewußt gewähltes Lebensmodell. In der Wirklichkeit sieht dies aber anders aus. Und nein hier mein ich nicht diejenigen die es aus biologischen oder medizinischen Gründen nicht können. Es gibt genug Leute die einfach im "fruchtbaren" Alter keine langfristige feste Beziehung aufbauen konnten um Kinder zu zeugen. Diese werden somit erneut bestraft ( 1) weil sie schon die Melkkühe der Nation sind, 2) weil viele dieser Mensche seelisch an der Kinderlosigkeit ein Leben lang leiden).
Und das finde ich nicht ok.
Und bzgl. der Pflegeversicherung: wer pflegt denn heutzutage noch seine Eltern selber? Das dürften die wenigsten sein, egal ob mit oder ohne Kinder. Der Grund ist oft recht trivial: man musste beruflich einfach wegziehen und lebt eben nun nicht mehr so nah bei den Eltern das man da mal eben nach Feierabend hinfahren kann. Auch hier kann ich nur wieder meinen Kollegenkreis anschauen: von 200 kommen ca. 25 aus der Region (60km Radius).

Last but not least: Es leben in Deutschland mittlerweile 83 Millionen Menschen, selbst ohne die kürzlich zugezogenen wären es 81,5 Millionen. Das ist Höchststand! Anfang der 80er Jahre waren es z.B. noch knapp 60 Millionen. Oder um es anders auszudrücke: unsere Sozialsysteme funktionieren anscheind nur mit ständigen Wachstum. Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Auch wenn es genügend "Land" gibt sind Umwelt und Ressourcen begrenzt. Schon jetzt behaupte ich sind 83 Millionen eigentlich zu viel für ein Land wie Deutschland.
Zudem trägt so ein Wachstum mehr zu Umweltbelastung bei als die ganze Gesellschaft jemals an CO2 und Schadstoffen real einsparen könnte. Ist das nicht das heilige neue Ziel unserer Volksparteien? Komisch, trotzdem wird alles dafür getan die Bevölkerungszahl noch weiter zu pushen. Wie passt das zusammen?
 
Das Sozialsystem fußt(e) vorallem nicht darauf genau so lange Geld aus selbigem zu beziehen(Ausbildung+Rente) wie man einzahlt.
Mein Vater hat, wenn ich mir ansehe wie lange seine Elterngeneration schon gelebt hat, gute Chancen am Ende 30 Jahre Rente bezogen zu haben. Das System war aber auf einen 15er Schnitt ausgelegt.
 
Ja Kinder kosten Geld, aber Familien werden auch ordentlich entlastet.
Also Geld ist alles was zählt, Freizeit etc zählt gar nicht
Und bzgl. der Pflegeversicherung: wer pflegt denn heutzutage noch seine Eltern selber? Das dürften die wenigsten sein, egal ob mit oder ohne Kinder.
Wird hier eigentlich alles überlesen?
Man ist im Prinzip Unterhaltspflichtig als Kind...
Anfang der 80er Jahre waren es z.B. noch knapp 60 Millionen.
Hast du jetzt ERNSTHAFT die DDR vergessen? Bei 60 Millionen waren wir 1905
oder nach Gebietsverlusten, Krieg etc mit BRD+DDR 1950
 
Wir sind zu zweit, zahlen prinzipiell doch schon mehr weil wir deutlich mehr Abgaben haben als Verheiratete mit Kindern, was natürlich völlig ok ist. Auch müsste einer von uns beruflich zurück treten wenn ein Kind da wäre, zumindest bei unseren Jobs.

Frech finde ich vor allem das scheinheilige Argument, dass Pflegekräfte dadurch mehr verdienen. Seit wann werden die vom Staat bezahlt?

Warum eigentlich eine neue Abgabe erfinden nachdem man den Soli erst kürzlich abgeschafft hat?

Auch sind hier noch einige Fragen offen. Was ist mit Menschen die einfach hässlich sind? Oder ein Kind frühzeitig verstorben ist?

Prinzipiell fände ich es gar nicht schlecht wenn dadurch ein vernünftiges Schulsystem mit ausreichend Schulen und Lehrern finanziert wird, ausreichend Kindergärten die sogar kostenfrei sind und man das Kind nicht pünktlich 16 Uhr abholen muss, vernünftiges Schulessen. Kostenloser ÖPNV für die Dorfkinder, kostenlose Kinderbetreuung während der Arbeitszeit der Eltern. Diese Liste könnte man wahrscheinlich endlos fortsetzen.

Am Ende kommt die Kohle doch eh nicht da an wo sie hin soll. Wir sollen solidarischer werden? Kein Thema, da gibt es aber ganz andere Punkte bei denen man anfangen kann. Keine Sonderbehandlung beim Rentensystem für Beamte, Steuern weg für Renten, Gleichbehandlung der Politiker bei den Sozialabgaben, Garantierte Kitaplätze in Wohnnähe, nicht privatisierte Krankenhäuser, ein gerechtes und menschenwürdiges Pflegesystem.

Statt dessen wird seit Jahren an den Eckpfeilern der Kinder und Jugend zusammengespart was zusammenzusparen geht. Vereinsförderung und Bildung zum Beispiel.

Man ist im Prinzip Unterhaltspflichtig als Kind...
Und das nicht zu knapp. Da lohnt arbeiten gehen fast nicht mehr wenn man keine eigenen Kinder hat.
 
Das geht doch zu 99,9 % anders rum:
erst sind die Kinder da und dann braucht man eine größere Wohnung.
Trotzdem spart man davor und muss die Kohle parat haben, wenn es soweit ist. Ein Partner kann zumeist nicht anfangs arbeiten, die Person muss mitversorgt werden.

Ich wünsche Dir ja nichts Schlechtes, aber das kommt alles noch, holterdipolter, von ganz alleine.
Und dann willst Du ja auch ein Krankenhausbett, von der Allgemeinheit vorfinanziert.

Oder Du läßt Dich privat zu Hause behandeln,
Ach nee, geht ja nicht, das ist Dir ja zu teuer.
Ich beschwere mich nicht über das KV-System, damit man mit irgendwelchen krummen Argumenten um die Ecke kommt. Mir ist bewusst, wie wichtig GKV ist. Es ging mir um die finanzielle Belastungen, die zusätzlich dazukommen. Single zu sein und noch keine Kinder zu haben ist kein Grund, dass alle auf einen einprügeln :D
Wir werden uns genau darauf hinbewegen müssen, auch wenn es alle nicht wahr haben wollen.
Ich hab 30 ... 40 % vom Gehalt gleich vornweg für Sozialleistungen abgezogen bekommen.
Werden wir schon, gut ausgehen wird es nicht, weil die Kohle ausgehen wird, bevor das Gleichgewicht eingetreten ist.
Aber so ein Schei. , wie Medikamentenzuzahlungen oder First-Class-Medizin gab es da nicht.
Das ging wirklich nicht mehr anders. Unser Rentensystem ist sein Jahren für den P***. Der Rest zieht dem Gestank nach.
Nein wir bestrafen Faulheit.
Tendenziell werden die krank, die in Jobs arbeiten die den Körper halt hart belasten.
Dann deck dein Dach doch selbst! Dann bekommen die Dachdecker auch seltener Rückenprobleme.
Warum muss man hier immer ins Extreme gehen? Sind wir alle Dachdecker? Nein.
Nicht krank zu sein, bedeutet, dass man Überstunden macht, damit die Arbeit erledigt wird. Das kommt Gewiss nicht der Faulheit wegen und die Arbeit geht nicht von selbst, weil 1-2 Leute krank ausfallen. Manche fallen bei gutem Wetter "krank" aus. Das entspricht nicht meiner Arbeitsmoral. Wenn man die Überstunden ausgezahlt bekommt und dadruch mehr verdient, muss man aufpassen, dass man bloß nicht zu viel verdient :lol:
Ich kann dieses Geheule echt nicht mehr hören...
Nö, kein Geheule, eine nüchterne Feststellung würde ich sagen.
 
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Also Geld ist alles was zählt, Freizeit etc zählt gar nicht
Kinder tragen zu einem gesunden Leben bei, d.h. die Lebenserwartung von unerwünscht Kinderlosen ist nachweislich geringer. Zudem ist natürlich auch das Leben unglücklicher.
Tausche ich gerne gegen deine verlorene "Freizeit".

Wird hier eigentlich alles überlesen?
Man ist im Prinzip Unterhaltspflichtig als Kind...
Soweit ich informiert bin gilt die Unterhaltspflicht nur ab 100000 Euro Einkommen aufwärts, und zwar pro Person. Das dürfte also in der Bevölkerung auf die wenigsten zutreffen.

Hast du jetzt ERNSTHAFT die DDR vergessen? Bei 60 Millionen waren wir 1905
oder nach Gebietsverlusten, Krieg etc mit BRD+DDR 1950
Ok hast Recht, mein Fehler. Waren 78 Millionen mit DDR. Ändert aber nix dran das wir nicht mehr Menschen brauchen.
 
Soweit ich informiert bin gilt die Unterhaltspflicht nur ab 100000 Euro Einkommen aufwärts, und zwar pro Person. Das dürfte also in der Bevölkerung auf die wenigsten zutreffen.
Wenn ein Elternteil pflegebedürftig ist, darfst du den Selbstbehalt behalten und der Rest geht weg. Die Mutti eines Kumpels hatte einen Schlaganfall und konnte nicht mehr arbeiten und musste betreut werden. Und selbst hier musste er mit dem Lebensgefährten seiner Mutti ständig rudern weil die Fahrdienste erst gefahren sind nachdem er auf Arbeit sein musste und ein früheres Abholen extra gekostet hätte. Das was die Kasse gezahlt hat, hat dafür vorn und hinten nicht gereicht. Unser tolles Pflegesystem ist eine Katastrophe wenn man selbst oder ein Angehöriger krank wird.
Und wie es oft in Pflegeeinrichtungen zugeht muss ich sicher nicht erwähnen.
 
Das was die Kasse gezahlt hat, hat dafür vorn und hinten nicht gereicht. Unser tolles Pflegesystem ist eine Katastrophe wenn man selbst oder ein Angehöriger krank wird.
Und wie es oft in Pflegeeinrichtungen zugeht muss ich sicher nicht erwähnen.
Nicht Wenige mussten deswegen schon ihre Häuser verkaufen. Wenn ein Altenheimplatz mal locker 4000-5000 Euro im Monat kostet (die höchsten Pflegestufen). Und alle Rücklagen aufgebraucht sind. Gleichzeitig ist die Versorgung in Altenheimen stellenweise katastrophal. Weil es zu wenig Pflegekräfte gibt. Da kommen auf eine Pflegekraft mal locker 20 Bewohner. Die alle adäquat zu versorgen ist schon fast ein Ding der Unmöglichkeit.
 
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Also @Lotto wie du siehst ist das was oben genannt wurde ein Problem der Allgemeinheit wenn man keine Kinder hat.
Zahl die 0,1 Prozent halt nicht, aber dann solltest du später auch so konsequent auf die Pflege verzichten.
 
Last but not least: Es leben in Deutschland mittlerweile 83 Millionen Menschen, selbst ohne die kürzlich zugezogenen wären es 81,5 Millionen. Das ist Höchststand! Anfang der 80er Jahre waren es z.B. noch knapp 60 Millionen. Oder um es anders auszudrücke: unsere Sozialsysteme funktionieren anscheind nur mit ständigen Wachstum. Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Auch wenn es genügend "Land" gibt sind Umwelt und Ressourcen begrenzt. Schon jetzt behaupte ich sind 83 Millionen eigentlich zu viel für ein Land wie Deutschland.
Zudem trägt so ein Wachstum mehr zu Umweltbelastung bei als die ganze Gesellschaft jemals an CO2 und Schadstoffen real einsparen könnte. Ist das nicht das heilige neue Ziel unserer Volksparteien? Komisch, trotzdem wird alles dafür getan die Bevölkerungszahl noch weiter zu pushen. Wie passt das zusammen?
Das Wachstum der deutschen Bevölkerung ist sehr gering, im Vergleich zu anderen Ländern.
Ich weiß auch nicht wo immer dieser Nonsens herkommt, 1939 betrug die deuschte Bevölkerung schon über 79 Millionen, wenn man BRD und DDR 1989 zuasammenrechnet waren es 78 Millionen. Nun sind wir mit den starken Flüchtlingswellen der 1990er und 2015er Jahre auf 83 Millionen.
Zum Vergleich, die Japaner haben ungefähr die gleiche Landmasse und 127 Millionen Einwohner!

Ok hast Recht, mein Fehler. Waren 78 Millionen mit DDR. Ändert aber nix dran das wir nicht mehr Menschen brauchen.
Wenn man sich unsere Alterspyramide ansieht, mit den Babyboomern der 1960er Jahre bis zum Pillenknick und rechnen kann, weiß man das solche Behauptungen eingfach nur Unsinn fast Schwachsinn sind.
 
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Also @Lotto wie du siehst ist das was oben genannt wurde ein Problem der Allgemeinheit wenn man keine Kinder hat.
Was du, was auch ein Problem der Allgemeinheit ist?
Fette Menschen, die ihr Übergewicht mit einer Ernährungsumstellung in den Griff bekommen könnten, selbiges aber nicht tun und anfälliger für Bluthochdruck, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Lebererkrankungen sind und wohl auch Gefahr laufen, eher ein Pflegefall zu werden. Die dann im gehobenen Alter jede Woche die Arztpraxen vollstopfen, während ich als Kassenzahler für deren verkorksten Lebensstil aufkommen darf.

Und anderswo verbringen krebskranke Kinder ihr Leben im Krankenhaus. :schief:

Das ist kein Zynismus, das ist mein voller Ernst.
Zum Vergleich, die Japaner haben ungefähr die glei8che Landmasse und 127 Millionen Einwohner!
Ja, kuck' dir die Japaner an. Haben jetzt ein massives Demografieproblem, keine Industrienation ist so überaltert.
Wenn man sich unsere Alterspyramide ansieht, mit den Babyboomern der 1960er Jahre bis zum Pillenknick und rechnen kann, weiß man das solche Behauptungen eingfach nur Unsinn fast Schwachsinn sind.
Ist Überbevölkerung etwa die Lösung? Fakt ist auch wiederum, die Länder mit den höchsten Geburtenraten sind gleichzeitig auch mit die ärmsten.
 
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Was du, was auch ein Problem der Allgemeinheit ist?
Fette Menschen, die ihr Übergewicht mit einer Ernährungsumstellung in den Griff bekommen könnten, selbiges aber nicht tun und anfälliger für Bluthochdruck, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Lebererkrankungen sind und wohl auch Gefahr laufen, eher ein Pflegefall zu werden. Die dann im gehobenen Alter jede Woche die Arztpraxen vollstopfen, während ich als Kassenzahler für deren verkorksten Lebensstil aufkommen darf.
Das liest sich ganz schön menschenverachtend. Schon alleine das "fette Menschen". Du unterstellst übergewichtigen Menschen das sie nur dick sind weil sie zu faul und träge sind. Aber es gibt eine Vielzahl an Ursachen für Übergewichtigkeit.
 
Nö, sondern dass nicht nur A, sondern auch B gesagt werden muss. Und das erst recht in einer Solidargemeinschaft, in der ja hier niemand müde wird, dies stets zu betonen.^^
Du lebst in einer FREIEN Gesellschaft, wir sind Gott sei Dank noch nicht so weit, oder besser gesagt wir haben es nach 12 sehr dunklen Jahren wieder abgeschafft, das in jeder Straße ein Blockwart aufpasst, wie wir unser Leben führen.
 
Und was erwartest du jetzt in der Diskussion?
Ich bin dafür die Bevölkerung schlanker und gesünder zu machen, aber warum
machst du jetzt ein neues Fass auf? Das ist doch jetzt nicht das Thema.
Du unterstellst übergewichtigen Menschen das sie nur dick sind weil sie zu faul und träge sind.
Sein wir mal ehrlich, das ist die Minderheit, die das nicht wegen Bewegung/Ernährung haben. Vielen Menschen siehst du auch gar nicht an, dass sie Fett sind (nach BMI).
 
Das ist ja schonwieder ein völlig alter Hut. :ugly:
Heutzutage nennt man sowas "Influencer"...
Gesundheit !

Da ich in der Pflege tätig bin, ein Kind habe, welches aber nicht bei mir versichert ist, fürchte ich, das ich dann auch in die Spalte fallen werde, gleich mal mehr zahlen zu müßen, wenn die Pennisköpfe, das beschliessen.
Aber ich Frage mich, wann dann endlich mal dieses "Schubladendenken" abgeschafft wird.
Letztendlich müßen alle Steuern zahlen und wer,was, wann und wieviel zahlt, weiß letztendlich nur der, der es schwarz auf weiß hat und kontrolliert.
Viele zahlen z.B. was, sie wissen nicht wofür,wieso,weshalb und warum. "Ja, das steht da schon immer und ich zahle das scho über zig Jahre. SUPER !
Es gibt auch Leute, die können noch nicht mal ihre Gehaltsabrechnung richtig lesen, weil se die Abkürzungen darauf nicht verstehen und dies und jenes nicht.
Glaubt ihr etwa, das denen ein paar veränderte Zahlen auf selbigen auffallen würde ? *lach*
Ich nicht.
Solange nicht min. 3 Mille an Menschen in Berlin aufschlagen und demonstrieren, tut sich hier eh nix in Deutschland.
Da bleibts bei Ja und Amen und den anch unten guckenden "Kopfnicker" der resegnierenden Mainstream Sklaven des Staates. *kotz*
Mein Apell an die Politik: macht mal ruhig weiter so
 
Und was erwartest du jetzt in der Diskussion?
Ich bin dafür die Bevölkerung schlanker und gesünder zu machen, aber warum
machst du jetzt ein neues Fass auf? Das ist doch jetzt nicht das Thema.
Wen meinst du? Ich hatte nur reagiert.
Sein wir mal ehrlich, das ist die Minderheit, die das nicht wegen Bewegung/Ernährung haben.
So klein ist der Teil gar nicht. Kannst ja mal nach krankhaften Übergewicht und seinen Ursachen googeln.
Klar sollte man es nicht nur darauf schieben oder das man nichts machen kann.
Aber so einfach ist das alles nicht. Und so wie Two-Face es formuliert hatte, eben menschenverachtend.
 
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