Eine Entscheidungshilfe gesucht

Acer Aspire Ethos 5950G-2674G50Mnss: Tests, Technische Daten, Erfahrungsberichte / LX.RA502.082

hier wäre ein günstiges aber sehr leistungsstarker Acer,

übrigens bei den meisten Herstellern bedeutet mehr Zellen auch mehr Kapazität, die wenigsten bieten beispielsweise 6-Zellen Akkus mit unterschiedlichen Wh an, welches die Einheit für Kapazität ist und nicht mA. Wenn man schon klugscheißen möchte.
Was die Tests angeht, ich lese schon seit mehreren Jahren auf Notebookjournal und kenne mich mit der Szene etwas aus, deswegen weiss ich auch das die Dell Notebooks wertiger sind als Medion Notebooks, dieser Apple-like Geschichte ist schon längst vorbei, aber wenn du dich lieber von subjektiven als objektiven Argumenten leiten möchtest stehe ich dir nicht im Weg.
Und bei solchen Programmen die du ausführst solltest du mal schaun ob du nicht an einen Unirechner mit entsprechender Leistung kommst, denn ich finde es doch merkwürdig das man solche Programme auf seiner eigener Hardware laufen lässt.
 
Ich wollte auf keinen Fall klugscheissen... ich wusste nur, dass die Zellzahl keinen/kaum Einfluss auf die Laufzeit hat... das ist alles. mAh steht für max. Stromoutput und hat genauso wie die Wh-Zahl ( Spannung die Std. ) Einfluss auf die Kapazität + Output des Akkus. Also wenn schon denn schon, sind es die 2 Größen, die die Leistung bestimmen. gell :)
Den Acer Ethos habe ich mir ebenfalls angeguckt... aber hab seit meinem Aspire Acertraumata. Das Gerät an sich ist super, aber manchmal noch zickiger als eine Frau, während der Erdbeertagen... Außerdem verliert der Ethos im Vergleich zu dem HP (selbe Preisklasse ) in jedem Gamebenchmark... da die HD6770M mit DDR5 befeuert wird.
Bezüglich Dell... habe ich mir natürlich irgendwo meine eigene Meinung geformt.. aus den Erfahrungsberichten von Studenten/ Foren + einfacher Angebotspalette von Dell, genauso wie Reviews... Und ich habe schon mal unter die Haube eines Alienwares ( mit WaKü ) Desktopsrechners schauen dürfen für 2300€! Außen hui ... innen pfui!.. Aber echt pfui.... die gleiche Zusammenstellung hätte den Typen 1400 € gekostet mit ner echten WaKü für CPU + GPU ( mit Dualradi )und nicht diese Kompletlösund ala Antec die momentan für 40 € bei Mindfactory gibt! Da war wirklich nur die CPU + GK ( Referenzdesign ) wertig... der Rest .. mikroAtx Board = 0 Erweiterungsplätzen + 2 Rambänke die besetzt waren von billigram + chinaböllerNT... also... ne!
Wo lebst du denn, wo die Uni für alle Studenten einen Unirechner / Workstation bieten kann? Also ich studiere nicht in Monaco! Seit wann können sich die Unis/Schulen was leisten? Wir sind aus den goldenen Zeiten raus. Und trotzdem... stell dir mal vor... du hast da was an einer Workstation laufen auf dem Kampus... und da kommt ein Erstsemestler oder noch schlimmer BWL Student :ugly: und sieht das der Moni dunkel ist... ohne auf die Kontrollleuchten des Towers zu gucken wird der Powerbotten gedrückt!.. :lol: Oder wenn da gleich von 2-4 Studenten gleichzeitig die Daten ausgewertet werden.... also die Rechenzeit nimmt hier ja schon mal fast exponential zu und man wäre mit einem DuoCore eines NB glücklicher. Gäbe es bei uns so ein Angebot von dem Computerlabor... würde ich pauschal drauf verzichten... mir sind a. meine Daten wichtig b. ich muss diese immer einsehen können c. ruhig schlafen können.
Frage mich wirklich wieso es keinen Hersteller gibt, der NB ohne Akkus, Betriebssystem, und HDD anbietet...
 
Wären die GPUs der HD6770 und HD6630... ( nur rein von Mhz unterschiedlich ) gleich, aber nur in dem Speicher unterscheiden... bringt kein OC was. Die Differenz zw. DDR2 und DDR3 beträgt gut 25~ü50%!... und da ist noch der selbe Quantensprung zwischen DDR3 und 5!

Die HD 6630M hat hat DDR3, die HD 6770M hat GDDR5, die Speichergröße ist bei beiden gleich; das Speicherinterface beider ist 128 Bit breit, der GDDR 5 der HD 6770M ist auf 1600MHz getaktet, der DDR3 der HD 6630M läuft auf sehr niedrigen 800MHz

Du solltest vielleicht noch was über GDDR wissen...

GDDR basiert auf DDR 1, GDDR 2 basiert ebenfalls auf DDR 1, GDDR 3 basiert auf DDR 2, erst GDDR 4 basiert auf DDR 3 (wurde aber praktisch übergangen) und GDDR 5 ebenfalls DDR 3

DDR 3 ist also garnicht so schlecht und im Prinzip die zweit beste Alternative zu GDDR 5 (und viel besser als GDDR3!); die 1600MHz sollten mit DDR3 je nach dem, welche Chips konkret verwendet wurden auch relativ locker drinnen sein, auch thermisch ist das bekanntlich überhaupt kein Problem

Und um auf den Punkt OC zurück zu kommen... Übertakten eines Notebooks ist immer ein Selbstmordversuch. Man bemüht sich eher das NB kühl zu halten, da sonst das Trotting einsetzt. Hast du jemals ein Notebook besessen??? GPU um 100% ÜBERTACKTEN????

Es kommt nur auf die Kühlung an; das ist von Modell zu Modell stark unterschiedlich, beim VRAM Takt kann man eigentlich immer einiges herausholen, da die Kühlung dort nicht so wichtig ist und das ist für die Performance oft nicht unwesentlich

Auf meinem Toshiba Sattellite u500, einem 13,3 Zoll Subnotebook habe ich auch schon ansehnliche OC Ergebnisse mit dessen Mobility HD 4570 erzielt

Low-End Chips und heruntergetaktete Versionen lassen sich natürlich meist am besten übertakten, meist mindestens auf das Niveau der höchstgetakteten Version, wenn die Kühlung halbwegs passt; leider ist es in letzter Zeit in Mode bei Mobil GPUs die TDP nicht zu veröffentlichen, sonst könnte man den Anstieg der Abwärme beim Übertakten auf HD 6770M Niveau sehr gut abschätzen

Das OC Potential von Notebookchips ist -ausreichende Kühlung vorrausgesetzt- in der Regel weit besser als das von Desktop Chips (mit einigen Ausnahmen), da die GPUs um Strom zu sparen stark untertaktet werden

Der wichtigste Grund, warum das Übertakten von Notebooks sehr unpopulär ist sind übrigens die negativen Auswirkungen auf Stromverbrauch und Akkulaufzeit; wenn man das Notebook stationär betreibt ist das aber auch nicht weiter schlimm

Man kann auch die Kühlung eines Notebooks durch Notebookkühler u.Ä. auch deutlich verbessern

Da kommen echt zweifel bei auf.... nicht das du nicht mal Desktop hast.. und rein XBox Gamer bist... :)

Halte dich mit deinen Beleidigungen zurück, immerhin will ich dir nur helfen... und ja, die Behauptung, ich wäre Xbox Spieler ist für mich eine Beleidigung

Bevor ich zum Xbox Gamer werde wird George Bush ein Islamist :lol:

Einen Desktop hab ich natürlich auch

Notebooks mit i3,i5,x4 will ich mir nicht mal angucken! Wenn du für eine Problemstellung ein Programm schreibst welches von Multithread + Hz-Zahl Profitiert ( und das ist meist der Fall, wenn JavaSkript bzw. C o. Perl + Packages installiert ) willst du natürlich, so schnell wie möglich das Problem mittels der Software lösen und du siehst dass die Rechendauer eines Core2Duos ( 2x2 Ghz ) bei 17 Tage 5 Std + paar mins beträgt, die des Core i3 ( 2x2,1 Ghz ) bei 16 Tage 12 Std beträgt und des Core i7 mit 4/8 Threads und 2,2 Ghz bei knappen 7 Tage liegt ... würde ich natürlich zu i7 greifen! Da ich dadurch eine Woche Zeit habe das Programm zu kontrollieren / testen / verbessern / optimieren, weil in der Uni/Arbeitswelt muss du alles zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeben. Das NB hast du auch immer dabei, um Sorcecode immer einzusehen, überprüfen, verändern... meist fallen noch Bugs auf usw.

Wenn das so ist dann spricht das noch mehr für eine Desktop-Notebook Kombi, da du auf einem Desktop wesentlich billiger wesentlich mehr Leisung zusammenbekommen kannst; du kannst mir nicht einreden, dass du unbedingt mobil für 72 Stunden irgendeine Simulation durchlaufen lassen oder irgendwas rendern musst...

Für soetwas ist auch Cloud Computing oft keine schlechte Alternative

Wenn du Arbeit ausübst die einer Ausbildung genügt, wirst du solch eine Art von Notebooks nicht brauchen... Wenn du in einer Uni bist und Geisteswissenschaften studierst... brauchst du diesen auch nicht... Wenn du in der Uni nur leichte Programme schreibst.. keine Problemstellungen ( die dem Alltag wiederherstellen ) lösen sollst... auch hier wird dieser nicht gebraucht.

Hast du eine Ahnung...

Nur so viel: wenn er endlich herauskommt fliegt mein oller Core2 Quad Desktop raus und ich kauf mir ein System mit 8-Kern Sandy Bridge-E Xeon... Spielen ist dabei eine Nebensache

Aber ich trenne zwischen (Sub-) Notebook (Mobil und ...halbwegs... leistungsfähig) UMPC (immer dabei) und Desktop (brachiale Leistung stationär)

Mein Subnotebook, das neben der genannten GraKa über einen Core2 Duo verfügt tausche ich erst mit Ivy Bridge aus: dann kommen Quadcores mit 35W TDP und nochmal deutlich stärkerer, DX11 tauglicher IGP, die sehr wahrscheinlich auch in Subnotebooks Anwendung finden werden

Das man ein derart leistungsfähiges System unbedingt mobil braucht lasse ich mir nur in Ausnahmefällen einreden, vor allem bei dem Budged

Natürlich kann man kaum je genug Leistung haben aber wenn man nur ein begrenztes Budged hat muss man eben damit haushalten

Einfach nur zum Zocken finde ich NB wenig geeignet + übelst teuer. Wenn du aber ehe eine Starke CPU + viel Ram und das in einem soliden Cases brauchst , liegst du locker bei 700-900 € ! Daher ist für mich leichter 100 - 200 € drauf zu zahlen und zu diesem Packet eine vernünftige GK zu bekommen, als noch einen extra Desktop-PC anzuschaffen um zu spielen ( Kostenpunkt ca. 600-900€ ). Das meinte ich auch mit Geld zu sparen im meinem ersten Post. Das erklärt auch wieso diese NB wirklich gebraucht werden.

Wenn du glaubst mobil unbedingt einen i7 Quad zu brauchen: von mir aus

Aber ich hoffe, du weißt, ob du wirklich einen brauchst

Bezüglich Dell... habe ich mir natürlich irgendwo meine eigene Meinung geformt.. aus den Erfahrungsberichten von Studenten/ Foren + einfacher Angebotspalette von Dell, genauso wie Reviews... Und ich habe schon mal unter die Haube eines Alienwares ( mit WaKü ) Desktopsrechners schauen dürfen für 2300€! Außen hui ... innen pfui!.. Aber echt pfui.... die gleiche Zusammenstellung hätte den Typen 1400 € gekostet mit ner echten WaKü für CPU + GPU ( mit Dualradi )und nicht diese Kompletlösund ala Antec die momentan für 40 € bei Mindfactory gibt! Da war wirklich nur die CPU + GK ( Referenzdesign ) wertig... der Rest .. mikroAtx Board = 0 Erweiterungsplätzen + 2 Rambänke die besetzt waren von billigram + chinaböllerNT... also... ne!

Komplett PCs welcher Art auch immer mit selbstgebauten zu vergleichen ist immer schwer; das Alienware mit wenigen Ausnahmen überteuert ist ist auch nichts neues aber das sind ja nicht die einzigen Notebooks von Dell

Im Notebookbereich fällt selbstbauen als Alternative leider praktisch weg; das Billigram verwendet wurde denke ich nicht, hatte eben keine bling-bling Pseudokühlkörper; bei Alienware kann man maximal 4GiB Riegel @DDR3 1866 oder 2GiB Riegel @DDR3 2133 konfigurieren, allzu schlecht kann der RAM nicht sein, Dell muss ja auch eine Garantie darauf geben...

Die Netzteile sind auch meist nicht schlecht auch wenn sie weder bei den Anschlüssen noch der Leistung große Reserven bieten; Chinaböller sind es aber nicht- wie gesagt: Dell gibt dir ja Garantie darauf und müsste im Falle eines Defekts gegebenenfalls den ganzen PC ersetzen; das das Netzteil nicht in drei Farben leuchtet und auch nicht von einer bekannten Marke hergestellt wurde sagt nichts über sein Innenleben aus

Ich wurde auch keine Alienware Desktops empfehlen aber Dell Notebooks sind zum Teil sicher nicht schlecht und auch nicht überteuert, zumindest nicht alle

da die HD6770M mit DDR5 befeuert wird.

Es gibt keinen DDR5 und ich bezweifle, dass er jemals kommt... aber das ist ein anderes Thema

Frage mich wirklich wieso es keinen Hersteller gibt, der NB ohne Akkus, Betriebssystem, und HDD anbietet...

Was würde das bringen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist momentan etwas spät... werde mich morgen wenn ich wach bin bezüglich des VRAMS bei der HD6770 schlaugucken.
Bezüglich der XBox Beleidigung... sollte nur ein Spruch sein, würde keinem, der mir helfen versucht beleidigen... es geht eher auf metapherähnliche Vergleiche... das mit islamistischen Bush find ich witzig!:lol:
Bezüglich der Hardware des Alienwares: NT war von FSP , MoBo von Foxconn und RAM OEM... man kann natürlich Garantie auf etwas vergeben, was nicht qualitativ Hochwertig ist... es kriegen auch Gerätschaften GS und Tüv Zertifikate, die als Feuerwerk zu Silvester verkauft werden können.
 
NT war von FSP , MoBo von Foxconn

Ist ja nicht unbeding schlecht


Klar, was sonst? Bei RAM muss das aber nicht schlecht sein, die Chips haben ja nichts mit dem Hersteller des Riegels zu tun und sind am Ende das praktisch einzig wesentliche Qualitätskriterium

man kann natürlich Garantie auf etwas vergeben, was nicht qualitativ Hochwertig ist...

Natürlich, aber damit kann man sich selbst schnell ins Knie schießen; wenn ein selbstgebauter PC durch einen Netzteildefekt zerstört wird muss der Netzteilhersteller per Garantie dennoch nur das Netzteil ersetzen

Wenn ein OEM PC durch einen Netzteildefekt zerstört wird muss der Hersteller den gesamten, im Falle von Alienware oft einige tausend Euro teuren PC ersetzen (oder zumindest alle defekten Teile)- daher verbauen OEMs praktisch immer halbwegs haltbare Netzteile

Wie gesagt: OEM Netzteile punkten nicht unbedingt mit Effizienz, Anschlussvielfalt, geringer Lautstärke oder Leistungsreserven sind aber nur in den wenigsten Fällen Chinaböller- und wenn doch hat man ja die Garantie...
 
Naja, ist eben Ansichtsache. Für mich handelt es sich bei Dell, um ein Unternehmen, welches für B-Ware einen Preis von Superware verlangt.
Ich glaube, dass du es einfach akzeptieren muss. Bei mir kommt kein Dell/Apple-Produkt in die Betrachtung... das ist alles. Und wie gesagt... es ist eben meine Meinung.
Bezüglich des Rams ( GDDR5 ) habe ich bis dato nichts gefunden. Kannst mir paar Quellen zusenden? Wäre lieb.
Und ein zweiter Gedanke, der mir im Kopf wuzelt, ist die Sache mit Cloud... aber wie gut das unter Linux funzt.... noch keine Erfahrungen gemacht.
 
Naja, ist eben Ansichtsache. Für mich handelt es sich bei Dell, um ein Unternehmen, welches für B-Ware einen Preis von Superware verlangt.

Auch wenn es in Dells großer Produktparlette einige Schwarze Schafe gab und zum Teil immernoch gibt sind die meisten Dell Notebooks im großen und ganzen recht hochwertig, viele haben auch ein durchaus gutes P/L Verhältniss, einige kann man auch ohne schlechtes Gewissen als die besten ihrer Klasse bezeichnen; wenn dir Dell pauschal nicht gut genug ist dürften Hersteller wie Medion für dich jedenfalls garnicht erst in Frage kommen...


Du willst auf dem Notebook Linux nutzen? Warum hast du das nicht gleich gesagt? Das ist ein sehr wichtiger Aspekt bei der Auswahl...

Cloudunterstützung bei Simulationen, Renderaufgaben und ähnlichem sollte hier prinzipiell aber nicht schlechter funktionieren als unter Win

Bezüglich des Rams ( GDDR5 ) habe ich bis dato nichts gefunden.

Lies dir am besten den Wikiartikel durch

Bei GDDR4 hab ich mich übrigens geirrt (ist auch schon editiert) aber das spielt sowieso keine Rolle, der wird auf keiner aktuellen Notebook GraKa eingesetzt
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe da keinen Unterschied, ob primär Windoff oder Linux zum Einsatz kommt.
Es werden def. die beiden Betriebsysteme benutzt... wahrscheinlich: Windows 7 Prof 64 bit + Fedora 64 bit.
Programmiert wird ausschließlich auf der Fedoraoberfläche... win ist mir da zu stressig!
Gib bitte den Link zu Wiki... finde da nix zu der genauen Beschreibung der RAM-Spezifikationen.
 
Graphics Double Data Rate

Sehe da keinen Unterschied, ob primär Windoff oder Linux zum Einsatz kommt.
Es werden def. die beiden Betriebsysteme benutzt...

Oh doch! Mit den allermeisten Notebooks hat man unter Linux Treiberprobleme in Massen; das die 3D Beschleunigung des GPUs und diverse Stromsparmodi nicht funktionieren, wodurch die Akkulaufzeit im Vergleich zu Win um teils mehr als die Hälfte einbricht ist leider üblich, Notebooks, bei denen das besser ist muss man schon mit der Lupe suchen

Auch sonst treten vielfach Probleme auf, Sondertasten, etwa zum verstellen der Lautstärke oder zum ein/ausschalten von W-LAN funktionieren meist auch nicht, manchmal verweigert auch die W-LAN Karte ihren Dienst auch die internen Soundchips/Karten tun oft nicht was sie sollen, soweit ich weiß gibt es sogar Fälle in denen nichtmal das Touchpad erkannt wird und in einigen Extremfällen ist es durch schlechte UEFI Umsetzung nur schwer möglich Linux überhaupt nativ zum Laufen zu bringen

Man sollte daher sehr vorsichtig bei der Wahl des Notebooks sein, wenn man Linux installieren will und sich gut informieren
 
Aso, das meintest du.... naja mir ist wurst, ob die Sondertasten oder GPU funktioniert... bzw. ob Stromsparmodi unter Linux korrekt ausgeführt wird... das sind alles Luxussachen, die kein Einfluß auf mein zu erstellendes Programm haben... kenn das ja bereits von meinem jetzigen NB.
In meinen Augen ist es halb so wild... Werde ja nicht unter Linux zocken... daher 0 problemo! Dachte du wirst mir was neues erzählen :)
Danke für den Link.
 
Aso, das meintest du.... naja mir ist wurst, ob die Sondertasten oder GPU funktioniert... bzw. ob Stromsparmodi unter Linux korrekt ausgeführt wird... das sind alles Luxussachen, die kein Einfluß auf mein zu erstellendes Programm haben... kenn das ja bereits von meinem jetzigen NB.

Wenn du meinst... also ich würde schon wollen, dass mein Notebook funktioniert wie es soll... :ugly:
 
Das schon... aber was erwartest du von OpenSource? Die Hardware-Konzerne richten sich auch primär auf Windoffs und den vergammelten Appel.
Wenn man Treiber findet, die auch einiger maßen passt, dann nur von einem Fanboy... bzw. jmd. der zu viel Zeit hat.
 
Na ja, nach dem Apfel richtet sich nur der eigene Hersteller...

Es ist durchaus nicht so, dass es nicht einige Notebooks gäbe, die unter Linux (fast) perfekt funktionieren; das sind aber meist teure Business Notebooks und sie alle haben eines gemeinsam: keine dezidierte GraKa- die Treiberunterstützung für die mobilen nVidia und AMD GraKas ist sehr dürftig, in der Regel führt das dazu, dass die GPUs unter Linux nicht genutzt werden können aber dennoch laufend Strom fressen und dadurch die Akkulaufzeit drastisch reduzieren

(Auch) aus diesem Grund würde der Einsatz von Linux für eine Desktop-Notebook Komi sprechen- wenn du dadurch mobil auf eine dezidierte GraKa verzichten könntest könntest du auch ein wirklich Linuxgeeignetes Notebook finden, hier würde sich etwa ein x121e Thinkpad, ein gebrauchtes T400 oder X200 anbieten
 
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Das von dir erläutertes Problem, soll mir keine Schwierigkeiten bereiten, da das NB fast nie am Akku hängt, sondern immer an der Strippe.
Das NB soll wie gesagt, ein Desktop für unterwegs sein. Ob er mehr oder weniger Strom verbraucht.. ist mir zweitstellig.
Bezüglich des Videospeichers.. habs mir durchgelesen... und kann nur sagen, dass gddr5 durch die Steuerungstechnik und Weiterentwicklung wesentlich besser ist als GDDR3... doppelter Durchsatz + wesentlich geringere Latenzen.
 
Bezüglich des Videospeichers.. habs mir durchgelesen... und kann nur sagen, dass gddr5 durch die Steuerungstechnik und Weiterentwicklung wesentlich besser ist als GDDR3... doppelter Durchsatz + wesentlich geringere Latenzen.

Die HD 6630M nutzt aber nicht -DDR2 basierenden- GDDR3 sondern -wesentlich besseren- DDR3

Natürlich ist GDDR5 in der Regel besser aber durch OC lässt sich der mit sehr niedrigem Takt betriebene DDR3 der HD 6630M sehr wahrscheinlich auf das Niveau des GDDR5 der HD 6770 bringen, ob sich auch der GPU auf das Niveau der HD 6770 oder sogar noch weiter überktakten lässt hängt nur von der Kühlung des jeweiligen Geräts ab
 
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